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Leonardo DaVinci und die Mona Lisa

Seit Jahrhunderten fragt man sich, was es mit dem berühmten Mona Lisa-Portrait von Leonardo DaVinci auf sich hat. Inzwischen gibt es Spekulationen bzw. Indizien, dass die abgebildete Frau garnicht existiert hat, sondern ein ursprüngliches Portrait, welches eine reale Person zeigte, einfach übermalt wurde. Manche vermuten, dass DaVinci teilweise Aspekte seines eigenen Gesichtes mit dem Originalbild vermischt hat, woraus die heutige Mona Lisa entstand.

Wir hatten im Rahmen der Remote Viewing-Ausbildung eine Session auf das Mona Lisa-Gemälde, bzw. die Situation, als es fertiggestellt wurde. Der Viewer war ein Trainee, welcher in dieser Session seine erste Personenwahrnehmung in Stufe 6 gemacht hat. Die Target-Formulierung lautete:

„Beschreibe Leonardo DaVinci zum Zeitpunkt der endgültigen Fertigstellung seines Gemäldes ‚Mona Lisa‘!“

Schon in Stufe 3 dominierte ein Objekt, welches lang und hart, oben aber spitz und weich war. Der harte Teil wirkte dabei gelblich, während der weiche, spitze Teil schwarz war. Es erinnerte den Monitor schnell an einen Pinsel. Daneben gab es noch weitere Objekte, die jedoch nicht so target-relevant erschienen, wie das pinselartige Objekt.

DaVinci und Mona Lisa - Stufe 3

Richtig interessant wurde es jedoch in der Stufe 6, in der wir eine Personenwahrnehmung auf Leonardo DaVinci (kodiert als „P1“) ansetzten. Der Viewer nahm eine männliche Person wahr, die groß und schlank wirkte, und lange braune Haare hatte. Interessanterweise waren die Haare zu einem Zopf zusammengebunden, was hinterher noch Sinn ergab. Als wir uns die Tätigkeit von DaVinci im Target anschauten, tauchte sogleich wieder das pinselartige Objekt aus Stufe 3 auf, welches er in der linken Hand hielt. Er wirbelte damit herum, so als würde er damit auf eine Leinwand spritzen, um sie zu bemalen. Bei dieser spritzigen Methode machen die zum Zopf gebundenen Haare durchaus Sinn, um eine bunt durchtränkte Frisur zu vermeiden.

Danach machten wir eine Charakterwahrnehmung von DaVinci. Die wesentlichen Eindrücke dabei im Moment des Targets waren „lustig“, „entspannt“ und „wütend“. Im weiteren Sinne „ausgeglichen“, „ruhig“ und „zurückhaltend“. Hier die allgemeine Personenwahrnehmung, welche uns auch zum Gebrauch des Pinsels auf einem Kunstwerk führte:

DaVinci und Mona Lisa - Personenwahrnehmung

Der Viewer nahm bei dem Kunstwerk sogleich ein Gesicht wahr, und musste an das Gemälde „Der Schrei“ denken. Allerdings merkte er dann, dass das Gesicht auf dem Bild lächelt. Schließlich schauten wir noch, was DaVinci mochte bzw. nicht mochte: Er mochte „Perfektion“, „Freude“, „andere überraschen“, „Wertschätzung“ und „Lob / Anerkennung“. Was er nicht mochte war „Chaos“, „Unruhe“, „Stress“, „Wut“ und „Lügen“. Schließlich führten wir noch eine Bewegungsanweisung auf die Gesamtsituation mit der Person und dem Gemälde durch:

DaVinci und Mona Lisa - Gemälde-Situation

Der Viewer arbeitete hier die wahrgenommene Haltung von DaVinci mit Pinsel und weiteren Maler-Accessoires ein. Der Fleck mit den Strahlen symbolisiert die Stelle auf der Leinwand, auf die mit dem Pinsel Farbspritzer aufgetragen wurden. Etwas unklar war das Format des Bildes, und ob es an der Wand hing, oder auf einer Staffelei stand. Der Viewer tendierte aber mehr zur Staffelei. Interessant war auch die Umgebung, die kellerartig wirkte, und deren Wände aus großen, rauen Steinen gebaut waren. Die Situation wirkte auf den Viewer komisch und lustig.

Es gab noch eine weitere Session von einem anderen Viewer, bei der es jedoch um das Mona Lisa-Gemälde an sich ging:

Mona Lisa - Target

Hierbei nahm der Viewer vor allem die verschiedenen Farbschichten und Strukturen des Gemäldes wahr. In den späteren Stufen kam eine Art altmodischer Farbtopf zum Vorschein, aus dem die Farben des Gemäldes stammten. Zudem kamen auch tiefergehende, emotionale und inhaltliche Aspekte, die transportiert werden sollten. Darunter „Liebe / Melancholie“, „Projektion“ und „Gefühl / Idee ausdrücken“.

Mona Lisa - Farbtopf

Interessant wurde es dann jedoch auf der letzten Seite, wo wir die tiefergehenden Eigenschaften des Gemäldes untersuchten. Der Viewer empfand es als sowas wie ein Familienbild, welches hässlich ist und nicht das repräsentiert, was es ausdrücken soll. Weiterhin empfand er es als eine Art Scherz, den nur der Ersteller verstehen kann. Das Gemälde wirkt dabei wie eine Collage oder eine Formel aus einzelnen Aspekten, die etwas erzählen. Sie sollen dabei verschiedene Emotionen beim Betrachter auslösen, die DaVinci in das Gemälde eingearbeitet hat.

Mona Lisa - Collage

Hier hatten wir also einen weiteren Hinweis, dass es sich nicht einfach um das Portrait einer realen Person handelt, sondern ganz gezielt Aspekte eingearbeitet wurden, die beim Betrachter bestimmte Emotionen auslösen sollen. Das würde wiederum zu der Annahme passen, dass es sich bei dem endgültigen Portrait der Mona Lisa um eine Modifikation handelt.

Fazit: Ob es noch tiefergehende Geheimnisse und Verschlüsselungen im Mona Lisa-Gemälde gibt? Dazu dürften zwei oberflächliche Sessions nicht ausgereichet haben. Aber es zeigt gut, wieviel man schon durch eine einfache Personenwahrnehmung (mit Beifängen) und einer Übersichtssession auf das Gemälde herausfinden kann.

Eine neue Zukunft sehen

Die Zukunft ist ständig in Bewegung. So oder so ähnlich soll es mal eine kleine grüne Puppe vor langer Zeit auf einem sumpfigen Filmset gesagt haben. Als Remote Viewer beschäftigen wir uns natürlich auch mit Zukunftsprognosen, Ereigniswahrscheinlichkeiten und optimalen Verläufen. Aber wie fest oder flexibel ist die Zukunft eigentlich? Und kann man seinen eigenen Weg durch die Zeitlinie(n) steuern?

Was in Remote Viewer-Kreisen eine persönliche Hauptanwendung und auch ein gefragtes Auftragsthema ist, wurde im größeren Maßstab noch nicht so detailliert betrachtet. Nämlich wie ein Zukunfts-Optimum für die gesamte Menschheit aussehen könnte. Wir haben ein Zukunftsprojekt durchgeführt, dass sich dieser Frage widmet. Die Essenz daraus könnt ihr hier lesen, und auch in unserem neuesten Auftritt bei CROPfm hören.

Ergänzend zu diesem Projekt, brachten Bernhard Reicher und Rudolf Stark (von Reicher & Stark) ebenfalls ihre Wahrnehmungen mit ein, die sie im Vorfeld durch eine eigene Technik erarbeitet hatten. Inzwischen arbeiten sie auch mit Remote Viewing, und haben damit bereits mehrfach das Thema geviewt. Interessant war, dass sich Ereignisse und Zeiträume aus mehreren Remote Viewing-Sessions (auch von uns) mit ihrer Technik deckten. Es lebe die Interdisziplinarität! 😉

Welche Eindrücke konnten nun aber gesammelt werden? Da ein früheres Zukunftsprojekt nur bis 2030 erstreckte, und sich dabei vor allem dem Alltagsleben betreffenden Aspekten widmete (Lifestyle durch neue Technologien, Bürokratisierung etc…), wollten wir das Spektrum etwas ausdehnen. Daher legten wir das Projekt so an, dass es ab Anfang 2018 grob die nächsten 100 Jahre umspannt. Dabei lag unser Fokus nicht so sehr auf den Alltagsdetails, sondern auf bedeutenden Entwicklungsaspekten, vor allem in bewusstseinsmäßiger Hinsicht.

Einige Sessions zielten dabei auf die wahrscheinlichste Zukunft ab (relativ vom Zeitpunkt der Session aus betrachtet), andere auf einen optimalen Entwicklungsverlauf für die Menschheit. Die bei weitem größte Überraschung bei diesem Projekt: Wir stießen wieder und wieder auf einen entscheidenden Zeitraum, der schon in den 2020’ern relevant wird. Dort handelt es sich offenbar um eine Wegkreuzung der Wahrscheinlichkeit für die künftige Entwicklung der Menschheit. Auf diesen Zeitraum, und seine darauffolgenden Auswirkungen, konzentrierten wir uns fortan.

2020’er: Kritische Phase zur Bewusstseinsentwicklung

Mehrere Sessions auf das „Bedeutendste Ereignis für die Menschheit in den nächsten 100 Jahren“ zeigte einen Zeitraum Mitte der 2020’er auf, der bis in die 2030’er hineinreicht, und später noch weitere Steigerungsstufen erfährt. Bis zu diesem Zeitpunkt zeigt die Bewusstseinsentwickung der Masse eher einen seichten Verlauf, aber steigt danach exponentiell an. Wichtige Aspekte darin waren, dass erstmals eine kritische Masse mit dieser Bewusstheit erreicht wird. Inhaltlich stach vor allem die Erkenntnis hervor, dass alles miteinander verbunden ist, und sich dadurch jedes Individuum der Tragweite seiner Entscheidungen und Handlungen bewusst wird. Das steht im krassen Gegensatz zu den herdenbewusstseinsartigen Verhaltensweisen, die eine große Masse steuerbar macht, und wo sich Eigenverantwortung auf Eliten, Systeme und den vorherrschenden, gesellschaftlichen Zeitgeist abschieben läßt.

Eine Vorreiterstellung in dieser Entwicklungsmöglichkeit hat definitiv die Grenzwissen-Szene. Dabei fiel besonders auf, dass es sich in Richtung Interdisziplinarität entwickeln wird, und so die besten und effektivsten Eigenschaften verschiedener Praktiken herausdestilliert werden. Die Anwendung grenzwissenschaftlicher Techniken beginnt sich also zu professionalisieren, und bewegt sich dadurch allmählich aus der Ecke von „Fast Food“-Esoterik und alternativen Glaubenssystemen heraus.

Wir schauten uns an, welche Techniken bzw. Grenzthemen dabei besonders hervorstechen würden. Sehr präsent waren gesellschaftsverändernde und erkenntnistechnische Selbsterfahrungsaspekte. Als Hauptbegriffe tauchten Schulwesen (alternative Bildungssysteme), Polyamorie / neue Partnerschaftsmodelle, Freie Energie, Trance-Techniken, Außerkörperliche Erfahrungen, Remote Viewing und Verkörperungsarbeit (auch in Form geistiger Kampfkünste) auf. Ein großer Teil zielt also darauf ab, dass die Menschheit ihren Geist auf Arten verwendet, die bisher weitestgehend unbekannt waren, oder nur rudimentär bzw. in kleinen Kreisen angewendet wurden.

2018-2118: Optimale Zukunft vs. Dystopie

Das klingt natürlich alles äußerst optimistisch, ja fast zu schön um wahr zu sein, wenn man sich die aktuellen Probleme der Menschheit anschaut. Sich einfach zurücklehnen, und auf den „Aufstieg“ warten (wie es manche schon 2012 taten), wird nicht ausreichen. Dennoch sollten wir diese Entwicklungsgelegenheit auf jeden Fall ernstnehmen, da sie bisher in mindestens sechs Zukunftssessions (teils mit unterschiedlichen Targetformulierungen) und auch bei anderen Praktiken aufgetaucht ist. Wo aber ist der Haken? Es gab mindestens eine Session, die schon im Jahre 2016 durchgeführt wurde, wo dieser Punkt ebenfalls auf der Timeline auftauchte (dort noch in Form einer kleinen Gruppe), aber letztlich ungenutzt blieb. Das führte zu einer eher dystopisch, oder zumindest sehr holprig wirkenden Zukunftswahrscheinlichkeit, die man hier nachlesen kann: Timeline bis 2100 (geviewt im Juli 2016)

Deutet man nun die aktuellen Sessions (zweites Halbjahr 2017) wohlwollend, scheint sich die Wahrscheinlichkeit für einen positiven Entwicklungsschritt in den 2020’ern deutlich verstärkt zu haben. Dennoch muss das immer noch umgesetzt werden. Und da sehe ich den größten Kraftakt, wenn man an die bisherigen Bestrebungen der Grenzwissen-Szene denkt, sich sinnvoll zu vernetzen und zu professionalisieren. Fortschritte waren jedoch definitiv beobachtbar, jedenfalls in den knapp 14 Jahren, in denen ich die Grenzwissen-Szene aktiv verfolge. Dank der immer komplexer Online-Möglichkeiten, hat der Austausch und somit wohl auch die Anzahl der Grenzwissen-Interessierten stark zugenommen. Oder sie sind zumindest aktiver geworden, als zuvor. Dennoch gibt es noch überwiegend Konsumenten, aber wenige Macher. Aber das ist ja in fast jeder Szene so.

Ein erster, großer Schritt zum Optimum

Was wäre also zu tun, um diesen Meilenstein einer Entwicklungschance zu nehmen? Im wesentlichen drei Hauptaspekte: Zum einen muss eine aktive, kritische Masse in der Grenzwissen-Szene erreicht werden. Des Weiteren müssen vielversprechende Techniken und Anwendungen professionalisiert und ihre größten Stärken jeweils kultiviert werden. Dann folgen Verbindungspunkte mit den größten Stärken verschiedenster Anwendungen untereinander, was zur Interdisziplinarität führt.

Zuletzt bedarf es einer aktiven und stabilen Vernetzungskultur innerhalb der Grenzwissen-Szene. Diese muss ihren Fokus auf Gemeinsamkeiten und Konstruktivität lenken, statt sich weiterhin durch verhältnismäßg kleine Unterschiede in den Ansichten spalten zu lassen. Eine solche Vernetzungskultur in Kombination mit professionalisierten Techniken, kann sogar Arbeitsplätze und große Forschungsprojekte in der Szene erschaffen. Denn ein Hauptproblem war bisher, dass alles eher auf Hobby-Basis erforscht wurde, und die meisten Grenzwissen-Anwender von einem Hauptjob abgelenkt wurden, in dem sie keine Erfüllung finden.

Hier ist also jeder Einzelne gefragt, der aktiv in der Grenzwissen-Szene unterwegs ist. Ganz egal, welche Themen er verfolgt, welche Techniken er anwendet, und ob er sich auf eine Technik spezialisiert hat, oder von allem mal etwas ausprobiert. Ein großer Anreiz wäre die Aussicht, sein Grenzwissen-Interesse zum Beruf zu machen, und dort mehr Erfüllung zu finden, als in irgendeinem Job aus der „Muggle“-Welt. Nur wer von seinem Interesse leben kann, ist auch in der Lage, seine ganze Energie und Motivation auf die grenzwissenschaftliche Tätigkeit und Erforschung zu lenken.

Trennung von alten Bewusstseinsmustern

In unseren Sessions zeigte sich stets ein starker Beifang: Man hatte den Eindruck, als würden sich infolge einer erfolgreichen Bewusstseinsentwicklung alte Aspekte abspalten. Diese wirkten zum Teil sogar wie eine Art Schlacke oder personifizierte Stagnation. Das könnte man zum einen so deuten, dass die Menschheit auf breiter Basis alte Muster hinter sich lässt. Allerdings wäre es auch denkbar, dass hier zwei sich spaltende Parallelwahrscheinlichkeiten wahrgenommen wurden: In einer findet die besagte Bewusstseinsentwicklung stattfindet, während in der anderen die Menschen auf dem alten Stand stagnieren.

In jedem Fall liegt es in der Verantwortung und den Bemühungen jedes Einzelnen, welche Wahrscheinlichkeit sich letztlich für die Masse manifestieren soll. Und das geschieht nur, wenn sich jeder der Tragweite seiner eigenen Taten, Äußerungen, ja sogar Gedanken bewusst wird. Die Erkenntnis des eigenen Mitschöpfertums in der Gesamtheit, spielt die entscheidende Rolle für die notwendige Selbstermächtigung.

Weitere, wahrscheinliche Meilensteine bis 2118

Bisher haben wir hauptsächlich den Bewusstseinsaspekt beleuchtet. In Timeline-Sessions gibt es aber auch stets interessante „Beifänge“, die nicht unerwähnt bleiben sollten. Hier die zwei interessantesten Beifänge:

Technologisch:

Mitte bis Ende der 2020’er tauchte ein technologischer Durchbruch im Energiesektor auf, der das Leben der Menschheit in den nächsten 100 Jahren am nachhaltigsten verändern wird. Die Eindrücke deuten auf die Kernfusionsforschung, genauer gesagt auf die Lösung des Problems, den Fusionsprozess am Laufen zu halten. Zuerst hält man sich jedoch bedeckt, da es technische, wirtschaftliche und politische Probleme gibt, die neue Energie unter die Bevölkerung zu bringen. Eine Lokalisierung, wo dieser Durchbruch in der Kernfusionsforschung stattfinden soll, deutete auf eine Gegend zwischen der Umgebung nördlich von Berlin und der Ostsee. Hierbei könnte der Wendelstein-Forschungsreaktor in Greifswald gemeint sein.

Gesellschaftlich / politisch:

Im gesellschaftlichen bzw. politischen Bereich zeichnet sich insbesondere zur Mitte des 21. Jahrhunderts eine stärkere Veränderung ab. Entgegen den Globalisierungsbestrebungen, scheinen einzelne Länder bzw. Kulturen sich wieder mehr auf ihre Identität besinnen zu wollen. Der bis dato schon stark etablierte Globalisierungsrahmen will das aber nicht zulassen, weshalb es zu Reibungen kommt. Teilweise auch mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Aber es birgt auch die Chance auf neue Entfaltungsmöglichkeiten der individuellen Kulturen. Eine geeinte Menschheit ohne ein System der Zwangsglobalisierung um jeden Preis, könnte durch so eine natürliche Neufügung möglich werden. So ein Eindruck lag aber noch nicht innerhalb der Timeline bis 2118, weshalb man die Entwicklungen darüberhinaus erforschen müsste.

Interesse von Außerhalb

Eine der zusätzlichen Fragen war auch, ob es innerhalb der nächsten 100 Jahre zu einem offiziellen Erstkontakt mit außerirdischen Zivilisationen kommen könnte. Wir stellten ein wahrscheinliches Ereignis zwischen den 2030’ern und 2050’ern fest. Dort erscheint eine extraterrestrische oder multidimensionale Gruppe, die den möglichen Bewusstseinsanstieg der Menschheit beobachtet. Später in der Timeline tauchten dann Hinweise auf vereinzelte Kontakte und auch mitreisende Menschen ins All auf. Ob die Gesamtbevölkerung sich dieser Kontakte bewusst ist, war nicht eindeutig zu ermitteln. Dem vielschichtigen Themenbereich „Erstkontakt“ sollte man definitiv nochmal ein eigenes RV-Projekt widmen.

Die Essenz der Timeline

Nachfolgend findet ihr nun eine essenzielle Zusammenstellung der geviewten Timeline. Sie ist dabei oben in eher positive, unten in eher negative Aspekte aufgeteilt. Hierbei sei zu bebachten, dass es zu Vermischungen kommen könnte, bei denen signifikante Eindrücke aus beiden Wahrscheinlichkeiten einströmen: Aus der optimalen Zukunft, in der die 2020’er einen neuen Entwicklungsverlauf des Bewusstseins in Gang bringen, und aus der eher dystopischen Zukunft, bei der die 2020’er-Chance nicht von genügend Menschen genutzt bzw. getragen wurde.

Timelines 2018-2118

Ein paar Remote Viewing-Sessions und ähnliche Anwendungen, werden natürlich kein umfassendes, lückenloses Bild der nächsten 100 Jahre ergeben. Was wir betrachten können, sind lediglich wichtige Mosaiksteinchen und aufsehenerregende „Beifänge“. Aber gerade das wiederholte Aufkommen des 2020’er-Entscheidungszeitraums zeigt, dass sich in naher Zukunft eine Chance bietet, zu der jeder Einzelne seinen Beitrag leisten kann.