{"id":3581,"date":"2017-07-05T16:00:39","date_gmt":"2017-07-05T14:00:39","guid":{"rendered":"http:\/\/signallinie.info\/?p=3581"},"modified":"2024-09-26T10:21:04","modified_gmt":"2024-09-26T08:21:04","slug":"proxima-centauri-b","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/signallinie.info\/blog\/proxima-centauri-b\/","title":{"rendered":"Proxima Centauri b"},"content":{"rendered":"<p>Nach lauter Privatsessions mit Timelines, Optimas und verschwundenen Gegenst\u00e4nden\u00a0 (was im Grunde die Essenz des Remote Viewer-Alltages ist), kann ich euch an dieser Stelle wieder eine interessante Forschungssession vorstellen. Dazu haben wir uns einen neuen Exoplaneten vorgenommen. Nachdem das <em>Gliese 581<\/em>-System in den letzten Jahren von vielen Viewern au\u00dfersinnlich belagert wurde (auch <a href=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/?p=525\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> in diesem Blog), widmeten wir uns einer aktuellen Entdeckung: Der erst 2016 nachgewiesene Exoplanet <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Proxima_Centauri_b\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Proxima Centauri b<\/a>.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3590\" aria-describedby=\"caption-attachment-3590\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3590 size-full\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Proxima-Centauri-b-1.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"493\" srcset=\"https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Proxima-Centauri-b-1.jpg 570w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Proxima-Centauri-b-1-300x185.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3590\" class=\"wp-caption-text\">K\u00fcnstlerische Vorstellung von <em>Proxima Centauri b<\/em> (Quelle: <a href=\"http:\/\/spaceengine.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">SpaceEngine<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Mit einer Entfernung von &#8222;nur&#8220; 4,2 Lichtjahren ist <em>Proxima Centauri b<\/em> der naheste, bekannte Planet au\u00dferhalb unseres eigenen Sonnensystems. Er umkreist den roten Zwergstern <em>Proxima Centauri<\/em> in einer Entfernung, die in der habitablen Zone liegt. Jedenfalls in der habitablen Zone f\u00fcr uns bekannte Lebensformen, denn es bedeutet grob gesagt, dass die Temperaturen so sind, dass Wasser im fl\u00fcssigen Zustand auf der Oberfl\u00e4che existieren kann, ohne zu gefrieren oder zu verdampfen.<\/p>\n<p>Gibt es nun also Leben auf <em>Proxima Centauri b<\/em>? Das wollten wir herausfinden, und erlebten dabei wieder einige \u00dcberraschungen. Die folgenden Eindr\u00fccke basieren auf einer \u00fcberlangen Einzelsession, und jeder Leser ist eingeladen, per Remote Viewing bzw. seiner pr\u00e4ferierten Methode selbst nachzuforschen. Alle Anderen k\u00f6nnen die Inhalte entweder als SciFi-Fantasie, oder als interstellaren Alltag im All betrachten. \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Kategorie:<strong> Astronomie<\/strong><br \/>\nProtokoll: <strong>CRV (mit Monitor)<br \/>\n<\/strong>Koordinaten:<strong> 475855 793504 809441<br \/>\n<\/strong>Anzahl der Viewer: <strong>1<br \/>\n<\/strong>Anzahl der Sessions: <strong>1<br \/>\n<\/strong>Datum: <strong>02.07.2017<br \/>\n<\/strong>Uhrzeit: <strong>17.37h \u2013 18.55h<br \/>\n<\/strong>Dauer: <strong>78 Minuten<br \/>\n<\/strong>Seiten: <strong>14<\/strong><\/p>\n<p>Die Targetformulierung lautete: <strong>\u201eBeschreibe den Planeten Proxima Centauri b zum Zeitpunkt der Session!\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Neben der Target-Formulierung wurden noch ein paar Bewegungsanweisungen kodiert, damit sich der Viewer im Verlauf der Session ohne Vorannahmen im Zielgebiet bewegen kann (z.B. O1 = Aus 10km H\u00f6he in Blickrichtung Horizont).<\/p>\n<p>Starten wir also die Reise zu unserem Nachbarsystem: Bei den wichtigsten Sinneseindr\u00fccken dominierten die Farben <em>Rot<\/em>, <em>Grau<\/em>, <em>Beigegelb<\/em> und eine kleine Spur von <em>Gr\u00fcn<\/em>. Die Oberfl\u00e4chen reichten von <em>pudrig-staubigen Eindr\u00fccken<\/em>, bis hin zu <em>rasiermesserscharfen, harten Kanten<\/em>. Hierbei wurde vom Viewer schon die starke Trennung zwischen weichen und harten Eindr\u00fccken betont, als wenn es dort irgendwo eine Art abrupte Grenze gibt.<\/p>\n<p>Auch die Temperaturen waren interessant, da sich einzelne, starke W\u00e4rmepunkte zeigten, es aber im Schatten deutlich k\u00fchler war. Der Unterschied zwischen Licht und Schatten schien die Temperaturen dort stark zu beeinflussen. Als wesentliche Ger\u00e4usche konnte der Viewer ein <em>Dr\u00f6hnen<\/em>, <em>Knacken<\/em> und ein <em>Rieseln<\/em> (wie von Staub) h\u00f6ren. Das deutet auf eine gewisse geologische oder thermische Aktivit\u00e4t hin.<\/p>\n<p>In den AI&#8217;s (pers\u00f6nliche Eindr\u00fccke) betonte der Viewer, dass die Umgebung <em>&#8222;grenzwertig&#8220;<\/em> sei, man an bestimmten stellen <em>&#8222;nicht weitergehen und innehalten&#8220;<\/em> solle. Man sollte sich also gut \u00fcberlegen, wie man sich dort im Gel\u00e4nde bewegt. Der Grund daf\u00fcr w\u00fcrde sich bald herauskristallisieren (teils w\u00f6rtlich zu nehmen).<\/p>\n<p>Jetzt kamen wir zur wohl spannendsten Abfrage in Bezug auf fremden Welten, n\u00e4mlich den EI&#8217;s (Eindr\u00fccke von Fremdemotionen im Zielgebiet). Dabei wurden recht technische EI&#8217;s wie <em>&#8222;aufr\u00e4umen&#8220;<\/em> und <em>&#8222;organisieren&#8220;<\/em> wahrgenommen. Dem Viewer kam es vor, als w\u00e4ren dort Ingenieure unter sich, wenn auch etwas stumpf. Das sollte nat\u00fcrlich sp\u00e4ter noch aufgeschl\u00fcsselt werden.<\/p>\n<p>Als die Zeit gekommen war, sich frei im Zielgebiet zu bewegen, verschafften wir uns erstmal per Bewegungsanweisung einen Eindruck der Umgebung. Der Blickpunkt des Viewers befand sich dabei nahe der Planetenoberfl\u00e4che:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-nacht.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3604\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-nacht.jpg\" alt=\"\" width=\"585\" height=\"473\" srcset=\"https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-nacht.jpg 1024w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-nacht-300x243.jpg 300w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-nacht-768x621.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 585px) 100vw, 585px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Umgebung war schummrig, und es gab auff\u00e4llige Trichter im Boden. Diese wirkten jedoch nicht wie normale Krater, sondern weicher. Innerhalb dieser Trichter befand sich kalter, feuchter Schlamm und kristallartige Brocken. Zudem hatte der Viewer dort den Eindruck von <em>&#8222;chemischer K\u00e4lte&#8220;<\/em>. Ein Kryo-Vulkan? Jedenfalls ging der Trichter nicht sehr tief nach unten, weshalb es auch ein verwitterter Krater sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Danach lie\u00df ich den Viewer nach oben schauen. Er beschrieb einen dunklen Himmel mit funkelnden Sternen und einen Mond. Dieser Mond war deutlich von Kratern \u00fcbers\u00e4ht und hatte eine r\u00f6tliche F\u00e4rbung. Auf der Oberfl\u00e4che von <em>Proxima Centauri b<\/em> selbst existiert laut Viewer eine Atmosph\u00e4re. Deshalb befand er sich wohl zu dem Zeipunkt auf der Nachtseite, da er die Sterne funkeln sehen konnte (im Vakuum funkeln Sterne nicht).<\/p>\n<p>Die Temperatur dort wurde sogar als relativ angenehm empfunden (um die 5\u00b0C). Die Luft hingegen schien zwar theoretisch f\u00fcr Menschen atembar zu sein, allerdings sagte der Viewer, dass dann seine Lungen &#8222;kristallisieren&#8220; w\u00fcrden. Dies w\u00e4re laut ihm jedoch nicht aufgrund von K\u00e4lte (was ich als Monitor nat\u00fcrlich zuerst dachte), sondern wegen irgendwelcher anderen Stoffe dort, die auf die Lungen einwirken (Chemikalien?). Eventuell k\u00f6nnte eine verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig starke K\u00e4lte auch falsch wahrgenommen werden, wie es schon in anderen Weltraum-Sessions bei Extremtemperaturen geschah.<\/p>\n<p>Jedenfalls hatten wir schonmal eine nette Postkarte von einem Exoplaneten aus unserer Nachbarschaft. Nat\u00fcrlich wollte ich aber noch mehr sehen, und bewegte den Viewer per Bewegungsanweisung auf die Tagseite des Planeten. Dort fiel sofort ein heikler Umstand auf: Der Planet dreht sich offenbar sehr langsam, wodurch die Tagseite stark aufgeheizt wird. W\u00e4hrend es auf der dunkleren Seite von scharfkantigen bis schlammigen Oberfl\u00e4cheneindr\u00fccken reicht, zeigten sich auf der Tagseite nur noch pulvrige Materialien.<\/p>\n<p>Bemerkenswert ist jedoch, dass die Hitzepunkte sehr deutlich umgrenzt waren, statt die komplette, helle Planetenseite gleichm\u00e4\u00dfig zu erhitzen. Es machte den Eindruck, als w\u00fcrden stark fokussierte Strahlen von der Sonne die Oberfl\u00e4che treffen. Diese Bereiche wurden vom Viewer mit <em>&#8222;dickeres Licht&#8220;<\/em> umschrieben. Um zu verifizieren, dass es sich wirklich um die dortige Sonne (also <em>Proxima Centauri<\/em>) handelte, lie\u00df ich den Viewer nochmal nachschauen, ob die Strahlungsquelle k\u00fcnstlich oder nat\u00fcrlich sei. Sie stellte sich als nat\u00fcrliche, hei\u00dfe, lavaartige Kugel heraus.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-spots.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3609\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-spots.jpg\" alt=\"\" width=\"585\" height=\"804\" srcset=\"https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-spots.jpg 745w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-spots-218x300.jpg 218w\" sizes=\"auto, (max-width: 585px) 100vw, 585px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Obgleich es von den mir bekannten Vorstellungen abweicht, scheint die Proxima-Sonne sehr punktuelle Strahlungsausw\u00fcrfe oder Protuberanzen zu haben, wodurch die Sonnenseite des Planeten stark in Mitleidenschaft gezogen wird. Vielleicht liegt es an der geringen Gr\u00f6\u00dfe (roter Zwerg) und der relativen N\u00e4he zwischen <em>Proxima Centauri b<\/em> und dieser Sonne? Als ich den Viewer fragte, was passieren w\u00fcrde, wenn er seine Hand in den Strahl steckt, antwortete er &#8222;Da bleiben nur Knochen \u00fcbrig&#8220;.<\/p>\n<p>Diese idyllischen Landschaftseindr\u00fccke hinter uns lassend, wollte ich noch ein Gesamtbild des Planeten. Nach der Bewegungsanweisung fiel dem Viewer direkt ein hauchd\u00fcnnes Ringsystem um den Planeten auf (mindestens zwei Ringsegmente), welches aber schwer zu sehen sein soll. Vielleicht wie bei <a href=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/e\/e4\/JupiterRings.jpg\/400px-JupiterRings.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Jupiter<\/a> im Vergleich zu <a href=\"https:\/\/www.jpl.nasa.gov\/spaceimages\/images\/mediumsize\/PIA17172_ip.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Saturn<\/a>. Ferner best\u00e4tigte sich nochmal der Eindruck, dass eine Seite des Planeten wegen der langsamen Drehung sehr hei\u00df und beansprucht ist (<em>hell<\/em>, <em>hei\u00df<\/em>, <em>staubig<\/em>, <em>trocken<\/em>, <em>schroff<\/em>), und die dunkle Seite eher k\u00fchl. Au\u00dferdem nahm der Viewer ein Klimamuster wahr, bei dem das Wetter von der sonnenbestrahlten Seite auf die k\u00fchlere Schattenseite &#8222;geblasen&#8220; wird.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-trans.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1132\" height=\"909\" class=\"wp-image-3615\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-trans.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-trans.jpg 1132w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-trans-300x241.jpg 300w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-trans-768x617.jpg 768w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-trans-1024x822.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1132px) 100vw, 1132px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bei der Untersuchung aus der Ferne kam auch wieder der Mond ins Bild. Dort fiel auf, dass eine k\u00fcnstlich wirkende Struktur diesen umkreiste, die wohl irgendwann mal von seiner Gravitation eingefangen wurde (sie war nicht urspr\u00fcnglich dort). Diese Struktur bestand aus mehreren, zusammenh\u00e4ngenden Segmenten, die den Viewer an ein mittelalterliches Kettenhemd erinnerten. Sie wurde offenbar nicht fertiggestellt. Der urspr\u00fcngliche Zweck dieser Struktur war schwer zu ermitteln, aber sie sammelte Hitze oder Energie, und leitet diese von Segment zu Segment weiter. Eine Art Kollektor?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-struktur.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3620\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-struktur.jpg\" alt=\"\" width=\"585\" height=\"408\" srcset=\"https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-struktur.jpg 640w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-struktur-300x209.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 585px) 100vw, 585px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Entdeckung lie\u00df uns in der Umgebung noch weiter nach Auff\u00e4lligkeiten suchen, auch nach k\u00fcnstlichen. Und tats\u00e4chlich wurden wir f\u00fcndig: Ein St\u00fcck weiter weg, zwischen der &#8222;Kettenhemd&#8220;-Struktur und <em>Proxima Centauri b<\/em>, zeigten sich mehrere k\u00fcnstliche Objekte. Diese waren wie Projektile oder Kapseln geformt. Was machten die Objekte dort? Jedenfalls schienen aus genau diesen Objekten die etwas stumpfen EI&#8217;s zu stammen, die der Viewer bereits fr\u00fch in der Session mit &#8222;<em>aufr\u00e4umen<\/em>&#8222;, &#8222;<em>organisieren<\/em>&#8220; und &#8222;<em>ingenieursm\u00e4\u00dfig<\/em>&#8220; beschrieb. In der Gesamtskizze kam noch der Eindr\u00fcck <em>&#8222;fernbedienen&#8220;<\/em> hinzu. Das schauten wir uns selbstverst\u00e4ndlich genauer an:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-kapseln.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3627\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-kapseln.jpg\" alt=\"\" width=\"585\" height=\"405\" srcset=\"https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-kapseln.jpg 800w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-kapseln-300x208.jpg 300w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-kapseln-768x532.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 585px) 100vw, 585px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir versuchten einen Blick, in diese Objekte zu werfen. Zuerst fiel auf, dass die Au\u00dfenh\u00fclle sehr dick und fensterlos war. Die Notwendigkeit daf\u00fcr hatte mit Strahlung und Helligkeit zu tun (&#8222;<em>Blind mit Fenster<\/em>&#8222;). Im Innenraum war nur ein sehr schummriges, t\u00fcrkisfarbendes Licht wahrzunehmen, dass aus keiner direkten Lichtquelle zu kommen schien.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gab es Instrumente, die aus asymetrisch angeordneten Kn\u00f6pfen und einer Art Display bestanden. Exotisch wirkte die Bedienung: Sowohl Kn\u00f6pfe, als auch Display f\u00fchlten sich wie Sand an, den man tief reindr\u00fccken kann, um dadurch dreidimensionale Eingabevorg\u00e4nge zu machen. Da dieser &#8222;Sand&#8220; nicht davonrieselt, m\u00fcssen es wohl spezielle Partikel sein, die zusammengehalten werden.<\/p>\n<p>Die Instrumente f\u00fchrten auch unweigerlich zu der Frage nach Insassen. In der Mitte des Objektes gab es einen einzigen Sitzplatz (eher eine bequeme Liege), auf der sich ein Wesen befand. Ich lie\u00df das Wesen genauer beschreiben:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-pilot-skizze.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3628\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-pilot-skizze.jpg\" alt=\"\" width=\"585\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-pilot-skizze.jpg 800w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-pilot-skizze-274x300.jpg 274w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-pilot-skizze-768x840.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 585px) 100vw, 585px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es hatte einen sehr elegant wirkenden Helm oder eine Maske auf, und d\u00fcnne Arme mit l\u00e4nglichen Fingern. Diese wirkten passend zu dem Bedienkonzept der Instrumente, wo man sehr tief in den Sand &#8222;reindr\u00fcckt&#8220;. Vom Unterk\u00f6rper oder Beinen hatte der Viewer keine Wahrnehmung, jedoch bekommt man in einer Personenwahrnehmung nicht immer alle Details.<\/p>\n<p>Es machte mich neugierig, was unter der Kopfbedeckung w\u00e4re. So lie\u00df ich den Viewer darunter schauen, und es kam ein knochig wirkendes, l\u00e4ngliches Gesicht zum Vorschein. Dieses erinnerte ihn zuerst an einen Pferdekopf, aber wesentlich spitzer zulaufend. Als weiteres Merkmal fiel sowas wie Biberz\u00e4hne im Unterkiefer auf, und noch eine lange, heraush\u00e4ngende Zunge. Dann lie\u00df ich noch die Augen des Wesens beschreiben, die an Froschaugen erinnerten, und deren Augenlider von au\u00dfen nach innen zugingen.<\/p>\n<p>Die Hautfarbe des Wesens wirkte graubl\u00e4ulich, und f\u00fchlte sich wie Latex an. Dem Viewer irritierte hier, dass der K\u00f6rper so knochig und trocken wirkte. Wie wir herausfanden, lag es daran, weil dieses Wesen bereits tot war. Es hatte also schon eine Verwesung oder Vertrocknung stattgefunden. Aber was war passiert? Wir versuchten ein Interview mit dem Piloten zu f\u00fchren. Hier erfuhren wir u.a., dass offenbar eine Art Unfall mit einem Strahlungsaussto\u00df geschah, welche den Insassen unbemerkt einschlafen und versterben lie\u00df:<\/p>\n<p>V = Viewer<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\">T = Pilot<\/span><\/p>\n<p><em>V: Hallo, was machst du da?<\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #0000ff;\">T: (Viewer bekommt Bild eines leblos schwebenden K\u00f6rpers)<\/span><br \/>\n<\/em><em> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3633 size-full\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-pilot-schwebeleiche.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"68\" \/><br \/>\nV: Lebst du noch?<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\">T: &#8222;Unbewusst &gt; Informationsfeld&#8220;<\/span><br \/>\nV: (Viewer begibt sich in Zeit, wo Pilot noch lebte)&#8230;<br \/>\nV: Was ist passiert?<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\">T: Hitze, Strahlung, langsame Strahlung, einschl\u00e4fernd<\/span><br \/>\nV: Was habt ihr dort versucht?<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\">T: Aufzeichnung, Unregelm\u00e4\u00dfigkeit entdeckt: Die k\u00fcnstliche Struktur (&#8222;Kettenhemd-Ding&#8220;) ist nicht von uns. Ja sind die denn verr\u00fcckt?<\/span><br \/>\nV: Was ist bei deinem Unfall passiert?<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\">T: Eingeschlafen, verwundert, sind aus Schatten gekommen<\/span><br \/>\nV: Wie konnte das passieren?<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\">T: Punktgenaue Reflektion, Verst\u00e4rkung der Strahlung, wissen wir nicht genau<\/span><br \/>\nV: Stammt ihr aus dem System mit dem Planeten (Proxima Centauri b)?<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\">T: Anliegend, Nachbarschaft<\/span><br \/>\nV: Wie reist ihr (interstellar)?<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\">T: Man wird zuerst &#8222;gefroren&#8220;<\/span>&#8230;<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\">(Viewer bekommt Bilder von Reiseablauf)<\/span><br \/>\n<a href=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-stargate.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3634\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-stargate.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"444\" srcset=\"https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-stargate.jpg 919w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-stargate-236x300.jpg 236w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-stargate-768x975.jpg 768w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-stargate-806x1024.jpg 806w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><br \/>\n<\/a><span style=\"color: #0000ff;\">T: &#8222;Raummauer&#8220; durchbrechen, &#8222;Spiegel&#8220;, Raumkr\u00fcmmung (geht sehr schnell)<\/span><br \/>\nV: Warum &#8222;gefroren&#8220;?<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\">T: Einfrieren ist schonend f\u00fcr Gehirn und Nerven (w\u00e4hrend des Reisevorgangs)<\/span><br \/>\nV: Danke f\u00fcr die Auskunft!<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\">T: *tot*<\/span><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Neben den Umst\u00e4nden des Ablebens, offenbarte sich hier auch das interstellare Reisekonzept dieser Wesen. Es erinnerte ein bisschen an ein &#8222;Stargate&#8220; aus der gleichnamigen Serie, allerdings ohne Ring. Die kleinen Schiffe der Wesen projizieren diese Portale selbst. Sie m\u00fcssen aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden im &#8222;gefrorenen&#8220; Zustand durchquert werden. Dabei spannen sich die Portale wie eine Pf\u00fctze auf, ebenfalls a&#8217;la <em>Stargate<\/em>, allerdings mit nur einem einzigen &#8222;Wellenschlag&#8220;. Die Portal-&#8222;Scheibe&#8220; an sich wirkt dabei wie ein Spiegel oder Alufolie, und scheint nahezu unendlich d\u00fcnn zu sein, was an einen Ereignishorizont erinnert.<\/p>\n<p>Wirklich verstehen konnten wir diese Technologie jedoch nicht. Plump gesagt ist es so, als w\u00fcrde man in einen Spiegel &#8222;hineinsteigen&#8220;, sich umdrehen, wieder dort heraustreten, und man ist am Ziel. Dabei ist noch wichtig, dass zwischen dem Start- und Zielpunkt eine gerade Strecke ist. Planeten und andere Hindernisse auf der Strecke k\u00f6nnen jedoch problemlos durchflogen werden. Insgesamt scheint die Technologie der Wesen, vor allem in Hinblick auf den Strahlungsunfall und die Notwendigkeit des &#8222;Einfrierens&#8220;, noch nicht ganz ausgereift zu sein. Die Erden-Menschheit k\u00f6nnte sich nat\u00fcrlich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, wenn sie diesen Stand schon erreicht h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Nach der Session hat der Viewer noch detaillierte, k\u00fcnstlerische Interpretationen der Eindr\u00fccke von dem Piloten und seinem Vehikel erstellt (klicken zum Vergr\u00f6\u00dfern!):<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-collage-1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1976\" height=\"1172\" class=\"alignnone wp-image-3667\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-collage-1.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-collage-1.jpg 1976w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-collage-1-300x178.jpg 300w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-collage-1-768x456.jpg 768w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-collage-1-1024x607.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1976px) 100vw, 1976px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach dem interessanten, quasi posthumen Dialog, wandten wir uns noch einmal dem Planeten <em>Proxima Centauri b<\/em> zu. Da die Sessionzeit so langsam ausuferte, wollte ich noch ein paar Details herausfinden. Als Erstes stand eine Querschnitt-Wahrnehmung auf dem Plan:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-innen.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3637\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-innen.jpg\" alt=\"\" width=\"585\" height=\"548\" srcset=\"https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-innen.jpg 658w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-innen-300x281.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 585px) 100vw, 585px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Planet offenbarte einen eher unspektakul\u00e4ren Aufbau, mit einem z\u00e4hen Inneren. Erw\u00e4hnenswert ist noch der Kern, welcher unregelm\u00e4\u00dfig geformt und zusammendr\u00fcckbar wirkte. Also kein massiver Kern, wie es in vielen Sessions auf Planeten und Monde in unserem eigenen Sonnensystem war.<\/p>\n<p>Zum Schluss wurde nochmal nach einheimischem Leben auf oder in dem Planeten gesucht. Tats\u00e4chlich konnte der Viewer zwei auff\u00e4llige Arten von Organismen wahrnehmen, welche im schlammigen Teil der Oberfl\u00e4che leben. Davon abgesehen, gab es nur noch einen diffusen Eindruck von <em>&#8222;Bakterien&#8220;<\/em>.<\/p>\n<p>Bei dem einen Organismus handelt es sich um eine Art Wurm, welcher nicht gr\u00f6\u00dfer als zwei Reisk\u00f6rner ist. Der Wurm besitzt ein deutlich segmentiertes Exoskelett und besenartige Forts\u00e4tze am Kopfende. Er bewegt sich durch Rillen auf der Oberfl\u00e4che des Schlamms, wo alkalische Stoffe als Nahrung aufgenommen werden. Interessant war noch, dass von diesen W\u00fcrmern eine Art &#8222;Sommerschlaf&#8220; gehalten wird, wenn die schlammige Region wieder ins Sonnenlicht kommt und austrocknet.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-wurm-skizze.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"977\" height=\"482\" class=\"alignnone wp-image-3638\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-wurm-skizze.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-wurm-skizze.jpg 977w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-wurm-skizze-300x148.jpg 300w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-wurm-skizze-768x379.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 977px) 100vw, 977px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der andere Organismus war deutlich kleiner als der Wurm, und mit dem Boden verwachsen. Es gelang allerdings nicht herauszufinden, ob es sich dabei um eine Pflanze oder ein Tier handelt. Vielleicht kann man es als eine Art Polyp bezeichnen, oder es geht in die Richtung von Pilzen. Der Organismus f\u00fchlte sich f\u00fcr den Viewer hartgummiartig an, und fiel durch eine umkringelnde Struktur auf, die an Schlingpflanzen erinnerte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3658 size-full\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-stehdings-skizze-1.jpg\" alt=\"\" width=\"284\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-stehdings-skizze-1.jpg 284w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-stehdings-skizze-1-257x300.jpg 257w\" sizes=\"auto, (max-width: 284px) 100vw, 284px\" \/><\/p>\n<p>Dass <em>Proxima Centauri b<\/em> keine gr\u00f6\u00dfere Artenvielfalt zu bieten hat, mag an den schwierigen Klimaverh\u00e4ltnissen liegen. Aber immerhin wurde makroskopisches Leben wahrgenommen, was ja nicht pauschal so sein muss, nur weil ein Planet in der habitablen Zone liegt. Nach der Session wurden auch diese beiden Organismen nochmals detailgenauer gezeichnet, da die k\u00fcnstlerische \u00c4sthetik w\u00e4hrend des Viewens oft der begrenzten Session-Zeit weichen muss:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-organismen.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1174\" height=\"408\" class=\"alignnone wp-image-3656\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"http:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-organismen.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-organismen.jpg 1174w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-organismen-300x104.jpg 300w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-organismen-768x267.jpg 768w, https:\/\/signallinie.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/rv-proxima_b-organismen-1024x356.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1174px) 100vw, 1174px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong><br \/>\nFazit:<\/strong> Eine \u00e4u\u00dferst ergiebige Einzelsession auf den zur Zeit interessantesten Planeten unseres Nachbarsystems. Aber bei Einzelsessions liegt sozusagen der Exowurm im Schlamm begraben: Wie verl\u00e4sslich sind diese zum Teil scifi-artigen Daten, und was k\u00f6nnte aus dem Reich unbewusster Fantasieeffekte stammen? Wie ich schon anfangs erw\u00e4hnte, ist jeder mit den entsprechenden Fertigkeiten eingeladen, sich selbst im <em>Proxima Centauri<\/em>-System umzuschauen, und uns seine Erkenntnisse mitzuteilen. Das gilt nat\u00fcrlich f\u00fcr alle Projekte in diesem Blog, ob aus einer Einzelsession bestehend, oder von ganzen Projektgruppen bearbeitet. \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach lauter Privatsessions mit Timelines, Optimas und verschwundenen Gegenst\u00e4nden\u00a0 (was im Grunde die Essenz des Remote Viewer-Alltages ist), kann ich euch an dieser Stelle wieder eine interessante Forschungssession vorstellen. Dazu haben wir uns einen neuen Exoplaneten vorgenommen. 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