Eine neue Vergangenheit sehen

Neben unserem Zukunftsprojekt, welches sich seit 2017 fortlaufend ergänzt (zuletzt 2021), gab es im Hintergrund auch immer wieder Sessions auf die Geschichte der Menschheit. Dort interessierten uns vor allem jene Teile der (Vor)Geschichte, die in der anerkannten Geschichtsschreibung sehr lückenhaft sind, als Mythen gedeutet werden, oder gar völlig unbekannt sind. Sehr beliebte Targets sind dabei „Out of Place“-Artefakte und Ruinenstätten, die bei näherer Betrachtung schwer in das etablierte Geschichtsbild passen. Dank immer älterer Ausgrabungen (z.B. das über 10000 Jahre alte Göbekli Tepe), und interdisziplinärer Betrachtungsweisen alternativer Autoren, bahnt sich langsam ein spürbarer Paradigmenwechsel in der Geschichtsforschung an.

Eine neue Vergangenheit sehen

Eines Tages, wenn viele Daten gesammelt sind, könnte daraus (parallel zum Zukunftsprojekt) ein umfangreiches „Vergangenheitsprojekt“ werden. Bis dahin fehlen jedoch noch viele Sessions mit Ereignisaufklärungen und unzähligen Detailbetrachtungen, um eine halbwegs vertretbare Timeline zu präsentieren. Sowas kann durchaus viele Jahre in Anspruch nehmen, denn es ist ungleich komplexer, als „nur“ die nächsten 100 Jahre der Zukunft grob zu beschreiben, wie wir es in unserem Zukunftsprojekt taten. Und schon dieses zog sich bis jetzt über fünf Jahre hin, da man es nur nebenher auf „Hobbybasis“ machen konnte (inklusive eines Parallelprojektes aus dem Reicher & Stark-Umfeld).

Wenn man sich z.B. vergleichsweise vorstellt, wie komplex allein die Geschichte des 20. Jahrhunderts war, kann man sich ausmalen, welcher Remote Viewing-Aufwand notwendig wäre, um ein vertretbares Bild von (mindestens) mehreren Jahrtausenden zu erhalten. In dieser Analogie müsste man auch davon ausgehen, dass keiner wüsste, was im 20. Jahrhundert passiert ist. Denn es soll ja um teilweise oder gänzlich verlorene Menschheitsgeschichte innerhalb riesiger Zeiträume (zehntausende oder gar hunderttausende von Jahren) gehen. Das ist jedoch wie gesagt ein laufendes Projekt für die ferne RV-Zukunft und viel größere Teams.

Wozu also dieser Artikel? Es soll hier in erster Linie um eine Art „Best of“-Zusammenfassung unserer bisherigen „Archäologie“-Projekte gehen, die noch nicht behandelt wurden. Einige ältere Projekte in dieser Richtung wurden schon detaillierter vorgestellt (Atlantis, Erdställe, Ostsee-Anomalie…), jedoch ist inzwischen vieles hinzugekommen, was bisher nicht in aufbereiteter Form veröffentlicht wurde. Hier soll dazu also ein gewisser Einblick gewährt werden. Vieles davon sind nur sehr fragmentierte, stichprobenartige Eindrücke, die jedoch umso erstaunlicher sind und mit einigen alternativen Theorien in Einklang gehen.

Zuerst jedoch Ehre, wem Ehre gebührt; denn die Idee, Rätsel der Geschichte bzw. archäologische Targets zu viewen, ist keinesfalls neu. Schon Ende der 70er / Anfang der 80er hat die Mobius-Gruppe um Stephan A. Schwartz mediale Methoden eingesetzt (auch Vorstufen des heutigen Remote Viewing), um archäologische Forschungen zu unterstützen. Als Viewer waren dabei u.a. auch frühe Pioniere wie Ingo Swann und Hella Hammid beteiligt. Hier zwei alte Doku-Schätze zu „Deep Quest“ (Suche nach Schiffswracks vor der kalifornischen Küste) und zum „Alexandria Project“ (u.a. mit der Suche nach dem Grab von Alexander dem Großen):

Nun aber endlich zum „Best of“ unserer Projekte. In manchen Fällen handelte es sich um Einzelsessions oder Solos (also ohne Gegenchecks durch andere Viewer), so dass natürlich keine so hohe Verlässlichkeit der Daten oder AUL-„Entschärfung“ garantiert werden kann, wie man es von größeren Projekten mit mehreren Sessions auf ein Target kennt. Gegencheck-Sessions, die diese Ergebnisse bestätigen oder widerlegen, sind natürlich stets willkommen. Quicklinks:


Ägypten:

Große Pyramide: Neuentdeckter Hohlraum (ScanPyramids)
Große Pyramide: Nischen in der Großen Galerie
Große Pyramide: Felsenkammer
Große Pyramide: Vorläufiges Fazit
Senkrechter Schacht auf dem Gizeh-Plateau
Megalithische Steinkiste im Serapeum
Perfekte Steinkiste von Al-Lahun


Südamerika:

Polygonale Mauern von Sacsayhuamán


Asien:

Yonaguni-Monument


Europa:

Todtenbruch-Bunker im Hürtgenwald (Vergleichstarget)

 


Ägypten

 
Gizeh
 

Große Pyramide: Neuentdeckter Hohlraum (ScanPyramids)
 

Wie die Auflistung zeigt, gab es vor allem Sessions auf Ägypten. Denn in kaum einem anderen Gebiet der Welt hat man soviele rätselhafte Ruinen und Artefakte auf relativ engem Raum, wie entlang des Nils. Für besonders viele Schlagzeilen sorgte in den letzten Jahren die Entdeckung zweier neuer Hohlräume durch das ScanPyramids-Projekt im Jahr 2017, welche 2019 durch erneute Scans nochmal bestätigt wurden. Wir nahmen uns den größeren dieser beiden Hohlräume vor, welcher eine ähnliche Größe wie die Große Galerie haben könnte, und oberhalb davon zu liegen scheint. Es gab seit 2018 mehrere Sessions von Viewern darauf, die unterschiedlich stark erfahren sind. Hier die interessantesten und detailliertesten Eindrücke:

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Die ersten, groben Eindrücke des Viewers waren ein eckiger oder quadratischer Raum, welcher jedoch gewisse Abstufungen enthielt.

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Bei einer genaueren Betrachtung fielen dem Viewer auch gerundete Aspekte auf. Ab dem Zeitpunkt kam der Eindruck hinzu, dass es sich um einen „alten Raum“ handelt. Innerhalb dieses Raums bemerkte der Viewer ein auffälliges Objekt, welches wir danach untersuchten:

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Der Viewer bekam Eindrücke eines hochentwickelt wirkenden Objektes, welches dort aufgestellt ist. Beim Zweck des Objektes kamen Eindrücke wie „Treibstoff“, „dickflüssige Substanz (weißlich)“, „wertvoll“, „Einspeisung“, „Energie / Strahlen“ und „Hologramm-Erzeugung“. Der emotionale Eindruck des Viewers dazu war „Heikel“, „Gefährdung von Zyklus“ und „Man sollte nicht rumspielen“. In einer anderen Session wurde dort ebenfalls ein Objekt wahrgenommen, welches teilweise von einer Art Sand bedeckt war:

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Die Funktionseindrücke waren in dem Fall „Energie speichern“, „Spule“, „Kondensator“, „Teilchen drehen“ und „Erkenntnis“, mit dem emotionalen Eindruck „forschungsmäßig“. In diesem Fall sei jedoch angemerkt, dass es sich um eine grobe Solo-Session handelte, und dabei vielleicht das Equipment des ScanPyramids-Teams wahrgenommen wurde. Die sonstigen, räumlichen Eindrücke in dieser Session waren wie gräulicher Schutt und Sand in einem dunklen, länglichen Raum. Es erinnerte an das Innere der niedrigen Entlastungskammern über der Königskammer.

Doch nochmal zurück zu der detaillierteren Session:

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Der Viewer versuchte nun, eine Draufsicht des Raumes zu zeichnen (oben), und bemerkte zugleich, dass der Raum noch mit einem anderen, rundlichen Bereich verbunden ist (unten). Er konnte auch eine Art Ausgang bzw. Zugang wahrnehmen, welcher jedoch von einem Hindernis („schläusenmäßig“) blockiert war. Womöglich ein Blockierstein, wie einst in den heute bekannten Gängen? Vielleicht wäre der Raum durch einen diesen Gang erreichbar, welcher heute oberhalb hinter dem ursprünglichen Eingang der Pyramide vermutet wird, weil ScanPyramids auch dort einen kleinen Hohlraum feststellte.

Am Ende der Session sollte der Viewer nochmal die Gesamtstruktur zeichnen, in dem sich der Raum befindet:

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Dabei kam eine Skizze heraus, welche schon stark an die Pyramide erinnerte. Oberhalb des Raumes tauchten dann noch die Eindrücke „Teleport“ und „Wurmloch“ auf, was natürlich in eine ziemlich abgefahrene Richtung deutete. Wir waren gespannt, was weitere Sessions auf die Große Pyramide ergeben würden.

Schließlich gab es noch eine Session, in welcher der neuentdeckte Hohlraum möglicherweise nochmal sehr detailliert wahrgenommen wurde:

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Der Raum zeigte sich auch hier als kantig und quadratisch, allerdings auch mit abgeschrägten Elementen. Seitlich wurde eine gestufte Struktur wahrgenommen, welche jener aus der Königinnenkammer ähnelt. Dort wurde als ursprüngliche Funktion etwas mit „Resonanz“ wahrgenommen. Weitere Eindrücke waren eine große Menge Sand bzw. weißliches Pulver, welches den Raum teilweise befüllte. Dazu kam der Eindrück, dass es früher eine Art Flüssigkeit gewesen sein könnte. Teilweise in diesem „Sand“ vergraben, zeigte sich wieder ein platziertes Objekt, welches mit dem technischen Objekt aus den anderen beiden Sessions korrelieren könnte.

Ansonsten wurde noch ein enger Ausgang oder Schacht wahrgenommen, welcher teilweise blockiert war, und senkrecht nach unten zu führen schien. Zudem drängte sich dem Viewer noch der Eindruck auf, dass es früher eine Art Lichtquelle an der Decke gab. Es handelte sich jedoch nicht um Feuer oder andere, primitive Leuchtmittel, sondern der Stein an sich schien grell zu leuchten, so als wäre er ein riesiger LED-Kristall. Der Gesamteindruck des Raumes wirkte wie eine Art Reaktionskammer, in der hochtechnologische Vorgänge mit Chemikalien, Energie und Resonanz abliefen. Vielleicht ist der „Sand“ eine vertrockenete bzw. kristallisierte Form einer chemischen Flüssigkeit, die den Raum einst füllte?

Leute, die in alternativen Theorien zu den Pyramiden belesen sind, könnten sich dabei an die Kraftwerk-Theorie des Ingenieurs Christopher Dunn erinnert fühlen:

Interessanterweise sagte später ein Bekannter von Christopher Dunn, als der neue Hohlraum entdeckt wurde, dass dies eine Art notwendige „Vorverstärker“-Kammer („Preamp“) sein könnte, durch welche die Kraftwerk-Theorie überhaupt erst vollständig funktionieren würde. Die Session-Eindrücke deuten jedenfalls zumindest in einigen Aspekten auf eine technische Funktion hin, die mit Energieerzeugung zu tun hat.

In der offiziellen Ägyptologie gibt es hingegen Spekulationen, dass es sich bei diesem neuentdeckten Raum (neben einer weiteren Entlastungskammer oder einfach nur leeren Hohlraum) um die wahre Grabkammer des Cheops handeln könnte, während die bekannte Königskammer nur eine Irreführung für Grabräuber war. Diese Spekulation können wir zumindest in den uns bekannten Sessions auf diesen Raum nicht bestätigen.

 

Große Pyramide: Nischen in der Großen Galerie

 
Ein merkwürdiges Detail in der Großen Galerie sind Nischen, die sich in regelmäßigen Abständen an den Seiten befinden. Offenbar hat dort einst irgendwas drin gestanden, was jedoch inzwischen verschwunden ist. In der Kraftwerk-Theorie gibt es die Vorstellung, dass sich dort spezielle Resonatoren befunden haben könnten, die aus modulierten Schallwellen, welche sich in der Großen Galerie „aufschaukelten“, Energie erzeugen konnten. Eine sehr detaillierte Session auf die Nischen zeigte ebenfalls Geräte, die dort einst installiert waren, und irgendwelche Energiewellen leiteten bzw. weiterverteilten (klicken zum Vergrößern!):

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Die Geräte bestanden aus mehreren Segmenten, welche keramisch wirkten und jeweils unterschiedliche Farben hatten (wahrscheinlich schwarz-gold, weiß und blau). Dabei schien es pro Gerät drei Stützen zu geben, mit denen es in den Nischen verankert war. Diese Stützen hatten auch einen „ableitenden“ Aspekt (Erdung?). Die Geräte selbst waren durch kupferartige Leitungen miteinander verbunden, welche am Ende der Galerie in eine Wand zu münden schienen und weiter nach oben in der Pyramide verliefen.

In der Mitte der Geräte konnte innen eine Art weiße Energie, wie ein starker Lichtstrahl, wahrgenommen werden, welche weitergeleitet wurde. In einer groben Timeline-Bemaßung landete der Viewer ungefähr auf einem Zeitraum von 10000-12000 Jahren vor heute für die ursprüngliche Inbetriebnahme. Ein Zeitraum, der in alternativen Theorien immer wieder als das wahre Alter der Großen Pyramide spekuliert wird.

Noch ein weiterer, visueller Eindruck aus der Session:

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Doch wozu dienten diese Geräte nun eigentlich? Gezielte Abfragen ergaben folgende Eindrücke: „Was darin sammeln“, „dämpfen / puffern“, „in Warteschleife stellen“, „AUL/s: Erinnert an Kondensator“, „zyklieren“, „abdecken“ und „das Innere („Lichtwellen“) schützen“. Weiterhin kamen die Eindrückle „Energieströme aufspreizen“, „wie weiße, kleine Blitze verteilen (verschiedene Pfade)“, „AUL/s: Wie hochenergetische Glasfaser-Verteilerknoten“, „Leitungen / Energieblitze bündeln“ und „von Umgebung isolieren“.

Als Gesamtzweck bzw. Ziel(e) ergaben sich folgende Eindrücke: „Alles in Position und gut gesichert haben“, „weiße Blitzenergie nach oben leiten und verteilen“, „Einzelteile versorgen“ und „Kreislauf schließen“. Der emotionale Eindruck des Viewers lautete schließlich „Tolles Schauspiel mit weißer Energie / Licht“. Das sind wieder mal Eindrücke, die eher an Hochtechnologie aus Science Fiction-Filmen erinnern, statt an ein kultisches Bauwerk einer antiken Zivilisation.

Da aber bereits diverse andere Sessions auf eine technologische Funktionalität der Großen Pyramide hinwiesen, erscheinen diese Eindrücke ebenso legitim, wie traditionelle Ansichten, nach denen es sich bei der Großen Galerie um eine zeremonielle Passage handelte. In den Nischen sollen entsprechend Fackeln, Statuen oder andere Kultgegenstände verankert gewesen sein. Wenn man die Struktur jedoch mit ausschließlich technischen Augen betrachtet, erscheint die Theorie einer zerenmoniellen Passage sogar ziemlich weit hergeholt.

Die Struktur der Großen Galerie erinnert also eher an eine rein pragmatische, technische Funktionalität, als an einen für menschliche Zeremonien gedachter Gang. Manche Ingenieure, die in der großen Pyramide waren, äußerten sich so, dass sie sich eher wie in einem alten, ausgeschlachteten Industriegebäude vorkamen, nicht wie in einem Grab-Monument. Ohne die heutigen Holztreppen und Geländer, oder frühere Leiternischen, die grob in den Stein geschlagen wurden, wäre das Erklimmen der Großen Galerie zudem ein schwieriges Unterfangen. Denn die Neigung ist steiler, als es auf Fotos und Videos wirkt.

In dem Fall ist auch interessant, dass die weniger beachtete Rote Pyramide von Daschur, drei relativ ähnliche Kammern aufweist, die auf seltsame Art miteinander verbunden sind, und ohne Kletterhilfen bzw. die heutigen Treppengerüste garnicht im Ganzen begangen werden könnten. Die Struktur schreit quasi schon nach irgendeiner Art von technischer Funktionalität, statt einfach eine Abfolge zeremonieller Gänge zu sein (wie auch in der Großen Pyramide, ohne jegliche Dekoration):

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Doch auch hier wird in der traditionellen Sichtweise wieder das Argument des Schutzes vor Grabräubern genannt, was die schwere Erreichbarkeit der dritten Kammer betrifft. Wenn Grabräuber es schon bis dort geschafft hätten, würden sie auch alles tun, um zur dritten Kammer empor zu klettern. Darauf deuten auch in den Stein eingeschlagene Kletterstufen (bevor in der heutigen Zeit ein Holzgerüst mit bequemer Treppe errichtet wurde), und erfolglose Bodengrabungen in der dritten Kammer hin.

Schon aus diesen Gründen wären Sessions auf die Funktion der Roten Pyramide hochinteressant, und ob sie vergleichbare, technische Eindrücke zeigen, wie die Sessions aus der Großen Pyramide. Vielleicht kommen wir eines Tages dazu. Nun aber noch eine weitere, hochinteressante Session aus der Großen Pyramide…

 

Große Pyramide: Felsenkammer

 
Die Felsenkammer, manchmal auch „unvollendete Kammer“ genannt, befindet sich unterhalb der Pyramide, und wurde im massiven Felsgestein errichtet. In dieser Kammer befinden sich seltsame Strukturen, welche wie grob behauene, unfertige Objekte aussehen. Offiziell wird u.a. spekuliert, dass es sich um eine unvollendete Grabkammer handelt, da man sich später spontan umentschieden hätte, und die Grabkammern weiter oben bauen wollte. Bei den Strukturen soll es sich folglich um grob angefagene, aber dann aufgegebene Sarkophage handeln. Inzwischen wird diese Deutung jedoch auch in der Ägyptologie in Frage gestellt. Eine sehr detaillierte Session auf eine der Strukturen erbrachte unerwartete Ergebnisse (klicken zum Vergrößern!):

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Zum Zeitpunkt der ersten Benutzung zeigte sich nämlich eine durchaus fertige Struktur, die an eine sauber gearbeitete Granitbox erinnerte. Es gab auch benachbarte Strukturen und irgendein eckiges Loch in der Wand, aber ansonsten wirkte die umgebende Kammer fast so grob aus dem Fels herausgearbeitet, wie man es heute noch sehen kann. Interessanterweise zeigte sich auf der Granitbox eine Art „Indikator“ (keine passiv eingearbeiteten Symbole), welcher irgendwas anzeigte. Oberhalb gab es einen Deckel, womit die Box geöffnet werden konnte.

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Ein Blick ins Innere (Querschnitt) zeigte dem Viewer kupferfarbende Strukturen, welche an Technologie im Steampunk-Stil erinnerten. Insbesondere die spiralförmigen Kupfer-Bestandteile erinnerten jedoch stark an die Selfica-Technologie aus Damanhur, welche ihrerseits wiederum auf Wissen basieren sollen, das angeblich aus Atlantis stammt. Innerhalb der Kupferspiralen lief eine silberne Flüssigkeit, wozu der Eindruck „rotieren und ableiten von Energie“ aufkam. Die Gesamtfunktion der Komponenten hatte damit zu tun, Energien bzw. Frequenzen aufzubereiten, und zum Abruf durch andere Komponenten bereitzuhalten. Es war also Teil eines zusammenhängenden, technischen Systems.

In dieser Session gab es ebenfalls wieder eine grobe Timeline-Bemaßung, wann die Target-Inhalte in ihrem ursprünglichen Zweck erstmals verwendet wurden. Dabei ergab sich wieder ein Zeitraum, welcher länger als 10000 Jahre (vor heute) her ist. Ein interessanter Zusatz in dieser Session waren zwei weitere Skizzen zur Verifikation, die das Zielgebiet nochmal in zwei anderen Zeitperioden zeigten. Nämlich einmal um das Jahr 0 herum und einmal zum Zeitpunkt der Session (2021):

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Um das Jahr 0 herum zeigte sich bereits ein starker Verfall der Strukturen, so als wäre das Gestein im Laufe der Zeit irgendwie geätzt oder geschäumt worden. Dies könnte wiederum durch alkalisches Wasser passiert sein, welches um das Jahr 0 herum noch teilweise in der Felsenkammer stand (es gab zwischenzeitlich offenbar einen Anstieg des Wasserspiegels um 10-20m). Ein Teil der ursprünglichen Steinbox konnte zu dieser Zeit wohl noch unterhalb des Wasserspiegels erkannt werden. Zusätzlich wurde eine Menge Geröll bzw. Schutt wahrgenommen, welcher überall in der Kammer verteilt lag. Zumindest dazu fand sich später eine Art Verifikation, denn auf alten Fotos aus dem Jahre 1910 sieht man sehr viel Schutt in der Felsenkammer (welcher allerdings auch teilweise von neuzeitlichen Sprengungen stammen könnte), bevor sie später freigeräumt wurde:

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Die Eindrücke vom Zeitpunkt der Session, also 2021, ähneln wiederum ziemlich den Formationen, wie man sie heute in der Felsenkammer sieht (inkl. einiger seltsamer Ausstülpungen). Dem Viewer kam es vor, als wäre die Verwitterung seit dem Jahr 0 noch weiter fortgeschritten, wodurch sich eine Art dicke Patina oder Versinterung gebildet hat (ähnlich wie in Tropfsteinhöhlen). Dies wurde durch Feuchtigkeit, Kälte und eventuell Salzablagerungen verursacht.

Dort wo ursprünglich die Steinbox mit technischen Innereien stand, könnte man heute möglicherweise noch einen minimalen, zusammengestauchten Hohlraum finden, in dem sich noch eine Art schwarzes Pulver (als Überreste der metallischen Komponenten) befindet. In dem Fall wäre sicherlich eine Bodenradar-Messung direkt auf den Strukturen interessant. Zudem erkennt man auch heute noch gewisse Meißelspuren an den Seiten, doch es ist in dem Fall nicht klar, ob sie  zu der ursprünglichen Konstruktion gehörten, oder erst später enstanden. Ein Video von UnchartedX u.a. in der Felsenkammer (ab 13m36s):

Wozu diente nun aber die Felsenkammer? Das kam in dieser Einzelsession nicht heraus, da sich nur auf eine Komponente konzentriert wurde. Es gibt jedoch alternative Theorien, dass durch den senkrechten Schacht unterhalb der Felsenkammer (heute verschlossen) Grundwasser hochgepumpt wurde, welches mit der Funktion der Kammer zu tun hatte. Das könnte zumindest den späteren Wasserspiegel erklären, als die Pyramide irgendwann nicht mehr in Benutzung war. Es scheint zumindest inoffizielle Schilderungen von Archäologen zu geben, die selber in dem senkrechten Schacht gewesen sein wollen, und dieser zur Seite abknickte, bis er in einem Versturz oder Grundwasser endete.

 

Große Pyramide: Vorläufiges Fazit

 
Obwohl es bereits einige detaillierte Sessions auf Teilaspekte der Großen Pyramide gab, ist eine vollständige Lüftung ihres Geheimnisses noch nicht gegeben. Zu komplex und exotisch scheinen die Funktionen zu sein, um sie in einen endgültigen Zusammenhang zu bringen. Möglicherweise muss man das Gizeh-Plateau, oder zumindest dessen älteste Bestandteile, als Ganzes betrachten, um Aussagen über eine Gesamtfunktionalität treffen zu können. Das heißt auch, zumindest mögliche Zusammenhänge zwischen allen dort vorhandenen Pyramiden zu untersuchen. Von den tiefen Schächten, unterirdischen Gängen, megalithischen „Tempeln“ und der Sphinx ganz abgesehen. Möglicherweise wäre sogar die Einbeziehung von Pyramiden und Strukturen fernab des Gizeh-Plateaus notwendig.

Es gibt beispielsweise auch Analogien, dass der Aufbau des Gizeh-Plateaus, aber auch gewisser Stätten in Mittel- und Südamerika (wie Teotihuacán oder Sacsayhuamán) an riesige Platinen erinnern, und sie somit vielleicht nicht (nur) zeremoniellen Zwecken dienten. Aus weniger offiziellen Quellen und Anekdoten hört man zumindest immer wieder von seltsamen Funden, die überhaupt nicht zu den klassischen Deutungen passen wollen (so z.B. das Vorhandensein von mit Quecksilber gefüllten Steinkisten in Gängen unter Teotihuacán).

Was können wir also, trotz aller Lücken, zur Großen Pyramide schlussfolgern? Zuerst einmal, dass in keiner einzigen Session die Funktion als Grabmal für ein übersteigertes Herrscher-Ego wahrgenommen wurde. Zumindest jene Sessions, die mir bisher bekannt sind (auch international). Viel mehr war die Große Pyramide ein geniales, technisches Multifunktionsgebäude, welches einen zusammenhängenden, wenn auch sehr komplexen Zweck erahnen lässt. Hier die wichtigsten Eindrücke bzw. vorläufigen Schlussfolgerungen in Stichpunkten:

  • Die Große Pyramide wurde (neben anderen Strukturen) offenbar primär als Reaktion oder in Voraussicht auf eine globale Katastrophe erschaffen.
  • Sie war / ist durch ihre Form und Bauweise massiv genug, um Fluten, Erdbeben, Plasmastürmen und ähnlichen Kataklysmen standhalten zu können. Ein Indiz dafür ist, dass sie heute nach 4500 bzw. gar über 10000 Jahren (je nach zeitlicher Einordnung) immer noch steht.
  • Die geo-elektrische Kraftwerktheorie (siehe Christopher Dunn) scheint insofern zuzutreffen, als dass die Große Pyramide ihre eigene Betriebsenergie autark erzeugen und vielleicht auch drahtlos nach außen verteilen konnte (a’la Tesla-Prinzip).
  • In der Pyramide an sich wurden in noch unbekannter Form Daten gespeichert, die mit Erkenntnissen über die damalige Erde, Klima und Katastrophen (oder deren Vorzeichen) zu tun hatten.
  • Weiterhin wurde eine Art Ausweg bzw. „Lücke“ in Raum und Zeit gesucht, durch die eine Flucht von der damaligen, bedrohten Erde möglich war (Aspekte von Observatorium und Teleportation). Ob das physisch (Flucht durch ein Portal) oder metaphysisch gemeint war (Inkarnationsmöglichkeiten außerhalb der bedrohten Erde), ist noch unklar.
  • Auch wurde sehr deutlich der Aspekt wahrgenommen, dass die Große Pyramide (und evtl. andere Pyramiden) das Bewusstsein der Menschen anheben oder hochhalten sollten. Denn was auch immer für eine Katastrophe im Gange war, schien auch mit einem drohenden Bewusstseinsabsturz der (restlichen) Menschheit einherzugehen.
  • Zur Zeit ihres Betriebes schien die Große Pyramide an sich grell geleuchtet und einen Lichtstrahl nach oben hin abgestrahlt zu haben (was sich witzigerweise in heutigen, architektonischen Pyramiden-Ideen wiederfindet). Der nächtliche Anblick des Gizeh-Plateaus muss grandios gewesen sein, und hatte auch eine entsprechende Signalwirkung auf die Menschen.
  • Spätere Erben der Großen Pyramide (und anderer Strukturen aus der Zeit) wussten durch Eingeweihtenwissen womöglich noch teilweise von ihrer Funktion. Es ging jedoch im Laufe der Jahrtausende verloren oder wurde abergläubisch verklärt. In einer Session auf den Djedi-Schacht kamen abergläubische Aspekte und Ängste der damaligen Menschen zum Vorschein.
  • In manchen Sessions gab es Hinweise, dass auch zur Betriebszeit der Großen Pyramide nur eingeweihte Menschen (oder Wesen) über alles Bescheid wussten, daneben aber noch eine einfache Bevölkerung existierte, für die es ebenso rätselhaft war, wie für uns heute.
  • Die Pharaonengrab-Aussage entstand offenbar erst in vergleichsweise neuerer Zeit (siehe Herodot), oder war eine Cover-Story durch eingeweihte Priester. Auch in alten Texten, vor allem aus dem arabischen Raum, gab es andere Meinungen über die Pyramiden. Der napoleonische bzw. viktorianische Zeitgeist resonierte mit der herrschaftlichen Pharaonengrab-Vorstellung, weshalb sich diese These wohl bis heute im Mainstream hält.

Wie gesagt, um die Gesamtzusammenhänge wirklich zu verstehen und gegenzuchecken, wären viele weitere Sessions auf das gesamte Gizeh-Plateau, oder sogar darüberhinaus notwendig. Wer mal eine moderne, industrielle Anlage als Übungstarget geviewt hat (und sei es auch nur eine Kläranlage), weiß wie aufwendig es sein kann, deren spezifische Funktion(en) herauszufinden. Bei unbekannter bzw. verlorengegangener Technologie wäre das umso schwieriger.

 

Senkrechter Schacht auf dem Gizeh-Plateau

 
Die Große Pyramide ist das bisher mit Abstand meistgeviewte Objekt in Ägypten. Es gab jedoch auch einige interessante Sessions auf ebenso rätselhafte Orte. Wir befinden uns immer noch auf dem Gizeh-Plateu, wollen jetzt aber einen tiefen Blick in einen der rätselhaften Schächte werfen, die relativ unbeachtet auf bzw. unter dem Plateau existieren. Diese Schächte zeichnen sich durch glatt aus dem Fels geschnittene Wände aus und scheinen an die 40m tief zu sein. Sie sind jedoch vermutlich noch tiefer, da sie unten mit Sand und Schutt verfüllt sind. Hier die Ergebnisse (klicken zum Vergrößern!):

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Zuerst sollte das Target in der heutigen Zeit beschrieben werden. Dabei wurde bereits das Ende eines senkrechten Schachtes wahrgenommen („Wie in Grube / Spalte runterblicken“). Der Boden wirkte wie eingestürzt. Darunter zeigten sich Überreste von Gängen die nach links und rechts abgingen, aber zumindest unterhalb des Schachtes mit Trümmern und Sand verfüllt waren:

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Die Themen waren dabei „in Einsturz schauen“, „Trümmerhaufen für undurchdringlich halten“ und „sich fragen, was da ursprünglich war (spez. Trümmer)“. Das Ganze machte den Eindruck einer Schotter- bzw. Müllgrube, die sich im Laufe der Zeit auf natürliche Weise verfüllt hat. Dabei schienen auch irgendwelche „Platten“ nachgerutscht zu sein. Das seitlich Gänge weitergehen, ist von oben nicht zu erkennen, wird aber von alternativen Forschern stark angenommen.

Nun sollte der Schacht natürlich auch zu seiner aktiven Zeit wahrgenommen werden, genauer gesagt zum Zeitpunkt der ersten Benutzung nach seiner Fertigstellung. Es zeigte sich ein deutlich edleres Bild:

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Die Umgebung des Schachtes war mit Platten ausgelegt, die bläulich und poliert wirkten. Neben Funktionalität wurde also auch Wert auf eine gewisse Ästhetik gelegt. Dann wurde eine Art Wasserlauf wahrgenommen, welcher entweder von oben in die Schacht floss, oder sich weiter unten befand. Das sollte auf der nächsten Seite nochmal im Detail angeschaut werden. Die Themen und Funktionen wurden hier bereits sehr interessant: „Schöpfen, wie klares Wasser“ (führte zu dem AUL/s „Wie Brunnen“), „Wasser unterirdisch kanalisieren“, „rein und klar“ und „verteilen, bewässern“.

Man denkt natürlich zuerst an ein unterirdisches Bewässerungssystem oder eine Kanalisation, vielleicht ähnlich wie im alten Rom. Allerdings kamen noch weitere, spezieller wirkendere Aspekte hinzu: „Flüssigkeit reinfließen lassen“, „kühlen“, „verteilen“, „Säulen im Untergrund kühlen“ und „Struktur umfließen“. Sollte es also doch mehr sein, als nur ein einfaches (wenn auch ästhetisch ansprechendes) Kanalisationssystem? Es ging also nochmal tief in den Schacht hinein, um herauszufinden, was sich dort unterirdisch zeigen würde:

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Zuerst wurde eine sehr schön konstruierte Gewölbestruktur wahrgenommen. Von einer Rinne floß Wasser hinab, welches sich unten in mehrere Richtungen verteilte. Dabei gab es auch eine Drehbewegung, die evtl. durch eine mechanische Komponente erzeugt wurde. Seltsam wurden dann jedoch wieder die thematischen und funktionellen Eindrücke: „Verteilen“, „erhitzen“, „Energie in Mitte zusammenführen“, „bündeln“, „Reaktor / Ofen“, „experimentell“ und „Energie fokussieren mit Flüssigkeit“.

Hatte dieses unterirdische Bewässerungssystem vielleicht etwas mit der Kühlung technischer Komponenten zu tun? Die Ausdrücke „Reaktor / Ofen“ könnten natürlich schon stark interpretiert sein, aber es schien auf jeden Fall über ein normales Bewässerungssystem bzw. Kanalisation hinauszugehen. Zumal die Reinheit des Wassers ein wichtiger Punkt war. Der genaue Zweck blieb jedenfalls unverständlich, weshalb man sich wohl auch hier irgendwann auf einen Gesamtzusammenhang konzentrieren muss, statt nur einzelne Aspekte des Gizeh-Plateaus zu viewen.

Von dieser Session blieb vor allem der ästhetische Eindruck hängen, welcher wohl vor vielen Jahrtausenden dort existierte. Neben pragmatischer, möglicherweise technischer Funktionalitäten, schien Ästhetik (verkleidete Wände, Bodenplatten, Umhüllungen etc…) also auch einen gewissen Stellenwert zu haben. Es ist gut vorstellbar, dass solche Komponenten, wenn sie nicht völlig dem Zahn der Zeit zum Opfer fielen, schon lange rausgerissen und in anderen Strukturen verbaut wurden. Bekannt ist das ja z.B. von den äußeren Hüllen der Pyramiden, welche später in Kairo verbaut wurden.

 

Megalithische Steinkiste im Serapeum

 
Immer noch in Ägypten, aber ein gutes Stück südöstlich des Gizeh-Plateaus, findet sich das unterirdische Serapeum in Sakkara. Dabei handelt es sich um ein großes Gangsystem, welches über tiefergelegte Nischen verfügt, in denen sich riesige, schwere Steinkisten befinden. Offiziell als Sarkophage für heilige Stiermumien gedeutet (weil man in einem Gangsystem nebenan Stiermumien fand, die sich meines Wissens nach allerdings nicht in solchen Kisten befanden), wären diese Objekte selbst heute noch eine große und kostspielige Herausforderung in der Fertigung.

Einige Aspekte dieser Steinkisten erscheinen sogar unmöglich mit heutiger Bautechnik. So wüsste man z.B. nicht, wie man das Innere der Kisten so perfekt aushöhlen könnte, ohne die sie dabei aus mehreren Steinplatten zusammenzubauen. Allerdings ist hier alles aus einem Stück erschaffen und glatt poliert worden. Es gibt auch einige unfertige Kisten, die wie Rohlinge wirken. Diese stehen teilweise mitten im Gang, so als hätte man den Ort vorläufig verlassen müssen, bzw. die Arbeit an den Kisten aus irgendeinem anderen Grund abrupt beendet.

Auf manchen der fertigen Kisten gibt es auch Hieroglyphen, die jedoch vergleichsweise schlampig hineingekratzt worden sind. Teilweise rutschten die Meißel sogar an den harten, politerten Oberflächen ab, so dass Linien unterbrochen sind. An einer Stelle gibt es anscheinend sogar eine leere Kartusche, so als wollte jemand die Kisten zum Verkauf anbieten, und erst dann den Namen des Besitzers einmeißeln. Dazu kam es jedoch nicht. Offenbar hat man es bei den Kisten selbst, und dem groben Gemeißel, mit zwei völlig unterschiedlichen Technologiestufen bzw. Zeitperioden zu tun.

Spannend ist auch noch, dass sämtliche Steinkisten leer gewesen sein sollen, als man sie im 19. Jahrhundert untersuchte. Bei allen bis auf einer Kiste waren die Deckel geöffnet. Die geschlossene Kiste wurde gewaltsam aufgesprengt, jedoch fand man darin garnichts vor. Eine Geschichte, dass man dort Asphalt und zerhackte Tierknochen gefunden hätte, scheint sich inzwischen als Irrtum bzw. Verwechselung herausgestellt zu haben. Wie es auch immer gewesen sein mag; so wie man die Kisten vorfand, stand man vor einem Rätsel. Eine Session sollte den ursprünglichen Zweck dieser Kisten, oder zumindest einer davon, klären (klicken zum Vergrößern!):

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Eine kantige, bearbeitete Steinstruktur, die in einem Innenraum oder Gewöble stand, wurde schon ziemlich früh in der Session wahrgenommen. Seltsam war dabei, dass das Gewölbe nach außen hin zum Tageslicht (mit blauem Himmel) offen zu sein schien, was ja heute nicht mehr so ist. Von der Atmosphäre her war es, als würde man aus einer dunklen Bahnhofshalle nach draußen schauen.

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Auch die ersten Ts (anfassbare Dinge) und ITs (konzeptionelle Aspekte) waren spannend: „Kiste“, „Tunnel“, „heller Außenbereich“, „rangieren“, „zu sich rufen“, „etwas schnell und hektisch rausschaffen“, „Das muss hier weg!“, „Energie / Druck aufbauen“, „beben“ und irgendwas mit „fliegen“. Es handelte sich also scheinbar um eine hektische, zeitkritische Situation, bei der auch irgendwas rangiert wurde (die Kisten?). Energetische bzw. technische Aspekte tauchten auch auf. Etwas aufschlussreicher wurde es dann in der thematischen und funktionellen Detailbetrachtung:

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Es tauchten zuerst Eindrücke wie „herbei holen“ und „ausfliegen“ auf. So als hätte man dort über Fluggeräte verfügt. Weiterhin gab es den Aspekt „Frachtkisten“, was sich aber nicht unbedingt auf die Steinkiste bezogen haben muss. Dann konkretisierten sich katastrophenartige Eindrücke und Fluchtbestrebungen: „Ort verlassen“, „Flutwelle oder sowas wie Sturm rückt an“ (war am Horizont als weißlich-wolkige Welle wahrnehmbar).

Weitere technische und visuelle Details waren „technisch programmiert“, „viel Schwarz“ und „erinnert an Imperium-Style“ (ähnlich wie aus Star Wars). Zudem gab es Beifänge wie „Pflanzen“, „Büsche“, „Wind“, „wehen“ und „Leben sichern“. Vielleicht wurden auch Pflanzen in Sicherheit gebracht. Schließlich endete die Abfrage mit den Eindrücken „Abschied“ und „Ort nicht mehr passend“, was ein Katastrophenszenario weiter unterstrich.

Um das weiter auszuführen, wurden nochmal die „Ziele im Gesamtzusammenhang“ bezüglich der Situation im Zielgebiet abgefragt: „Ausfuhr, ausfliegen“, „wurde angeordnet“, „Gefahr“, „Welle entkommen“, „wie durch Explosion (entstanden), weiß, rauchig“, „Siedler evakuieren“, „Menschen von Außerhalb“, „retten, was zu retten ist“, „etwas zurückgelassenes sichern / eingraben“ (die Steinkisten im Serapeum?) und „Turbine / Generator“.

Es deutete also alles darauf, dass hier eine Evakuierung durch eine hochtechnologische Kultur stattfand, weil eine Katastrophe anrollte, die bereits am Horizont sichtbar war. Was nicht rechtzeitig evakuiert werden konnte, wurde zurückgelassen und eingegraben. Dazu zählten vermutlich auch die Steinkisten im Serapeum. Das würde zumindest die unfertigen und teilweise geöffneten Kisten erklären, so als hätte man noch schnell etwas entnommen, oder sie noch garnicht (mit was auch immer) bestückt gehabt.

Um nun doch noch die ursprüngliche Funktion der geviewten Steinkiste aufzudecken, gab es nochmal eine gezielte Bewegungsanweisung darauf:

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Es wurde deutlich eine teilweise im Erdboden eingebrabene Steinkiste wahrgenommen, auch wenn die Form des Deckels möglicherweise nicht ganz getroffen wurde. Innerhalb der Steinkiste gab es jedoch ein langes, zylindisches Objekt, welches mit irgendeinem anderen Objekt abseits der Steinkiste interagierte. Der Zweck davon war offenbar, Energie zu erzeugen und dann drahtlos nach außen hin zu verteilen (man fühlt sich abermals an das Tesla-Prinzip erinnert). Denn die zweite Komponente, die mit der Steinkiste im Zusammenhang stand, besaß oben eine Art Antenne oder Emitter.

Interessanterweise gibt es heute im Serapeum mindestens einen eingestürzten Gang hinter einer der Kisten, welcher noch ausgegraben werden müsste. Des Weiteren sind große Teile des Gangsystems immer noch nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Leute, die mit Sondergenehmigungen bzw. Kontakten zu Personen mit dem richtigen Schlüssel dort reinkamen, sahen weitere, teils beschädigte Gänge mit großen Steinkisten, die auch teilweise unfertig wirkten. Vielleicht werden diese Teile des Serapeums auch irgendwann öffentlich zugänglich sein. Eine grobe Timeline-Bemaßung kam übrigens wieder auf den Zeitraum von 10000-12000 Jahren vor unserer Zeit.

Was könnte man aus dieser Einzelsession schlussfolgern? Wenn wir ein bisschen die Fantasie spielen lassen, und Hochtechnologie voraussetzen, könnte es sich bei der Anlage um eine noch nicht ganz fertiggestellte Energie-Tankstelle gehandelt haben, an der z.B. Fluggeräte drahtlos aufgeladen wurden. Das ist natürlich rein spekulativ, aber zumindest ein Katastrophenszenario mit Not-Evakuierung, scheint sich allmählich in der unbekannten Vorgeschichte heraus zu kristallisieren. Eine spätere Weiternutzung des Serapeums hat es wohl eindeutig gegeben, zumindest was eine parallele Tunnel-Galerie mit den heiligen Stiermumien betrifft.

 

Perfekte Steinkiste von Al-Lahun

 
Ein ebenfalls wenig bekanntes Artefakt ist die perfekte Steinkiste von Al-Lahun. Dabei handelt es sich um eine Granitkiste, die als das präziseste Steinobjekt des alten Ägyptens gilt. Ein hervorragendes Video von UnchartedX beschäftigte sich eingehend damit:

Welche Eindrücke dazu konnte Remote Viewing liefern? Da es sich um eine Solo Pool-Session mit einem vorgefertigten Standardablauf handelte, wurde leider nicht auf die eigentliche Konstruktion des Objektes eingegangen. Die ursprüngliche Funktion erschien jedoch ebenso erstaunlich und unerwartet:

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Der erste, zeitmäßig noch unbestimmte Eindruck, zeigte bereits ein kistenförmiges Objekt, welches von künstlichem Licht beleuchtet wurde. Daneben tauchte ein gebogener Tunneldurchgang auf, welcher in größerer Entfernung zum Tageslicht führte:

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Dann folgte (laut Solo-Vorgabe) eine Bewegungsanweisung auf den Zeitpunkt der verwendeten Aufnahme (entnommen aus dem UnchartedX-Video). Hier präzisierte sich die Wahrnehmung einer Steinkiste stark, auch wenn die Form nicht perfekt wahrgenommen wurde. Exakte Geometrien sind im Remote Viewing aber ohnehin eine Sache für sich:

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Eindeutig wurde es bei den Themen bzw. Funktionen zum Zeitpunkt der Aufnahme: „Begutachten“, „intellektuell“, „sich fragen, untersuchen“, „Details ergründen“, „AUL/s: Wie Museum“, „Strahlt was ab von innen“, „thermische Wellen“, „heiße Luft“ und „vermessen“. Das scheint ziemlich präzise die Vorgänge aus dem Video mit den anwesenden Personen zu beschreiben. Die besagte „Abstrahlung“ des Objektes könnte dabei lediglich ein Wärmestau sein, ohne tiefere Bedeutung. Das AUL „Sarkophag“ drängte sich bei der Form und den thematischen Inhalten schnell auf.

Im nächsten Schritt ging es wieder zum Zeitpunkt der ersten Benutzung nach Fertigstellung des Objektes:

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Damals schien die Steinkiste größtenteils im Boden eingegraben gewesen zu sein. Eine Parallele zu der Wahrnehmung im Serapeum kommt in den Sinn. Heute fällt an der Steinkiste auf, dass der Boden etwas geneigt ist, was in Anbetracht der restlichen Präzision wohl mit voller Absicht geschehen sein dürfte. Vielleicht geht es untendrunter noch weiter? Das müsste man wohl genauer vor Ort untersuchen

Interessant wurde es in der Vergangenheit natürlich wieder bei den Themen und Funktionen: „Resonieren, vibrieren“, „schneiden“, „wie Werkmaschine“, „verengen“, „Geröll / Sand oben in Vertiefung geben und cremig verflüssigen“, „bauen“, „Paste anrühren“, „auftragen, beige“, „EI: (Die) haben Freude dabei“, „streichen, glasieren“ und „Glanz-Finish geben“. Das sind natürlich mitnichten Eindrücke, die zu einem Sarkophag passen würden. Es sei denn, hier wurden Eindrücke der Konstruktion der Steinkiste selbst wahrgenommen.

Dies schien durch die weiteren Eindrücken jedoch widerlegt zu werden: „Endprodukt ausleiten“, „beige Paste“, „Mörtel / Geopolymer“, „verfüllen“, „Zeug wird bombenfest“, und „beige, rau“. Es wirkte also so, als wenn diese Bausubstanz aus der Steinkiste herauskommt, nachdem sie darin „angerührt“ wurde. Auch wirkte die Kiste zu dem Zeitpunkt viel enger, so als wäre noch eine Art Aufsatz darauf oder darin gewesen. In diese Verengung wurden die Rohstoffe hineingegeben und irgendwie zu der genannten Paste verarbeitet. Die Kiste war vermutlich so tief im Boden verankert, weil sie während des Verarbeitungsprozesses stark vibrierte.

Um das in der Session nochmal zu vertiefen, wurde der Prozess weiterverfolgt. Hierzu ergaben sich folgende Eindrücke:

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Die Bausubstanz aus der Steinkiste wurde irgendwie durch gewundene und teils auch abschüssige Tunnel heraustransportiert. Das Ziel war eine Art Bauplatz, auf dem große Mauerblöcke aufgeschichtet wurden. Ob die Blöcke nun aus dieser Paste entstanden, oder diese nur ein Mörtel war, konnte nicht mehr genau festgestellt werden.

Ungewöhnlich zeigte sich noch die emotionale Atmosphäre, denn alle Beteiligten an dem Bauprojekt schienen gut drauf und entspannt zu sein. In dieser Session wurde auch wieder eine grobe Timeline-Bemaßung angewendet, die auf eine Zeit von ca. 7000 v. Chr. (also ca. 9000 Jahre vor heute) landete. Etwas jünger, als der berüchtigte Zeitraum von 10000 bis 12000 Jahren vor heute, aber dennoch mit Hochtechnologie. Glücklicherweise erhielt diese Session am Ende noch eine genaue Zusammenfassung:

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Für den Zeitpunkt T1 (also zum Zeitpunkt der Aufnahme aus dem Video) wurde folgendes sehr treffend zusammengefasst:

„Ein kantiges, glattes Objekt in heller Färbung (rötlich-weiß) steht herum. Möglicherweise aus poliertem Stein. Interessierte Leute begutachten es und versuchen, intellektuell daraus schlau zu werden. Das Objekt strahlt diffus sowas wie warme Luft / thermische Wellen nach oben ab.“

Die Zusammenfassung für Zeitpunkt T2 (erste Benutzung nach Fertigstellung der Steinkiste) passte sich plausibel ein:

„Bei TX wirkte das Objekt rötlicher (vermutlich sauberer bzw. weniger verwittert) und wie zu 3/4 im Boden eingefasst. Es schien stark zu vibrieren, so als wäre ein Motor im Spiel. Oben war eine schlitzartige, abschüssige Vertiefung, in der Steine / Geröll / Sand hereinkam, was dann zu einer Paste verflüssigt wurde. Das wurde dann eie Rampe hinab zu einem Bauplatz gebracht. Ein langer, dunkler Tunnel könnte auch dazwischen (gewesen) sein. Am Bauplatz verbaute man damit große, beige Blöcke, oder trug es als Mörtel / Politur auf.“

Insgesamt wirkte die Steinkiste von Al-Lahun also wie ein Gefäß oder Teil einer Baumaschine, um Rohstoffe zu einer Art Baupaste zu verflüssigen. Was mit den Maschinenteilen passiert ist, und wo der Bauplatz gewesen sein soll, ging aus dieser Session nicht hervor. Sollte die Timeline von ca. 9000 Jahren vor heute jedoch stimmen, kann in dieser Zeit sehr viel passiert sein. Von Weiterverwertung, über Plünderungen, bis hin zur kompletten Verwitterung metallischer Bestandteile. Umso erstaunlicher, wie gut diese präzise Steinkiste bis heute erhalten ist, und noch fast neuwertig wirkt.

Auch das wahrgenommene Tunnelsystem, durch das damals laut Session der fertige Baustoff abtransportiert wurde, scheint heute noch erhalten zu sein (inkl. abschüssigem Teil). Vielleicht erklärt sich dadurch auch das merkwürdige Layout der Anlage, die als eine Art Produktionsstrecke mehr Sinn machen könnte, als eine Grabkammer. Obwohl das zugegebenermaßen ebenfalls weit hergeholt klingen mag.

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Jedenfalls eine ziemlich gut getroffene Session (auch wieder im heutigen, verifizierbaren Aspekt), die zeigt, dass auch weniger bekannte Artefakte eine interessante Geschichte und ursprüngliche Funktion gehabt haben können. Damit verlassen wir auch den ägyptischen Bereich, auf den bisher mit Abstand die meisten Sessions durchgeführt wurden.
 


Südamerika

 
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Polygonale Mauern von Sacsayhuamán

 
Wenige alte Strukturen auf der Welt sind von der Bautechnik her so rätselhaft, wie die enormen, polygonalen Mauern von Sacsayhuamán. Riesige Steine in nicht-einheitlicher Form, die dort nahtlos und erdbebensicher aufeinander passen.

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Doch wie wurden diese Mauern so nahtlos erschaffen, und wozu diente die Anlage einst? Zur Herstellungsart der Mauern zeigte sich in einer Session folgendes Ergebnis:

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Zuerst lief eine Art halbflüssige, kalte Paste an einem Gerüst herunter. Diese wurde in die gewünschten Formen gegossen, so dass alles nahtlos ineinander passte. Anscheinend eine vergessene Methode, um eine Art Beton bzw. Geopolymer herzustellen. Es gibt auch Legenden, nach denen dort einst eine Pflanze existierte, die Gestein weich machen konnte. Diese Pflanze soll aber seit langer Zeit ausgestorben sein.

Spannenderweise gibt es ähnliche Strukturen in Ägypten, inkl. seltsamer „Nasen“, so als wäre dort das weiche Gestein aus der Form getrennt worden. Zu sehen ist das z.B. bei den übriggebliebenen Abdecksteinen der Mykerinos-Pyramide auf dem Gizeh-Plateau. Diese Geopolymer-Technologie schien damals also interkontinental verbreitet zu sein, auch wenn man damit nicht alle Megalith-Strukturen erklären kann. Denn manche Megalith-Blöcke sind eindeutig aus Steinbrüchen herausgeschnitten worden, wenn auch extrem präzise.

Kommen wir nun aber zur einstigen Funktion von Sacsayhuamán, bzw. genauer gesagt, der polygonalen Mauern. Auch dazu förderte eine Session Erstaunliches zutage:

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Hierbei gab es ausschließlich Eindrücke aus der Zeit der ersten Benutzung, weil der gegenwärtige Zeitpunkt in der Session leider vergessen wurde. Somit fehlt eine gewisse Verifikation, allerdings kamen dennoch Eindrücke eines gewaltigen Mauerwerks durch:

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Vereinfacht gesagt schien es so, als würden sich Menschen unterhalb der Mauer (die auch viel höher als heute erschien) versammeln. Die Mauer an sich leuchtete dann an bestimmten Punkten auf, woraufhin den Menschen Geschichten erzählt wurden. Die Wand sprach also quasi zu den versammelten Menschen. Ob das akustisch, oder auf andere Weise ging, war nicht ganz klar. Jeder leuchtende Punkt schien andere Geschichten zu beinhalten.

Die Roh-Eindrücke lauteten „informieren“, „bewahren“, „Wissen“, „Intelligenz“, „Erbe“, „Monument“, „hinterlassen für spätere Menschen“ und „Erbauer verlassen Ort“. Weitere Funktionseindrücke lauteten „leuchten“, „bewegte Lichter“, „Geschichte erzählen“, „es spricht zu Menschen“, „wie Lichtmodule mit Geschichten“ und „Legenden / Sammlung“. Einige Themen-Aspekte der Geschichten hatten mit „Göttern“ und „längst vergangenen Imperien“ zu tun. Hinter der Mauer schien sich eine unbekannte Technologie zu verbergen, die mit Kristallen und Objekten zu tun hatte, welche Licht und Energie beinhalteten. Der Begriff „Datenmodule“ kam in den Sinn.

Interessant wäre in der Hinsicht, ob davon heute nochwas übrig ist, oder ob entsprechende Artefakte schon bei Grabungen entfernt wurden (vielleicht auch schon vor Jahrtausenden). An den heutigen, polygonalen Mauerresten findet man nämlich auch primitivere Reperaturversuche mit kleineren, groben Steinen und Mörtel, die wahrscheinlich von späteren Kulturen durchgeführt wurden. Der Ort schien also auf jeden Fall immer noch eine große Bedeutung zu haben, auch wenn er zu dem Zeitpunkt schon funktionsunfähig gewesen sein könnte.

Zum Abschluss gab es nochmal eine Bewegungsanweisung, um das Areal zum damaligen Zeitpunkt von oberhalb zu betrachten. Im Vordergrund waren die polygonalen Mauersteine zu erahnen („komplex, rund und schwer eingefasst“), und darüber einer der leuchtenden Bereiche, die zu den Leuten sprachen. Im Hintergrund zeigte sich hingegen eine felsige, eher natürliche Umgebung:

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Die pauschale Timeline-Bemaßung landete hier auf einen Zeitraum von ca. 7000-8000 Jahren v. Chr., also 9000-10000 Jahren vor heute. Wenn wir von einem Kataklysmus ausgehen, der die Erde wenige tausend Jahre zuvor erschüttert haben könnte (siehe Ägypten-Sessions), wäre es denkbar, dass mächtige Wesen oder Überlebende einer Hochkultur dieses „interaktive Denkmal“ für die Nachwelt errichtet haben. Vielleicht hatte es sogar eine Schulungsfunktion für nachfolgende Kulturen. Allerdings muss die Anlage dann irgendwann so sehr beschädigt worden sein, dass sie ihre Funktionalität verlor. Oder wir wissen heute nicht mehr, wie man sie aktiviert bzw. wahrnimmt.

Am Ende der Session gab es noch eine kurze Zusammenfassung:

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Transkribiert: „Struktur ist aktiv. Teile leuchten (wie Datenmodule). Eine Öffnung oben erzählt Menschen unten Geschichten. Wie Sammlung von Legenden / vergessene Ereignisse in grauer Vorzeit. Ursprüngliche Erbauer scheinen Ort zu verlassen. Insgesamt wirkt es wie ein sprechendes Monument. AI: „Wächter (oder Hüter) der Ewigkeit-Vibe (aus Star Trek)

Wer weiß, welche Wissensschätze noch in uralten Anlagen verborgen liegen, die entweder zu schwer beschädigt sind, vertuscht wurden, oder von denen wir einfach nicht mehr wissen, wie man sie abruft. Man hört ja immer wieder Anekdoten, dass z.B. in unterirdischen Anlagen in Ägypten seltsame, zylindrische Objekte gefunden wurden, die wie aus Kunststoff wirkten. Vielleicht uralte Datenträger? Mehr als Anekdoten waren es bisher jedoch nicht, oder man muss die richtigen Leute kennen.

 


Asien

 
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Yonaguni-Monument

 
Das Yonaguni-Monument ist eine rätselhafte Unterwasser-Formation, die in den letzten Jahren immer bekannter wurde. Von der Tiefe her ist sie leicht durch Sporttaucher oder Schnorchler mit langem Atem betauchbar. Die Formation wird aufgrund ihrer künstlich wirkenden Aspekte kontrovers diskutiert: Während die eine Seite darin nur eine geologische Laune der Natur sieht, deuten es Andere als uralte Ruine, die aufgrund des Wasserspiegels schon vor dem Ende der letzten Eiszeit versunken sein muss.

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Eine sehr frühe Session (aus dem Jahr 2011 oder 2012) deutete bereits darauf hin, dass die Struktur an sich künstlich ist:

Yonaguni-Monument

Allerdings hielt sich unsere Erfahrung damals noch sehr in Grenzen, weshalb die Zeit für eine neue Session reif war. Auch hier zielte das Target wieder auf die ursprüngliche Funktion bzw. die Entstehung der Formation ab. Die ersten Eindrücke wirkten eindeutig künstlich und strukturierter, als das heutige Erscheinungsbild:

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Es schien sogar eine längliche Struktur mit spiralförmiger Bewegung zu geben. Daneben wurden komplexe, künstliche Aussparungen wahrgenommen. Die kantige Struktur der heutigen Formation war auch hier schon zu merken. Danach ging es um die Detaildaten:

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Es tauchten zuerst Eindrücke auf, die mit „waschen“ und „aufbereiten“ zu tun hatten. Es ging um ein „zähflüssiges Zeug mit starker, chemischer Reaktion“. Weiterhin gab es Eindrücke wie „Oberfläche ätzen bzw. porös machen“, „eine dichte Paste erzeugen“, „auftragen“, „AUL/s: Wie Zahnpasta“, „der Länge nach verlegen“ und „mehrere Spuren“.

Als genaue Funktion zeigte sich eine weiße Paste, die aus irgendeiner Öffnung gedrückt wird. Diese diente zum „aufbauen“, „mörteln“, „festigen“, „verkleben“, „Stücke abschneiden“ und „Lage um Lage auftragen“. Die Ziele dieses Vorgangs lauteten „stabil machen“, „Zusammenhalt (materiell)“, „hell machen (wie weißes Putz-Material)“, „Linien / „Würste“ verlegen“, „Wand erstellen / festigen“ und „es fertigstellen“.

Auch auf die Gefahr hin, dass es hier wieder um die Herstellung irgendeiner exotischen, prähistorischen „Baupaste“ geht; es erinnerte an die Bauweise, die man auch bei ersten Prototypen von 3D-gedruckten Häusern sieht. Doch was hat das mit dem Yonaguni-Monument zu tun? Das sollte auf der nächsten Seite klarer werden, wo das Szenario per Bewegungsanweisung überblickt wurde:

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Es tauchte ein massiver, felsiger Untergrund auf, aus welchem von irgendeiner schwebenden Maschine kantige Ecken herausgeschnitten wurden. Die Maschine wirkte automatisiert und hatte zangenartige Werkzeuge an der Unterseite, die durch ihre „aufklaubende“ Bewegung an Krabbenscheren erinnerten. Sobald das abgeschnittene Felsmaterial in die Maschine gelangte, wurde es dort zu besagter Paste umgewandelt und an einem Ort in der Nähe aufgetragen. Das Ganze hatte die Atmosphäre einer Großbaustelle, und war eher eine nüchtern-pragmatische Angelegenheit.

Demnach schien das Yonaguni-Monument am ehesten ein prähistorischer Steinbruch zu sein, welcher mit hochtechnologischen Baumaschinen abgetragen wurde. Die Timeline-Bemaßung bewegte sich hier im Bereich von 13000 bis 14000 Jahren vor heute. Es wäre also gut möglich, dass das Zielgebiet zu dieser Zeit noch nicht unter Wasser lag. Wobei es unklar blieb, ob die Baumaschinen in der Luft oder unter Wasser schwebten. Spuren, die auf riesige, präzise Schnitte hindeuten, könnte man jedenfalls noch heute in die Formation hineindeuten. Vor allem hier:

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Wobei es natürlich auch in der Natur manchmal ziemlich künstlich wirkende Formationen geben kann. Man denke z.B. an vulkanische Basaltsäulen, die eine sehr symmetrische, mehreckige Struktur besitzen.

Ein weiteres, kleines Verifikationsindiz könnte eine auffällige Geröllanhäufung sein, welche seitlich von der ausgeschnittenen Steinbruchbereiche wahrgenommen wurde. So etwas ist auch heute noch seitlich neben dem Yonaguni-Monument vorzufinden:

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In manchen Tauchvideos und 3D-Modellen der Formation ist dieser Bereich noch besser zu erkennen. Vielleicht war es der „Abraum“ von den damaligen Steinbruch-Arbeiten. Wobei das meiste Material offenbar dazu genutzt wurde, die ominöse Baupaste herzustellen. Geopolymer-Pasten scheinen den Sessions nach wohl sehr gerne genutzt worden zu sein, und die heutige 3D-Drucker-Technologie entwickelt sich ja in eine ähnliche Richtung für Bauvorhaben. Wir dürfen also gespannt sein, welche Innovationen uns dazu in den nächsten Jahren erwarten.

 


Europa

 
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Todtenbruch-Bunker im Hürtgenwald (Vergleichstarget)

 
Bei all den abgefahrenen Ergebnissen darf man zurecht fragen: Wie verlässlich sind solche Sessions? Vor allem wenn einige davon nur Einzelsessions waren? Gerade im visuellen Bereich darf man von Remote Viewing keine hundertprozentige Perfektion erwarten, auch wenn man einige der hier geviewten Orte in ihrer heutigen Form noch grob wiedererkennen kann. Um einen Vergleich zu haben, wie es sich mit deutlich jüngeren Ruinen verhält, gab es ein entsprechendes Vergleichstarget im Target-Pool:

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Es handelte sich dabei um eine Bunkerruine aus dem Zweiten Weltkrieg, die sich im Moorgebiet „Todtenbruch“ des Hürtgenwaldes befindet. Dieser Bunker wurde, wie die meisten anderen auch, nach der Eroberung gesprengt. Durch ihre massive Stahlbeton-Bauweise blieben jedoch, trotz enormen Sprengmitteleinsatzes, große Trümmerstücke bzw. ganze Strukturen zurück. Schauen wir also, wie sich dieses Target in einer Session zeigte:

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Der erste, detaillierte Eindruck zum Zeitpunkt der Aufnahme (in dem Fall April 2021) zeigte massive, kantige Steinstrukturen. Diese wurden als „schützend“ wahrgenommen. In den Themen und Funktionen zeigten sich die Eindrücke „blockierend“, „imponierend“, „Wozu brauchte man das?“, „spekulieren“ und „gehört irgendwie dazu“. Weiterhin kamen „heben“, „öffnen“, „auseinandernehmen“, „reingucken“, „wieder verschließen“, „ruhen lassen und wieder weggehen“, „wie einmal angehoben“ und „reingeschaut, dann Ort wieder verlassen / abhaken“.

Bis auf den Aspekt, das dort was angehoben würde (ist mir nicht bekannt), passen die Eindrücke zu dem typischen Gefühl in der Situation, wenn man als Spaziergänger an dem Bunker vorbeigeht. Man fragt sich, was die genauere Funktion dieses speziellen Bunkers war, und ob man noch etwas innendrin erkennen kann. Da die Möglichkeiten der Erkundung begrenzt sind, ohne im Moor nass zu werden, geht man schließlich weiter und hakt es ab. Insbesondere in jener Situation, da es noch winterlich und stark verschneit war. Interessant dürfte sein, dass der Bunker sicherlich deutlich größer war, wenn man sich die Sprengung und das heutige Moorwasser wegdenkt. Leider konnte ich keine Fotos dieses speziellen Bunkers im einstigen Zustand finden. Er wird jedoch als Regelbau 130a (PAK-Unterstand) beschrieben, welcher relativ groß war.

Als nächstes sollte der Bunker zum Zeitpunkt der ersten Benutzung nach seiner Fertigsstellung beschrieben werden, wie es auch oft bei den antiken Targets war:

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Hier wurde es nun ziemlich eindeutig: Die Struktur war in Benutzung, und es gab den Eindruck, als würde jemand durch einen engen Schlitz nach außen schauen. Drumherum gab es viel Vegetation. Die ersten Eindrücke bei den Themen und Funktionen lauteten „beschützen“ und „Stellung halten“. Schon dort kam das AUL „Bunker“ auf. Aber auch weitere Vergleiche wie „große Stadtmauer“. Nachfolgende Eindrücke waren „abdichten“, „positionieren“, „patroullieren“ und „Bautätigkeit“. Die speziellen Funktionsaspekte lauteten „Ausguck, geschützt“, „überblicken“, „etwas Langes innen bearbeiten / putzen“ (Analogie: „Schwert wetzen“), „beobachten“ und „Wachposten“, mit dem Vergleich „wie Fort“.

Die Atmosphäre wurde als „ernst“ und „streng“ wahrgenommen. Und zwar deutlich ernster und rauer, als es bisher bei den antiken Targets vorgekommen ist. Da die Perspektive ziemlich nah an der Struktur war, wurde noch eine Bewegungsanweisung durchgeführt, um die Umgebung von oberhalb zu beschreiben:

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Mittig zeigte sich die massive Struktur, welche von oben hauptsächlich grau erschien. An einer Seite gab es einen Zuweg. Genau dorthin schaute man raus, und es kam auch der Eindruck „anvisieren“. Also ein Hinweis auf Schusswaffen. Die Robustheit der Struktur wurde ebenfalls nochmal betont. Drumherum gab es viel Vegetation und teilweise Wasser. Darin wirkte die Struktur relativ gut verborgen. Der emotionale Eindruck des Szenarios war jetzt sogar „gefährlich“ und „brutal“.

Die obligatorische Timeline-Bemaßung am Ende der Session passte hier perfekt, da es sich zuerst zum Zeitraum „nach Christus“ und dann ganz nah zum gegenwärtigen Zeitpunkt bewegte. Die Schlussfolgerung konnte dabei nur grob „20. Jahrhundert“ lauten:

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Es gab auch wieder zwei Zusammenfassungen für die beschriebenen Zeiträume:

Zeitpunkt T1 (also in der Gegenwart):
„Imponierende Struktur, die da einfach rumsteht. Man fragt sich, wozu genau man sie brauchte. Mal reinschauen (auch etwas anheben), dann weitergehen.“

Zeitpunkt TX (Zeitpunkt der ersten Benutzung nach Fertigstellung):
„Ursprünglich hatte die Struktur starke Schutzaspekte (wie Stadtmauer / Fort) und eine Ausguck-Funktion. Es gab noch Eindrücke von Bautätigkeit (wie Kran). Innendrin wird sowas wie eine Waffe gepflegt (metaph. „Schwert wetzen“). Die Stimmung ist ernst und streng.“.

Das dürfte die Sache ziemlich gut zusammengefasst haben.

Heute ist die Umgebung um das Todtenbruch-Moor herum eine große Freifläche mit Wohnansiedlungen, Höfen und Windkraftanlagen. Damals soll sie jedoch komplett mit Wald bedeckt gewesen sein, inklusive des Moor-Bereiches mit dem Bunker. Aber auch heute kann man die Bunkerruine im Todtenbruch-Moor noch gut auf Google Maps erkennen. Die dort sichtbaren Wege sind Holzstege, die für Spaziergänge im Moor dienen. Hier noch einige Eindrücke des heutigen Erscheinungsbildes:

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Es ist also immer nützlich, bei solchen Projekten Verifikations- bzw. Kalibrierungstargets einzubauen, deren Funktion noch eindeutig bekannt ist. Das muss keine Bunkerruine aus der Neuzeit sein, denn auch gut erforschte Gebäude aus dem Mittelalter (Burgen, Kathedralen…) oder gar der Antike (Colloseum, Aquädukte…) sind geeignet. Hauptsache deren ursprüngliche Funktion ist zweifelsfrei geklärt, ohne verbliebene Mysterien oder alternative Theorien.

 


Fazit

 
In diesem umfangreichen Artikel wurden einige unserer interessantesten, archäologischen Sessions vorgestellt. Der Großteil konzentrierte sich dabei bisher auf Ägypten. Allerdings ist auch der Rest der Welt noch voller ungelöster Rätsel aus dem Dunkel der Geschichte. Selbst vor der eigenen Haustüre offenbaren sich seit einiger Zeit erstaunliche Erkenntnisse, wie z.B. die neuesten Funde aus der Erdstallforschung von Dr. Heinrich Kusch zeigen.

Nach der akademischen Selbstsicherheit der letzten Jahrzehnte, dass es fast keine Geheimnisse in der Menschheitsgeschichte mehr gäbe, eröffnen sich besonders in den letzten Jahren neue Paradigmen und interdisziplinäre Sichtweisen, die diese Annahme immer mehr auf die Probe stellen. Unser bescheidener (und sicherlich nicht makelloser) Einblick per Remote Viewing in die Rätsel der Menschheitsgeschichte, scheint die Notwendigkeit eines solchen Paradigmenwechsels zu bekräftigen.

Einige Vertreter der traditionellen Paradigmen werden sich durch unsere Ergebnisse sicherlich herausgefordert fühlen (kam auch schon vor). Das sind jedoch die Daten, welche die Viewer verblindet hervorgebracht haben, ohne Garantie auf Richtigkeit oder Vollständigkeit. Der Vorteil des hier untersuchten Themenbereiches ist es allerdings, dass man zumindest einiges davon vor Ort bestätigen oder widerlegen könnte. Ansonsten gilt: Es in Betracht ziehen, neutral sein oder als Fantasie abtun. Optimal ist jedoch immer, selbst in der Praxis aktiv zu werden.

Die hier vorgestellten Ergebnisse und Schlussfolgerungen stellen nur einen winzigen Einblick in die das archäologische Hilfspotential dar, welches in Remote Viewing steckt. Mit der richtigen Manpower und Finanzierung (abseits der typischen „Hobbybasis“) ist sogar die Unterstützung von Ausgrabungen und das Lokalisieren bisher verborgener Orte und Artefakte denkbar. Erfolgreiche Ansätze davon zeigte ja bereits die Mobius-Gruppe vor über 40 Jahren, wie es am Anfang dieses Artikels schon erwähnt wurde. Vielleicht ist die Zeit reif, diese Pionier-Arbeit fortzuführen und auszubauen.

2 Kommentare

  1. Tobi sagt:

    Vielen Dank für diesen tollen, spannenden und informativen Artikel. Da steckt jede Menge Arbeit drin, das merkt man sofort.

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