Archiv für Archäologie

Eine neue Vergangenheit sehen

Neben unserem Zukunftsprojekt, welches sich seit 2017 fortlaufend ergänzt (zuletzt 2021), gab es im Hintergrund auch immer wieder Sessions auf die Geschichte der Menschheit. Dort interessierten uns vor allem jene Teile der (Vor)Geschichte, die in der anerkannten Geschichtsschreibung sehr lückenhaft sind, als Mythen gedeutet werden, oder gar völlig unbekannt sind. Sehr beliebte Targets sind dabei „Out of Place“-Artefakte und Ruinenstätten, die bei näherer Betrachtung schwer in das etablierte Geschichtsbild passen. Dank immer älterer Ausgrabungen (z.B. das über 10000 Jahre alte Göbekli Tepe), und interdisziplinärer Betrachtungsweisen alternativer Autoren, bahnt sich langsam ein spürbarer Paradigmenwechsel in der Geschichtsforschung an.

Eine neue Vergangenheit sehen

Eines Tages, wenn viele Daten gesammelt sind, könnte daraus (parallel zum Zukunftsprojekt) ein umfangreiches „Vergangenheitsprojekt“ werden. Bis dahin fehlen jedoch noch viele Sessions mit Ereignisaufklärungen und unzähligen Detailbetrachtungen, um eine halbwegs vertretbare Timeline zu präsentieren. Sowas kann durchaus viele Jahre in Anspruch nehmen, denn es ist ungleich komplexer, als „nur“ die nächsten 100 Jahre der Zukunft grob zu beschreiben, wie wir es in unserem Zukunftsprojekt taten. Und schon dieses zog sich bis jetzt über fünf Jahre hin, da man es nur nebenher auf „Hobbybasis“ machen konnte (inklusive eines Parallelprojektes aus dem Reicher & Stark-Umfeld).

Wenn man sich z.B. vergleichsweise vorstellt, wie komplex allein die Geschichte des 20. Jahrhunderts war, kann man sich ausmalen, welcher Remote Viewing-Aufwand notwendig wäre, um ein vertretbares Bild von (mindestens) mehreren Jahrtausenden zu erhalten. In dieser Analogie müsste man auch davon ausgehen, dass keiner wüsste, was im 20. Jahrhundert passiert ist. Denn es soll ja um teilweise oder gänzlich verlorene Menschheitsgeschichte innerhalb riesiger Zeiträume (zehntausende oder gar hunderttausende von Jahren) gehen. Das ist jedoch wie gesagt ein laufendes Projekt für die ferne RV-Zukunft und viel größere Teams.

Wozu also dieser Artikel? Es soll hier in erster Linie um eine Art „Best of“-Zusammenfassung unserer bisherigen „Archäologie“-Projekte gehen, die noch nicht behandelt wurden. Einige ältere Projekte in dieser Richtung wurden schon detaillierter vorgestellt (Atlantis, Erdställe, Ostsee-Anomalie…), jedoch ist inzwischen vieles hinzugekommen, was bisher nicht in aufbereiteter Form veröffentlicht wurde. Hier soll dazu also ein gewisser Einblick gewährt werden. Vieles davon sind nur sehr fragmentierte, stichprobenartige Eindrücke, die jedoch umso erstaunlicher sind und mit einigen alternativen Theorien in Einklang gehen.

Zuerst jedoch Ehre, wem Ehre gebührt; denn die Idee, Rätsel der Geschichte bzw. archäologische Targets zu viewen, ist keinesfalls neu. Schon Ende der 70er / Anfang der 80er hat die Mobius-Gruppe um Stephan A. Schwartz mediale Methoden eingesetzt (auch Vorstufen des heutigen Remote Viewing), um archäologische Forschungen zu unterstützen. Als Viewer waren dabei u.a. auch frühe Pioniere wie Ingo Swann und Hella Hammid beteiligt. Hier zwei alte Doku-Schätze zu „Deep Quest“ (Suche nach Schiffswracks vor der kalifornischen Küste) und zum „Alexandria Project“ (u.a. mit der Suche nach dem Grab von Alexander dem Großen):

Nun aber endlich zum „Best of“ unserer Projekte. In manchen Fällen handelte es sich um Einzelsessions oder Solos (also ohne Gegenchecks durch andere Viewer), so dass natürlich keine so hohe Verlässlichkeit der Daten oder AUL-„Entschärfung“ garantiert werden kann, wie man es von größeren Projekten mit mehreren Sessions auf ein Target kennt. Gegencheck-Sessions, die diese Ergebnisse bestätigen oder widerlegen, sind natürlich stets willkommen. Quicklinks:


Ägypten:

Große Pyramide: Neuentdeckter Hohlraum (ScanPyramids)
Große Pyramide: Nischen in der Großen Galerie
Große Pyramide: Felsenkammer
Große Pyramide: Vorläufiges Fazit
Senkrechter Schacht auf dem Gizeh-Plateau
Megalithische Steinkiste im Serapeum
Perfekte Steinkiste von Al-Lahun


Südamerika:

Polygonale Mauern von Sacsayhuamán


Asien:

Yonaguni-Monument


Europa:

Todtenbruch-Bunker im Hürtgenwald (Vergleichstarget)

 


Ägypten

 
Gizeh
 

Große Pyramide: Neuentdeckter Hohlraum (ScanPyramids)
 

Wie die Auflistung zeigt, gab es vor allem Sessions auf Ägypten. Denn in kaum einem anderen Gebiet der Welt hat man soviele rätselhafte Ruinen und Artefakte auf relativ engem Raum, wie entlang des Nils. Für besonders viele Schlagzeilen sorgte in den letzten Jahren die Entdeckung zweier neuer Hohlräume durch das ScanPyramids-Projekt im Jahr 2017, welche 2019 durch erneute Scans nochmal bestätigt wurden. Wir nahmen uns den größeren dieser beiden Hohlräume vor, welcher eine ähnliche Größe wie die Große Galerie haben könnte, und oberhalb davon zu liegen scheint. Es gab seit 2018 mehrere Sessions von Viewern darauf, die unterschiedlich stark erfahren sind. Hier die interessantesten und detailliertesten Eindrücke:

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Die ersten, groben Eindrücke des Viewers waren ein eckiger oder quadratischer Raum, welcher jedoch gewisse Abstufungen enthielt.

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Bei einer genaueren Betrachtung fielen dem Viewer auch gerundete Aspekte auf. Ab dem Zeitpunkt kam der Eindruck hinzu, dass es sich um einen „alten Raum“ handelt. Innerhalb dieses Raums bemerkte der Viewer ein auffälliges Objekt, welches wir danach untersuchten:

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Der Viewer bekam Eindrücke eines hochentwickelt wirkenden Objektes, welches dort aufgestellt ist. Beim Zweck des Objektes kamen Eindrücke wie „Treibstoff“, „dickflüssige Substanz (weißlich)“, „wertvoll“, „Einspeisung“, „Energie / Strahlen“ und „Hologramm-Erzeugung“. Der emotionale Eindruck des Viewers dazu war „Heikel“, „Gefährdung von Zyklus“ und „Man sollte nicht rumspielen“. In einer anderen Session wurde dort ebenfalls ein Objekt wahrgenommen, welches teilweise von einer Art Sand bedeckt war:

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Die Funktionseindrücke waren in dem Fall „Energie speichern“, „Spule“, „Kondensator“, „Teilchen drehen“ und „Erkenntnis“, mit dem emotionalen Eindruck „forschungsmäßig“. In diesem Fall sei jedoch angemerkt, dass es sich um eine grobe Solo-Session handelte, und dabei vielleicht das Equipment des ScanPyramids-Teams wahrgenommen wurde. Die sonstigen, räumlichen Eindrücke in dieser Session waren wie gräulicher Schutt und Sand in einem dunklen, länglichen Raum. Es erinnerte an das Innere der niedrigen Entlastungskammern über der Königskammer.

Doch nochmal zurück zu der detaillierteren Session:

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Der Viewer versuchte nun, eine Draufsicht des Raumes zu zeichnen (oben), und bemerkte zugleich, dass der Raum noch mit einem anderen, rundlichen Bereich verbunden ist (unten). Er konnte auch eine Art Ausgang bzw. Zugang wahrnehmen, welcher jedoch von einem Hindernis („schläusenmäßig“) blockiert war. Womöglich ein Blockierstein, wie einst in den heute bekannten Gängen? Vielleicht wäre der Raum durch einen diesen Gang erreichbar, welcher heute oberhalb hinter dem ursprünglichen Eingang der Pyramide vermutet wird, weil ScanPyramids auch dort einen kleinen Hohlraum feststellte.

Am Ende der Session sollte der Viewer nochmal die Gesamtstruktur zeichnen, in dem sich der Raum befindet:

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Dabei kam eine Skizze heraus, welche schon stark an die Pyramide erinnerte. Oberhalb des Raumes tauchten dann noch die Eindrücke „Teleport“ und „Wurmloch“ auf, was natürlich in eine ziemlich abgefahrene Richtung deutete. Wir waren gespannt, was weitere Sessions auf die Große Pyramide ergeben würden.

Schließlich gab es noch eine Session, in welcher der neuentdeckte Hohlraum möglicherweise nochmal sehr detailliert wahrgenommen wurde:

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Der Raum zeigte sich auch hier als kantig und quadratisch, allerdings auch mit abgeschrägten Elementen. Seitlich wurde eine gestufte Struktur wahrgenommen, welche jener aus der Königinnenkammer ähnelt. Dort wurde als ursprüngliche Funktion etwas mit „Resonanz“ wahrgenommen. Weitere Eindrücke waren eine große Menge Sand bzw. weißliches Pulver, welches den Raum teilweise befüllte. Dazu kam der Eindrück, dass es früher eine Art Flüssigkeit gewesen sein könnte. Teilweise in diesem „Sand“ vergraben, zeigte sich wieder ein platziertes Objekt, welches mit dem technischen Objekt aus den anderen beiden Sessions korrelieren könnte.

Ansonsten wurde noch ein enger Ausgang oder Schacht wahrgenommen, welcher teilweise blockiert war, und senkrecht nach unten zu führen schien. Zudem drängte sich dem Viewer noch der Eindruck auf, dass es früher eine Art Lichtquelle an der Decke gab. Es handelte sich jedoch nicht um Feuer oder andere, primitive Leuchtmittel, sondern der Stein an sich schien grell zu leuchten, so als wäre er ein riesiger LED-Kristall. Der Gesamteindruck des Raumes wirkte wie eine Art Reaktionskammer, in der hochtechnologische Vorgänge mit Chemikalien, Energie und Resonanz abliefen. Vielleicht ist der „Sand“ eine vertrockenete bzw. kristallisierte Form einer chemischen Flüssigkeit, die den Raum einst füllte?

Leute, die in alternativen Theorien zu den Pyramiden belesen sind, könnten sich dabei an die Kraftwerk-Theorie des Ingenieurs Christopher Dunn erinnert fühlen:

Interessanterweise sagte später ein Bekannter von Christopher Dunn, als der neue Hohlraum entdeckt wurde, dass dies eine Art notwendige „Vorverstärker“-Kammer („Preamp“) sein könnte, durch welche die Kraftwerk-Theorie überhaupt erst vollständig funktionieren würde. Die Session-Eindrücke deuten jedenfalls zumindest in einigen Aspekten auf eine technische Funktion hin, die mit Energieerzeugung zu tun hat.

In der offiziellen Ägyptologie gibt es hingegen Spekulationen, dass es sich bei diesem neuentdeckten Raum (neben einer weiteren Entlastungskammer oder einfach nur leeren Hohlraum) um die wahre Grabkammer des Cheops handeln könnte, während die bekannte Königskammer nur eine Irreführung für Grabräuber war. Diese Spekulation können wir zumindest in den uns bekannten Sessions auf diesen Raum nicht bestätigen.

 

Große Pyramide: Nischen in der Großen Galerie

 
Ein merkwürdiges Detail in der Großen Galerie sind Nischen, die sich in regelmäßigen Abständen an den Seiten befinden. Offenbar hat dort einst irgendwas drin gestanden, was jedoch inzwischen verschwunden ist. In der Kraftwerk-Theorie gibt es die Vorstellung, dass sich dort spezielle Resonatoren befunden haben könnten, die aus modulierten Schallwellen, welche sich in der Großen Galerie „aufschaukelten“, Energie erzeugen konnten. Eine sehr detaillierte Session auf die Nischen zeigte ebenfalls Geräte, die dort einst installiert waren, und irgendwelche Energiewellen leiteten bzw. weiterverteilten (klicken zum Vergrößern!):

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Die Geräte bestanden aus mehreren Segmenten, welche keramisch wirkten und jeweils unterschiedliche Farben hatten (wahrscheinlich schwarz-gold, weiß und blau). Dabei schien es pro Gerät drei Stützen zu geben, mit denen es in den Nischen verankert war. Diese Stützen hatten auch einen „ableitenden“ Aspekt (Erdung?). Die Geräte selbst waren durch kupferartige Leitungen miteinander verbunden, welche am Ende der Galerie in eine Wand zu münden schienen und weiter nach oben in der Pyramide verliefen.

In der Mitte der Geräte konnte innen eine Art weiße Energie, wie ein starker Lichtstrahl, wahrgenommen werden, welche weitergeleitet wurde. In einer groben Timeline-Bemaßung landete der Viewer ungefähr auf einem Zeitraum von 10000-12000 Jahren vor heute für die ursprüngliche Inbetriebnahme. Ein Zeitraum, der in alternativen Theorien immer wieder als das wahre Alter der Großen Pyramide spekuliert wird.

Noch ein weiterer, visueller Eindruck aus der Session:

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Doch wozu dienten diese Geräte nun eigentlich? Gezielte Abfragen ergaben folgende Eindrücke: „Was darin sammeln“, „dämpfen / puffern“, „in Warteschleife stellen“, „AUL/s: Erinnert an Kondensator“, „zyklieren“, „abdecken“ und „das Innere („Lichtwellen“) schützen“. Weiterhin kamen die Eindrückle „Energieströme aufspreizen“, „wie weiße, kleine Blitze verteilen (verschiedene Pfade)“, „AUL/s: Wie hochenergetische Glasfaser-Verteilerknoten“, „Leitungen / Energieblitze bündeln“ und „von Umgebung isolieren“.

Als Gesamtzweck bzw. Ziel(e) ergaben sich folgende Eindrücke: „Alles in Position und gut gesichert haben“, „weiße Blitzenergie nach oben leiten und verteilen“, „Einzelteile versorgen“ und „Kreislauf schließen“. Der emotionale Eindruck des Viewers lautete schließlich „Tolles Schauspiel mit weißer Energie / Licht“. Das sind wieder mal Eindrücke, die eher an Hochtechnologie aus Science Fiction-Filmen erinnern, statt an ein kultisches Bauwerk einer antiken Zivilisation.

Da aber bereits diverse andere Sessions auf eine technologische Funktionalität der Großen Pyramide hinwiesen, erscheinen diese Eindrücke ebenso legitim, wie traditionelle Ansichten, nach denen es sich bei der Großen Galerie um eine zeremonielle Passage handelte. In den Nischen sollen entsprechend Fackeln, Statuen oder andere Kultgegenstände verankert gewesen sein. Wenn man die Struktur jedoch mit ausschließlich technischen Augen betrachtet, erscheint die Theorie einer zerenmoniellen Passage sogar ziemlich weit hergeholt.

Die Struktur der Großen Galerie erinnert also eher an eine rein pragmatische, technische Funktionalität, als an einen für menschliche Zeremonien gedachter Gang. Manche Ingenieure, die in der großen Pyramide waren, äußerten sich so, dass sie sich eher wie in einem alten, ausgeschlachteten Industriegebäude vorkamen, nicht wie in einem Grab-Monument. Ohne die heutigen Holztreppen und Geländer, oder frühere Leiternischen, die grob in den Stein geschlagen wurden, wäre das Erklimmen der Großen Galerie zudem ein schwieriges Unterfangen. Denn die Neigung ist steiler, als es auf Fotos und Videos wirkt.

In dem Fall ist auch interessant, dass die weniger beachtete Rote Pyramide von Daschur, drei relativ ähnliche Kammern aufweist, die auf seltsame Art miteinander verbunden sind, und ohne Kletterhilfen bzw. die heutigen Treppengerüste garnicht im Ganzen begangen werden könnten. Die Struktur schreit quasi schon nach irgendeiner Art von technischer Funktionalität, statt einfach eine Abfolge zeremonieller Gänge zu sein (wie auch in der Großen Pyramide, ohne jegliche Dekoration):

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Doch auch hier wird in der traditionellen Sichtweise wieder das Argument des Schutzes vor Grabräubern genannt, was die schwere Erreichbarkeit der dritten Kammer betrifft. Wenn Grabräuber es schon bis dort geschafft hätten, würden sie auch alles tun, um zur dritten Kammer empor zu klettern. Darauf deuten auch in den Stein eingeschlagene Kletterstufen (bevor in der heutigen Zeit ein Holzgerüst mit bequemer Treppe errichtet wurde), und erfolglose Bodengrabungen in der dritten Kammer hin.

Schon aus diesen Gründen wären Sessions auf die Funktion der Roten Pyramide hochinteressant, und ob sie vergleichbare, technische Eindrücke zeigen, wie die Sessions aus der Großen Pyramide. Vielleicht kommen wir eines Tages dazu. Nun aber noch eine weitere, hochinteressante Session aus der Großen Pyramide…

 

Große Pyramide: Felsenkammer

 
Die Felsenkammer, manchmal auch „unvollendete Kammer“ genannt, befindet sich unterhalb der Pyramide, und wurde im massiven Felsgestein errichtet. In dieser Kammer befinden sich seltsame Strukturen, welche wie grob behauene, unfertige Objekte aussehen. Offiziell wird u.a. spekuliert, dass es sich um eine unvollendete Grabkammer handelt, da man sich später spontan umentschieden hätte, und die Grabkammern weiter oben bauen wollte. Bei den Strukturen soll es sich folglich um grob angefagene, aber dann aufgegebene Sarkophage handeln. Inzwischen wird diese Deutung jedoch auch in der Ägyptologie in Frage gestellt. Eine sehr detaillierte Session auf eine der Strukturen erbrachte unerwartete Ergebnisse (klicken zum Vergrößern!):

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Zum Zeitpunkt der ersten Benutzung zeigte sich nämlich eine durchaus fertige Struktur, die an eine sauber gearbeitete Granitbox erinnerte. Es gab auch benachbarte Strukturen und irgendein eckiges Loch in der Wand, aber ansonsten wirkte die umgebende Kammer fast so grob aus dem Fels herausgearbeitet, wie man es heute noch sehen kann. Interessanterweise zeigte sich auf der Granitbox eine Art „Indikator“ (keine passiv eingearbeiteten Symbole), welcher irgendwas anzeigte. Oberhalb gab es einen Deckel, womit die Box geöffnet werden konnte.

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Ein Blick ins Innere (Querschnitt) zeigte dem Viewer kupferfarbende Strukturen, welche an Technologie im Steampunk-Stil erinnerten. Insbesondere die spiralförmigen Kupfer-Bestandteile erinnerten jedoch stark an die Selfica-Technologie aus Damanhur, welche ihrerseits wiederum auf Wissen basieren sollen, das angeblich aus Atlantis stammt. Innerhalb der Kupferspiralen lief eine silberne Flüssigkeit, wozu der Eindruck „rotieren und ableiten von Energie“ aufkam. Die Gesamtfunktion der Komponenten hatte damit zu tun, Energien bzw. Frequenzen aufzubereiten, und zum Abruf durch andere Komponenten bereitzuhalten. Es war also Teil eines zusammenhängenden, technischen Systems.

In dieser Session gab es ebenfalls wieder eine grobe Timeline-Bemaßung, wann die Target-Inhalte in ihrem ursprünglichen Zweck erstmals verwendet wurden. Dabei ergab sich wieder ein Zeitraum, welcher länger als 10000 Jahre (vor heute) her ist. Ein interessanter Zusatz in dieser Session waren zwei weitere Skizzen zur Verifikation, die das Zielgebiet nochmal in zwei anderen Zeitperioden zeigten. Nämlich einmal um das Jahr 0 herum und einmal zum Zeitpunkt der Session (2021):

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Um das Jahr 0 herum zeigte sich bereits ein starker Verfall der Strukturen, so als wäre das Gestein im Laufe der Zeit irgendwie geätzt oder geschäumt worden. Dies könnte wiederum durch alkalisches Wasser passiert sein, welches um das Jahr 0 herum noch teilweise in der Felsenkammer stand (es gab zwischenzeitlich offenbar einen Anstieg des Wasserspiegels um 10-20m). Ein Teil der ursprünglichen Steinbox konnte zu dieser Zeit wohl noch unterhalb des Wasserspiegels erkannt werden. Zusätzlich wurde eine Menge Geröll bzw. Schutt wahrgenommen, welcher überall in der Kammer verteilt lag. Zumindest dazu fand sich später eine Art Verifikation, denn auf alten Fotos aus dem Jahre 1910 sieht man sehr viel Schutt in der Felsenkammer (welcher allerdings auch teilweise von neuzeitlichen Sprengungen stammen könnte), bevor sie später freigeräumt wurde:

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Die Eindrücke vom Zeitpunkt der Session, also 2021, ähneln wiederum ziemlich den Formationen, wie man sie heute in der Felsenkammer sieht (inkl. einiger seltsamer Ausstülpungen). Dem Viewer kam es vor, als wäre die Verwitterung seit dem Jahr 0 noch weiter fortgeschritten, wodurch sich eine Art dicke Patina oder Versinterung gebildet hat (ähnlich wie in Tropfsteinhöhlen). Dies wurde durch Feuchtigkeit, Kälte und eventuell Salzablagerungen verursacht.

Dort wo ursprünglich die Steinbox mit technischen Innereien stand, könnte man heute möglicherweise noch einen minimalen, zusammengestauchten Hohlraum finden, in dem sich noch eine Art schwarzes Pulver (als Überreste der metallischen Komponenten) befindet. In dem Fall wäre sicherlich eine Bodenradar-Messung direkt auf den Strukturen interessant. Zudem erkennt man auch heute noch gewisse Meißelspuren an den Seiten, doch es ist in dem Fall nicht klar, ob sie  zu der ursprünglichen Konstruktion gehörten, oder erst später enstanden. Ein Video von UnchartedX u.a. in der Felsenkammer (ab 13m36s):

Wozu diente nun aber die Felsenkammer? Das kam in dieser Einzelsession nicht heraus, da sich nur auf eine Komponente konzentriert wurde. Es gibt jedoch alternative Theorien, dass durch den senkrechten Schacht unterhalb der Felsenkammer (heute verschlossen) Grundwasser hochgepumpt wurde, welches mit der Funktion der Kammer zu tun hatte. Das könnte zumindest den späteren Wasserspiegel erklären, als die Pyramide irgendwann nicht mehr in Benutzung war. Es scheint zumindest inoffizielle Schilderungen von Archäologen zu geben, die selber in dem senkrechten Schacht gewesen sein wollen, und dieser zur Seite abknickte, bis er in einem Versturz oder Grundwasser endete.

 

Große Pyramide: Vorläufiges Fazit

 
Obwohl es bereits einige detaillierte Sessions auf Teilaspekte der Großen Pyramide gab, ist eine vollständige Lüftung ihres Geheimnisses noch nicht gegeben. Zu komplex und exotisch scheinen die Funktionen zu sein, um sie in einen endgültigen Zusammenhang zu bringen. Möglicherweise muss man das Gizeh-Plateau, oder zumindest dessen älteste Bestandteile, als Ganzes betrachten, um Aussagen über eine Gesamtfunktionalität treffen zu können. Das heißt auch, zumindest mögliche Zusammenhänge zwischen allen dort vorhandenen Pyramiden zu untersuchen. Von den tiefen Schächten, unterirdischen Gängen, megalithischen „Tempeln“ und der Sphinx ganz abgesehen. Möglicherweise wäre sogar die Einbeziehung von Pyramiden und Strukturen fernab des Gizeh-Plateaus notwendig.

Es gibt beispielsweise auch Analogien, dass der Aufbau des Gizeh-Plateaus, aber auch gewisser Stätten in Mittel- und Südamerika (wie Teotihuacán oder Sacsayhuamán) an riesige Platinen erinnern, und sie somit vielleicht nicht (nur) zeremoniellen Zwecken dienten. Aus weniger offiziellen Quellen und Anekdoten hört man zumindest immer wieder von seltsamen Funden, die überhaupt nicht zu den klassischen Deutungen passen wollen (so z.B. das Vorhandensein von mit Quecksilber gefüllten Steinkisten in Gängen unter Teotihuacán).

Was können wir also, trotz aller Lücken, zur Großen Pyramide schlussfolgern? Zuerst einmal, dass in keiner einzigen Session die Funktion als Grabmal für ein übersteigertes Herrscher-Ego wahrgenommen wurde. Zumindest jene Sessions, die mir bisher bekannt sind (auch international). Viel mehr war die Große Pyramide ein geniales, technisches Multifunktionsgebäude, welches einen zusammenhängenden, wenn auch sehr komplexen Zweck erahnen lässt. Hier die wichtigsten Eindrücke bzw. vorläufigen Schlussfolgerungen in Stichpunkten:

  • Die Große Pyramide wurde (neben anderen Strukturen) offenbar primär als Reaktion oder in Voraussicht auf eine globale Katastrophe erschaffen.
  • Sie war / ist durch ihre Form und Bauweise massiv genug, um Fluten, Erdbeben, Plasmastürmen und ähnlichen Kataklysmen standhalten zu können. Ein Indiz dafür ist, dass sie heute nach 4500 bzw. gar über 10000 Jahren (je nach zeitlicher Einordnung) immer noch steht.
  • Die geo-elektrische Kraftwerktheorie (siehe Christopher Dunn) scheint insofern zuzutreffen, als dass die Große Pyramide ihre eigene Betriebsenergie autark erzeugen und vielleicht auch drahtlos nach außen verteilen konnte (a’la Tesla-Prinzip).
  • In der Pyramide an sich wurden in noch unbekannter Form Daten gespeichert, die mit Erkenntnissen über die damalige Erde, Klima und Katastrophen (oder deren Vorzeichen) zu tun hatten.
  • Weiterhin wurde eine Art Ausweg bzw. „Lücke“ in Raum und Zeit gesucht, durch die eine Flucht von der damaligen, bedrohten Erde möglich war (Aspekte von Observatorium und Teleportation). Ob das physisch (Flucht durch ein Portal) oder metaphysisch gemeint war (Inkarnationsmöglichkeiten außerhalb der bedrohten Erde), ist noch unklar.
  • Auch wurde sehr deutlich der Aspekt wahrgenommen, dass die Große Pyramide (und evtl. andere Pyramiden) das Bewusstsein der Menschen anheben oder hochhalten sollten. Denn was auch immer für eine Katastrophe im Gange war, schien auch mit einem drohenden Bewusstseinsabsturz der (restlichen) Menschheit einherzugehen.
  • Zur Zeit ihres Betriebes schien die Große Pyramide an sich grell geleuchtet und einen Lichtstrahl nach oben hin abgestrahlt zu haben (was sich witzigerweise in heutigen, architektonischen Pyramiden-Ideen wiederfindet). Der nächtliche Anblick des Gizeh-Plateaus muss grandios gewesen sein, und hatte auch eine entsprechende Signalwirkung auf die Menschen.
  • Spätere Erben der Großen Pyramide (und anderer Strukturen aus der Zeit) wussten durch Eingeweihtenwissen womöglich noch teilweise von ihrer Funktion. Es ging jedoch im Laufe der Jahrtausende verloren oder wurde abergläubisch verklärt. In einer Session auf den Djedi-Schacht kamen abergläubische Aspekte und Ängste der damaligen Menschen zum Vorschein.
  • In manchen Sessions gab es Hinweise, dass auch zur Betriebszeit der Großen Pyramide nur eingeweihte Menschen (oder Wesen) über alles Bescheid wussten, daneben aber noch eine einfache Bevölkerung existierte, für die es ebenso rätselhaft war, wie für uns heute.
  • Die Pharaonengrab-Aussage entstand offenbar erst in vergleichsweise neuerer Zeit (siehe Herodot), oder war eine Cover-Story durch eingeweihte Priester. Auch in alten Texten, vor allem aus dem arabischen Raum, gab es andere Meinungen über die Pyramiden. Der napoleonische bzw. viktorianische Zeitgeist resonierte mit der herrschaftlichen Pharaonengrab-Vorstellung, weshalb sich diese These wohl bis heute im Mainstream hält.

Wie gesagt, um die Gesamtzusammenhänge wirklich zu verstehen und gegenzuchecken, wären viele weitere Sessions auf das gesamte Gizeh-Plateau, oder sogar darüberhinaus notwendig. Wer mal eine moderne, industrielle Anlage als Übungstarget geviewt hat (und sei es auch nur eine Kläranlage), weiß wie aufwendig es sein kann, deren spezifische Funktion(en) herauszufinden. Bei unbekannter bzw. verlorengegangener Technologie wäre das umso schwieriger.

 

Senkrechter Schacht auf dem Gizeh-Plateau

 
Die Große Pyramide ist das bisher mit Abstand meistgeviewte Objekt in Ägypten. Es gab jedoch auch einige interessante Sessions auf ebenso rätselhafte Orte. Wir befinden uns immer noch auf dem Gizeh-Plateu, wollen jetzt aber einen tiefen Blick in einen der rätselhaften Schächte werfen, die relativ unbeachtet auf bzw. unter dem Plateau existieren. Diese Schächte zeichnen sich durch glatt aus dem Fels geschnittene Wände aus und scheinen an die 40m tief zu sein. Sie sind jedoch vermutlich noch tiefer, da sie unten mit Sand und Schutt verfüllt sind. Hier die Ergebnisse (klicken zum Vergrößern!):

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Zuerst sollte das Target in der heutigen Zeit beschrieben werden. Dabei wurde bereits das Ende eines senkrechten Schachtes wahrgenommen („Wie in Grube / Spalte runterblicken“). Der Boden wirkte wie eingestürzt. Darunter zeigten sich Überreste von Gängen die nach links und rechts abgingen, aber zumindest unterhalb des Schachtes mit Trümmern und Sand verfüllt waren:

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Die Themen waren dabei „in Einsturz schauen“, „Trümmerhaufen für undurchdringlich halten“ und „sich fragen, was da ursprünglich war (spez. Trümmer)“. Das Ganze machte den Eindruck einer Schotter- bzw. Müllgrube, die sich im Laufe der Zeit auf natürliche Weise verfüllt hat. Dabei schienen auch irgendwelche „Platten“ nachgerutscht zu sein. Das seitlich Gänge weitergehen, ist von oben nicht zu erkennen, wird aber von alternativen Forschern stark angenommen.

Nun sollte der Schacht natürlich auch zu seiner aktiven Zeit wahrgenommen werden, genauer gesagt zum Zeitpunkt der ersten Benutzung nach seiner Fertigstellung. Es zeigte sich ein deutlich edleres Bild:

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Die Umgebung des Schachtes war mit Platten ausgelegt, die bläulich und poliert wirkten. Neben Funktionalität wurde also auch Wert auf eine gewisse Ästhetik gelegt. Dann wurde eine Art Wasserlauf wahrgenommen, welcher entweder von oben in die Schacht floss, oder sich weiter unten befand. Das sollte auf der nächsten Seite nochmal im Detail angeschaut werden. Die Themen und Funktionen wurden hier bereits sehr interessant: „Schöpfen, wie klares Wasser“ (führte zu dem AUL/s „Wie Brunnen“), „Wasser unterirdisch kanalisieren“, „rein und klar“ und „verteilen, bewässern“.

Man denkt natürlich zuerst an ein unterirdisches Bewässerungssystem oder eine Kanalisation, vielleicht ähnlich wie im alten Rom. Allerdings kamen noch weitere, spezieller wirkendere Aspekte hinzu: „Flüssigkeit reinfließen lassen“, „kühlen“, „verteilen“, „Säulen im Untergrund kühlen“ und „Struktur umfließen“. Sollte es also doch mehr sein, als nur ein einfaches (wenn auch ästhetisch ansprechendes) Kanalisationssystem? Es ging also nochmal tief in den Schacht hinein, um herauszufinden, was sich dort unterirdisch zeigen würde:

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Zuerst wurde eine sehr schön konstruierte Gewölbestruktur wahrgenommen. Von einer Rinne floß Wasser hinab, welches sich unten in mehrere Richtungen verteilte. Dabei gab es auch eine Drehbewegung, die evtl. durch eine mechanische Komponente erzeugt wurde. Seltsam wurden dann jedoch wieder die thematischen und funktionellen Eindrücke: „Verteilen“, „erhitzen“, „Energie in Mitte zusammenführen“, „bündeln“, „Reaktor / Ofen“, „experimentell“ und „Energie fokussieren mit Flüssigkeit“.

Hatte dieses unterirdische Bewässerungssystem vielleicht etwas mit der Kühlung technischer Komponenten zu tun? Die Ausdrücke „Reaktor / Ofen“ könnten natürlich schon stark interpretiert sein, aber es schien auf jeden Fall über ein normales Bewässerungssystem bzw. Kanalisation hinauszugehen. Zumal die Reinheit des Wassers ein wichtiger Punkt war. Der genaue Zweck blieb jedenfalls unverständlich, weshalb man sich wohl auch hier irgendwann auf einen Gesamtzusammenhang konzentrieren muss, statt nur einzelne Aspekte des Gizeh-Plateaus zu viewen.

Von dieser Session blieb vor allem der ästhetische Eindruck hängen, welcher wohl vor vielen Jahrtausenden dort existierte. Neben pragmatischer, möglicherweise technischer Funktionalitäten, schien Ästhetik (verkleidete Wände, Bodenplatten, Umhüllungen etc…) also auch einen gewissen Stellenwert zu haben. Es ist gut vorstellbar, dass solche Komponenten, wenn sie nicht völlig dem Zahn der Zeit zum Opfer fielen, schon lange rausgerissen und in anderen Strukturen verbaut wurden. Bekannt ist das ja z.B. von den äußeren Hüllen der Pyramiden, welche später in Kairo verbaut wurden.

 

Megalithische Steinkiste im Serapeum

 
Immer noch in Ägypten, aber ein gutes Stück südöstlich des Gizeh-Plateaus, findet sich das unterirdische Serapeum in Sakkara. Dabei handelt es sich um ein großes Gangsystem, welches über tiefergelegte Nischen verfügt, in denen sich riesige, schwere Steinkisten befinden. Offiziell als Sarkophage für heilige Stiermumien gedeutet (weil man in einem Gangsystem nebenan Stiermumien fand, die sich meines Wissens nach allerdings nicht in solchen Kisten befanden), wären diese Objekte selbst heute noch eine große und kostspielige Herausforderung in der Fertigung.

Einige Aspekte dieser Steinkisten erscheinen sogar unmöglich mit heutiger Bautechnik. So wüsste man z.B. nicht, wie man das Innere der Kisten so perfekt aushöhlen könnte, ohne die sie dabei aus mehreren Steinplatten zusammenzubauen. Allerdings ist hier alles aus einem Stück erschaffen und glatt poliert worden. Es gibt auch einige unfertige Kisten, die wie Rohlinge wirken. Diese stehen teilweise mitten im Gang, so als hätte man den Ort vorläufig verlassen müssen, bzw. die Arbeit an den Kisten aus irgendeinem anderen Grund abrupt beendet.

Auf manchen der fertigen Kisten gibt es auch Hieroglyphen, die jedoch vergleichsweise schlampig hineingekratzt worden sind. Teilweise rutschten die Meißel sogar an den harten, politerten Oberflächen ab, so dass Linien unterbrochen sind. An einer Stelle gibt es anscheinend sogar eine leere Kartusche, so als wollte jemand die Kisten zum Verkauf anbieten, und erst dann den Namen des Besitzers einmeißeln. Dazu kam es jedoch nicht. Offenbar hat man es bei den Kisten selbst, und dem groben Gemeißel, mit zwei völlig unterschiedlichen Technologiestufen bzw. Zeitperioden zu tun.

Spannend ist auch noch, dass sämtliche Steinkisten leer gewesen sein sollen, als man sie im 19. Jahrhundert untersuchte. Bei allen bis auf einer Kiste waren die Deckel geöffnet. Die geschlossene Kiste wurde gewaltsam aufgesprengt, jedoch fand man darin garnichts vor. Eine Geschichte, dass man dort Asphalt und zerhackte Tierknochen gefunden hätte, scheint sich inzwischen als Irrtum bzw. Verwechselung herausgestellt zu haben. Wie es auch immer gewesen sein mag; so wie man die Kisten vorfand, stand man vor einem Rätsel. Eine Session sollte den ursprünglichen Zweck dieser Kisten, oder zumindest einer davon, klären (klicken zum Vergrößern!):

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Eine kantige, bearbeitete Steinstruktur, die in einem Innenraum oder Gewöble stand, wurde schon ziemlich früh in der Session wahrgenommen. Seltsam war dabei, dass das Gewölbe nach außen hin zum Tageslicht (mit blauem Himmel) offen zu sein schien, was ja heute nicht mehr so ist. Von der Atmosphäre her war es, als würde man aus einer dunklen Bahnhofshalle nach draußen schauen.

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Auch die ersten Ts (anfassbare Dinge) und ITs (konzeptionelle Aspekte) waren spannend: „Kiste“, „Tunnel“, „heller Außenbereich“, „rangieren“, „zu sich rufen“, „etwas schnell und hektisch rausschaffen“, „Das muss hier weg!“, „Energie / Druck aufbauen“, „beben“ und irgendwas mit „fliegen“. Es handelte sich also scheinbar um eine hektische, zeitkritische Situation, bei der auch irgendwas rangiert wurde (die Kisten?). Energetische bzw. technische Aspekte tauchten auch auf. Etwas aufschlussreicher wurde es dann in der thematischen und funktionellen Detailbetrachtung:

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Es tauchten zuerst Eindrücke wie „herbei holen“ und „ausfliegen“ auf. So als hätte man dort über Fluggeräte verfügt. Weiterhin gab es den Aspekt „Frachtkisten“, was sich aber nicht unbedingt auf die Steinkiste bezogen haben muss. Dann konkretisierten sich katastrophenartige Eindrücke und Fluchtbestrebungen: „Ort verlassen“, „Flutwelle oder sowas wie Sturm rückt an“ (war am Horizont als weißlich-wolkige Welle wahrnehmbar).

Weitere technische und visuelle Details waren „technisch programmiert“, „viel Schwarz“ und „erinnert an Imperium-Style“ (ähnlich wie aus Star Wars). Zudem gab es Beifänge wie „Pflanzen“, „Büsche“, „Wind“, „wehen“ und „Leben sichern“. Vielleicht wurden auch Pflanzen in Sicherheit gebracht. Schließlich endete die Abfrage mit den Eindrücken „Abschied“ und „Ort nicht mehr passend“, was ein Katastrophenszenario weiter unterstrich.

Um das weiter auszuführen, wurden nochmal die „Ziele im Gesamtzusammenhang“ bezüglich der Situation im Zielgebiet abgefragt: „Ausfuhr, ausfliegen“, „wurde angeordnet“, „Gefahr“, „Welle entkommen“, „wie durch Explosion (entstanden), weiß, rauchig“, „Siedler evakuieren“, „Menschen von Außerhalb“, „retten, was zu retten ist“, „etwas zurückgelassenes sichern / eingraben“ (die Steinkisten im Serapeum?) und „Turbine / Generator“.

Es deutete also alles darauf, dass hier eine Evakuierung durch eine hochtechnologische Kultur stattfand, weil eine Katastrophe anrollte, die bereits am Horizont sichtbar war. Was nicht rechtzeitig evakuiert werden konnte, wurde zurückgelassen und eingegraben. Dazu zählten vermutlich auch die Steinkisten im Serapeum. Das würde zumindest die unfertigen und teilweise geöffneten Kisten erklären, so als hätte man noch schnell etwas entnommen, oder sie noch garnicht (mit was auch immer) bestückt gehabt.

Um nun doch noch die ursprüngliche Funktion der geviewten Steinkiste aufzudecken, gab es nochmal eine gezielte Bewegungsanweisung darauf:

rv_serapeum_steinkiste_04

Es wurde deutlich eine teilweise im Erdboden eingebrabene Steinkiste wahrgenommen, auch wenn die Form des Deckels möglicherweise nicht ganz getroffen wurde. Innerhalb der Steinkiste gab es jedoch ein langes, zylindisches Objekt, welches mit irgendeinem anderen Objekt abseits der Steinkiste interagierte. Der Zweck davon war offenbar, Energie zu erzeugen und dann drahtlos nach außen hin zu verteilen (man fühlt sich abermals an das Tesla-Prinzip erinnert). Denn die zweite Komponente, die mit der Steinkiste im Zusammenhang stand, besaß oben eine Art Antenne oder Emitter.

Interessanterweise gibt es heute im Serapeum mindestens einen eingestürzten Gang hinter einer der Kisten, welcher noch ausgegraben werden müsste. Des Weiteren sind große Teile des Gangsystems immer noch nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Leute, die mit Sondergenehmigungen bzw. Kontakten zu Personen mit dem richtigen Schlüssel dort reinkamen, sahen weitere, teils beschädigte Gänge mit großen Steinkisten, die auch teilweise unfertig wirkten. Vielleicht werden diese Teile des Serapeums auch irgendwann öffentlich zugänglich sein. Eine grobe Timeline-Bemaßung kam übrigens wieder auf den Zeitraum von 10000-12000 Jahren vor unserer Zeit.

Was könnte man aus dieser Einzelsession schlussfolgern? Wenn wir ein bisschen die Fantasie spielen lassen, und Hochtechnologie voraussetzen, könnte es sich bei der Anlage um eine noch nicht ganz fertiggestellte Energie-Tankstelle gehandelt haben, an der z.B. Fluggeräte drahtlos aufgeladen wurden. Das ist natürlich rein spekulativ, aber zumindest ein Katastrophenszenario mit Not-Evakuierung, scheint sich allmählich in der unbekannten Vorgeschichte heraus zu kristallisieren. Eine spätere Weiternutzung des Serapeums hat es wohl eindeutig gegeben, zumindest was eine parallele Tunnel-Galerie mit den heiligen Stiermumien betrifft.

 

Perfekte Steinkiste von Al-Lahun

 
Ein ebenfalls wenig bekanntes Artefakt ist die perfekte Steinkiste von Al-Lahun. Dabei handelt es sich um eine Granitkiste, die als das präziseste Steinobjekt des alten Ägyptens gilt. Ein hervorragendes Video von UnchartedX beschäftigte sich eingehend damit:

Welche Eindrücke dazu konnte Remote Viewing liefern? Da es sich um eine Solo Pool-Session mit einem vorgefertigten Standardablauf handelte, wurde leider nicht auf die eigentliche Konstruktion des Objektes eingegangen. Die ursprüngliche Funktion erschien jedoch ebenso erstaunlich und unerwartet:

rv_al-lahun_01

Der erste, zeitmäßig noch unbestimmte Eindruck, zeigte bereits ein kistenförmiges Objekt, welches von künstlichem Licht beleuchtet wurde. Daneben tauchte ein gebogener Tunneldurchgang auf, welcher in größerer Entfernung zum Tageslicht führte:

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Dann folgte (laut Solo-Vorgabe) eine Bewegungsanweisung auf den Zeitpunkt der verwendeten Aufnahme (entnommen aus dem UnchartedX-Video). Hier präzisierte sich die Wahrnehmung einer Steinkiste stark, auch wenn die Form nicht perfekt wahrgenommen wurde. Exakte Geometrien sind im Remote Viewing aber ohnehin eine Sache für sich:

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Eindeutig wurde es bei den Themen bzw. Funktionen zum Zeitpunkt der Aufnahme: „Begutachten“, „intellektuell“, „sich fragen, untersuchen“, „Details ergründen“, „AUL/s: Wie Museum“, „Strahlt was ab von innen“, „thermische Wellen“, „heiße Luft“ und „vermessen“. Das scheint ziemlich präzise die Vorgänge aus dem Video mit den anwesenden Personen zu beschreiben. Die besagte „Abstrahlung“ des Objektes könnte dabei lediglich ein Wärmestau sein, ohne tiefere Bedeutung. Das AUL „Sarkophag“ drängte sich bei der Form und den thematischen Inhalten schnell auf.

Im nächsten Schritt ging es wieder zum Zeitpunkt der ersten Benutzung nach Fertigstellung des Objektes:

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Damals schien die Steinkiste größtenteils im Boden eingegraben gewesen zu sein. Eine Parallele zu der Wahrnehmung im Serapeum kommt in den Sinn. Heute fällt an der Steinkiste auf, dass der Boden etwas geneigt ist, was in Anbetracht der restlichen Präzision wohl mit voller Absicht geschehen sein dürfte. Vielleicht geht es untendrunter noch weiter? Das müsste man wohl genauer vor Ort untersuchen

Interessant wurde es in der Vergangenheit natürlich wieder bei den Themen und Funktionen: „Resonieren, vibrieren“, „schneiden“, „wie Werkmaschine“, „verengen“, „Geröll / Sand oben in Vertiefung geben und cremig verflüssigen“, „bauen“, „Paste anrühren“, „auftragen, beige“, „EI: (Die) haben Freude dabei“, „streichen, glasieren“ und „Glanz-Finish geben“. Das sind natürlich mitnichten Eindrücke, die zu einem Sarkophag passen würden. Es sei denn, hier wurden Eindrücke der Konstruktion der Steinkiste selbst wahrgenommen.

Dies schien durch die weiteren Eindrücken jedoch widerlegt zu werden: „Endprodukt ausleiten“, „beige Paste“, „Mörtel / Geopolymer“, „verfüllen“, „Zeug wird bombenfest“, und „beige, rau“. Es wirkte also so, als wenn diese Bausubstanz aus der Steinkiste herauskommt, nachdem sie darin „angerührt“ wurde. Auch wirkte die Kiste zu dem Zeitpunkt viel enger, so als wäre noch eine Art Aufsatz darauf oder darin gewesen. In diese Verengung wurden die Rohstoffe hineingegeben und irgendwie zu der genannten Paste verarbeitet. Die Kiste war vermutlich so tief im Boden verankert, weil sie während des Verarbeitungsprozesses stark vibrierte.

Um das in der Session nochmal zu vertiefen, wurde der Prozess weiterverfolgt. Hierzu ergaben sich folgende Eindrücke:

rv_al-lahun_05

Die Bausubstanz aus der Steinkiste wurde irgendwie durch gewundene und teils auch abschüssige Tunnel heraustransportiert. Das Ziel war eine Art Bauplatz, auf dem große Mauerblöcke aufgeschichtet wurden. Ob die Blöcke nun aus dieser Paste entstanden, oder diese nur ein Mörtel war, konnte nicht mehr genau festgestellt werden.

Ungewöhnlich zeigte sich noch die emotionale Atmosphäre, denn alle Beteiligten an dem Bauprojekt schienen gut drauf und entspannt zu sein. In dieser Session wurde auch wieder eine grobe Timeline-Bemaßung angewendet, die auf eine Zeit von ca. 7000 v. Chr. (also ca. 9000 Jahre vor heute) landete. Etwas jünger, als der berüchtigte Zeitraum von 10000 bis 12000 Jahren vor heute, aber dennoch mit Hochtechnologie. Glücklicherweise erhielt diese Session am Ende noch eine genaue Zusammenfassung:

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Für den Zeitpunkt T1 (also zum Zeitpunkt der Aufnahme aus dem Video) wurde folgendes sehr treffend zusammengefasst:

„Ein kantiges, glattes Objekt in heller Färbung (rötlich-weiß) steht herum. Möglicherweise aus poliertem Stein. Interessierte Leute begutachten es und versuchen, intellektuell daraus schlau zu werden. Das Objekt strahlt diffus sowas wie warme Luft / thermische Wellen nach oben ab.“

Die Zusammenfassung für Zeitpunkt T2 (erste Benutzung nach Fertigstellung der Steinkiste) passte sich plausibel ein:

„Bei TX wirkte das Objekt rötlicher (vermutlich sauberer bzw. weniger verwittert) und wie zu 3/4 im Boden eingefasst. Es schien stark zu vibrieren, so als wäre ein Motor im Spiel. Oben war eine schlitzartige, abschüssige Vertiefung, in der Steine / Geröll / Sand hereinkam, was dann zu einer Paste verflüssigt wurde. Das wurde dann eie Rampe hinab zu einem Bauplatz gebracht. Ein langer, dunkler Tunnel könnte auch dazwischen (gewesen) sein. Am Bauplatz verbaute man damit große, beige Blöcke, oder trug es als Mörtel / Politur auf.“

Insgesamt wirkte die Steinkiste von Al-Lahun also wie ein Gefäß oder Teil einer Baumaschine, um Rohstoffe zu einer Art Baupaste zu verflüssigen. Was mit den Maschinenteilen passiert ist, und wo der Bauplatz gewesen sein soll, ging aus dieser Session nicht hervor. Sollte die Timeline von ca. 9000 Jahren vor heute jedoch stimmen, kann in dieser Zeit sehr viel passiert sein. Von Weiterverwertung, über Plünderungen, bis hin zur kompletten Verwitterung metallischer Bestandteile. Umso erstaunlicher, wie gut diese präzise Steinkiste bis heute erhalten ist, und noch fast neuwertig wirkt.

Auch das wahrgenommene Tunnelsystem, durch das damals laut Session der fertige Baustoff abtransportiert wurde, scheint heute noch erhalten zu sein (inkl. abschüssigem Teil). Vielleicht erklärt sich dadurch auch das merkwürdige Layout der Anlage, die als eine Art Produktionsstrecke mehr Sinn machen könnte, als eine Grabkammer. Obwohl das zugegebenermaßen ebenfalls weit hergeholt klingen mag.

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Jedenfalls eine ziemlich gut getroffene Session (auch wieder im heutigen, verifizierbaren Aspekt), die zeigt, dass auch weniger bekannte Artefakte eine interessante Geschichte und ursprüngliche Funktion gehabt haben können. Damit verlassen wir auch den ägyptischen Bereich, auf den bisher mit Abstand die meisten Sessions durchgeführt wurden.
 


Südamerika

 
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Polygonale Mauern von Sacsayhuamán

 
Wenige alte Strukturen auf der Welt sind von der Bautechnik her so rätselhaft, wie die enormen, polygonalen Mauern von Sacsayhuamán. Riesige Steine in nicht-einheitlicher Form, die dort nahtlos und erdbebensicher aufeinander passen.

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Doch wie wurden diese Mauern so nahtlos erschaffen, und wozu diente die Anlage einst? Zur Herstellungsart der Mauern zeigte sich in einer Session folgendes Ergebnis:

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Zuerst lief eine Art halbflüssige, kalte Paste an einem Gerüst herunter. Diese wurde in die gewünschten Formen gegossen, so dass alles nahtlos ineinander passte. Anscheinend eine vergessene Methode, um eine Art Beton bzw. Geopolymer herzustellen. Es gibt auch Legenden, nach denen dort einst eine Pflanze existierte, die Gestein weich machen konnte. Diese Pflanze soll aber seit langer Zeit ausgestorben sein.

Spannenderweise gibt es ähnliche Strukturen in Ägypten, inkl. seltsamer „Nasen“, so als wäre dort das weiche Gestein aus der Form getrennt worden. Zu sehen ist das z.B. bei den übriggebliebenen Abdecksteinen der Mykerinos-Pyramide auf dem Gizeh-Plateau. Diese Geopolymer-Technologie schien damals also interkontinental verbreitet zu sein, auch wenn man damit nicht alle Megalith-Strukturen erklären kann. Denn manche Megalith-Blöcke sind eindeutig aus Steinbrüchen herausgeschnitten worden, wenn auch extrem präzise.

Kommen wir nun aber zur einstigen Funktion von Sacsayhuamán, bzw. genauer gesagt, der polygonalen Mauern. Auch dazu förderte eine Session Erstaunliches zutage:

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Hierbei gab es ausschließlich Eindrücke aus der Zeit der ersten Benutzung, weil der gegenwärtige Zeitpunkt in der Session leider vergessen wurde. Somit fehlt eine gewisse Verifikation, allerdings kamen dennoch Eindrücke eines gewaltigen Mauerwerks durch:

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Vereinfacht gesagt schien es so, als würden sich Menschen unterhalb der Mauer (die auch viel höher als heute erschien) versammeln. Die Mauer an sich leuchtete dann an bestimmten Punkten auf, woraufhin den Menschen Geschichten erzählt wurden. Die Wand sprach also quasi zu den versammelten Menschen. Ob das akustisch, oder auf andere Weise ging, war nicht ganz klar. Jeder leuchtende Punkt schien andere Geschichten zu beinhalten.

Die Roh-Eindrücke lauteten „informieren“, „bewahren“, „Wissen“, „Intelligenz“, „Erbe“, „Monument“, „hinterlassen für spätere Menschen“ und „Erbauer verlassen Ort“. Weitere Funktionseindrücke lauteten „leuchten“, „bewegte Lichter“, „Geschichte erzählen“, „es spricht zu Menschen“, „wie Lichtmodule mit Geschichten“ und „Legenden / Sammlung“. Einige Themen-Aspekte der Geschichten hatten mit „Göttern“ und „längst vergangenen Imperien“ zu tun. Hinter der Mauer schien sich eine unbekannte Technologie zu verbergen, die mit Kristallen und Objekten zu tun hatte, welche Licht und Energie beinhalteten. Der Begriff „Datenmodule“ kam in den Sinn.

Interessant wäre in der Hinsicht, ob davon heute nochwas übrig ist, oder ob entsprechende Artefakte schon bei Grabungen entfernt wurden (vielleicht auch schon vor Jahrtausenden). An den heutigen, polygonalen Mauerresten findet man nämlich auch primitivere Reperaturversuche mit kleineren, groben Steinen und Mörtel, die wahrscheinlich von späteren Kulturen durchgeführt wurden. Der Ort schien also auf jeden Fall immer noch eine große Bedeutung zu haben, auch wenn er zu dem Zeitpunkt schon funktionsunfähig gewesen sein könnte.

Zum Abschluss gab es nochmal eine Bewegungsanweisung, um das Areal zum damaligen Zeitpunkt von oberhalb zu betrachten. Im Vordergrund waren die polygonalen Mauersteine zu erahnen („komplex, rund und schwer eingefasst“), und darüber einer der leuchtenden Bereiche, die zu den Leuten sprachen. Im Hintergrund zeigte sich hingegen eine felsige, eher natürliche Umgebung:

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Die pauschale Timeline-Bemaßung landete hier auf einen Zeitraum von ca. 7000-8000 Jahren v. Chr., also 9000-10000 Jahren vor heute. Wenn wir von einem Kataklysmus ausgehen, der die Erde wenige tausend Jahre zuvor erschüttert haben könnte (siehe Ägypten-Sessions), wäre es denkbar, dass mächtige Wesen oder Überlebende einer Hochkultur dieses „interaktive Denkmal“ für die Nachwelt errichtet haben. Vielleicht hatte es sogar eine Schulungsfunktion für nachfolgende Kulturen. Allerdings muss die Anlage dann irgendwann so sehr beschädigt worden sein, dass sie ihre Funktionalität verlor. Oder wir wissen heute nicht mehr, wie man sie aktiviert bzw. wahrnimmt.

Am Ende der Session gab es noch eine kurze Zusammenfassung:

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Transkribiert: „Struktur ist aktiv. Teile leuchten (wie Datenmodule). Eine Öffnung oben erzählt Menschen unten Geschichten. Wie Sammlung von Legenden / vergessene Ereignisse in grauer Vorzeit. Ursprüngliche Erbauer scheinen Ort zu verlassen. Insgesamt wirkt es wie ein sprechendes Monument. AI: „Wächter (oder Hüter) der Ewigkeit-Vibe (aus Star Trek)

Wer weiß, welche Wissensschätze noch in uralten Anlagen verborgen liegen, die entweder zu schwer beschädigt sind, vertuscht wurden, oder von denen wir einfach nicht mehr wissen, wie man sie abruft. Man hört ja immer wieder Anekdoten, dass z.B. in unterirdischen Anlagen in Ägypten seltsame, zylindrische Objekte gefunden wurden, die wie aus Kunststoff wirkten. Vielleicht uralte Datenträger? Mehr als Anekdoten waren es bisher jedoch nicht, oder man muss die richtigen Leute kennen.

 


Asien

 
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Yonaguni-Monument

 
Das Yonaguni-Monument ist eine rätselhafte Unterwasser-Formation, die in den letzten Jahren immer bekannter wurde. Von der Tiefe her ist sie leicht durch Sporttaucher oder Schnorchler mit langem Atem betauchbar. Die Formation wird aufgrund ihrer künstlich wirkenden Aspekte kontrovers diskutiert: Während die eine Seite darin nur eine geologische Laune der Natur sieht, deuten es Andere als uralte Ruine, die aufgrund des Wasserspiegels schon vor dem Ende der letzten Eiszeit versunken sein muss.

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Eine sehr frühe Session (aus dem Jahr 2011 oder 2012) deutete bereits darauf hin, dass die Struktur an sich künstlich ist:

Yonaguni-Monument

Allerdings hielt sich unsere Erfahrung damals noch sehr in Grenzen, weshalb die Zeit für eine neue Session reif war. Auch hier zielte das Target wieder auf die ursprüngliche Funktion bzw. die Entstehung der Formation ab. Die ersten Eindrücke wirkten eindeutig künstlich und strukturierter, als das heutige Erscheinungsbild:

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Es schien sogar eine längliche Struktur mit spiralförmiger Bewegung zu geben. Daneben wurden komplexe, künstliche Aussparungen wahrgenommen. Die kantige Struktur der heutigen Formation war auch hier schon zu merken. Danach ging es um die Detaildaten:

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Es tauchten zuerst Eindrücke auf, die mit „waschen“ und „aufbereiten“ zu tun hatten. Es ging um ein „zähflüssiges Zeug mit starker, chemischer Reaktion“. Weiterhin gab es Eindrücke wie „Oberfläche ätzen bzw. porös machen“, „eine dichte Paste erzeugen“, „auftragen“, „AUL/s: Wie Zahnpasta“, „der Länge nach verlegen“ und „mehrere Spuren“.

Als genaue Funktion zeigte sich eine weiße Paste, die aus irgendeiner Öffnung gedrückt wird. Diese diente zum „aufbauen“, „mörteln“, „festigen“, „verkleben“, „Stücke abschneiden“ und „Lage um Lage auftragen“. Die Ziele dieses Vorgangs lauteten „stabil machen“, „Zusammenhalt (materiell)“, „hell machen (wie weißes Putz-Material)“, „Linien / „Würste“ verlegen“, „Wand erstellen / festigen“ und „es fertigstellen“.

Auch auf die Gefahr hin, dass es hier wieder um die Herstellung irgendeiner exotischen, prähistorischen „Baupaste“ geht; es erinnerte an die Bauweise, die man auch bei ersten Prototypen von 3D-gedruckten Häusern sieht. Doch was hat das mit dem Yonaguni-Monument zu tun? Das sollte auf der nächsten Seite klarer werden, wo das Szenario per Bewegungsanweisung überblickt wurde:

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Es tauchte ein massiver, felsiger Untergrund auf, aus welchem von irgendeiner schwebenden Maschine kantige Ecken herausgeschnitten wurden. Die Maschine wirkte automatisiert und hatte zangenartige Werkzeuge an der Unterseite, die durch ihre „aufklaubende“ Bewegung an Krabbenscheren erinnerten. Sobald das abgeschnittene Felsmaterial in die Maschine gelangte, wurde es dort zu besagter Paste umgewandelt und an einem Ort in der Nähe aufgetragen. Das Ganze hatte die Atmosphäre einer Großbaustelle, und war eher eine nüchtern-pragmatische Angelegenheit.

Demnach schien das Yonaguni-Monument am ehesten ein prähistorischer Steinbruch zu sein, welcher mit hochtechnologischen Baumaschinen abgetragen wurde. Die Timeline-Bemaßung bewegte sich hier im Bereich von 13000 bis 14000 Jahren vor heute. Es wäre also gut möglich, dass das Zielgebiet zu dieser Zeit noch nicht unter Wasser lag. Wobei es unklar blieb, ob die Baumaschinen in der Luft oder unter Wasser schwebten. Spuren, die auf riesige, präzise Schnitte hindeuten, könnte man jedenfalls noch heute in die Formation hineindeuten. Vor allem hier:

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Wobei es natürlich auch in der Natur manchmal ziemlich künstlich wirkende Formationen geben kann. Man denke z.B. an vulkanische Basaltsäulen, die eine sehr symmetrische, mehreckige Struktur besitzen.

Ein weiteres, kleines Verifikationsindiz könnte eine auffällige Geröllanhäufung sein, welche seitlich von der ausgeschnittenen Steinbruchbereiche wahrgenommen wurde. So etwas ist auch heute noch seitlich neben dem Yonaguni-Monument vorzufinden:

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In manchen Tauchvideos und 3D-Modellen der Formation ist dieser Bereich noch besser zu erkennen. Vielleicht war es der „Abraum“ von den damaligen Steinbruch-Arbeiten. Wobei das meiste Material offenbar dazu genutzt wurde, die ominöse Baupaste herzustellen. Geopolymer-Pasten scheinen den Sessions nach wohl sehr gerne genutzt worden zu sein, und die heutige 3D-Drucker-Technologie entwickelt sich ja in eine ähnliche Richtung für Bauvorhaben. Wir dürfen also gespannt sein, welche Innovationen uns dazu in den nächsten Jahren erwarten.

 


Europa

 
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Todtenbruch-Bunker im Hürtgenwald (Vergleichstarget)

 
Bei all den abgefahrenen Ergebnissen darf man zurecht fragen: Wie verlässlich sind solche Sessions? Vor allem wenn einige davon nur Einzelsessions waren? Gerade im visuellen Bereich darf man von Remote Viewing keine hundertprozentige Perfektion erwarten, auch wenn man einige der hier geviewten Orte in ihrer heutigen Form noch grob wiedererkennen kann. Um einen Vergleich zu haben, wie es sich mit deutlich jüngeren Ruinen verhält, gab es ein entsprechendes Vergleichstarget im Target-Pool:

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Es handelte sich dabei um eine Bunkerruine aus dem Zweiten Weltkrieg, die sich im Moorgebiet „Todtenbruch“ des Hürtgenwaldes befindet. Dieser Bunker wurde, wie die meisten anderen auch, nach der Eroberung gesprengt. Durch ihre massive Stahlbeton-Bauweise blieben jedoch, trotz enormen Sprengmitteleinsatzes, große Trümmerstücke bzw. ganze Strukturen zurück. Schauen wir also, wie sich dieses Target in einer Session zeigte:

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Der erste, detaillierte Eindruck zum Zeitpunkt der Aufnahme (in dem Fall April 2021) zeigte massive, kantige Steinstrukturen. Diese wurden als „schützend“ wahrgenommen. In den Themen und Funktionen zeigten sich die Eindrücke „blockierend“, „imponierend“, „Wozu brauchte man das?“, „spekulieren“ und „gehört irgendwie dazu“. Weiterhin kamen „heben“, „öffnen“, „auseinandernehmen“, „reingucken“, „wieder verschließen“, „ruhen lassen und wieder weggehen“, „wie einmal angehoben“ und „reingeschaut, dann Ort wieder verlassen / abhaken“.

Bis auf den Aspekt, das dort was angehoben würde (ist mir nicht bekannt), passen die Eindrücke zu dem typischen Gefühl in der Situation, wenn man als Spaziergänger an dem Bunker vorbeigeht. Man fragt sich, was die genauere Funktion dieses speziellen Bunkers war, und ob man noch etwas innendrin erkennen kann. Da die Möglichkeiten der Erkundung begrenzt sind, ohne im Moor nass zu werden, geht man schließlich weiter und hakt es ab. Insbesondere in jener Situation, da es noch winterlich und stark verschneit war. Interessant dürfte sein, dass der Bunker sicherlich deutlich größer war, wenn man sich die Sprengung und das heutige Moorwasser wegdenkt. Leider konnte ich keine Fotos dieses speziellen Bunkers im einstigen Zustand finden. Er wird jedoch als Regelbau 130a (PAK-Unterstand) beschrieben, welcher relativ groß war.

Als nächstes sollte der Bunker zum Zeitpunkt der ersten Benutzung nach seiner Fertigsstellung beschrieben werden, wie es auch oft bei den antiken Targets war:

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Hier wurde es nun ziemlich eindeutig: Die Struktur war in Benutzung, und es gab den Eindruck, als würde jemand durch einen engen Schlitz nach außen schauen. Drumherum gab es viel Vegetation. Die ersten Eindrücke bei den Themen und Funktionen lauteten „beschützen“ und „Stellung halten“. Schon dort kam das AUL „Bunker“ auf. Aber auch weitere Vergleiche wie „große Stadtmauer“. Nachfolgende Eindrücke waren „abdichten“, „positionieren“, „patroullieren“ und „Bautätigkeit“. Die speziellen Funktionsaspekte lauteten „Ausguck, geschützt“, „überblicken“, „etwas Langes innen bearbeiten / putzen“ (Analogie: „Schwert wetzen“), „beobachten“ und „Wachposten“, mit dem Vergleich „wie Fort“.

Die Atmosphäre wurde als „ernst“ und „streng“ wahrgenommen. Und zwar deutlich ernster und rauer, als es bisher bei den antiken Targets vorgekommen ist. Da die Perspektive ziemlich nah an der Struktur war, wurde noch eine Bewegungsanweisung durchgeführt, um die Umgebung von oberhalb zu beschreiben:

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Mittig zeigte sich die massive Struktur, welche von oben hauptsächlich grau erschien. An einer Seite gab es einen Zuweg. Genau dorthin schaute man raus, und es kam auch der Eindruck „anvisieren“. Also ein Hinweis auf Schusswaffen. Die Robustheit der Struktur wurde ebenfalls nochmal betont. Drumherum gab es viel Vegetation und teilweise Wasser. Darin wirkte die Struktur relativ gut verborgen. Der emotionale Eindruck des Szenarios war jetzt sogar „gefährlich“ und „brutal“.

Die obligatorische Timeline-Bemaßung am Ende der Session passte hier perfekt, da es sich zuerst zum Zeitraum „nach Christus“ und dann ganz nah zum gegenwärtigen Zeitpunkt bewegte. Die Schlussfolgerung konnte dabei nur grob „20. Jahrhundert“ lauten:

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Es gab auch wieder zwei Zusammenfassungen für die beschriebenen Zeiträume:

Zeitpunkt T1 (also in der Gegenwart):
„Imponierende Struktur, die da einfach rumsteht. Man fragt sich, wozu genau man sie brauchte. Mal reinschauen (auch etwas anheben), dann weitergehen.“

Zeitpunkt TX (Zeitpunkt der ersten Benutzung nach Fertigstellung):
„Ursprünglich hatte die Struktur starke Schutzaspekte (wie Stadtmauer / Fort) und eine Ausguck-Funktion. Es gab noch Eindrücke von Bautätigkeit (wie Kran). Innendrin wird sowas wie eine Waffe gepflegt (metaph. „Schwert wetzen“). Die Stimmung ist ernst und streng.“.

Das dürfte die Sache ziemlich gut zusammengefasst haben.

Heute ist die Umgebung um das Todtenbruch-Moor herum eine große Freifläche mit Wohnansiedlungen, Höfen und Windkraftanlagen. Damals soll sie jedoch komplett mit Wald bedeckt gewesen sein, inklusive des Moor-Bereiches mit dem Bunker. Aber auch heute kann man die Bunkerruine im Todtenbruch-Moor noch gut auf Google Maps erkennen. Die dort sichtbaren Wege sind Holzstege, die für Spaziergänge im Moor dienen. Hier noch einige Eindrücke des heutigen Erscheinungsbildes:

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Es ist also immer nützlich, bei solchen Projekten Verifikations- bzw. Kalibrierungstargets einzubauen, deren Funktion noch eindeutig bekannt ist. Das muss keine Bunkerruine aus der Neuzeit sein, denn auch gut erforschte Gebäude aus dem Mittelalter (Burgen, Kathedralen…) oder gar der Antike (Colloseum, Aquädukte…) sind geeignet. Hauptsache deren ursprüngliche Funktion ist zweifelsfrei geklärt, ohne verbliebene Mysterien oder alternative Theorien.

 


Fazit

 
In diesem umfangreichen Artikel wurden einige unserer interessantesten, archäologischen Sessions vorgestellt. Der Großteil konzentrierte sich dabei bisher auf Ägypten. Allerdings ist auch der Rest der Welt noch voller ungelöster Rätsel aus dem Dunkel der Geschichte. Selbst vor der eigenen Haustüre offenbaren sich seit einiger Zeit erstaunliche Erkenntnisse, wie z.B. die neuesten Funde aus der Erdstallforschung von Dr. Heinrich Kusch zeigen.

Nach der akademischen Selbstsicherheit der letzten Jahrzehnte, dass es fast keine Geheimnisse in der Menschheitsgeschichte mehr gäbe, eröffnen sich besonders in den letzten Jahren neue Paradigmen und interdisziplinäre Sichtweisen, die diese Annahme immer mehr auf die Probe stellen. Unser bescheidener (und sicherlich nicht makelloser) Einblick per Remote Viewing in die Rätsel der Menschheitsgeschichte, scheint die Notwendigkeit eines solchen Paradigmenwechsels zu bekräftigen.

Einige Vertreter der traditionellen Paradigmen werden sich durch unsere Ergebnisse sicherlich herausgefordert fühlen (kam auch schon vor). Das sind jedoch die Daten, welche die Viewer verblindet hervorgebracht haben, ohne Garantie auf Richtigkeit oder Vollständigkeit. Der Vorteil des hier untersuchten Themenbereiches ist es allerdings, dass man zumindest einiges davon vor Ort bestätigen oder widerlegen könnte. Ansonsten gilt: Es in Betracht ziehen, neutral sein oder als Fantasie abtun. Optimal ist jedoch immer, selbst in der Praxis aktiv zu werden.

Die hier vorgestellten Ergebnisse und Schlussfolgerungen stellen nur einen winzigen Einblick in die das archäologische Hilfspotential dar, welches in Remote Viewing steckt. Mit der richtigen Manpower und Finanzierung (abseits der typischen „Hobbybasis“) ist sogar die Unterstützung von Ausgrabungen und das Lokalisieren bisher verborgener Orte und Artefakte denkbar. Erfolgreiche Ansätze davon zeigte ja bereits die Mobius-Gruppe vor über 40 Jahren, wie es am Anfang dieses Artikels schon erwähnt wurde. Vielleicht ist die Zeit reif, diese Pionier-Arbeit fortzuführen und auszubauen.

Ostsee-Anomalie (Updates)

Im Jahre 2011 wurde die so genannte Ostsee-Anomalie von den Schatzsuchern des Ocean X-Teams entdeckt. Bereits Mitte 2012 führten wir mehrere Sessions darauf durch, allerdings waren die damaligen Viewer noch größtenteils autodidaktisch (aus Büchern lernend) oder unvollständig ausgebildetet. Daher war das Repertoire und die Genauigkeit der Sessions entsprechend begrenzt. Grundsätzlich zeigten jedoch alle Sessions die runde Struktur auf dem Meeresboden, welche teils als eine Art Gebäude, teils mit geologisch-vulkanischen Eigenschaften wahrgenommen wurde. Eine exakte Schlussfolgerung zum Zweck der Struktur konnte jedoch noch nicht gezogen werden, oder wäre zumindest sehr spekulativ gewesen.

Seit damals gab es weitere Sessions auf die Ostsee-Anomalie mit steigender Ausführlichkeit und Qualität. Die Neueste wurde erst im Oktober 2019 durchgeführt. Dieser Artikel soll nun eine Zusammenfassung der interessantesten Ergebnisse seit den ersten Sessions im Jahre 2012 zeigen. Vorweg sei jedoch gesagt, dass in keiner einzigen von insgesamt elf Sessions (die 2012’er mitgezählt) ein abgestürztes UFO beschrieben wurde. Uns ist auch bewusst, dass einige Viewer aus Übersee (die auch sehr gut sind) dazu andere Schlussfolgerungen hatten. Wieso es diese bedeutende Diskrepanz gibt, müsste wohl mit besonderem Augenmerk auf das Tasking und die Interpretation geklärt werden. Hier geht es jedoch erstmal um unsere gesammelten Ergebnisse.

Inzwischen hat das Ocean X-Team weitere, künstlich wirkende Strukturen abseits der runden Hauptstruktur entdeckt. Unsere aktuelleren Sessions bezogen diese mit ein:

Ostsee-Anomalie (Update): Target

Abseits der Hauptstruktur (im Target für die Viewer als „X“ kodiert), wurde von einer weiteren, auffälligen Struktur (A), einer Art Schneise oder Schleifspur (B) und einer durchstoßen wirkenden Hügelstruktur (C) berichtet. Vor allem die Schneise und der durchstoßene Hügel nährten wieder Diskussionen über ein abgestürztes UFO. Wie das zustande kam, bzw. ob es sich wirklich um Spuren eines Absturzes handelt, sollte im Laufe der Sessions untersucht werden. Widmen wir uns nun den Eindrücken aus verschiedenen Sessions zur Hauptstruktur und den neuen Nebenstrukturen. Quicklinks:

Die Hauptstruktur (X)
Die zweite Struktur (A)
Die „Schleifspur“ / Kamm (B)
Der „durchstoßene Berg“ (C)
Gesamtzweck der Anlage
Zeitliche Einordnung
Erbauer und Bautechnik
Schlussfolgerungen
 


Die Hauptstruktur (X)

Ostsee-Anomalie (Updates): X

Die folgenden Eindrücke stammen aus der Session einer Remote Viewing-Schülerin (Stufe 1-5). Sie nahm die Hauptstruktur (X) folgendermaßen aus 30m Höhe wahr:

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Überblick)

Neben der runden Struktur, nahm sie zugleich weitere Strukturen in der Umgebung wahr. Das Gelände wirkte wie eine Mischung aus künstlichen und natürlichen Eindrücken. Interessant war hier die Wahrnehmung von unterschiedlichen Temperaturen. Daraus folgte u.a. das AUL „Lagerfeuer“. Manche werden sich erinnern, dass man sowas wie verkohlte Steine auf der Struktur gefunden hat, so als hätte jemand vor langer Zeit ein Lagerfeuer darauf gemacht. Das AUL muss aber nicht zwangsläufig etwas damit zu tun haben.

Im Vergleich dazu die Eindrücke eines erfahrenen Viewers zur Hauptstruktur (X):

Ostsee-Anomalie (Updates): X

Er nahm ebenfalls eine runde Struktur wahr, die auch künstlich wirkende, kantige Merkmale aufwies. Allerdings nahm er auch eine Art Röhre oder Tunnel unterhalb der Struktur wahr. Die Hauptstruktur wirkte in dem Kontext wie ein Deckel. Ähnliche Eindrücke einer darunterliegenden Röhre gab es auch schon in früheren Sessions. Hier ein paar Beispiele für die Hauptstruktur:

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Hohl 1)

Der grobe Eindruck der Hauptstruktur passt zu der anderen Session. In einer Seitenansicht zeigte sich, dass es unterhalb davon einen Hohlraum mit „viel Platz“ gibt. Auch säulen- oder trägerförmige Strukturen, die den „Deckel“ oben stützen, tauchten in diversen Sessions auf. Hier noch einige, teils aus dem früheren Artikel bekannte Beispiele, wo vor allem die hohle Röhre darunter deutlich wahrgenommen wurde:

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Hohl 2)

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Hohl 3)

Was hatte es damit auf sich? Offenbar stammen aus dieser Röhre die vulkanischen bzw. geothermalen Eindrücke, welche einige Viewer damals beschrieben hatten. Es wirkte so, als hätte man absichtlich einen künstlich erschaffenen oder zumindest stark bearbeiteten „Deckel“ auf einen aktiven Vulkanschlot oder Geysir gesetzt, um dessen Eigenschaften gezielt zu nutzen. Dazu jedoch später mehr…

Zunächst wollen wir uns noch einige Oberflächendetails der Hauptstruktur anschauen, die in einer Session genauer untersucht wurden. Warum ist das an dieser Stelle relevant? Weil man aufgrund der vulkanischen Eindrücke unterhalb der Struktur argumentieren könnte, dass diese nichts weiter ist, als ein natürlicher, erstarrter Lava-Ausfluss, der sich pfannkuchenförmig darübergelegt hat (so wie es Skeptiker immer wieder beschreiben). Die folgende Skizzen-Serie von der Oberfläche der Hauptstruktur zeigte ziemlich deutliche, künstliche Eindrücke.

Erste Annäherung, mit einer gerundeten Wahrnehmung und brockigen Aspekten auf der Oberseite (wirkte noch wie durch trübes Wasser):

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Oberflächendetails)

Detaillierung der runden Struktur, mit ersten Wahrnehmungen künstlicher Strukturen:

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Oberflächendetails)

Detailanblick der künstlichen Strukturen von oben und in einer Seitenansicht. Bemerkenswert war die Wahrnehmung von metallischen Eindrücken, die wie schwarzes, grobes Gusseisen wirkten:

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Oberflächendetails)

Weitere Annäherung der Oberflächenstrukturen, dieses Mal mit besonderem Augenmerk auf rillig-stufige und kuppelartige Details. Diese passen sehr gut zu den Berichten und Aufnahmen des Tauchroboters von Ocean-X. An der rechten Seite wurden wiederum eher natürliche Eindrücke eines abschüssigen Hangs wahrgenommen:

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Oberflächendetails)

Schließlich nochmal eine weiter entfernte Ansicht, in der teilweise die Rundung der Struktur und die abschüssigen Eindrücke einer Klippe wahrgenommen wurden. Ein weiteres Detail war eine Art „Pfad“, welcher von der Struktur wegführte:

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Oberflächendetails)

Ein interessanter Beifang war ein Querschnitt, welcher abermals auf einen Hohlraum unter der Struktur hindeutete, und auch „gasige“ Eindrücke enthielt:

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Hohl 4)

Es bestätigten sich also mehrfach die Eindrücke einer künstlichen Hauptstruktur, die wie eine Art Deckel auf einer natürlichen Lavaröhre angebracht wurde. Eine Technologie, um den dortigen Vulkanismus wie eine Art geothermales Kraftwerk zu nutzen? Isoliert betrachtet schwer zu sagen, jedoch deuten die komplexen Strukturen der künstlichen Oberfläche auf eine durchdachte oder zumindest kunstvolle Konstruktion hin.

Funktion der Hauptstruktur

Wozu diente jedoch nun die Hauptstruktur? In früheren, nicht so detaillierten Sessions wurden schon Eindrücke wie „Energie“, „Behausung“ und „ausstrahlen“ wahrgenommen. In der neuesten Session erreichten wir weitaus komplexere Zusammenhänge. Es zeigte sich, dass es ursprünglich einen funktionalen Zusammenhang zwischen der Hauptstruktur und einen Teil der anderen Strukturen im Zielgebiet gab. Die Hauptstruktur selbst beinhaltete eine Funktion, bei der irgendeine Substanz absichtlich „korrodieren“ sollte, was wiederum mit einem galvanischen Prinzip zu tun hatte. Es gibt mehrere Metallarten in der Struktur, die dabei miteinander interagierten. Zum Zeitpunkt der Session schienen jedoch alle Funktionen erstarrt zu sein.

Was war nun der ursprüngliche Zweck dieses Funktionsprinzips? Es sollte irgendein energetischer Druck erzeugt werden, der zu einem Abschussmechanismus führte. Dabei wurden jedoch keine Objekte abgeschossen, sondern eine Art Energienetz oder Schirm. Dieses Netz überschirmte ein gewisses Areal. Welche Funktion hatte dieses Netz? Offenbar sollte eine Schicht in der Atmosphäre leitfähiger gemacht werden, was ein sichbares Lichtphänomen zur Folge hatte. Zusätzlich gab es aber auch den Effekt von „Vernetzung“ und „Einkapseln“. Der Aspekt „Vernetzung“ ist jedoch nicht im Sinne einer direkten Kommunikation zu verstehen, sondern als Synchronisierung und Signalwirkung. Dem Viewer kam das Sinnbild „Rauchzeichen“. Die Signalwirkung zeigte sich in Form eines wellenförmigen Lichtphänomens am Himmel.

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Funktionstimeline)

Was wurde mit dem Signal bezweckt? Die „Erleuchtung“ der Atmosphäre war in einem gewissen Umkreis sichtbar, jedoch nicht global. Der Viewer schätzte, dass man das Lichtphänomen heute in etwa auf 1/3 der Fläche Deutschlands sehen könnte. Jedoch kam zugleich der Eindruck, dass es mehrere solcher Anlagen auf der Erde gab. Wenn die Menschen das Leuchten sahen, wussten sie, dass sie sich zum Ursprungsort des Signals begeben sollten.
 

Die zweite Struktur (A)

Ostsee-Anomalie (Updates): A

Schauen wir uns nun die zweite, künstlich wirkende Struktur an, die auch oft einfach als „zweite Anomalie“ bezeichnet wird. In den beiden Sessions, welche die zweite Struktur beinhalteten, ergaben sich folgende Eindrücke:

Ostsee-Anomalie (Updates): A (Session 1)

Die erste Session zeigte steinige, klotzige und säulenartige Strukturen. Der Viewerin drängte sich dabei das AUL „Stonehenge“ auf. Weiterhin wurde ein Element beschrieben, welches metallisch und glatt wirkte. Es kamen auch schnell Eindrücke, dass es ein Ort war, der Aufmerksamkeit binden und zu Präsentationszwecken dienen sollte.

Die zweite Session zeigte es nochmals detaillierter:

Ostsee-Anomalie (Updates): A (Session 2)

Funktion der zweiten Struktur

Zur Funktion der zweiten Struktur kamen in beiden Sessions übereinstimmende Eindrücke: Es ist ein Ort, der für wirkungsvolle Präsentationen gedacht war. Wie eine Bühne oder eine Darstellungsfläche, auf der etwas Wichtiges verkündet wird. Die ästhetische Gestaltung der Struktur sorgte dabei für die entsprechende Aufmerksamkeit des Publikums. Anscheinend sollte eine Art „Gleichschaltung“ (nicht unbedingt im negativen Sinne) der anwesenden Personen erzeugt werden.
 

Die „Schleifspur“ / Kamm (B)

Ostsee-Anomalie (Updates): B

Was konnten wir über die ominöse „Schleifspur“ herausfinden, die als Indiz eines UFO-Absturzes gedeutet wird? Auch hierzu liegen zwei Sessions vor. Die erste Session zeigte überraschenderweise keine vertiefte Schneise, sondern eine erhöhte, lange Struktur. Es machte also eher den Eindruck eines hügeligen Kamms, statt einer Schneise. Diese Struktur wirkte darüberhinaus wie bearbeiteter Stein und säulenmäßig. Hier der Eindruck aus der ersten Session:

Ostsee-Anomalie (Updates): B (Session 1)

Auch die zweite Session zeigte eine bearbeitete, längliche Steinstruktur, die eindeutig höher als das Bodenniveau liegt. Hier gingen wir jedoch noch näher heran und suchten nach interessanten Details:

Ostsee-Anomalie (Updates): B (Session 2)

Der Viewer nahm auf der Oberfläche verteilte, kleine Strukturen wahr, die wie Noppen wirkten. Das Material besteht dabei aus Erz bzw. erzhaltigem Gestein. Überraschend war die Wahrnehmung eines Eingangs, hinter dem sich eine Art Gang oder Kammer befand. Innerhalb der Kammer war ein gerader Riß an der Wand zu sehen. Dieser wirkte oberflächlich gesehen unauffällig. Würde man ihn jedoch öffnen, kämen mehrere kleine Fortsätze zum Vorschein, die auf eine bestimmte Art zusammengesteckt wurden. Sie bestehen, wie schon die „Noppen“ auf der Oberfläche, aus erzartigem Material und zeigten magnetische Eigenschaften. Der Eingang in die Struktur scheint heute stark mit Pflanzen und Sediment bedeckt zu sein. Durch eine entsprechende Säuberung sollte er jedoch theoretisch durch Taucher zu finden sein.

Eine weitere Überraschung war, dass es wohl mehrere ähnliche Strukturen in kleinerer Form überall auf dem Gelände verteilt gibt, die aber heute nicht mehr sichtbar sind. Man müsste sie wohl von viel Sediment befreien, um sie per Sonar entdecken und anschließend mit Tauchrobotern oder Tauchern erkunden zu können. Diese kleineren Strukturen schienen auch eine funktionelle Verbindung mit der B-Struktur und anderen Strukturen im Zielgebiet zu haben.

Funktion der „Schleifspur“ / Kamm

Die gesamte B-Struktur wirkte wie eine Art elektrisches Funktionsprinzip. Die erzhaltigen bzw. magnetischen „Noppen“ auf und innerhalb der Struktur waren auf eine beabsichtigte Weise angeordnet und zusammengesteckt. Der Zweck hinter dieser Schaltung wirkte wie eine Zeitschaltuhr, die einen „Zündvorgang“ steuern sollte, welcher wiederum mit der Hauptstruktur (X) zu tun hatte.
 

Der „durchstoßene Berg“ (C)

Ostsee-Anomalie (Updates): C

Für die C-Struktur, die auf den Sonarbildern oft als „durchstoßener Berg“ gedeutet wird, kamen zwei verschiedene Aspekte heraus. In der ersten Session wurde es als kuppelartig beschrieben. Wichtig erschien dabei der aufragende Eindruck, und dass es ursprünglich eine natürliche, jedoch bearbeitete Struktur war. Es wirkte wie ein repräsentatives Gebäude oder Monument, welches den Aspekt der Zusammenkunft beinhaltete. Allerdings ohne den aktiven Präsentationsaspekt, wie in der zweiten Struktur (A). Vielleicht ein Nebengebäude oder ein formaler Eingang zum Gelände:

Ostsee-Anomalie (Updates) - C (Session 1)

Letzteres könnte zu dem Eindruck passen, dass die so genannte „Schleifspur“ eher als erhöhter Kamm erscheint und neben dem technischen Aspekt auch als Pfad diente, welcher sich einem formalen Eingang anschloss (ähnlich wie man es z.B. von einigen ägyptischen Anlagen kennt).

In der zweiten Session auf die C-Struktur stieß der Viewer wie gesagt auf einen anderen Eindruck. Er nahm eine flache Form wahr, die der B-Struktur ähnelte und mehrere „Öffnungen“ auf der Oberseite besaß. Diese wirkten auf ihn wie kleine Becken, in denen eine bestimmte Flüssigkeit gegeben wird, was ihn wiederum an das galvanische Prinzip aus der B-Struktur erinnerte:

Ostsee-Anomalie (Updates) - C (Session 2)

Von einer aufragenden Form war dieses Mal nichts zu erkennen, jedoch ist es möglich, dass der Viewer sich auf einen interessanten Funktionsaspekt in der Nähe oder unterhalb davon fokussiert hat. Daher wären für die C-Struktur noch weitere Sessions empfehlenswert. Interessant ist auch noch, dass man die vom Viewer wahrgenommene Struktur wohl heute nicht mehr sehen könnte, außer man würde sie von Sediment befreien.

Funktion des „durchstoßenen Berges“

Wie gesagt, ergaben sich hier zwei unterschiedliche Eindrücke zur C-Struktur. Einen funktionellen Zusammenhang könnte man jedoch in dem formalen Eindruck der aufragenden Struktur(en) in Kombination mit der Nähe der B-Struktur und seiner technischen Eigenschaften sehen.
 

Gesamtzweck der Anlage

Schließlich wollten wir noch wissen, wie sämtliche der geviewten Strukturen in Beziehung zueinander stehen, und ob es eine Gesamtfunktion des Geländes gab. In der ersten Session wurde dazu ein Gesamt-IT (Funktionen und Zweck des Ortes) abgefragt, welches folgende Eindrücke hervorbrachte:

  • Andacht / religiöse Zusammenkunft / Ritual
  • Liegt in Vergangenheit
  • Gemeinsames Ziel
  • Zusammengehörigkeit
  • Hat mit Materialien zu tun (metallisch, energetisch)
  • Stellt Verbindung her (heilend-körperlich)
  • Spirituelles mit Materiellem verbinden
  • Energie ausbreitend, verteilt sich
  • Freier, offener, natürlich

In der zweiten Session wollten wir es wesentlich detaillierter haben. Dazu verwendeten wir die Bewegungsanweisung „X + A + B + C sollte in Relation und Position zueinander wahrnehmbar sein!“. Als Ausgangspunkt für das Mapping sollte die Hauptstruktur (X) und anschließend die weiteren Strukturen lokalisiert werden. Während des Mappings ergab sich nochmal eine wahre Datenflut zum Zielgebiet:

Ostsee-Anomalie (Updates) - Gesamt-Mapping (Session 2)

Die Position der Hauptstruktur (X) erschien etwas unschlüssig. Die Positionen der A, B und C-Strukturen passten jeodch sehr gut zu den Sonaraufnahmen. Zusätzlich stellte der Viewer fest, dass es noch mehrere, kleinere Strukturen vom Typ A gibt. Daraufhin sollte der Viewer den Gesamtzweck aller Anlagen beschreiben:

  • Explosion
  • Druckwelle
  • Galvanische Elektrizität erzeugen
  • Paukenschlg, „Da bin ich! Jetzt bin ich bereit!“
  • Befreien aus Begrenzung

Währenddessen nahm der Viewer auch wahr, dass das Zusammenspiel zum Zeitpunkt der Session nicht mehr funktioniert, weil irgendwelche Verbindungen gelöst wurden (vermutlich durch den natürlichen Verfall). Weiterhin nahm er wahr, dass die Hauptstruktur (X) zum Zeitpunkt des Betriebes durch mehrere Strukturen (ihm kam der Begriff „Kammern“) gespeist wurde. Als unwichtigster Funktionsaspekt des Geländes erschien dem Viewer die C-Struktur. Die größte Aufmerksamkeit und Wichtigkeit lag hingegen überraschenderweise auf der B-Struktur. Diese erschien technisch am komplexesten, während die X-Struktur leicht austauschbar war. Dazu wurde vom Viewer die Analogie „Stromnetz (B-Struktur) vs. einzelne Glühbirne (X-Struktur)“ gebracht.

Zusammenhängend betrachtet wirkte es so, als wurde in der Hauptstruktur (X) eine Art energetisches Signal „abgeschossen“, welches ein sichtbares Glühen in der Atmosphäre erzeugte. Dies diente als eine Art Signal für die Menschen, um sich zusammenzufinden. Die Energie dafür stammte aus einem geothermalen Ursprung, welcher sich direkt unterhalb der Hauptstruktur befand.

Die Modultion des energetischen Signals wurde dabei offenbar hauptsächlich von der B-Struktur in Form eines Akkumulators und Schaltungssystems übernommen (siehe auch „Zeitschaltuhr“-Aspekt aus der Detailbetrachtung). Daher erschien diese Struktur als besonders wichtig im Zielgebiet. Neben der großen B-Struktur, schien es noch mehrere kleinere Varianten davon zu geben.

Die A-Stuktur stellte einen Ort der Zusammenkunft und Verkündung dar. Dort sollten sich die Menschen versammeln, wenn sie das energetische Signal in der Atmosphäre vernommen haben. Es könnte sich folglich als eine Art Bühne oder formales Gebäude mit Vorplatz dargestellt haben.

Als nebensächlicher Aspekt erschien die C-Struktur, von denen die Viewer Eindrücke eines formalen Bauwerkes (eher mit symbolischen Charakter) und weiterer, technischer Funktionen nach einem „galvanischen Prinzip“ hatten. Diese Struktur stand räumlich in Verbindung mit der B-Struktur.

Vorläufige Schlussfolgerungen zu den einzelnen Strukturen:

X-Struktur = Signalerzeuger + geothermales Kraftwerk
A-Struktur = Ort der Zusammenkunft und Verkündung (wichtigster, menschlicher Aspekt)
B-Struktur = Akkumulator / Schaltungssystem (wichtigster, technischer Aspekt)
C-Struktur = Formaler Durchgang / galvanisches Prinzip
 

Zeitliche Einordnung

Eine bisher nicht geklärte Information war das Alter der Anlage. Wann wurde sie errichtet und genutzt? Schnell stellte sich heraus, dass die Timeline eine großzügige Bemaßung benötigte. Der Entstehungszeitraum der Anlage wurde dabei grob auf 25000 Jahre vor unserer Zeit bemessen:

Ostsee-Anomalie (Updates) - Timeline (Session 2)

Ein zusätzlicher Eindruck war, dass es etwa 300 Jahre vor dem Beginn der letzten Eiszeit stattfand. Der Viewer nahm dabei ein tropisches Klima in dem Erdteil der Anlage wahr, welches sich jedoch bereits spürbar abzukühlen begann.
 

Erbauer und Bautechnik

Doch von wem oder was wurde die Anlage errichtet? Handelte es sich um Außerirdische, oder gehörten die Bauherren zu einer früheren Menschheitszivilsation? Bereits die Teil-Eindrücke aus den einzelnen Strukturen deuteten auf irdische Nutzer hin. Der Viewer nahm tatsächlich Menschen wahr, wenn auch etwas kleiner als die heutigen Menschen. Sie erinnerten äußerlich eher an ein Naturvolk, statt an eine Industriekultur mit technischen Fähigkeiten. Die Kleidung dieser Menschen wirkte spärlich und primitiv, passte jedoch zu den tropischen Gegebenheiten. Der Viewer betonte jedoch deutlich, dass nur weil sie so naturbelassen wirkten, es die Fähigkeiten zum Bau der Anlage nicht ausschloss. In seiner Wahrnehmung tauchte dabei ein spezielles Werkzeug auf, welches wie ein gewölbter „Schäler“ aussah:

Ostsee-Anomalie (Updates) - Werkzeug (Session 2)

Damit konnten Steinstrukturen regelrecht „wie eine Kartoffel“ abgeschält und abgerundet werden. Wie diese Werkzeuge soviel Kraft erzeugten, um einen Felsen einfach abzuschälen, wurde nicht ganz klar. Jedoch war keine Muskelkraft oder andere Methoden (wie bei einem Presslufthammer) involviert. Eventuell könnte es etwas mit dem galvanischen Effekt zu tun haben, der auch in der Anlage zum Einsatz kam. Auf die Frage hin, ob wir so ein Werkzeug bzw. die Anlage auch bauen könnten, kam die Aussage „Das ist eine andere Art von Technologie, mehr auf Chemie oder natürlichen Effekten basierend“ und „Unsere Wissenschaft kennt die nötigen Prinzipien zu 30-40%“.

Das End-AI des Viewers zum gesamten Target lautete treffenderweise „Andere Kulturen, andere Sitten, anderes Wissen“.
 


Schlussfolgerungen:

Aus den bisherigen Daten können wir jetzt folgende Vermutungen zum Zweck des Zielgebietes treffen (wie immer unter Vorbehalt): Bei der Anlage, wovon heutzutage Teile als „Ostsee-Anomalie“ bekannt sind, handelte sich um eine von mehreren Anlagen auf der Erde, die mit einer uns größtenteils unbekannten Technologie funktionierten. Sie dienten als eine Art Signalgeber oder Rufzeichen, bei dem die Atmosphäre in einem gewissen Umkreis zum leuchten angeregt wurde. Eventuell gab es neben dem Leuchteffekt auch noch eine geistige Einwirkung. Die damaligen Menschen wussten dadurch, dass sie sich an den jeweiligen Signalorten einfinden sollten. Eine „künstlerische“ Interpretation der geviewten Anlage (natürlich unvollständig und höchst spekulativ):

Ostsee-Anomalie (Updates) - Interpretation

Warum sie das taten, könnte sowohl mit bevorstehenden Veränderungen der Erde (anbrechende Eiszeit), als auch mit einem Reifesprung bzw. Aufstieg der Zivilisation zu tun gehabt haben. Ob die damalige Zivilisation danach verschwand (durch physisches Aussterben, spirituelles oder extraterrestrisches Verlassen der Erde etc…) ist noch nicht geklärt. Es würde jedoch zu den Mythen über versunkene Kulturen passen, die scheinbar über Nacht verschwanden und nur ihre mysteriösen Bauten oder unverständliche Überreste zurückließen. Die Ostsee-Anomalie könnte ein sehr altes Zeugnis einer solchen verschwundenen Kultur mit unbekannter Technologie sein. Mindestens so alt, dass an der betreffenden Stelle der heutigen Ostsee noch Festland und ein tropisches Klima existierte.

Was könnten wir daraus für unsere aktuelle Zivilisation lernen? Sollten sich künftige Untersuchungen solcher „Anomalien“ mit Remote Viewing-Eindrücken decken, würde es in erster Linie eine Erweiterung der prähistorischen Geschichte bedeuten. Und zwar so einschneidend, dass liebgewonnene Grundannahmen der Archäologie, Anthropologie etc… gründlich überdacht werden müssten. Darunter vor allem, dass es vor der Eiszeit schon hochentwickelte Menschheitszivilisationen gegeben haben könnte (Stichwort Atlantis), deren seltene Spuren erst nach und nach als solche erkannt werden. Und dazu zählt nicht nur die hier besprochene Ostsee-Anomalie, sondern viele weitere Ruinen und Strukturen (wie die großen Pyramiden oder die Erdstallanlagen), die weitaus älter als die aktuelle Geschichtsschreibung sein könnten.

Die Erdstallanlage bei Kritzendorf

Kategorie: Archäologie
Protokoll: CRV (mit Monitor)
Anzahl der Viewer: 2 (Benny Pamp, Rai)
Anzahl der Sessions: 4
Zeitraum: 06.04.2015 – 19.04.2015
Gesamtdauer: 207 Minuten
Gesamtseiten: 44

Wir waren am Abend des 1. Mai wieder als Gäste von CROPfm netradio geladen, und haben auch dieses Mal ein RV-Projekt für die Sendung durchgeführt (siehe auch „Meteor von Tscheljabinsk“ aus unserer letzten Sendung). Im Gegensatz zu der damaligen, spontanen Target-Auswahl, konnte das Wunsch-Target für die aktuelle Sendung im CROPfm HörerInnen-Forum abgestimmt werden:

CROPfm-Forum: Targetauswahl für „Remote Viewing“ Sendung am 1.5.


CROPfm-Sendung: Remote Viewing mit „Wunschtarget“
 
Bis zur Vollendung der blind durchgeführten Sessions, war es dem Viewer nicht gestattet, das CROPfm-Forum zu besuchen, um jegliche Vorannahmen zu vermeiden. Wie der geneigte Skeptiker sicher sein kann, dass er es nicht doch tat? Kann der Skeptiker leider nicht, aber darum ging es auch nicht. Es liegt einem seriösen Remote Viewer fern, zu mogeln bzw. sich Vorannahmen zu verschaffen, da dies sämtliche Rohdaten mit AUL’s kontaminieren könnte, und somit sämtlicher, blinder Arbeitsaufwand ad absurdum geführt wäre. Zudem würde dies weder dem eigenen Ruf, noch der grenzwissenschaftlichen Arbeit allgemein zuträglich sein.

 

Als Wunsch-Target der HörerInnen wurde Erdstallanlage bei Kritzendorf (NÖ) die von Dr. Neugebauer untersucht wurde (Siehe Sendung „Versiegelte Unterwelt“)“ gewählt. Diese geheimnisvollen, unterirdischen Anlagen, welche nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa zu finden sind, stellten uns vor eine gewisse Herausforderung. Mir als Tasker / Monitor war nur bekannt, dass sich die besagte Anlage irgendwo nahe dem Örtchen Kritzendorf befinden soll, welcher in der Nähe von Wien liegt. Die genaue Position, Bildmaterial oder Pläne hatte ich nicht zur Verfügung. Wie konnte man bei diesem komplexen Target also herangehen?

 

Zuerst einmal wollte ich uns einen allgemeinen Überblick verschaffen. Die Target-Formulierung dazu lautete:

„Die Erdstallanlage nahe Kritzendorf in Österreich – Beschreibe die innere Struktur der Anlage, und eventuelle auffällige Eigenschaften darin!“

 

Bereits wenige Minuten in der Session zeigen sich Daten, welche auf eine Struktur unter der Erde hindeuteten. Der Viewer bekam dort Eindrücke wie „matschig“, „lehmig“, „innen“, „stickig“, „eingeteilt“, „überdacht“ und „Hohlraum“. Insgesamt machte es den Eindruck einer natürlichen Struktur, die jedoch künstlich bearbeitet wurde.

Im späteren Session-Verlauf nahm der Viewer konkret erdige Gänge wahr, in denen wiederum künstliche Strukturen auftauchten. Zuerst eine Art Gerüst, welches schon leichte Korrosion aufwies, aber wohl noch in Benutzung ist. Das Alter dieser Gerüststruktur schätze der Viewer auf etwa fünf Jahre. Danach tauchte eine tragende Struktur auf, bei der es sich um Stützbalken handeln könnte. Des Weiteren gab es eine Art Metallkante, die an einem Abhang montiert war, und offenbar den Zweck hat, Seile daran zu befestigen, um Personen oder Fracht abzuseilen. Diese Metallkante empfand der Viewer als „sehr neu“. Als auffälligste Struktur im Target zeigte sich jedoch sich eine eiförmige Struktur, welche wie ein großer Stein wirkte, und in eine Art Grube eingelassen war. Dieses „Ei“ wirkte sehr alt, und schien der zentrale Interessenspunkt nahe der Gangsysteme zu sein.

RV - Erdstall - Gesamtansicht von oberhalb

Gesamtansicht von oberhalb

RV - Erdstall - Gesamtansicht seitlich

Gesamtansicht seitlich

 

Die eiförmige Struktur bildete fortan das Zentrum der Orientierung im Target. Sie schien vorwiegend aus Stein zusammengesetzt zu sein. Auffällig waren noch kleine Löcher, welche zirka Fingerdicke hatten, und überall auf der Struktur verteilt waren. Unterhalb der Struktur war eine Veränderung des Untergrundes festzustellen. Es schien, als wenn zwischen dem „Ei“ und der Umgebung ein physikalischer oder chemischer Prozess wechselwirkt, wodurch an der unmittelbaren Aufliegefläche die Umgebung sich statisch aufludt.

Folgend untersuchte der Viewer die dort wirkenden physikalischen/ chemischen Prozesse. Er fand heraus, dass eine Art starker Magnetismus von dem „Ei“ ausgeht, welcher sich aber nur trichterförmig nach unten ausrichtet, nicht gleichmäßig. Diese Kraft verändert den Untergrund innerhalb des beschriebenen Trichters zu einer kristallinen Form. Der Viewer merkte jedoch an, dass sich diese Prozesse auf molekularer Ebene abspielen, und keineswegs mit dem bloßen Auge sichtbar sein müssen.

RV - Erdstall - Ei

Die eiförmige Steinstruktur

 

Bei der weiteren Untersuchung der Ei-Struktur wurde festgestellt, dass man vor Ort versucht, unter diese zu gelangen, da man die Ei-Struktur an sich nicht bewegen wollte. Zu diesem Zweck bediente man sich der bereits erwähnten Metallkante, von der aus man sich in eine Höhle oder einen Gang weiter unten abseilt. Diese Höhle wirkte sehr kurz, und endet nach wenigen Metern. Auffällig war jedoch eine lange, schmale Einbuchtung an der Decke, an derem höchsten Punkt ein Glitzern wahrgenommen wurde. Es blitze auf wie reflektierendes Glas, und lässt eine Kristallstruktur vermuten. Als Ursprung konnte der Viewer eine geologische Struktur wahrnehmen, die wie eine Kristallansammlung oder Geode wirkte.

RV - Erdstall - Abseil-Höhle

Die kurze Höhle wirkte also wie der Versuch, an die molekularen Veränderungen unter dem „Ei“ zu kommen. Oder sie war bereits vorhanden, und wurde zu diesem Zweck weiter ausgebaut. Allerdings hatte der Viewer auch den Eindruck, dass es schwierig wäre, den richtigen Winkel zu erwischen, um die Geoden herum zu graben, da diese wohl nicht zerstört werden sollten.

RV - Erdstall - Eiersuche

An diesem Punkt der Session fielen dem Viewer weitere Details des physikalischen / chemischen Prozesses auf, welcher unter der Ei-Struktur stattfindet. Dabei bemerkte er sowas wie „Adern“, die von dort aus in die Tiefe ragen und sich verzweigen. In der Mitte tat sich eine Art Hauptader oder Säule auf, die noch viel Tiefer hinabreichte. Sie wirkte wie aus dünnen Kristallstrukturen, und „bohrt“ sich in ihrem Wachstum kontinuierlich weiter nach unten. Irgendwo ganz weit unten nahm der Viewer einen Hohlraum wahr, in dem es „warm“ und „rot“ ist (Magma-Kammer?).

RV - Erdstall - Kristallsäule

Inzwischen näherten wir uns dem Ende der nutzbaren Session-Zeit, und beließen es erstmal dabei. Vielleicht konnten wir hiermit einen groben Strukturplan der Anlage, mit den größten natürlichen und künstlichen Auffälligkeiten liefern.

 

In der nächsten Session wurden wir spezifischer, und widmeten uns der ursprünglichen Intention zum Bau der Anlage. Dazu wurde folgende Target-Formulierung verwendet:

„Die Erdstallanlage nahe Kritzendorf in Österreich – beschreibe die ursprüngliche Intention zum Bau dieser Anlage!“

 

Auch hier erhielt der Viewer sofort Eindrücke, dass er sich unterirdisch befindet. Früh taten sich Eindrücke wie „graben“ und „Umbau“ auf. Kurz danach beschrieb der Viewer, dass die Atmosphäre vor Ort stark an eine Ruine bzw. deren Bearbeitung erinnert. Weiterhin erklärte er, dass die oberste Priorität vor Ort der Erhalt der Strukturen unter der Erde seien. Dazu sei es unbedingt wichtig, dass diese unter keinen Umständen an die Luft kämen, da sie sonst umgehend „korrodieren“ würden. Allerdings trug sich der schützende Boden im Laufe der Zeit selbst ab, weshalb unermüdlich daran gearbeitet wurde, die gesamte Anlage zu schützen und zu stabilisieren.

RV - Erdstall - Objektmaßnahmen

Der Viewer empfand die Bemühungen vor Ort also wie eine Art Sanierungs- oder Konservierungsmaßnahme (Fremdemotionen im Target: „versuchen etwas zu retten / konservieren“, „erhalten“, „Modernisierung“). Er bemerkte Arbeitsvorgänge u.a. mit einer Art Stanze, mit welcher der Boden gefestigt wurde, und gab dazu das Statement „will nicht mit Hand zwischen die Stanze / gesund bleiben“.

RV - Erdstall - Feststampfen

Was sollte nun aber genau erhalten bzw. konserviert werden? Der Viewer wurde nun auf ein bestimmtes, „zu schützende Objekt“ aufmerksam. Es handelte sich um  eine Art „Zylinder“. Jedoch war es ein anderes Objekt, als die „Ei-Struktur“ aus der vorherigen Session. Das Material nahm der Viewer als „sandsteinig“ und „extrem bröselig“ wahr. Es hatte die geschätzten Maße von 6m Länge, 2,50m Breite und 2m Höhe.  Dem Viewer fiel zudem auf, dass das Objekt mehrteilig aufgebaut war. Es definierte sich durch eingelassene Kerben, die bis in das Innere des Objektes reichten.

RV - Erdstall - Objektmaßnahmen-Detail

Die Oberfläche des Objektes war in relativ regelmäßigen Rastern eingeteilt, welche feine Gravuren beinhalteten. Von der inhaltlichen Bedeutung her, schienen diese eine Geschichte zu erzählen, die einer Art „Tagebuch“ nahekommt. Der Viewer empfand es jedoch nicht als außergewöhnlich. Das Tagebuch wirkte wie eine Geschichte mit depressivem Ende, und ihre Ersteller fühlten sich alleine bzw. von den eigenen „Artgenossen“ entfernt. Atmosphärisch erinnerte dieser Raum an eine Kultstätte, Gedenkstätte oder ähnliches. Für einen detaillierteren Einblick wäre jedoch eine gesonderte Session erforderlich.

Die Struktur selbst schien zum Großteil von dichter Erdmasse bedeckt zu sein, was einer Konservierung gleichkam. Allerdings lag eine Seite frei, welche bereits stark „korrodiert“ war. Der Viewer beschrieb die Oberfläche als sandsteinartig und nahm an, dass eine „Korrosion“ binnen weniger Minuten stattfinden konnte (wie uralte Bücher, die zu Staub zerfallen würden, wenn man sie anfaßt). Diese Formation war offenbar ein Alltagsgegenstand, und nicht als Zeitzeugnis zum längeren Erhalt gedacht.

RV - Erdstall - Objekt-Ursprung

Wann wurde das Objekt jedoch erschaffen, und vor allen, von wem? In einer Timeline kamen wir auf ein Alter von etwa 3000 Jahren (bzw. etwa 1000 Jahre v. Chr.). Als Ersteller zeigte sich dann in der Personenwahrnehmung eine einzelne, weibliche Person. Sie hatte dunkelbeige Haut, braune Augen und trug historisch wirkende Kleidung. Der Viewer vermutete eine ägyptische, zumindest aber südländische Herkunft.

RV - Erdstall - Erstellerin

Wir wollten uns allerdings noch anschauen, wie es nach dem Zeitpunkt der Konservierung des Objektes weiterging. Etwa im Jahre 800 n. Chr. endete die Interaktion mit dem Objekt abrupt, was mit gesellschaftlichen Veränderungen einherging, so dass man es zur Bewahrung verstecken bzw. geheimhalten musste (was sich aber auf die gesamten Erdstallanlagen bezieht). Als Ursachen kamen Eindrücke wie „Interessenskonflikt“, „fremde Macht (menschlich)“, „Politik“ und „Religion“ (in Richtung katholische Kirche).

RV - Erdstall - Objekt-Verlauf

Timeline mit Verlauf des Objektes, mit abrupten Stop im Jahr 800 n. Chr. (Timeline etwas gestaucht)

 

Unsere dritte Session sollte noch ein bisschen mehr ins Detail gehen, weshalb wir uns speziell den Erbauern des Erdstalls widmen wollten, und welche Techniken bzw. Werkzeuge sie verwendeten:

„Die Erdstallanlage nahe Kritzendorf in Österreich – beschreibe die Erbauer dieser Anlage, und welche Techniken bzw. Werkzeuge sie benutzten!“

 

Hier erhielten wir überraschende Ergebnisse: Statt Eindrücke antiker Bergbautechniken zu bekommen, erschienen schnell modern wirkende Bauwerkzeuge und gar Kraftfahrzeuge. Früh in der Session nahm der Viewer ein Symbol wahr, welches stark an das Stern-Symbol der US Army erinnerte. Und auch die vorhandenen Fahrzeuge selbst erinnerten den Viewer bei einer nachträglichen Recherche an Trucks der US Army aus der Zeit des zweiten Weltkrieges.

RV - Erdstall - Army

Stufe 1, bereits mit sehr klaren Eindrücken eines Sternsymbols und fahrender Objekte

 

Sind wir mit dieser Session in eine unerwartet jüngere Vergangenheit gelangt, oder waren die Erbauer schon vor Jahrhunderten bzw. Jahrtausenden mit modernen Technologien ausgestattet? Eine Timeline deutete ebenfalls auf eine Zeit um den zweiten Weltkrieg herum. Das würde die Eindrücke von den Werkzeugen und Fahrzeugen bestätigen. Allerdings gab es zugleich den Eindruck, dass eigentlich auch über die vergangene Jahrhunderte immer wieder an der Anlage gearbeitet wurde. Warum der Viewer nun dieses moderne Szenario beschrieb, ist unklar. Aber vielleicht, weil dort die meiste Aktivität bzw. Bautätigkeit um diesen Erdstall herum stattfand.

In einer späteren Session stellte sich jedoch heraus, dass die ursprüngliche Erbauung keine anwesenden Personen beinhaltete. Lediglich kurz vor Baubeginn konnte ein Hauptverantwortlicher ausgemacht werden, mit dem man über die zukünftigen „Baupläne“ reden konnte. Eine Art Targetschutz während des eigentlichen Baus? Was man letztlich daraus schlussfolgern könnte, müsste in weiterführenden Sessions ermittelt werden.

Widmen wir uns jedoch erstmal den einzelnen Daten, die der Viewer in der aktuellen Session (mit anwesenden Personen und den modernen Baugeräten) sehr klar und konkret wahrnahm. Da wären bereits in Stufe 1 die Eindrücke des Sternsymbols und von sich bewegenden Objekten. Diese Eindrücke konkretisierten sich bis in die Stufe 6. Der Viewer beschrieb Werkzeuge, die teilweise durch Hydraulik betrieben wurden, aber auch Handwerkzeuge. Die hydraulischen Werkzeuge wirkten wie „Felsspalter“, „Stampfer“, „Bohrer mit drei Schrauben“ und ähnliches. Dazu gehörte auch eine Art Tankwagen, der die benötigten Flüssigkeiten bereitstellte, und seltsamerweise zwei parallele Tanks mit unterschiedlichen Flüssigkeiten aufwies. Diese Flüssigkeiten an sich wirkten jedoch nicht ungewöhnlich, und schienen als Treibstoff oder Treibmittel zu dienen. Die Handwerkzeuge wirkten hingegen wie „Schaufeln“, „Staub- oder Schuttabsauger“ und „Presslufthämmer“.

RV - Erdstall - Werkzeuge

Eindrücke der verwendeten Werkzeuge und Fahrzeuge

 

Nun schauten wir uns die beteiligten Personen vor Ort an. Sie wirkten menschlich (das wurde nachgefragt, um eventuelle außerirdische Einflüsse zu überprüfen), und schienen verschiedenen Aufgaben nachzugehen. Eine Gruppe wurde als normale Arbeiter identifiziert, während andere wie Fahrzeugführer wirkten. Es hatte den Anschein, als würden sie den Boden begradigen, oder neu aufschütten. Einer der Fahrzeugführer hat in einem der Fahrzeuge mit dem Sternsymbol zwei Kisten mit „Artefakten“ abtransportiert. Eine weitere Person wirkte wie ein Vorarbeiter, der allerdings von einer externen Institution zu dieser Tätigkeit beauftragt wurde, und selber keine genauen Angaben zu diesem Bauprojekt hatte (der Vorarbeiter an sich gehörte zum Militär). Er erledigte die Aufgaben, welche ihm von seinem Chef aufgetragen wurden, mit nur mäßiger Begeisterung.

RV - Erdstall - Arbeitsgruppe

Wahrnehmung der einzelnen Arbeitsgruppen: Arbeiter (G1), Vorarbeiter (G2) und Fahrzeugführer (G3)

 

Sein Chef veranlasste dieses Projekt wiederum aufgrund einer Gefälligkeit einer weiteren Institution gegenüber, die nicht militärisch war. Auf den Viewer wirkte dieses Vorgehen wie „Vetternwirtschaft“. Der eigentliche Auftraggeber stellte sich als eine Art „Verband“ heraus, welcher im Hintergrund blieb, und „altes Wissen“ bewahren wollte. Dieser Verband entstand offenbar um 800 n. Chr., also gleich nach der Beendigung der Interaktion der Nachfahren bzw. „Erben“ der Erbauer mit dem Target. Dieser Verband ist offenbar schon länger tätig, und wollte das alte Wissen früher vor kirchlichen Einflüssen schützen. Später (zum Zeitpunkt der geviewten Tätigkeit) hingegen vor der Politik und materialistischen Systemen. Eine genaue Identifikation des Verbandes fand nicht statt, jedoch erinnerte sein Bestreben an Geheimbünde, wie die Freimaurer oder Tempelritter. Sie empfinden sich als die Erben dieser Erdstallanlagen, kümmern sich aber auch um andere Bauprojekte. Wobei es dabei wohl wirklich nur um die Bewahrung und den Schutz von Wissen vor gesellschaftlichen Einflüssen ging, nicht um weltverschwörerische Aspekte.

 

Fazit: Was kann nun aus dem erarbeiteten Session-Material geschlussfolgert werden? Sicherlich sollte man einzelnen Aspekten dieses komplexen Themas mit weiteren Sessions nachgehen, bzw. widersprüchliche Eindrücke abklären. Aber als vorläufiges Fazit könnte man sagen, dass es sich bei der Erdstallanlage nahe Kritzendorf um einen Ort des Schutzes und der Bewahrung von altem Wissen handelt. Dieses scheint dort konserviert zu sein, vornehmlich in Form von Gravuren auf einer zylindrischen Steinstruktur. Allerdings wirkt diese Struktur hochempfindlich, und könnte wortwörtlich zu Staub zerfallen, wenn man falsch herangeht.

Weiterhin festzuhalten ist, dass die Gänge des Erdstalls an „Kristallsäulen“ bzw. Adern heranführen, die von einer „Ei-Struktur“ aus der ersten Session ausgehen. Man könnte daraus schlussfolgern, dass die Adern angezapft werden, und der Inhalt (Frequenzen?) umgeleitet werden. Zu welchem Zweck, ist bislang noch nicht bekannt. Zuletzt sei erwähnt, das sich in einer schnellen Zusatz-Session die ursprünglichen Werkzeuge der Erbauung lediglich als kleine graue Steine zeigten (die berüchtigten Kommunikationssteine?), welche fähig sind, mittels komplexer Physik Gänge in Stein zu graben. Sind die Steine richtig ausgerichtet (frequenziell / magnetisch?), lösen sie offenbar Materie auf. Diese speziellen Steine wurden mit kleinen Lichtpunkten in ihrem Inneren wahrgenommen, und scheinen unter besonderen Bedingungen (Tiefe ab ca. 2000Km innerhalb der Erde) zu wachsen. Sie werden durch Vulkanausbrüche und Tiefseegräben weiter an die Oberfläche befördert.

RV - Erdstall - Steinwerkzeuge

Die angeordneten „Steinwerkzeuge“, einen punktgenauen, energetischen Kegel erzeugend

RVErdstall - Steinwerkzeuge - Lichtkügelchen

„Energiekügelchen“, welche im Inneren der Werkzeuge hervortreten, wenn man diese zerlegen würde

 

Der Tasker dieses RV-Projektes hatte zum Zeitpunkt dessen Abschlusses so gut wie keine Informationen über das Thema, und ist gespannt, ob sich für die Erforscher des Erdstalls stimmige Aspekte und interessante Informationen ergeben haben.

Ein Vortrag von Dr. Heinrich Kusch zu dem Thema:

Atlantis heute

…oder wie man plötzlich bei rätselhaften Artefakten in Tunguska landet.

Kategorie: Archäologie
Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Koordinaten: 0548 5668 8465 5311
Anzahl der Viewer: 1 (Stefan Franke)
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 02.02.2013
Uhrzeit: 18.23h – 19.04h
Dauer: 41 Minuten
Seiten: 8

Remote Viewing ist immer für eine Überraschung gut. Auch dieses mal, als wir eine Session durchführten, die auf heute noch existierende Überreste von Atlantis abzielte. Als Targetformulierung wählte der Tasker daher folgendes:

„Beschreibe Atlantis aus 1000m aus der Luft, zum Zeitpunkt der Session!“

Die ersten, geordneten Eindrücke (Stufe 2) stellten sich folgendermaßen dar:

Eindrücke der Stufe 2

Farben: Grün, hellbraun, schwarz, weiß
Oberflächen: Wellig, unstet, glatt, blättrig
Gerüche:
Geschmäcker: Kühl, chemisch
Temperaturen: Kühl, lauwarm
Geräusche: Klappern, nageln, pfeiffen (AUL/S: Wie Wind)
Dimensionen: Breit, niedrig, abgeflacht, zulaufend

AI: Leer, wenig los, belanglos, technisch

Bis dato keine interessanten Eindrücke. In der Stufe 3 zeigte sich dann eine Art maschiger Belag mit einer trichterförmigen Einlagerung darunter. Da dieser Belag irgendwie hinderlich wirkte, ließ meine Monitor ihn durch eine Bewegungsübung „ausblenden“. Was übrig blieb, war eine rundliche, spiegelglatte Struktur im Boden.

RV - Atlantis - Jakutien (Stufe 3)

Ein recht verwirrender Eindruck, der mir zu dieser Zeit als „blöd“ und „nicht sinnvoll“ erschien. Anscheinend war hier etwas unvollständig, oder aus dem Konzept geraten. Aber interessant wird es im Remote Viewing meist sowieso erst ab Stufe 4, weshalb wir uns rasch weiterbegaben.

Dort erhärteten sich sensorische Eindrücke wie „blau, blättrig, maschig, weiß, beige, hell, hart, unstet und glatt“. Die wichtigsten dimensionalen Aspekte des Targets waren nun „mehrschichtig, flach und breit“. Zusammengefasst (T) gab es nach wie vor eine maschige Ebene mit einer glatten Oberfläche darunter. Meine AIs waren ebenso begeistert, wie zuvor, jedoch nun etwas konkreter: „verlassen, nichts los, was soll ich da?“

Ungewöhnlich wurde es aber bei den EIs, die zwar irgendwie heftig, aber zugleich wie ein blasses, fernes Echo wirkten. Darin konnte man zwei „Personen“ (oder eher „Quellen“) wahrnehmen. Die eine fühlte sich weiblich an, und äußerte sowas wie „wimmern“, einen „Hilfeschrei“ und „kreischen“. Die EIs der zweiten Quelle waren nicht wirklich identifizierbar, aber ähneltem einem „grollen“ und „brüllen“. Offenbar zeigte dort eine disharmonische Situation, aber das sollten wir noch später erforschen.

Interessant waren in dem Zusammenhang auch die ITs, welche sich als „Fläche für Drama“, „aufblitzen“ und „Konfrontation“ äußerten. Die Eindrücke „Fläche für Drama“ und „Konfrontation“ schienen ziemlich targetrelevant zu sein. Somit markierten wir sie für die spätere Untersuchung. Mein AI zu dem Target hatte sich inzwischen zu „geht mich nichts an“ und „nervig“ gewandelt.

Nun war es Zeit für die Stufe 6. Aber bevor wir uns der markierten Begriffe aus Stufe 4 widmeten, stand erstmal eine Ortsbestimmung an. Mein Monitor wies mich an, ein rechteckiges 4×4-Feld zu zeichnen. Dort sollte ich von der Mitte ausgehend den Punkt suchen, wo es mich auf dem Raster hinzieht. Interessanterweise kamen zwei Punkte vor, wovon einer jedoch relevanter wirkte. Die Vorlage für das Raster (für mich in der Session natürlich nicht sichtbar), war die Weltkarte. Wir legten das Raster hinterher auf eine Weltkartengrafik. Aber dazu mehr später…

RV - Atlantis - Jakutien (Ortsbestimmung)

Jetzt widmeten wir uns der Begriffe aus Stufe 4. Zuerst untersuchten wir „Fläche für Drama“:

Fläche für Drama -> Was für ein Drama?
Ehekrach (AUL: Frau weint, weil Mann sie terrorisiert)

Ursache?
Wut

Ursprung / Ursache von „Wut“?
Emotionen
Es satt haben
Aufgestaut und explodieren

Danach war der Begriff „Konfrontation“ dran:

Konfrontation -> Welche Form?
Plötzliches Aufblitzen (von Wut?)
„Blitz“ scheint von der weiblichen Seite zu kommen

Weiterhin fragte der Monitor noch:

Ist die Wut die Ursache für das Target?
Ja!

Inwiefern?
„Gehege“ bilden, um die unterdrückende Person / Quelle darin zur Konfrontation zu zwingen

Es konkretisierte sich hier also, das es um eine Art Konfrontation oder Kampf zwischen einer Unterdrücker- und einer unterdrückten Fraktion ging. Schließlich veranlasste mein Monitor noch eine Bewegungsübung, um die Szenerie nochmal klarer zu beleuchten:

RV - Atlantis - Jakutien - Kuppel

Plötzlich tauchte der klare Eindruck einer Art Kuppel auf, die dort herumstand. Zudem tauchte daneben noch ein langes, balkenförmiges Gebilde auf, welches auffällig glänzte. Beide Gebilde schienen verchromte Aspekte aufzuweisen. Als ITs bekam ich bei der Kuppel den Eindruck, das dort was dringehalten werden soll, und sie auch „runterfahren“ kann (quasi in den Boden). Bei dem balkenförmigen Gebilde kam nur „in Form halten“ und „eng“. Targetrelevanter schien dort die Kuppel zu sein.

Zum Schluss dieser Session fragte mein Monitor noch „Welche Dinge am Target haben die Gegenwart beeinflusst?“. Heraus kamen nur die Aspekte „herunterpressen“ (womöglich das „Herunterfahren“ der Kuppel) und „aufblitzen“. Meine letzten AIs dort waren „irgendwie genervt“ und „will mich damit nicht befassen, weil ich das Gefühl habe, damit nichts zu tun zu haben“. Also als wenn man ungefragt in den heftigen Ehekrach eines fremden Päärchens gezogen würde.

Nach der Session legten wir noch unser Ortsbestimmungsraster auf eine Atlas-Weltkarte. Wir berücksichtigten dabei auch die Verzerrung meiner nicht ganz geometrisch präzisen „Quadrate“ aus der Session. Seltsamerweise ging der targetrelevante Lokalisierungsstrich dann mitten nach Sibiren, was wir bei einer Atlantis-Session nicht erwartet hätten. Dann fiel meinem Monitor aber eine Geschichte von seltsamen Artefakten in der Tunguska-Region „Jakutien“ ein, von der er mal gehört hatte. Dort war von kuppelförmigen Gebilden die Rede, die in den Boden fahren konnten. Bei einer Expedition in den 1850’ern sollen diese Kuppeln noch teilweise intakt gewesen sein, aber inzwischen wären sie im Sumpf versunken.

RV - Atlantis - Jakutien (Kuppelvergleich)

In der Umgebung sollen Pflanzen seltsam wachsen und Menschen rätselhafte Krankheitssymptome erleiden, welche an Strahlenkrankheit erinnern. Allerdings soll das auch mit Schutzkleidung passiert sein, und bekannte Strahlungen konnte man dort offenbar auch nicht nachweisen. Einheimische meiden den Ort und berichten von Vorkommnissen, bei denen blitzartige Phänomene und Energiekugeln aus den Kuppeln herausschossen. Nicht weit von dieser Region (relativ gesehen) fand auch die berühmte Tunguska-Explosion 1908 statt, die heute einem Meteoriten zugeschrieben wird, welcher in der Luft explodierte.

Dann fanden wir sogar noch einen Doku-Ausschnitt. Mir war die Jakutien-Sache vor dieser Session gänzlich unbekannt:

Was kann man nun aus dieser einzelnen Session schlussfolgern? Haben diese seltsamen Kuppel-Artefakte etwas mit Atlantis zu tun? Sind es gar die deutlichsten Überreste, welche heute noch zu finden sind? Oder haben wir die Zusammenhänge nur falsch interpretiert? Folgende Indizien aus der Session sprechen zumindest für einen Zusammenhang:
  • Die Ortsbestimmung, welche unerwarteterweise nach Tunguska in Sibirien ging
  • Die runden Flächen im Boden, welche durch einen maschigen, blättrigen Belag bedeckt waren  (Gegenwart?)
  • Das kuppelartige Gebilde, welches erst auftauchte als wir tiefer in den Geschehnissen des Targets waren (Vergangenheit?)

Haben wir bei letzteren beiden Aspekten zuerst den gegenwärtigen Zustand (versunken im Sumpf) und dann den früheren Zustand geviewt? Leider hatten wir in dieser Session keine Timeline gemacht, um das näher zu überprüfen (hinterher ist man immer schlauer).

Weiterhin interessant, wenn auch in sehr ferner Hinsicht, war noch der Aspekt des „Ehekrachs“. Es gibt Behauptungen über die Geschichte von Atlantis, das sich eines Tages Flüchtlinge vom Mars dort niederließen, und die Atlanter anfingen zu unterdrücken. Die Atlanter wurden dabei als „weibliche“ Spezies beschrieben, während die Marsianer „männlich“, dominant und wesentlich älter gewesen sein sollen. Es soll, emotional gesehen, durchaus einem kollektiven Ehekrach geglichen haben. Details erfährt man in der Doku „Die geheime Geschichte der Menschheit“:

Direktlink zum Atlanter vs. Marsianer-Abschnitt in der Doku:
https://www.youtube.com/watch?v=TqTCt2u66uU#t=15m50s

Obgleich ich einige Vorbehalte zu dieser Doku habe, da einiges doch etwas zu wörtlich oder naiv (meinem subjektiven Empfinden nach) interpretiert worden scheint; aber die Ähnlichkeit bei dem „Ehekrach“-Aspektes im Zusammenhang mit Atlantis, finde in Anbetracht der Session dennoch erwähnenswert. Dabei sei noch anzumerken, das man gerade in historischen Targets oft auf eine Art „emotionales Echo“ trifft, welches eine Essenz aus den prägendsten Momenten von deren Geschichte zu sein scheint. So kann es z.B. vorkommen, das man in den Emotionen von Gladiatorenkämpfen landet, wenn man das römische Kolloseum viewt. Sogar wenn es ein modernes Foto der Ruine ist, und die Zeitangabe „zum Zeitpunkt der Aufnahme“ lautet. Ähnliches ist uns schon bei anderen, historischen Bauwerken passiert (z.B. Maya-Pyramiden), und sogar auf dem Mars (wobei man es da natürlich schwer historisch überprüfen kann).

Später habe ich jemanden noch eine kurze Session auf den Kuppel-Aspekt meiner Session machen lassen (nicht direkt auf die Jakutien-Kuppeln, um Vorannahmen zu vermeiden, und in unserem Target zu bleiben). Die Targetformulierung sah folgendermaßen aus:

RV - Atlantis - Jakutien - Session 2-Target

Der Viewer bekam auch hier als ITs Aufklapp- und Einfahraspekte, welche zu den Beschreibungen der Artefakte passen. Zudem zeichnete er folgende Skizzen:

RV - Atlantis - Jakutien - Session 2 (Stufe 3)

Zuerst zeigte sich eine Art unfeste Masse um das Objekt herum, wie ein Feld. Seltsamerweise schien das „Gehäuse“ vom Objekt an sich zu fehlen, weshalb ich es den Viewer nochmal so zeichnen ließ, als wäre das Gehäuse vorhanden (unten rechts). Weitere Eindrücke waren sehr abstrakt, so das wir die Funktion des Objektes an sich nicht konkretisieren konnten. Allerdings tauchte später noch eine Wahrnehmung auf, die für den Viewer wie eine Schrift wirkte:

RV - Atlantis - Jakutien - Session 2 (Schrift)

Wenn jemand solche Schriftzeichen kennt, bitte melden ;). Als ITs zu der Schrift kamen „Kennung“, „zuwinken“, „Aufmerksamkeit“ und „eindeutig sein“. Also Eigenschaften, wie bei einem normalen Hinweis-Schriftzug. Zum Schluss zeichnete der Viewer noch folgendes Gesamtbild nach einer Bewegungsübung:

RV - Atlantis - Jakutien - Session 2 (Stufe 6)

Fazit: Wie schon anfangs gesagt, ist Remote Viewing immer wieder für solche Überraschungen und unerwartete Zusammenhänge gut. Aber bei so einem riesigen Thema wie Atlantis, kratzt man damit natürlich erst an der Oberfläche. Wer das Geld und die Ressourcen hat, kann damit jedoch durchaus schon Anhaltspunkte bekommen, um selber Forschungen vor Ort durchzuführen, bzw. einzugrenzen. Allerdings haben die Bedingungen auch ihre Tücken, falls es sich hier wirklich um die Artefakte aus Jakutien handelt. Und auch Uboot-Fahrten in die Tiefsee, wo ebenfalls Stellen mit Atlantis-Artefakten vermutet werden, sind kein Kindergeburtstag. Dazu aber vielleicht später mehr…

Ostsee-Anomalie

Kategorie: Archäologie
Anzahl der Viewer: 4
Anzahl der Sessions: 4

Ich habe (bisher drei) Viewer auf die mysteriöse Kreisstruktur in der Ostsee geschickt, welche seit einiger Zeit durch die Grenzwissen-Szene geistert, und nun erforscht wird. Alle Sessions wurden bis Stufe 6 durchgeführt. Ein paar Hintergrundinformationen zu dem Thema finden sich hier:

grenz|wissenschaft-aktuell – Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee
grenz|wissenschaft-aktuell – Mysteriöse Kreisstruktur am Grund der Ostsee wird aus der Nähe erforscht
grenz|wissenschaft-aktuell – Neue Informationen über das mysteriöse Objekt in der Ostsee
grenz|wissenschaft-aktuell – Weitere Informationen und Ankündigung neuer „unglaublicher Aufnahmen“ des mysteriösen Objekts in der Ostsee
grenz|wissenschaft-aktuell – Neue Bilder vom mysteriösen Objekt in der Ostsee
grenz|wissenschaft-aktuell – Mysteriöses Objekt am Ostseegrund: Neuigkeiten aus der Tiefe
The Ocean Explorer (Website des Ocean X-Teams)

Das Target:

1848286383834658 (Target)
 

Viewer #1

Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Datum: 14.06.2012
Uhrzeit: 14:21h bis 15:14h
Dauer: 53 Minuten
Seiten: 8

Diese Session fand statt, kurz bevor die ersten Tauchfotos von der Ostsee-Anomalie veröffentlicht wurden. Wahrnehmbar war die Kreisstruktur, welche man mehr oder weniger vom umgebenden Meeresgrund unterscheiden konnte. Es zeigten sich zudem sowas wie ein hohler Trichter und Felsspitzen, die entweder auf dem Objekt waren, oder im Objekt drin (oder beides). Bei den Eigenschaften dieser Spitzen, bzw. des ganzen Objektes an sich kam sowas wie „chemische Prozesse“ raus, und Temperaturschwankungen (z.B. deutliche Kälte im Inneren der Struktur). Auch ein Gefühl von „Abstrahlung“ wurde gespürt, jedoch ist nicht sicher, ob es sich um thermale oder radioaktive Strahlung (oder etwas anderes) handelt.

Erste, skizzierte Eindrücke des Viewers in Stufe 3. Die obligatorischen Daten der Stufen 1 und 2 (Farben, Oberflächen etc…) deckten sich schon gut mit den veröffentlichen Fotos. Der Viewer hat die Skizzen zwecks Lesbarkeit nachträglich beschriftet:

1848286383834658 (Boris 01)

Später untersuchten wir die Struktur dann detailliert, nachdem ich den Viewer etwas außerhalb davon umherbewegt hatte, um feststellen zu können, ob er den Meeresgrund drumherum wahrnimmt (also on target ist). Eine trichterartige Struktur im Inneren kam zum Vorschein:

1848286383834658 (Boris 02)

Hier der Eindruck nochmal im Querschnitt, mit der Wahrnehmung von der oben genannten „Spitzen“ im Inneren. Der Viewer nahm auch eine Art Zirkulation wahr, die ebenfalls eingezeichnet ist:

1848286383834658 (Boris 03)

Nun noch eine der „Spitzen“ im Detail. Sie zeigte eine Art Strömung oder Zirkulation im Inneren. Ob es sich dabei um Wasser, Strahlung oder eine andere Energieform handelt, ist unklar:

1848286383834658 (Boris 04)

Am Ende untersuchten wir noch per Aktionslinie mehrere Möglichkeiten, was das Target betraf. Essenziell kam heraus, das die Struktur mal von einer Gruppe zur Gewinnung von irgendwas genutzt wurde:

1848286383834658 (Boris 05)

Fazit: Bei einer Einzelsession auf solche Targets läßt sich natürlich noch nicht viel sagen. Aber offensichtlich war der Viewer on target, und hat einige wesentliche Daten generiert, die für Vergleichszwecke später noch interessant wurden.

 

Viewer #2

Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Datum: 24.06.2012
Uhrzeit: 19.34h bis 20.11h
Dauer: 37 Minuten
Seiten: 6

Diesmal wurde wieder eine Kreisstruktur getroffen, die aber deutlich künstlicher wirkte, als bei der vorherigen Session. Aber der Viewer hatte auch hier stets die Eindrücke „künstlich und natürlich“. Interessant bzw. waren kastenförmige,um den Kreis herum angeordnete Strukturen, die hohl wirkten. Erneut tauchte eine trichterartige Struktur auf, der förmlich ins Nichts zu führen schien (wir fanden da unten jedenfalls nichts, auch keinen Boden). Zudem gibt es dort einen leichten Sog, der aber nicht so stark ist, das er einen Menschen einsaugen könnte (so empfand es der Viewer). Und im Trichter selbst ist es erheblich kälter, als außerhalb. Diesen Kälteaspekt im Inneren hatte auch der vorherige Viewer.

Nachdem sich der Viewer zuerst offenbar irgendwo im trüben Wasser befand, und nichts vom eigentlichen Target wahrnahm, setzte ich eine Bewegungsübung an. Schon konnte er erste Eindrücke der Kreisstruktur wahrnehmen:

1848286383834658 (Mike 01)

In der Stufe 6 nahmen wir alle seit der Bewegungsübung gesammelten Eindrücke im Detail unter die Lupe. So zeigte sich die trichterförmige Struktur, um die herum kastenartige Objekte angeordnet zu sein schienen. Diese wirkten auf den Viewer hohl und blechig, und dienten als eine Art Behältnis. In der trichterförmigen Struktur darunter schien es endlos tief hereinzugehen, und kalt zu sein. Hier nahm der Viewer auch den besagten Sog wahr, welcher aber nicht stark genug wäre, um einen Menschen reinzuziehen. Als Zweck der Gesamtstruktur kam in etwa raus „das Wesentliche zusammenfassen“ und „Spreu vom Weizen trennen“:

1848286383834658 (Mike 02)

Fazit: Hier wurden, nach anfänglichen Navigationsschwierigkeiten, sehr interessante Detaileindrücke vom Target geliefert. Vor allem der Aspekt des „Trichters“ kam hier ziemlich deutlich rüber. Verglichen mit der ersten Session ergibt sich langsam ein Bild eines zirkulierenden Vorgangs oder Austauschs (welcher Art auch immer), der eher beabsichtigt, statt natürlich erscheint (zumindest im ursprünglichen Zweck). Aber das sollte noch konkretisiert werden.

 

Viewer #3

Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Datum: 27.06.2012
Uhrzeit: 10.11h bis 11.03h
Dauer: 52 Minuten
Seiten: 7

Die Viewerin war sofort ungewöhnlich stark „on target“, und brauchte kaum im Zielgebiet umherbewegt zu werden, um die gesuchten Informationen zu generieren. Wie die beiden vorherigen Viewer, so nahm die Viewerin hier auch eine Kreisstruktur auf Untergrund wahr, und bemerkte überdies noch sehr deutlich, das es im Wasser ist. Schon in Stufe 1 zeichnete sie diesen ersten, groben Eindruck vom Target:

1848286383834658 (Krissa 01)

In Stufe 3 konkretisierte die Viewerin dann bereits sehr deutlich den Eindruck einer runden Struktur auf dem Grund eines flüssigen, trüben Mediums. Einige Oberflächendetails kamen auch schon zum Vorschein. Nur die Größeneinschätzung (70cm) war noch trügerisch, aber später fiel ihr noch auf, das es doch viel größer wirkt (siehe unten). Sie empfand das Target interessanterweise auch als „verloren gegangen“:

1848286383834658 (Krissa 02)

In Stufe 6 konzentrierten wir uns schließlich völlig auf die Struktur, und nahmen sie uns möglichst detailliert vor:

1848286383834658 (Krissa 03)

Der Viewerin kam das Objekt fast vor wie ein Haus oder eine Wohnstätte, außer das es ihrem Eindruck nach metallisch war. Es zeigten sich sowas wie korridierte Nieten und eckige Strukturen auf der Außenseite, sowie eine Art Öffnung oder Luke obendrauf (oberes Bild). Seitlich befand sich ebenfalls etwas, das eine Tür oder ein Eingang hätte sein können. Dann ließ ich sie in das Innere der Struktur schauen (unteres Bild), welches sie als sehr ungewöhnlich empfand. Auf sie wirke es wie eine merkwürdig gepolsterte, und auch gemütliche Umgebung, die aus fremdartigen, raffiniert und konstruiert zusammenhängenden Strukturen bestand. Der Aufbau schien einen tieferen Sinn zu haben.

Als wir den Zweck dieser Struktur und des Objektes an sich untersuchten, kam zuerst heraus, das es ursprünglich eine andere Funktion hatte, aber jetzt als „Unterschlupf“ für irgendwelche Lebewesen dient. Wir haben uns die Lebewesen kurz angeschaut, und sie wirkten wurm- oder schlangenartig, was auf Meerestiere (Aale, Würmer…) hindeuten könnte, die jetzt darin, darum oder darunter leben (der eigentliche Innenraum schien nämlich nicht mit Wasser gefüllt zu sein). Aber natürlich wollten wir auch den ursprünglichen Zweck des Objektes in Erfahrung bringen.

Als wir dies taten, kam folgendes heraus (Zitat):

Was war die ursprüngliche Funktion?

– Strahlt etwas ab, dient zum abzapfen oder Energie ziehen
– Man stellt sich rein, und läßt es auf sich wirken
– Innen ist es wie was Magnetisches; soll dich ausrichen, wenn du dich reinstellst
– Energiefluss, als würden sich all deine Polaritäten ausrichten

Im Zusammenhang mit dem heutigen „Zweck“ kam noch heraus, das es die „letzte Quelle“ dieser Art wäre, und die nun darin lebenden Wesen (Tiere?) wohl deswegen dort sind, und nichts mehr mit „Außen“ (die Umwelt drumherum?) zu tun haben wollen. Dieser Eindruck deutet jedenfalls darauf hin, das man sich da energetisch pudelwohl fühlen würde.

Dann habe ich die Viewerin noch eine spontane Bemaßung machen lassen, um die ungefähre Größe des Objektes herauszufinden. Das Ocean X-Team geht von 60m aus, wenn ich mich recht erinnere. Hier das Ergebnis der Viewerin (~ 65m):

1848286383834658 (Krissa 04)

Daraufhin habe ich noch eine Timeline machen lassen, um das ungefähre Alter bzw. den Zeitpunkt der Entstehung herauszufinden (was wohlgemerkt nicht immer zuverlässig ist; es ist nicht immer so wörtlich zu nehmen wie ein Zollstock, weil auch „Stauchungen“ auftreten können). Der Eindruck war „ein paar hundert Jahre“, was zu einer der vorherigen Sessions paßt. Wir haben es grob auf 1300 n. Chr. bemaßt. Das aber nur unter Vorbehalt, weil wir in dem Moment Probleme mit unserer Skype-Verbinung hatten (was einen Viewer stark rausbringen kann).

1848286383834658 (Krissa 05)

Unten ließ ich die Viewerin nochmal eine Fazit-Skizze in Draufsicht und Seitenansicht machen. Als finales AI (emotionales Fazit) hatte sie „macht mich neugierig – etwas geheimes innen“. Dann beendeten wir die Session.

Fazit: Man könnte jetzt aus dieser detaillierten Session spekulieren, das es sich um eine Art vergessene / verlorengegangene Technologie handelt, die für energetische Zwecke eingesetzt wurde (vgl. Pyramidenenergie und ähnliches). Aber von Ostsee-Vulkanismus bis antikem Geheimwissen wäre es schon ein großer Sprung, daher lieber noch den Ball flachhalten. Es zeigt sich auch, warum es so wichtig ist, auf solche „Mystery“-Targets mehrere Sessions zu machen, da jeder Viewer sich individuelle Aspekte des Targets anschaut (je nach Interesse seines Unterbewußtseins), und erst viele Eindrücke eine Auswertung ermöglichen.

 

Viewer #4

Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Datum: 28.06.2012
Uhrzeit: 21.17h bis 21.46h
Dauer: 29 Minuten
Seiten: 6

Dieser Viewer bekam das gleiche Target, aber mit neuen Koordinaten (weil der Monitor das alte Target zu dem Zeitpunkt nicht zur Verfügung hatte):

356213-623345 (Target)

Auch hier zeigten sich in den ersten Stufen ähnliche Daten wie in den vorherigen drei Sessions. In Stufe 3 wurde das Target abermals sehr deutlich gezeichnet, diesmal mit Meeresgrund:

356213-623345 (John 01)

In Stufe 4 tauchten die AULs „Mars“ und „Ostsee-Anomalie“ auf, was die weiteren Daten hoffentlich nicht beeinträchtigt hat. Der Viewer fand etwas spannend, was dann in Stufe 6 genauer untersucht wurde. Dies stellte sich als die runde Struktur auf dem Meeresgrund heraus. Es wurde als „glatt“ und „künstlich“ empfunden. Als AUL kam an dem Punkt „Tellermine“:

356213-623345 (John 02)

Es wurde eine Bewegungsübung durchgeführt, welche den Viewer am eigentlichen Target zentrierte. Die Struktur wurde hier deutlich als künstlich empfunden:

356213-623345 (John 03)

Als ITs kamen die Angaben „Observation“ und „messen“. Der Viewer hatte auch den Eindruck „nicht für Leute gemacht“. Desweiteren hatte er als AI „Vielleicht kommt irgendwann jemand hin, und wartet das“. Zudem erwähnte der Viewer, das es ihm wie unter Wasser vorkäme.

Fazit: Hier war man on Target, da die kreisförmige Struktur wieder deutlich getroffen wurde. Die obligatorischen Daten und Skizzen stimmen mit den anderen Sessions weitestgehend überein. Die Eindrücke ab Stufe 6 sind etwas unter Vorbehalt zu interpretieren, da schon in Stufe 4 das AUL „Ostsee-Anomalie“ auftrat. Inwieweit sich der Viewer davon lösen konnte, ist mir nicht bekannt. Aber auf jeden Fall ist es eine weitere Verifikation, das dort tatsächlich eine kreisförmige Struktur auf dem Grund der Ostsee existiert, die ungewöhnlich ist.

 

Vorläufiges Gesamt-Fazit:
Die Ostsee-Anomalie erwies sich bisher als recht hartnäckiges Target. Von der reinen Daten-Quantität her könnte es in Richtung antikes Gebäude gehen, das eine bestimmte energetische (vielleicht auch technologische) Funktion ausübte. Als Deutungen gibt es z.B. eine Art Kraftort bzw. Einrichtung zur Energieheilung, oder ein Tempel, der mehr ideellen bzw. informellen Wert hatte. Unsere bisherigen Timelines deuten seltsamerweise auf eine Zeit zwischen Früh- und Hochmittelalter, was die Position des Objektes rätselhaft macht. Denn zu jener Zeit dürfte dort schon Wasser gewesen sein (im Gegensatz zur Eiszeit z.B.). Wenn es weitere, brauchbare Session-Ergebnisse gibt, erfolgt ein Update des Projektes…

Update 06.12.2019: Nach über sieben Jahren und mehreren neuen Sessions, haben sich umfangreiche Updates zur Ostsee-Anomalie ergeben.

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