Tag Archiv für Bewusstsein

Artikel im RV-Magazin „8 Martinis“

Wir haben zu unserem Projekt „Zielgebiet: Das Bewusstsein“ einen Artikel in der amerikanischen Remote Viewing-Zeitschrift „8 Martinis“ veröffentlicht. Die Ausgabe kann hier als PDF runtergeladen werden:

8 martinis – Issue 8

Eight Martinis - Issue 8

Unser Artikel trägt dort den Titel „Remote Viewing Consciousness Targets“, und ist ab Seite 52 zu finden. Auch ein Blick in die anderen Ausgaben lohnt sich. 😉

Fremde Arme

Kategorie: Bewusstsein
Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Koordinaten: 3657 3454 1767 1486
Anzahl der Viewer: 1 (Benny Pamp)
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 13.10.2012
Uhrzeit: 20.45h bis 21.48h
Dauer: 63 Minuten
Seiten: 9

Was kann man herausfinden, wenn man auf die Bewusstseinserlebnisse von Personen viewt? Einen ersten Einblick zeigte schon die Session „Monroe Institute: CHEC-Unit„. Nun ergab sich jedoch die Gelegenheit zu einem noch spezielleren Target, welches direkt aus einem Erlebnisbericht des Thetawaves-Forums stammt:

Thetawaves-Forum: Fremde Arme

Ich hatte neulich nach dem Wiedereintritt in den Körper eine Situation, die mir ernsthaft zu denken gibt. Ich lag zu dem Zeitpunkt mit meinem nichtphysischen Körper schon vollkommen eingerastet im physischen Körper drin – fast physisch wach. Unzwar spürte ich plötzlich für wenige Sekunden, wie sich andere nichtphysische Arme von hinten durch meine physischen Arme hindurchschoben… also in meinen phyischen Körper hinein sozusagen von hinten durch die Schultern hinein bis in die Finger…. so in etwa, wie man die Arme in die Latexhandschuhe einer Isolationskammer schiebt. Die Arme haben sich sehr kalt und fremd (unlebendig) angefühlt… das war verdammt unheimlich und ich frage mich, welche Absicht dahinter steckt und vom wem… Vorallem diese unsagbare Kälte der Arme hat mich schockiert. Das klingt vielleicht etwas paranoid, aber es war wirklich sehr intensiv und real…
 
Die Target-Formulierung daraus gestaltete sich dann folgendermaßen:


 
Die ersten Stufen zeigten, wie bei solchen Targets üblich, ein Gewirr aus (oft undefinierbaren) Farben und Oberflächen. Die AIs der Stufe 1 äußerten sich folgendermaßen: „Gefängnisfeeling – Kontrast (frei / eingemauert) – Sackgasse – wie Verlauf“
 
In der Stufe 2 zeigten sich dann diese AIs: „Künstlich – simuliert – auf traurige Art authentisch und nicht authentisch“. Der Viewer empfand es so, als sei ein Teil des Targets „echt“, und ein anderer Teil „unecht“. Was das bedeuten könnte, wurde später klarer.
 
In Stufe 3 zeichnete der Viewer eine seltsame Szenerie mit einer Person im Mittelpunkt. Hier empfand er es als zur Hälfte „Echt+Traurig“ und zur Hälfte „Unecht+Fröhlich“:


 
Soweit waren es erstmal nur ziemlich abstrakte Daten (was bei solcherlei Targets aber typisch ist). Interessanter wird es natürlich in der Stufe 4. Die Empfindungen (AIs) des Viewers zum Target waren „Eine Seite ist echt (die höhlige), die andere Seite ist wie eine Art Hologramm / Illusion“. Bei den Fremdemotionen (EIs) nahm er dann zwei seperate Personen / Entitäten wahr. Person 1 (P1) empfand sowas wie „Schockkälte, Standhaftigkeit, Durchsetzung“ und wirkte „unbeeindruckt“. Person 2 (P2) hingegen wirkte „abgebrüht, gewohnt, wartend“ und „gelangweilt“. Als ITs des Targets gab es „nach unten bringen, angucken, projizieren“ und „Ideal schaffen / vor Augen führen“. Die Gesamtschlussfolgerung des Viewers zu der Situation war:

„Zwickmühle“
„Wie kurz vor Lösung“
„Etwas ganz kleines fehlt“
 
In der Stufe 6 nahmen wir uns dann den Aspekt „Es fehlt etwas“ nochmal genauer vor. Wir fragten, was fehle, und es kam „Idee, zündender Gedanke, blockiert“. Hier wurde noch deutlicher, das nur noch eine winzige Kleinigkeit zu irgendwas fehlt. Wir machten danach mit einer Personenwahrnehmung weiter, um uns die beiden im Target vorkommenden Individuen (P1 und P2) näher anzuschauen.

Untersuchung und Skizzierung von P1 und ihrer Tätigkeit (bemerkenswert; das geschätzte Alter auf 253 Jahre – bezieht sich das vielelicht auf den Energiekörper oder Seelenteil?). P1 steckt an einer Art Projektionsfläche, die sie offenbar „betreibt“.

Hier nun auch P2, wobei hinterher zusätzlich die „Beziehung“ zwischen P1 und P2 untersucht wurde.

Essenziell kam heraus, das P1 versucht, eine Art Wand oder Blockade zu durchbrechen, wozu aber noch die besagte „Kleinigkeit“ fehlt. P2 hingegen wartet hingegen auf der „anderen Seite“, und wirkt in seiner Tätigkeit wie ein Prüfungsabnehmer oder „Vertreter von Dienstaufsicht“. Dies scheint für P2 offenbar eine gewohnte Sache zu sein, denn sie schon dort nur gelangweilt und wartend zu „sitzen“. Genauer gesagt wartete P2 auf ein „Ergebnis von P1“. Ein Guide, der helfen sollte, aber erst mitwirken kann, wenn der AKEler die notwendige „Kleinigkeit“ erlangt hat?
 
Doch wie erklärt sich nun der Aspekt mit den „fremden Armen“ aus dem Erlebnisbericht? In der Session wurde nämlich kein direkter Kontakt bzw. eine Berühung zwischen P1 und P2 sichtbar. Im Gegenteil: Es deutete eher alles auf eine räumliche / dimensionale Trennung hin. Der Viewer hatte aber hinterher seine eigene Theorie dazu entwickelt (klicken für Vollbild):

War es also vielleicht garkein Guide, und der Erlebende hat sich quasi „selbst befummelt“? Wieder eines von unzähligen und immer noch neu auftauchenden Rätseln aus metaphysischen Gefilden…
 
Fazit: Eine abstrakte, aber interessante Session auf ein Erlebnis an der Grenze zwischen Wachheit und Schlaf. Die Deutung der Vorgänge ergibt sich dabei wohl jeweils durch Vergleichserfahrungen, die in diesem Zustand gemacht wurden. Die Symbolik mit irgendwelchen Projektionsflächen taucht bei derlei Targets allerdings häufer auf (siehe auch HIER). Auch Sessions auf Träume gehen in die Richtung, wobei es da noch weiterer Sessions bedarf, um wiederkehrende Muster annehmen zu können.

Das eröffnet auch die Möglichkeit für interessante RV-Projekte in Verbindung mit AKE-Experimenten: Wie stellen sich die gemachten Erlebnisse mit den jeweiligen Techniken bzw. Herangehensweisen dar? Gibt es dort sowas wie erkennbare Konstanten, oder bleibt die Datenzusammensetzung rein subjektiv? Kann man RV als Verifikationshilfe bzw. zusätzliche Datengewinnung beisteuern? Vielleicht läßt sich in Zukunft ja mal so ein kombiniertes AKE / RV-Experiment in der Thetawaves-Community realisieren… 😉

Zielgebiet: Das Bewusstsein

Dies war ein kleines Remote Viewing-Projekt von zwei Viewern aus mehreren Sessions, welches einen scheuen Blick in die bisher wenig geviewten Bereiche von metaphysischen Strukturen und Zusammenhängen (bzw. des Bewusstseins an sich) wagen sollte. Die Essenz daraus floss in einen Vortrag, welchen wir beim 9. Treffen unabhängiger Remote Viewer im deutschsprachigen Raum mit großem Erfolg hielten. Das Handout und die Präsentation dazu könnt ihr hier in PDF-Form herunterladen:

Zielgebiet: Das Bewusstsein – Handout
Zielgebiet: Das Bewusstsein – Präsentation

Ein wichtiger Ausgangspunkt für diese Projektidee war übrigens die hier ebenfalls veröffentlichte Session „Viewen eines nicht-physischen Konstruktes„.

Monroe Institute: CHEC-Unit

Kategorie: Orte / Bewusstsein
Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Koordinaten: 9475 2145 8522 2475
Anzahl der Viewer: 1 (Stefan Franke)
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 21.04.2012
Uhrzeit: 23.25h bis 00.20h
Dauer: 55 Minuten
Seiten: 8

Da mein Interesse an Bewusstseinsphänomenen (neben dem Remote Viewing) vor allem im Bereich der außerkörperlichen Erfahrung liegt, bekam ich vor einiger Zeit mal folgendes Target zum viewen:

Es handelt sich dabei um eine so genannte „CHEC-Unit“ (controlled holistic environmental chamber), welche am Monroe Institut in Seminaren zur Unterstützung für außerkörperliche Erfahrungen und anderen Bewusstseinszuständen verwendet wird. Diese Kammern schirmen sensorische Reize fast vollständig ab und sind mit Kopfhörern für Hemi Sync-Einspielungen zur weiteren Unterstützung ausgestattet, so dass man sich völlig auf das Erreichen des gewünschten Bewusstseinszustandes konzentrieren kann. Hier ein Video, in dem eine solche Kammer erklärt wird (englisch):

Diese Kammern sind regelmäßig in Benutzung, da ständig Seminare (wie Gateway) am Monroe Institut stattfinden, welche sich aus kleinen Gruppen zusammensetzen. Beim Viewen dieses Targets kam es nun zu sehr interessanten Eindrücken: Es war tatsächlich eine Gruppe erkennbar, welche in diesen Kammern an einem gemeinsamen Ziel arbeitete, und dabei von irgendwelchen Entitäten unterstützt wurde. Hier nun die Erläuterung der Session:

Die ersten Stufen brachten Daten, die zu der Kammer an sich passen. Es fühlte sich an, als befände ich mich in einer beengten, rechteckigen Kammer. Aber plötzlich öffnete sich eine Art „Kanal“ nach oben rechts hin, der wie ein kurzer Tunnel wirkte, und einfach durch die Wände hindurch ging.

Stufe 3-Eindruck der beengten Kammer (links) mit dem plötzlich auftauchenden Tunnel (rechts), und eindeutigen AIs (…“öffnet sich wie unendlich“…“erstaunlich, baff“…“erweckt Neugier“…).

Am Ende des Tunnels hatte ich den Eindruck einer Art Tür, die geöffnet wurde, und wohinter sich sowas wie „bunte Unendlichkeit“ befand (anders kann ich es nicht ausdrücken). Vielleicht so als würde man aus einer engen Luftschleuse ins unermessliche All hinaussteigen, nur das hier keinerlei Begrenzungen oder festgelegte Bezugspunkte wahrnehmbar waren. Die Eindrücke wurden von einer Gruppe von Individuen erlebt, von denen mein erster Eindruck in Stufe 4 so lautete:

„Gruppe von EIs (Fremdemotionen) am unteren Ende – euphorisch ins Imposante schauend – neutrale Hysterie“

Ich untersuchte dann in Stufe 6 per relationalem Diagramm den Begriff „neutrale Hysterie“ genauer, und erkannte, das die Ursache davon „Hoffnung“, „öffnen“ und „was imposantes oben“ war. In dem Moment nahm ich auch die Öffnung der zuvor genannten „Tür“ wahr, und skizzierte sie dazu.

Dann ließ mich mein Monitor noch untersuchen, wie die Tür geöffnet wurde. Die Öffnung hatte etwas mit der Gruppe von Individuen (Seminarteilnehmern?) zu tun, und wurde teilweise von ihnen verursacht. Nun fragten wir noch, was der andere Teil wäre, welcher es mit verursacht, und dabei kamen die Eindrücke „Hilfe von Außen – mächtig, groß“. Wir untersuchten den Eindruck „Hilfe von Außen“, und fragten nach der Intention, woraufhin sich die Eindrücke „wohlwollen – positive Zuwendung – helfen – ermöglichen“ einstellten.

In dem Moment nahm ich auch wahr, das die Hilfestellung von irgendwelchen hochentwickelten, imposanten Entitäten kam, welche quasi mithalfen, die „Tür“ in beide Richtungen aufzuziehen. Diese Entitäten machten einen sehr angenehmen und erhabenen Eindruck. Eine Gesellschaft, die man durch und durch genießen kann (sofern man nicht darauf abhebt, wie so mancher ungeerdete Zeitgenosse in diesen Gefilden ;)). Dann fragten wir noch, ob die Gruppe der Individuen (G1) das auch alleine könne, was bejaht wurde. Es handelte sich seitens der wahrgenommenen Entitäten also tatsächlich nur um eine Hilfestellung, und nicht um eine unbedingte Vorraussetzung.

Schließlich untersuchten wir noch das IT „Bewegung – dann in eine Richtung schießen“, welches in der Stufe 4 aufgetaucht war. Wir fragten nach der Intention bzw. den Zweck, und ich bekam die Eindrücke „erhellen – klar werden – Erkenntnis – offenbaren / Aha!-Effekt“. Dann endete die Session mit eindrücklichen Fazit-AIs:

„Transformationsmäßig“
„Spirituell“

Und hier nochmal extra für euch als unfassbar selbstloser Luxus-Service; eine lesbar aufbereitete Fassung der relationen Diagramme aus der Stufe 6 (da rechtshirnige Schrift manchmal kaum lesbar ist :D):

Fazit: Eine sehr interessante Erfahrung, das Erleben anderer Bewusstseinszustände quasi von „außen“ mitzubeobachten, ohne sich selbst z.B. außerkörperlich begeben zu müssen. Und ein weiteres Beispiel, das nicht nur die physische Welt geviewt werden kann, sondern auch jenes, was man normalerweise dem metaphysischen Bereich zuschreibt, und bisher nur per Selbsterfahrung erfahrbar ist. Des Weiteren ist es ein gutes Indiz, das bei den Seminaren am Monroe Institut tatsächlich solche Vorgänge stattfinden, und es nicht auf Gruppensuggestion oder Einbildung basiert (wie schlecht informierte Skeptiker manchmal behaupten). Interessanter Nebenaspekt: Die „Tür“, welche in der Session auftauchte, hatte eine andere Viewerin mal exakt so in einer Session auf ein ähnliches Thema gezeichnet. Womöglich eine archetypische Symbolik.

Smalltalk mit Robert Monroe

Kategorie: Personen / Bewusstsein
Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)

Koordinaten: 5541 5436 3046 9415
Anzahl der Viewer: 1 (Benny Pamp)
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 27.09.2012
Uhrzeit: 12.33h bis 13.21h
Dauer: 48 Minuten
Seiten: 9

Hier wieder ein kleines Beispiel des Einsatz von „Kommunikation“ mit dem Target per Interview-Tool. Man kann diese „Interviews“ quasi mit jedem Target machen, aber ob man dabei tatsächlich mit dem Bewusstsein eines Individuums kommuniziert, oder es nur eine Form von Informationsabfrage ist, ist bisher ungeklärt. Menschen im Wachbewusstsein scheinen davon jedenfalls normalerweise nichts mitzukriegen. Aber es gibt auch seltene Beispiele von interaktiver Kommunikation (das man auch seitens des Targets „angesprochen“ wird), vor allem mit nicht-physischen Entitäten. In dem Fall habe ich mir gedacht, das Bewusstsein des AKE-Pioniers Robert Monroe (verstorben 1995) zu kontaktieren, und mal zu schauen, was er momentan so treibt. Die Ergebnisse waren recht interessant… Die Target-Formulierung lautete:

„Beschreibe das Bewusstsein von Robert Monroe zum Zeitpunkt der Session und nehme Kontakt auf!

Bei den Fremdemotionen im Target kam in der Stufe 4 eine einzige Person vor, die folgende Empfindungen hatte: „Erstmal gucken“, „fühlt sich verbunden“, „Distanz“ (AUL/S: Wie Arzt bei Patient) und „Sympathie“.


Stufe 4 u.a. mit Fremdemotionen (EI)

In der Stufe 6 nahmen wir uns dann die EIs, welche wir schon einer einzigen Person zuordnen konnten, mit der Methode „Personenwahrnehmung“ vor. Die Person wird als „P1“ bezeichnet. Dabei kamen, neben einer lustigen Skizze, folgende Informationen zustande:

Tätigkeit? (was macht die Person gerade?):
Steht am Rand, macht mit den Händen irgendwas, aber gibt Acht, nicht zuviel Kontakt mit der Fläche zu haben

Unserem Gesamteindruck nach arbeitete P1 (Robert Monroe) an einer Art Fläche, die wie geschmolzenes Glas wellig auf dem Boden auflag. Er schien dabei etwas „einzurollen“, was man als Informations- / Bewusstseinsarbeit deuten könnte (sowas hatten wir schon öfters in Sessions auf metaphysische Targets). Dabei schien er sehr gewissenhaft vorzugehen.

Berufung?:
Erübrigt sich, ist mittendrin, sorgsam sein, etwas behandeln

Bei der „Berufung“ ist interessant, das man bei (lebenden) Menschen immer einige Hauptprämissen herausbekommt, auf die im Leben dieses Menschen hingearbeitet wird oder werden soll. In dem Fall war es aber so, als wenn P1 die Berufung an sich sei, und handlungsmäßig nicht getrennt davon.


Stufe 6 mit (kurzer) Personenwahrnehmung und schmeichelhafter Skizze

Als mein Viewer das Aussehen beschreiben sollte, empfand er P1 mit seltsam verzerrten Gliedmaßen und Körperformen (inkl. sehr langer Finger und unförmigem Brustkorb ohne Skelettstruktur). Ich deutete das als Versuch von P1, eine definierte Form anzunehmen, statt nur undefinierte Energie zu sein. Wobei man ohnehin sagen muß, das Personendarstellungen (vor allem Gesichter) bei uns nur in 30-50% der Fälle erkennbare Ähnlichkeiten aufwiesen. Dieser Bereich wird noch stark erforscht.

Natürlich könnte man eine gewisse Ähnlichkeit sehen, wenn man es humoristisch-karikaturmäßig betrachtet… Lachen


Verzerrte Wahrnehmung, provisorisch geformter EK, oder bevorzugte Erscheinungsform?

Zum Schluss der wichtigste Teil dieser Session; das Interview:

V = Viewer
P1 = Robert Monroe (vermutlich)

V: Wir grüßen dich! Hast du gerade Lust und Zeit für eine Konversation?
P1: Eigentlich gerade beschäftigt, entschuldigt sich für Ablenkung (nebenher ist ok)
V: Wo befindest du dich gerade? Kannst du mir einen Eindruck vermitteln?
P1: (Viewer-Empfindung: „P1 schmeißt mit Bildern um sich!“) Glatte, unebene Fläche, die man nicht betreten darf – Horizont ist uneingeschränkt sichtbar (AUL/S: Wie Wüste)
V: Was ist deine aktuelle Tätigkeit dort?
P1: Rollt sowas wie Folie ein
V: Wenn du später mal Zeit haben solltest…
P1: Freut sich, Abwechselung
V: …Kannst du versuchen, in unseren Träumen oder anderweitig ein Zeichen zu geben, das du diese Konversation bewusst mit uns geführt hast?
P1: Ja, aber Bedingungen müssen meinerseits (P1) stimmen.
V: Vielen Dank für den Kontakt, und man sieht sich!
P1: Wie Bekannter, der einen Handschlag macht

Offenbar ist P1 zur Zeit stark mit einer wichtigen, für uns unverständlichen Aufgabe (energetisch?) beschäftigt, aber zeigt sich offen für eine Zusammenarbeit, wenn die Bedingungen („Zeit“ haben?) dafür seinerseits stimmen. Wir achten seit der Session auf unsere Träume, und werden Updates liefern, falls sich dahingehend was tut.

Ein tiefergehender, forschungstechnischer Zweck dieses Anliegens ist es auch herauszufinden, ob tatsächlich eine bewusste Kommunikation stattfand, oder ob wir dabei nur Informationen abrufen, und P1 davon garnichts merkt. Eine Reaktion wäre ein Indiz, das P1 tatsächlich was davon mitbekam. Bei lebenden Menschen könnte man sowas z.B. mal probieren, wenn sie sich im Zustand zwischen Wachheit und Schlaf oder beim träumen befindet. Angeblich hätten manche Leute dabei schon telepathische Botschaften, Gedankenlesen-Erlebnisse oder Kontakte mit Verstorbenen gehabt, was im Wachbewusstsein hingegen meist überlagert wird.

Zum Schluss schrieb mein Viewer noch seinen emotionalen Gesamteindruck (AI – wie findest du es?) nieder:

AI:
Hi Kumpel!
Wie Arbeitsplatz
Bekannt
Nicht 100% bei der Sache
Belustigt / vernachlässigend
 
Fazit: Ein inhaltlich unerwartetes, aber sympathisches und locker-nüchternes Session-Ergebnis auf das aktuelle Bewusstsein des wohl größten AKE-Pioniers der Neuzeit. Jedoch paßt es auch irgendwie zu ihm… Sehr glücklich

Lilith

Im Zusammenhang mit dem Thema „Lilith“, das vor einigen Monaten in einem anderen Forum tiefgreifend behandelt wurde, haben Bazur und ich eine Remote Viewing-Session auf eben diese Wesenheit bzw. Energie gemacht. Obwohl wir klar darlegten, keinen Absolutheitsanspruch auf die Richtigkeit bzw. die richtige Interpretation der Daten zu erheben, waren unsere Session-Ergebnisse von der dortigen Administration unerwünscht, und wurden schließlich sogar gelöscht. Aus diesem Grund werde ich hier den Kontext und die exakte Targetformulierung weglassen, da ich den Wunsch respektiere (so irrational er auch erscheinen mag). Die Essenz der Session veröffentliche ich hier, weil es sonst schade um die viele Arbeit wäre, die wir uns dafür gemacht haben. Vielleicht kann ja jemand was damit anfangen…

Hier also nur die rohen Daten mit ein paar möglichst neutralen Erläuterungen unserer Eindrücke:

Bazur war mein Viewer, der natürlich blind auf das Target angesetzt wurde. Die Target-Aufgabe lautete folgendermaßen (ein Zusatz, welcher sich auf das oben genannte Forum bezog, wurde entfernt):

„Beschreibe die im Zusammenhang mit dem […]-Forum aufgetauchte Wesenheit „Lilith“, und nehme Kontakt auf!“
 
Kommen wir nun zum Session-Verlauf. Hier erstmal die statistischen Daten:

Kategorie: Bewusstsein
Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Koordinaten: 5287 7386 5722 6494
Anzahl der Viewer: 1 (Benny Pamp)
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 18.04.2012
Uhrzeit: 00:11h bis 01.17h
Dauer: 66 Minuten
Seiten: 10

Ab jetzt zum eigentlichen Sessionverlauf:
Schon in der Stufe 1 (Ideogramm – erstes Herantasten an das Target) kam eine Flut von Daten. Neben den üblichen sensorischen Eindrücken, kamen hier schon einige interessante AIs (eigene emotionale Eindrücke zum Target) zum Vorschein:

AI (auf ca. der Hälfte des Ideogramms): Gesprungen, wie Ebene gewechselt
AI (am Ende von Stufe 1): Gleichgewicht zu Ungleichgewicht

In Stufe 2 wurden die sensorischen Eindrücke weiter konkretisiert. Das AI am Ende: Als ob etwas wartet, ankommt

In Stufe 3 skizziert der Viewer seine ersten, groben Eindrücke vom Target. Hier zeigte sich eine Art Tunnel, durch den etwas geleitet wird (Informationen / Energie?). Aber der Tunnel ist noch teilweise unfertig, wie eine Baustelle. Plötzlich schoss ein „Fremdkörper“ durch dieses Tunnel-Konstrukt und zerstörte es teilweise wieder. Dieser Vorgang schien nicht einmalig zu sein. Ich dachte erst an einen Verdrehungsmechanismus, der den wahren Datenfluss stören soll, aber ich wollte keine voreiligen Schlüsse ziehen (als Monitor behält man das eh bis zum Ende für sich). Hier die Stufe 3-Skizze:

Das AI der Stufe 3 bezog sich vor allen auf den genannten „Fremdkörper“, welcher Bazur’s Aufmerksamkeit stark erregte: Chaotisch, stark, Fremdkörper

Danach gingen wir zur Stufe 4 über. Ab Stufe 4 wird es im Remote Viewing-Protokoll erst richtig konkret, denn die Stufen davor dienen lediglich dem Herantasten an das Target. Neben einer Zusammenfassung der wichtigsten, sensorischen Eindrücke und dimensionalen Daten (das Tunnelkonstrukt tauchte wieder auf), tauchten hier weitere AIs auf: „römms“, chaotisch, fremd

Dann schauten wir nach, ob es Fremdemotionen (EIs) im Target gibt. Dies ist überhaupt der Indikator für das Vorhandensein irgendeiner Art Bewusstseins. Bazur schilderte sofort starke Eindrücke: Wut, befreit, befriedigt

Weiterhin interessant waren die ITs (Funktionen – „Was macht das Target? Wozu dient es? Was soll das?“). Dort kamen folgende Eindrücke: In Form halten, Geschwindigkeit, dämmen, transportieren, Kontrolle, Ordnung, kompaktes auflösen

Das entgültige AI für Stufe 4 lautete: Gefühl wie Gefängnisausbruch, Rettungs- / Rachemaßnahme

Wir gingen dann sogleich in die Stufe 6 über, wo ich Bazur anwies, die aufgetauchten EIs (Fremdemotionen) näher zu untersuchen. Diese entschlüsselten sich folgendermaßen:

Wut:
Unterdrückt
beobachtet
zurückhaltung
es hält sich lange zurück, doch fremde Unfähigkeit regt auf

Befreit (wodurch?):
Keine Rücksicht auf Verluste
selbst in die Hand nehmen dürfen
eigeninszeniert

Befriedigt (warum?):
Rache
Recht behalten
beweisen
Ungerechtigkeit
sich gegenüber beweisen

Ungerechtigkeit:
Unterschätzung
fehlende Wertschätzung
nicht ernstgenommen
es hat recht, und sagt es, aber niemand hört zu

Hier kommen wir der Sache schon näher. Ein Sachverhalt kristallisiert sich langsam heraus. Direkt darauf habe ich Bazur eine Personenwahrnehmung von der „Person“ (P1) im Target machen lassen, zu der die EIs gehörten. Ich fragte verschiedene Aspekte ab, angefangen mit der aktuellen Tätigkeit:

Tätigkeit:
Ist von Leine losgerissen
schlägt irgendwas ein
zerreist

Dann ließ ich das Aussehen der „Person“ beschreiben:

Aussehen:
Variable Statur
eher männlich (energetisch zu verstehen), aber wie Kind – Geschlechtsaspekt spielt keine Rolle
ausgeprägte Stirn
„Wonneproppen“-Wangen
große, hellblaue Augen (wahnsinniger Blick)
gebündelte Haare (erinnerten an Rasta)

Ich bat Bazur dann auch, das wahrgenommene Gesicht der Person zu zeichnen:

Die etwas merkwürdigen Gesichtszüge, und Haare, die an Würmer oder Tentakel erinnerten, sind die auffällligsten Merkmale. Sie erinnerten ein bisschen an den Medusa-Mythos, wo es scheinbar Überschneidungen zum Lilith-Mythos gibt. Aber in Mythologie bin ich nicht so bewandert.

Als nächstes ließ ich die mentalen Fähigkeiten beschreiben:

Mentale Fähigkeiten:
Dualer Output
saugt von unten ein, verändert, und gibt oben raus

In dem Fall also eher abstrakte Wahrnehmungen, scheinbar von energetischen Fähigkeiten der P1.

Jetzt ließ ich noch den Charakter beschreiben:

Charakter:
Zwiegespalten
„Adapter“ – gibt was Inkompatibles ein, macht es formgerecht / neutral / systemisch
warmer Kern
sympathisch

Es zeigte sich noch bildlich einen Sachverhalt, der problematisch für P1 ist:

Wie als wenn mehrere „Kanäle“ für die reibungslose Aufgabenerfüllung nötig wären, aber alle bis auf einen verstopft sind. Dadurch wird der Prozess langsam und mühevoll.

Schließlich ließ ich Bazur noch die Berufung von P1 beschreiben:

Berufung:
Adapter

Dort tauchte nur wieder der „Adapter“-Aspekt auf. Scheinbar in dem Sinne, das Informationen umgewandelt / angepasst werden, und in eine richtige Form gebracht werden sollen.

Jetzt wollte ich es noch genau wissen, und setzte als finales Werkzeug in dieser Session ein „Interview“ mit P1 an:

V = Viewer (Bazur)
P1 = Target-Person („Lilith“)
AI = Eigener emotionaler Eindrück / Fazit

Ergänzungen hier zum besseren Verständnis kursiv hinzugefügt.

V: Hallo wir möchten dir gern ein paar Fragen stellen. Hast du Zeit und Lust dazu?
P1: P1 zieht mich zu sich (Schwindel, extrem phasenverschoben).
V: Was ist deine aktuelle Aufgabe im Bezug auf das Targetumfeld? (Target-Umfeld = „zensiert“-Forum / Community)
P1: Mir missfällt eure Dichte.

V: Warum gefällt dir die Dichte nicht?
P1: Es soll sich abstoßen (bzw. es soll in Bewegung sein). (Community) arbeitet gegen die Natur. (Beispiel: Magnetkugeln sollen sich abstoßen!)
V: Wie können wir dass ändern, das die Kugeln zusammenpassen.
P1: Es gibt kein Zentrum, sondern einen Ring.

V: Warum ist es keine Kugel?
P1: Die Verkettung zur Umgebung würde gestört. Nicht natürlich, abspaltung, künstlich = Einbildung / Illusion.
V: Wodurch wird … … … (Antworten von P1 kamen so schnell, das V nicht mit dem Schreiben hinterherkam) (…wodurch entsteht das Problem?)
P1: Wunschdenken, Hoffnung, zuwenig Masse zum Verstehen.

V: Was ist das Endziel deiner aktuellen Aufgabe?
P1: Chaos, Anreiz zum neu zusammensetzen, Hinweis (Hinweis durch das Chaos / Anreiz geben, um etwas neu zu überdenken / zusammenzusetzen)
P1: Die Regeln nach denen es aufgebaut ist, werden falsch verstanden.
V: Bremse dich bitte! (Informationsfluss zu schnell)
P1: Pool zu klein (Aufnahmekapazität zu klein => Target)
V: Gut möglich, das verstehe ich (wirft der Monitor ein, also Wingman)
P1: Beruhigt sich, Geschwindigkeit gedrosselt.
V: Danke, wir nehmen die Information zur Kenntnis. Wir versuchen etwas Konstruktives daraus zu machen.
P1: Schiebt mich (Viewer) sachte / liebevoll wieder von sich weg.

AI: P1 ist relativ nüchtern. Nicht verspielt, aber sehr liebevoll.
AI: Äußert sich informativ – ich muß sortieren.
 
Fazit: Das war also unsere Session und Kontaktaufnahme mit „Lilith“. Da Bazur sich nochmal detailliert dazu äußern wird, möchte ich mein Fazit relativ kurz halten: Meinem Eindruck nach besteht die Funktion der „Lilith“-Energie darin, falsche Vorstellungskonstrukte und Glaubenssätze zu zerstören, damit die „Empfänger“ (also die Menschen, in dem Fall die Community) regelrecht gezwungen werden, ihre vorhandenen Informationen neu und neutral zusammenzusetzen. Man könnte es so versinnbildlichen, als wenn irgendwas aus Porzellan zerschellt ist, die Menschen es finden und (aufgrund falscher Vorstellungen) falsch zusammensetzen. Nun wird es von Lilith quasi nochmal zerschellt, damit die Menschen es wieder zusammensetzen müssen. Aber diesmal so, wie es seiner wahren Form entspricht. Vielleicht auch eine Analogie zu den ersten Dinosaurierfunden, die man falsch zusammensetzte, und daraus die Überreste von Fabelwesen interpretierte.

Es geht hier also darum, Irrtümer, Eigenprojektionen und unhinterfragte Glaubenssätze zu neutralisieren. Quasi etwas auf den Nullpunkt zu setzen, um es (objektiver) neu zu erkennen. Oder dual ausgedrückt; den Verstand und die Rationalität mit der Intuition und sich neu öffnenden „Kanälen“ (manche würden es wohl „Herzverbindung“ nennen) in Einklang zu bringen, und dass eine nicht das andere verzerren zu lassen. Diese Aspekte mag man hier in der Dualität dem männlichen und weiblichen Prinzip zuordnen, aber man sollte es vielleicht nicht allzu bildlich interpretieren, da man sonst den Horizont einengt. Was dämonisiert wurde, sind meiner Ansicht nach vor allem „Schnittstellen zur Erkenntnis“, die man archaisch als „weibliches Prinzip“ asoziiert. Eben dass, was über das reine „Binärdenken“ hinausreicht, bzw. sich nicht ausschließlich mit den physischen Kausalitäten (also den eher männlich zugeordneten Prinzipien) beschäftigt. Die Verbindung zur Quelle / dem Erinnern sozusagen. Aber es könnte gut sein, das ich darüber noch ein sehr unvollständiges Bild habe.

Die Gesamt-Essenz könnte man wohl so umschreiben:
„Gewißheiten durch Selbsterfahrung, anstelle von Stagnation durch Glaubenssätze.“

Die Engel

Kategorie: Bewusstsein
Protokoll: CRV (mit Monitor)
Koordinaten: 97 08 16 1000 01
Anzahl der Viewer:
1 (Stefan Franke)
Anzahl der Sessions:
1
Datum:
05.02.2012
Uhrzeit:
15:11h bis 16.30h
Dauer:
79 Minuten
Seiten:
11

Dieses Target habe ich während meiner RV-Ausbildung geviewt (als einziges „Mystery“-Target neben normalen Foto-Targets). Es ist Teil eines schon länger laufenden Forschungsprojektes, welches bisher ähnliche Ergebnisse hervorbrachte. Die Target-Formulierung lautete:

„Die Engel – Ihre wichtigsten Aufgaben und die Möglichkeit, von ihnen Hilfe zu bekommen.“

Die Stufen 1 und 2 verliefen recht unspektakulär. In Stufe 3 wurde schemenhaft ein Szenario wahrnehmbar, in dem eine verängstige Lebensform irgendwo kauerte, und eine viel größere Lebensform sich ihr näherte (AULs wie „Tiergehege“ oder „Tierfotograf“ kamen auf).

In Stufe 4 kamen wir der Sache u.a. durch Fremdemotionen (von zwei verschiedenen Lebewesen) schon näher.

Eindrücke der Stufe 4

Sensorische Eindrücke (S): Klein ausgehöhlt, rot, blau, gelb, buschig, spitz
Dimensionale Eindrücke (D):
Hoch, schmal, gerundet, höher als breit, heraufragend,
Ästhetische Impression (AI):
Frei, weit, ruhig, klar
Emotionale Impression (EI):
Ängstlich, aufgeregt, entsetzt, unvorbereitet [1] – Beobachtend, bisschen aufgeregt, relaxt [2]
Materielle Aspekte (T):
Was hohes, rundes, dünn
Inmaterielle Aspekte (IT):
Einzäunen und einfangen, nachbilden

AI (emotionale Schlussfolgerung des Viewers): „Belanglos, was soll das?“

In der Stufe 6 versuchten wir dann die Situation genauer aufzuschlüsseln. Wir bezeichneten die kleine, kauernde Lebensform als L1, und die große Lebensform als L2. L1 reagierte auf L2. Das L2-Wesen wirkte auf mich wie eine Art aufrechtstehende, sehr große Statue, die wohl Imposanz ausstrahlen sollte (hell, grau, weiß, steht da, hantiert was, Hände zum Körper hin gerundet, scheint was an sich zu ziehen). Die Aufgabe von L2 schien darin zu bestehen, L1 einzufangen und zu sich zu ziehen. Als weitere Daten zu L2 kamen „denkt komisch / eingeengt, jähzornig, schaut nach unten, aufsammeln, höhere Präsenz“.

Nun sollte ich eine Bewegungsübung machen, um L2 zu „folgen“. Es fühlte sich so an, als wenn diese statueartige L2 nur eine Art Platzhalter oder Avatar für etwas Anderes gewesen ist. Doch der Weg zum Ursprung von L2 wirkte seltsam, da es mittendrin eine Art „Phasenverschiebung“, die ich nur als „Unendlichkeitsaspekt“ wahrnahm. Es wirkte also nicht nur wie eine räumliche Entfernung, sondern auch wie ein Ebenenwechsel.

Es gab einen ersten, gefühlten Stop, der mich weiter zu einer Lebenform führte, die ich L3 nannte. L3 wirkte wie eine grau-gelb gewölbte oder runde Struktur. Aber auch das fühlte sich wieder nur wie ein Platzhalter bzw. eine Repräsentation an.

Wir beschlossen uns noch weiter zu bewegen, bis wir auf die „wirkliche“ L3 (bzw. die Quelle der vorigen Repräsentationen) stoßen.

Nachdem wir einen letzten Platzhalter, der seltsamerweise wie zwei aufrechte Rohre wirkte, übersprangen, kam ich gefühlsmäßig bei der originalen L3 an. Diese wirkte sehr entfernt wie eine menschliche Gestalt, aber beim genaueren „Hinschauen“ eher wie eine hohle Kugel mit dünner Membran und gelblichen, spaghettiartigen Energiestrukturen in ihrem Inneren. Zudem schien es eine Öffnung zu geben, durch die Energie einfließt. Ich gab dazu das Statement „für meinen Rahmen unverständlich“.

Nun sollte ich noch ein Interview mit L3 führen:

V = Viewer (ich)
L3 = L3 ()

(Eigene Ergänzungen bzw. Erläuterungen zu non-verbalen Vorgängen in kursiv eingefügt)

V: Guten Tag!
L3: Aufmerksamkeit
V: Entschuldigung, wir würden gerne etwas wissen.
L3: Knausert, zurückhaltend, will eigentlich nicht
V: Wir würden dir gerne helfen. Was machst du?
L3: Aufmerksamkeit, wird offen
V: Bitte um Auskunft (was L3 da macht)
L3:
Schiebt eine Art graue Umhüllung zu mir, und will mich zu sich holen / willkommen heißen
V: Geht jetzt nicht, aber wir würden gerne wissen, was passiert, wenn du sowas tust.
L3:
Es öffnet sich was in L3, zum reinholen bzw. integrieren
V: Sinn der Aktion?
L3: Hinzufügen und bei sich einlagern
(Kopfbereich)
V: Wird das jemals passieren?
L3: Nein (L3 wirkt enttäuscht)
V: Vorraussetzung dafür?
L3: Müßte passender sein
V: Was heißt „passender“?
L3: Zusammenrollen, in Form bringen
(nehme das Bild von einer eingerollter Substanz wahr)

V: Prozedur, uns
(Menschen) dafür kompatibel zu machen?
L3: Verständnis. Sich dafür öffnen.
V: Physiologische Konsequenzen?
L3: Dünner und knochiger werden
(nehme das Bild von was dünnem, grauen, knochigen wahr – anscheinend sind „Gebeine“ gemeint)

V: Wäre es für mich erstrebenswert?
L3: Ja
V: Gibt es dafür einen Zeitablauf?
L3: Wachstum, sammeln (Lebewesen), gruppieren
(Zeitalter: Äon / ~1000 Jahre)
V: Was ist der Endzweck deiner Tätigkeit?
L3: Solange ausdehnen, bis ich mich auflöse.
V: Was passiert nach Auflösung?
L3: Verteilt sein, Transformation, Einzelteile breiten sich gezielt aus, und werden an verschiedenen Stellen eingesetzt / eingefügt – Teile sind dann an Platz und weiten dadurch ihren Beobachtungsradius aus. (AUL: Sonne)

V: Hast du Kollegen?
L3: Ja
V: Wieviele?
L3: Dutzende
V: Gibt es welche, die was anderes machen?
L3: Auch andere Zielrichtungen.
V: Vielen Dank, bis bald mal wieder!
L3: Fröhlich Tschüss.

AI: Ich bin wieder hier
AI: Interessant


Fazit: Eine interessante Session auf ein ungewöhnliches Target. Ich interpretiere die Situation folgendermaßen: Wir waren Zeuge, wie eine nicht-physische Entität („Engel“), eine verängstigte, hängengebliebenes „Seele“ einfangen und zu sich aufnehmen wollte. Es scheint die normale Beschäftigung dieser Entität zu sein. Im Interview zeigten sich auch interessante, non-verbale Eindrücke, wie das „einrollen, um passender zu werden“, was zu einigen Schilderungen von Robert Monroe von seiner Kommunikation mit nicht-physischen Entitäten zu passen scheint (Information / Energie in die passende Form „rollen“, um sie kompatibel bzw. einander verständlich zu machen). Zudem der skurrile Eindruck von „Gebeinen“, als wir nach den physiologischen Konsequenzen fragten, damit es „passend“ werden könnte. Mir wurde erst nach der Session klar, das tatsächlich Gebeine gemeint gewesen sein könnten.

Offenbar gibt es nicht allzu viele von diesen Bewußtseinsformen, und sie nehmen jeweils spezifische Aufgaben wahr, die fest bestimmt ist. Ich empfand sie persönlich als umgänglich und angenehm, wenn auch etwas einseitig fixiert (was vermutlich die Aufgabe gebietet). Man könnte sie eher in die Kategorie „bleich und lichtvoll“ packen, während buntere und polarisierendere Aspekte, wie sie den Menschen ausmachen, zu fehlen scheinen. Aber sie führen ihr „Handwerk“ offenbar kompetent aus. Bevor das hier jedoch zu einer ciao.de-Bewertung mutiert, schließe ich mit dem Fazit: Angenehme, wenn auch etwas blasse / einseitige Zeitgenossen mit wichtigen Aufgaben im Universum. Ich sage gerne mal wieder „Hallo!“, wenn sie mir über den Weg laufen…

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Viewen eines nicht-physischen Konstruktes

Kategorie: Bewusstsein
Protokoll: CRV (Solo)
Koordinaten: 384516789
Anzahl der Viewer: 1 (Stefan Franke)
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 17.10.2011
Uhrzeit: 23:25h bis 00.43h
Dauer: 78 Minuten
Seiten: 9

Hierbei handelte es sich um ein experimentelles Target, welches mir von einem Bekannten (hier Phrenorium genannt) erstellt wurde. Es ist ein nicht-physisches Konstrukt, welches er über längere Zeit hinweg in meditativen Zuständen visualisiert, manifestiert und ausgebaut hat. Seine Intention war es nun, per RV eine Art Verifikation zur „Echtheit“ seines Konstruktes zu erhalten, sprich, ob andere Leute es auch außersinnlich wahrnehmen bzw. besuchen könnten. Hier seine eigene Beschreibung, die er mir nach der Session dazu gab:

Du warst in einer von mir geschaffenen astralen Welt, die schon seit Jahren an Stabilität durch Interaktion meienrseits zunimmt. Die Welt ist mittlerweile recht komplex geworden, und vor 1-2 jahren hab ich dann den Entschluss gefasst sie aus meinem Kopf in eine wirkliche Sphäre außerhalb dieser Dimension zu materialisieren damit sich eben auch Lebewesen dort einnisten können. Dich hab ich jedenfalls in eine Bergregion verfrachtet mit einer Höhle… Ne Skizze kann ich dir auch machen. Jedenfalls hat man von dieser Höhle aus einen perfekten und erhabenen Eindruck vom Großteil dieser Welt, diese Aussicht genieße ich öfter mal..

Das TARGET SELBST ist das Herzstück meiner Welt bzw. eines von vielen. Es ist nämlichen ein spezieller Typ von Äthergenerator, der angebracht wurde, um die Welt ohne mein Zutun stabil und aufrecht zu erhalten. Er besteht aus einem sphärischen Kristall, meistens in der Farbe hell-blau bei Aktivierung durch mich, auch mal in lila (um mein Bewusstsein dort zu binden, was mir tiefere Eindrücke erlaubt) diese Sphäre ist auf nem langen hellen obeliskähnlichem Stab angebracht, welcher ungefähr 1,40 groß ist (dann kommt halt die Sphäre darüber). Der Raum selbst ist einfach nur ne Höhle in diesen Bergen.

Dazu zeichnete er noch folgende Skizzen:

Skizze der Höhle (Target)
Skizze der Gesamtwelt

Und nun zu meiner Session:

Komplette Session als PDF

Meine Session bestand aus einem Standardablauf bis Stufe 4 (Stufe 1 zweimal), einer genaueren Untersuchung von [x], [a] und [b.]-Aspekten, und einem relationalen Diagramm in Stufe 6 auf eine der Target-Eigenschaften. Am Ende versuche ich noch einen analytischen Sketch des Gesamteindrucks und erstellte ein Fazit.


Eindrücke der Stufe 2

Farben: Rot, gelb, neongrün, dunkel, schwarz, hellblau
Oberflächen: Glatt, gerundet, rund, eingebuchtet
Gerüche: Bisschen abgestanden, stickig
Geschmäcker: Künstlich, bisschen metallisch (teilw.)
Temperaturen: Kalt
Geräusche: Summen, künstlich
Dimensionen: Breit, niedrig, hügelig, unterteilt, innen

AUL: Elektrizität


Eindrücke der Stufe 3

AI: Komplex
AI: Technisch
AI: Könnte auch Gedankenform sein!

Obwohl die Eindrucke bis dahin ziemlich materiell wirkten, kam hier schon das Gefühl auf, welches ich eher bei Gedankenformen-Targets (Bewußtsein, Emotionen etc…) erlebe. Es waren zwar schon „feste“ Strukturen, aber irgendwie doch anders (flüchtiger?), als bei physischen Targets.

Mein Hauptinteresse fiel nun auf drei Bestandteile des Szenarios, die ich mit [x], [a] und [b] nochmal einzeln untersucht habe. Vorher machte ich aber noch eine Stufe 4 auf das Target allgemein:


Eindrücke der Stufe 4

Sensorische Eindrücke (S): Glanz, glasig, hellgrau, hellblau, gerundet, glatt, dunkel
Dimensionale Eindrücke (D): Schmal, weit reingehend, flächig, niedrig, unterteilt
Ästhetische Impression (AI): Interessant, ungewöhnlich, raffiniert
Emotionale Impression (EI): Von oben herabschauend, Aussicht „genießen“
Materielle Aspekte: (T): Verschiedene, unterteilte, hochstehende Strukturen auf Fläche, dunkel
Inmaterielle Aspekte (IT): Bewegen, in Bahnen lenken, Systematik, Funktionsbereiche

AUL: Mainboard
AUL/S: Wie Halle
AI: Funktionell
AI: Komplex
AI: Zusammengesetzt


Eindrücke der Stufe 2 [x]

Oberflächen: Glatt, dünn, blechig, hart
Farben: Gelb, grün, dunkelgrau, Glanz
Gerüche: Metallisch, alkalisch
Geschmäcker: Metallisch, bitter
Temperaturen: Normal, warm
Geräusche: Summen, zischen
Dimensionen: Gerundet, umwickelt, teilweise hohl, abgedeckt

AUL: Kupfer
AUL: Batterie
AUL: Kondensator
IT: Geladen
AI: Interessant
AI: Spezifische Funktion

Eindrücke der Stufe 6 [x] (per relationalem Diagramm) auf den Begriff „Spezifische Funktion“:

Spezifische Funktion -> Was macht es?
Aufsammeln, nach innen leiten, irgendwohin abgeben

Irgendwohin -> Wohin?
Nach unten, Sockel, Leitung, oder in den Boden

Wozu?
Abfüllen, eingießen, Substrat (?)

Anmerkung: Das Wort „Substrat“ kam mir dabei spontan in den Sinn, ohne dass ich in dem Moment wußte, was es bedeutet. Sowas passiert mir beim Viewen eher selten. Laut Definition kann ein Substrat eine Grundlage für etwas sein, z.B. um etwas zu ermöglichen oder zu erhalten. Das mit [x] untersuchte Objekt dient laut Phrenorium als eine Art „Äthergenerator“, der sein nicht-physisches Konstrukt automatisch stabil bzw. manifest hält, auch wenn er nicht daran arbeitet, oder Aufmerksamkeit darauf richtet.


Eindrücke der Stufe 2 [a]

Oberflächen: Gerundet, dünn, vertieft
Farben: Rot, blau, silber, gelbgrün
Gerüche: Warm, neutral
Geschmäcker: Neutral
Temperaturen: Normal
Geräusche:
Dimensionen: Eckig, gerundet, eingebuchtet

AUL/S: Wie Ring
AUL: Mondlandung (kam mir da auch spontan, was also eigentlich eine AI sein müßte)
IT: Etwas halten, Bereitschaft, gerade unbenutzt
AI. Erfüllt seinen Zweck

Das scheint die ringförmige Fläche um den Äthergenerator herum zu sein (siehe Skizze), allerdings nahm ich dieses Element getrennt davon wahr. Ich hatte sogar den Eindruck, als würde es unbefestigt in der Luft hängen, aber verwarf das leider, ohne es niederzuschreiben, weil es mir zu absurd vorkam.


Eindrücke der Stufe 2 [b]

Oberflächen: Lang, dünn, strebig, hohl
Farben: Grün, gelblich, gestreift
Gerüche: Unidentifiziert
Geschmäcker: Neutral, strohig (nicht wirklich)
Temperaturen: Warm, trocken
Geräusche: Rascheln
Dimensionen: Hoch, lang, verzweigt

AUL: Kabelsalat
AUL: Trockene Pflanze
T: Kunststoff
IT: Verbinden, stützen
AI: Beiläufig, sekundär

Dieser Aspekt soll auf den Wald passen, welcher in dem Konstrukt vorhanden ist. Dieser ist allerdings außerhalb der Höhle, also nicht im unmittelbaren Targetbereich. Ich schien dort aber, mangels Bewegungsübung, schon von den Aspekten angezogen worden zu sein, die ich in der Gegend interessant fand.


Analythischer Sketch:


Ein Versuch, die einzelnen Aspekte nochmal positionsmäßig zusammenzufügen.


Fazit:
Komplex, künstliche Aufbauten auf einer bestückten Fläche. Aufbauten haben unterschiedliche Funktionen. Bringen für sich alleine nicht viel. Tragen was bei. Wie eine komplexe Technologie. Könnte eine Platine sein. Aber dafür ungewöhnlich dunkel, und hoch / weit wirkender Blickwinkel des Betrachters. Womöglich sehr groß. Könnten auch Gedankenformen sein!

Die Session zeigt, dass es offenbar in der Tat möglich ist, auch nicht-physische bzw. metaphysische Realitäten und deren tiefergehende Funktionen zu viewen. Diese scheinen jedoch auch eine gewisse Konsistenz bzw. Manifestierung durch wiederholtes „aufladen“ aufweisen zu müssen, um akkurate Daten zu erhalten. Vereinzelte Sessions auf flüchtige Träume hingegen zeigten bisher wenig vom erlebten Szenario des Träumers an sich. Aber dieser Bereich wird noch weiter erforscht.

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