Das Interesse an Remote Viewing ist in den letzten Jahren, vor allem aber seit 2022, enorm angestiegen. Nicht nur als Thema an sich, sondern auch mit dem Wunsch, es aktiv für sich nutzbar zu machen. Das äußert sich vor allem in gestiegenen Recherche-Aufträgen und Ausbildungswünschen. Sei es nun, um bei Themen weiterzuhelfen, wo alle andere Optionen ausgeschöpft sind, oder um sich durch das Erlernen einer zuverlässigen Divinationstechnik informatorisch selbst zu ermächtigen. Um diesem aktiven Interesse gerecht zu werden, reichen die Kapazitäten in ihrer bisherigen Form nicht mehr aus. Die daraus entstandene Problematik hatte ich bereits in einem Artikel angesprochen.

Das Netzwerk
Seit einiger Zeit haben sich nun mehrere Remote Viewing-Gruppen und Anbieter zusammengesetzt, um eine Lösung dafür zu entwicken. Daraus entstand die Idee eines Netzwerkes, wo sich Ausbilder und erfahrene Auftragsviewer, aber auch Trainees und Hobby-Viewer vernetzen und ihre Verfügbarkeit bündeln können. Wir entschieden uns für die Bezeichnung PANDERA, was schlicht für Partnerschaftlichen Netzwerks im deutschsprachigen Raum steht. Wirksamkeit bekommt das Netzwerk bereits seit einigen Jahren durch die laufende, dezentrale Kooperation. Interessierte Remote Viewer verschiedenster Ausbildungsgrade können sich vernetzen und Partner für gegenseitige Trainings-Sessions, Projekte und Recherche-Aufträge finden. Das ist sowohl per direkter Kontaktaufnahme, als auch über die jeweiligen Community-Gruppen oder eine Sammelgruppe möglich.
Das PANDERA-Netzwerk ist in seiner Natur dezentral und unverbindlich. Die individuelle Herangehensweise liegt im Ermessen der jeweiligen Teilnehmer, unabhängig von verwendeter Methodik bzw. Protokoll.

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