Tag Archiv für Archäologie

Ostsee-Anomalie (Updates)

Im Jahre 2011 wurde die so genannte Ostsee-Anomalie von den Schatzsuchern des Ocean X-Teams entdeckt. Bereits Mitte 2012 führten wir mehrere Sessions darauf durch, allerdings waren die damaligen Viewer noch größtenteils autodidaktisch (aus Büchern lernend) oder unvollständig ausgebildetet. Daher war das Repertoire und die Genauigkeit der Sessions entsprechend begrenzt. Grundsätzlich zeigten jedoch alle Sessions die runde Struktur auf dem Meeresboden, welche teils als eine Art Gebäude, teils mit geologisch-vulkanischen Eigenschaften wahrgenommen wurde. Eine exakte Schlussfolgerung zum Zweck der Struktur konnte jedoch noch nicht gezogen werden, oder wäre zumindest sehr spekulativ gewesen.

Seit damals gab es weitere Sessions auf die Ostsee-Anomalie mit steigender Ausführlichkeit und Qualität. Die Neueste wurde erst im Oktober 2019 durchgeführt. Dieser Artikel soll nun eine Zusammenfassung der interessantesten Ergebnisse seit den ersten Sessions im Jahre 2012 zeigen. Vorweg sei jedoch gesagt, dass in keiner einzigen von insgesamt elf Sessions (die 2012’er mitgezählt) ein abgestürztes UFO beschrieben wurde. Uns ist auch bewusst, dass einige Viewer aus Übersee (die auch sehr gut sind) dazu andere Schlussfolgerungen hatten. Wieso es diese bedeutende Diskrepanz gibt, müsste wohl mit besonderem Augenmerk auf das Tasking und die Interpretation geklärt werden. Hier geht es jedoch erstmal um unsere gesammelten Ergebnisse.

Inzwischen hat das Ocean X-Team weitere, künstlich wirkende Strukturen abseits der runden Hauptstruktur entdeckt. Unsere aktuelleren Sessions bezogen diese mit ein:

Ostsee-Anomalie (Update): Target

Abseits der Hauptstruktur (im Target für die Viewer als „X“ kodiert), wurde von einer weiteren, auffälligen Struktur (A), einer Art Schneise oder Schleifspur (B) und einer durchstoßen wirkenden Hügelstruktur (C) berichtet. Vor allem die Schneise und der durchstoßene Hügel nährten wieder Diskussionen über ein abgestürztes UFO. Wie das zustande kam, bzw. ob es sich wirklich um Spuren eines Absturzes handelt, sollte im Laufe der Sessions untersucht werden. Widmen wir uns nun den Eindrücken aus verschiedenen Sessions zur Hauptstruktur und den neuen Nebenstrukturen. Quicklinks:

Die Hauptstruktur (X)
Die zweite Struktur (A)
Die „Schleifspur“ / Kamm (B)
Der „durchstoßene Berg“ (C)
Gesamtzweck der Anlage
Zeitliche Einordnung
Erbauer und Bautechnik
Schlussfolgerungen
 


Die Hauptstruktur (X)

Ostsee-Anomalie (Updates): X

Die folgenden Eindrücke stammen aus der Session einer Remote Viewing-Schülerin (Stufe 1-5). Sie nahm die Hauptstruktur (X) folgendermaßen aus 30m Höhe wahr:

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Überblick)

Neben der runden Struktur, nahm sie zugleich weitere Strukturen in der Umgebung wahr. Das Gelände wirkte wie eine Mischung aus künstlichen und natürlichen Eindrücken. Interessant war hier die Wahrnehmung von unterschiedlichen Temperaturen. Daraus folgte u.a. das AUL „Lagerfeuer“. Manche werden sich erinnern, dass man sowas wie verkohlte Steine auf der Struktur gefunden hat, so als hätte jemand vor langer Zeit ein Lagerfeuer darauf gemacht. Das AUL muss aber nicht zwangsläufig etwas damit zu tun haben.

Im Vergleich dazu die Eindrücke eines erfahrenen Viewers zur Hauptstruktur (X):

Ostsee-Anomalie (Updates): X

Er nahm ebenfalls eine runde Struktur wahr, die auch künstlich wirkende, kantige Merkmale aufwies. Allerdings nahm er auch eine Art Röhre oder Tunnel unterhalb der Struktur wahr. Die Hauptstruktur wirkte in dem Kontext wie ein Deckel. Ähnliche Eindrücke einer darunterliegenden Röhre gab es auch schon in früheren Sessions. Hier ein paar Beispiele für die Hauptstruktur:

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Hohl 1)

Der grobe Eindruck der Hauptstruktur passt zu der anderen Session. In einer Seitenansicht zeigte sich, dass es unterhalb davon einen Hohlraum mit „viel Platz“ gibt. Auch säulen- oder trägerförmige Strukturen, die den „Deckel“ oben stützen, tauchten in diversen Sessions auf. Hier noch einige, teils aus dem früheren Artikel bekannte Beispiele, wo vor allem die hohle Röhre darunter deutlich wahrgenommen wurde:

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Hohl 2)

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Hohl 3)

Was hatte es damit auf sich? Offenbar stammen aus dieser Röhre die vulkanischen bzw. geothermalen Eindrücke, welche einige Viewer damals beschrieben hatten. Es wirkte so, als hätte man absichtlich einen künstlich erschaffenen oder zumindest stark bearbeiteten „Deckel“ auf einen aktiven Vulkanschlot oder Geysir gesetzt, um dessen Eigenschaften gezielt zu nutzen. Dazu jedoch später mehr…

Zunächst wollen wir uns noch einige Oberflächendetails der Hauptstruktur anschauen, die in einer Session genauer untersucht wurden. Warum ist das an dieser Stelle relevant? Weil man aufgrund der vulkanischen Eindrücke unterhalb der Struktur argumentieren könnte, dass diese nichts weiter ist, als ein natürlicher, erstarrter Lava-Ausfluss, der sich pfannkuchenförmig darübergelegt hat (so wie es Skeptiker immer wieder beschreiben). Die folgende Skizzen-Serie von der Oberfläche der Hauptstruktur zeigte ziemlich deutliche, künstliche Eindrücke.

Erste Annäherung, mit einer gerundeten Wahrnehmung und brockigen Aspekten auf der Oberseite (wirkte noch wie durch trübes Wasser):

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Oberflächendetails)

Detaillierung der runden Struktur, mit ersten Wahrnehmungen künstlicher Strukturen:

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Oberflächendetails)

Detailanblick der künstlichen Strukturen von oben und in einer Seitenansicht. Bemerkenswert war die Wahrnehmung von metallischen Eindrücken, die wie schwarzes, grobes Gusseisen wirkten:

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Oberflächendetails)

Weitere Annäherung der Oberflächenstrukturen, dieses Mal mit besonderem Augenmerk auf rillig-stufige und kuppelartige Details. Diese passen sehr gut zu den Berichten und Aufnahmen des Tauchroboters von Ocean-X. An der rechten Seite wurden wiederum eher natürliche Eindrücke eines abschüssigen Hangs wahrgenommen:

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Oberflächendetails)

Schließlich nochmal eine weiter entfernte Ansicht, in der teilweise die Rundung der Struktur und die abschüssigen Eindrücke einer Klippe wahrgenommen wurden. Ein weiteres Detail war eine Art „Pfad“, welcher von der Struktur wegführte:

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Oberflächendetails)

Ein interessanter Beifang war ein Querschnitt, welcher abermals auf einen Hohlraum unter der Struktur hindeutete, und auch „gasige“ Eindrücke enthielt:

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Hohl 4)

Es bestätigten sich also mehrfach die Eindrücke einer künstlichen Hauptstruktur, die wie eine Art Deckel auf einer natürlichen Lavaröhre angebracht wurde. Eine Technologie, um den dortigen Vulkanismus wie eine Art geothermales Kraftwerk zu nutzen? Isoliert betrachtet schwer zu sagen, jedoch deuten die komplexen Strukturen der künstlichen Oberfläche auf eine durchdachte oder zumindest kunstvolle Konstruktion hin.

Funktion der Hauptstruktur

Wozu diente jedoch nun die Hauptstruktur? In früheren, nicht so detaillierten Sessions wurden schon Eindrücke wie „Energie“, „Behausung“ und „ausstrahlen“ wahrgenommen. In der neuesten Session erreichten wir weitaus komplexere Zusammenhänge. Es zeigte sich, dass es ursprünglich einen funktionalen Zusammenhang zwischen der Hauptstruktur und einen Teil der anderen Strukturen im Zielgebiet gab. Die Hauptstruktur selbst beinhaltete eine Funktion, bei der irgendeine Substanz absichtlich „korrodieren“ sollte, was wiederum mit einem galvanischen Prinzip zu tun hatte. Es gibt mehrere Metallarten in der Struktur, die dabei miteinander interagierten. Zum Zeitpunkt der Session schienen jedoch alle Funktionen erstarrt zu sein.

Was war nun der ursprüngliche Zweck dieses Funktionsprinzips? Es sollte irgendein energetischer Druck erzeugt werden, der zu einem Abschussmechanismus führte. Dabei wurden jedoch keine Objekte abgeschossen, sondern eine Art Energienetz oder Schirm. Dieses Netz überschirmte ein gewisses Areal. Welche Funktion hatte dieses Netz? Offenbar sollte eine Schicht in der Atmosphäre leitfähiger gemacht werden, was ein sichbares Lichtphänomen zur Folge hatte. Zusätzlich gab es aber auch den Effekt von „Vernetzung“ und „Einkapseln“. Der Aspekt „Vernetzung“ ist jedoch nicht im Sinne einer direkten Kommunikation zu verstehen, sondern als Synchronisierung und Signalwirkung. Dem Viewer kam das Sinnbild „Rauchzeichen“. Die Signalwirkung zeigte sich in Form eines wellenförmigen Lichtphänomens am Himmel.

Ostsee-Anomalie (Updates): X (Funktionstimeline)

Was wurde mit dem Signal bezweckt? Die „Erleuchtung“ der Atmosphäre war in einem gewissen Umkreis sichtbar, jedoch nicht global. Der Viewer schätzte, dass man das Lichtphänomen heute in etwa auf 1/3 der Fläche Deutschlands sehen könnte. Jedoch kam zugleich der Eindruck, dass es mehrere solcher Anlagen auf der Erde gab. Wenn die Menschen das Leuchten sahen, wussten sie, dass sie sich zum Ursprungsort des Signals begeben sollten.
 

Die zweite Struktur (A)

Ostsee-Anomalie (Updates): A

Schauen wir uns nun die zweite, künstlich wirkende Struktur an, die auch oft einfach als „zweite Anomalie“ bezeichnet wird. In den beiden Sessions, welche die zweite Struktur beinhalteten, ergaben sich folgende Eindrücke:

Ostsee-Anomalie (Updates): A (Session 1)

Die erste Session zeigte steinige, klotzige und säulenartige Strukturen. Der Viewerin drängte sich dabei das AUL „Stonehenge“ auf. Weiterhin wurde ein Element beschrieben, welches metallisch und glatt wirkte. Es kamen auch schnell Eindrücke, dass es ein Ort war, der Aufmerksamkeit binden und zu Präsentationszwecken dienen sollte.

Die zweite Session zeigte es nochmals detaillierter:

Ostsee-Anomalie (Updates): A (Session 2)

Funktion der zweiten Struktur

Zur Funktion der zweiten Struktur kamen in beiden Sessions übereinstimmende Eindrücke: Es ist ein Ort, der für wirkungsvolle Präsentationen gedacht war. Wie eine Bühne oder eine Darstellungsfläche, auf der etwas Wichtiges verkündet wird. Die ästhetische Gestaltung der Struktur sorgte dabei für die entsprechende Aufmerksamkeit des Publikums. Anscheinend sollte eine Art „Gleichschaltung“ (nicht unbedingt im negativen Sinne) der anwesenden Personen erzeugt werden.
 

Die „Schleifspur“ / Kamm (B)

Ostsee-Anomalie (Updates): B

Was konnten wir über die ominöse „Schleifspur“ herausfinden, die als Indiz eines UFO-Absturzes gedeutet wird? Auch hierzu liegen zwei Sessions vor. Die erste Session zeigte überraschenderweise keine vertiefte Schneise, sondern eine erhöhte, lange Struktur. Es machte also eher den Eindruck eines hügeligen Kamms, statt einer Schneise. Diese Struktur wirkte darüberhinaus wie bearbeiteter Stein und säulenmäßig. Hier der Eindruck aus der ersten Session:

Ostsee-Anomalie (Updates): B (Session 1)

Auch die zweite Session zeigte eine bearbeitete, längliche Steinstruktur, die eindeutig höher als das Bodenniveau liegt. Hier gingen wir jedoch noch näher heran und suchten nach interessanten Details:

Ostsee-Anomalie (Updates): B (Session 2)

Der Viewer nahm auf der Oberfläche verteilte, kleine Strukturen wahr, die wie Noppen wirkten. Das Material besteht dabei aus Erz bzw. erzhaltigem Gestein. Überraschend war die Wahrnehmung eines Eingangs, hinter dem sich eine Art Gang oder Kammer befand. Innerhalb der Kammer war ein gerader Riß an der Wand zu sehen. Dieser wirkte oberflächlich gesehen unauffällig. Würde man ihn jedoch öffnen, kämen mehrere kleine Fortsätze zum Vorschein, die auf eine bestimmte Art zusammengesteckt wurden. Sie bestehen, wie schon die „Noppen“ auf der Oberfläche, aus erzartigem Material und zeigten magnetische Eigenschaften. Der Eingang in die Struktur scheint heute stark mit Pflanzen und Sediment bedeckt zu sein. Durch eine entsprechende Säuberung sollte er jedoch theoretisch durch Taucher zu finden sein.

Eine weitere Überraschung war, dass es wohl mehrere ähnliche Strukturen in kleinerer Form überall auf dem Gelände verteilt gibt, die aber heute nicht mehr sichtbar sind. Man müsste sie wohl von viel Sediment befreien, um sie per Sonar entdecken und anschließend mit Tauchrobotern oder Tauchern erkunden zu können. Diese kleineren Strukturen schienen auch eine funktionelle Verbindung mit der B-Struktur und anderen Strukturen im Zielgebiet zu haben.

Funktion der „Schleifspur“ / Kamm

Die gesamte B-Struktur wirkte wie eine Art elektrisches Funktionsprinzip. Die erzhaltigen bzw. magnetischen „Noppen“ auf und innerhalb der Struktur waren auf eine beabsichtigte Weise angeordnet und zusammengesteckt. Der Zweck hinter dieser Schaltung wirkte wie eine Zeitschaltuhr, die einen „Zündvorgang“ steuern sollte, welcher wiederum mit der Hauptstruktur (X) zu tun hatte.
 

Der „durchstoßene Berg“ (C)

Ostsee-Anomalie (Updates): C

Für die C-Struktur, die auf den Sonarbildern oft als „durchstoßener Berg“ gedeutet wird, kamen zwei verschiedene Aspekte heraus. In der ersten Session wurde es als kuppelartig beschrieben. Wichtig erschien dabei der aufragende Eindruck, und dass es ursprünglich eine natürliche, jedoch bearbeitete Struktur war. Es wirkte wie ein repräsentatives Gebäude oder Monument, welches den Aspekt der Zusammenkunft beinhaltete. Allerdings ohne den aktiven Präsentationsaspekt, wie in der zweiten Struktur (A). Vielleicht ein Nebengebäude oder ein formaler Eingang zum Gelände:

Ostsee-Anomalie (Updates) - C (Session 1)

Letzteres könnte zu dem Eindruck passen, dass die so genannte „Schleifspur“ eher als erhöhter Kamm erscheint und neben dem technischen Aspekt auch als Pfad diente, welcher sich einem formalen Eingang anschloss (ähnlich wie man es z.B. von einigen ägyptischen Anlagen kennt).

In der zweiten Session auf die C-Struktur stieß der Viewer wie gesagt auf einen anderen Eindruck. Er nahm eine flache Form wahr, die der B-Struktur ähnelte und mehrere „Öffnungen“ auf der Oberseite besaß. Diese wirkten auf ihn wie kleine Becken, in denen eine bestimmte Flüssigkeit gegeben wird, was ihn wiederum an das galvanische Prinzip aus der B-Struktur erinnerte:

Ostsee-Anomalie (Updates) - C (Session 2)

Von einer aufragenden Form war dieses Mal nichts zu erkennen, jedoch ist es möglich, dass der Viewer sich auf einen interessanten Funktionsaspekt in der Nähe oder unterhalb davon fokussiert hat. Daher wären für die C-Struktur noch weitere Sessions empfehlenswert. Interessant ist auch noch, dass man die vom Viewer wahrgenommene Struktur wohl heute nicht mehr sehen könnte, außer man würde sie von Sediment befreien.

Funktion des „durchstoßenen Berges“

Wie gesagt, ergaben sich hier zwei unterschiedliche Eindrücke zur C-Struktur. Einen funktionellen Zusammenhang könnte man jedoch in dem formalen Eindruck der aufragenden Struktur(en) in Kombination mit der Nähe der B-Struktur und seiner technischen Eigenschaften sehen.
 

Gesamtzweck der Anlage

Schließlich wollten wir noch wissen, wie sämtliche der geviewten Strukturen in Beziehung zueinander stehen, und ob es eine Gesamtfunktion des Geländes gab. In der ersten Session wurde dazu ein Gesamt-IT (Funktionen und Zweck des Ortes) abgefragt, welches folgende Eindrücke hervorbrachte:

  • Andacht / religiöse Zusammenkunft / Ritual
  • Liegt in Vergangenheit
  • Gemeinsames Ziel
  • Zusammengehörigkeit
  • Hat mit Materialien zu tun (metallisch, energetisch)
  • Stellt Verbindung her (heilend-körperlich)
  • Spirituelles mit Materiellem verbinden
  • Energie ausbreitend, verteilt sich
  • Freier, offener, natürlich

In der zweiten Session wollten wir es wesentlich detaillierter haben. Dazu verwendeten wir die Bewegungsanweisung „X + A + B + C sollte in Relation und Position zueinander wahrnehmbar sein!“. Als Ausgangspunkt für das Mapping sollte die Hauptstruktur (X) und anschließend die weiteren Strukturen lokalisiert werden. Während des Mappings ergab sich nochmal eine wahre Datenflut zum Zielgebiet:

Ostsee-Anomalie (Updates) - Gesamt-Mapping (Session 2)

Die Position der Hauptstruktur (X) erschien etwas unschlüssig. Die Positionen der A, B und C-Strukturen passten jeodch sehr gut zu den Sonaraufnahmen. Zusätzlich stellte der Viewer fest, dass es noch mehrere, kleinere Strukturen vom Typ A gibt. Daraufhin sollte der Viewer den Gesamtzweck aller Anlagen beschreiben:

  • Explosion
  • Druckwelle
  • Galvanische Elektrizität erzeugen
  • Paukenschlg, „Da bin ich! Jetzt bin ich bereit!“
  • Befreien aus Begrenzung

Währenddessen nahm der Viewer auch wahr, dass das Zusammenspiel zum Zeitpunkt der Session nicht mehr funktioniert, weil irgendwelche Verbindungen gelöst wurden (vermutlich durch den natürlichen Verfall). Weiterhin nahm er wahr, dass die Hauptstruktur (X) zum Zeitpunkt des Betriebes durch mehrere Strukturen (ihm kam der Begriff „Kammern“) gespeist wurde. Als unwichtigster Funktionsaspekt des Geländes erschien dem Viewer die C-Struktur. Die größte Aufmerksamkeit und Wichtigkeit lag hingegen überraschenderweise auf der B-Struktur. Diese erschien technisch am komplexesten, während die X-Struktur leicht austauschbar war. Dazu wurde vom Viewer die Analogie „Stromnetz (B-Struktur) vs. einzelne Glühbirne (X-Struktur)“ gebracht.

Zusammenhängend betrachtet wirkte es so, als wurde in der Hauptstruktur (X) eine Art energetisches Signal „abgeschossen“, welches ein sichtbares Glühen in der Atmosphäre erzeugte. Dies diente als eine Art Signal für die Menschen, um sich zusammenzufinden. Die Energie dafür stammte aus einem geothermalen Ursprung, welcher sich direkt unterhalb der Hauptstruktur befand.

Die Modultion des energetischen Signals wurde dabei offenbar hauptsächlich von der B-Struktur in Form eines Akkumulators und Schaltungssystems übernommen (siehe auch „Zeitschaltuhr“-Aspekt aus der Detailbetrachtung). Daher erschien diese Struktur als besonders wichtig im Zielgebiet. Neben der großen B-Struktur, schien es noch mehrere kleinere Varianten davon zu geben.

Die A-Stuktur stellte einen Ort der Zusammenkunft und Verkündung dar. Dort sollten sich die Menschen versammeln, wenn sie das energetische Signal in der Atmosphäre vernommen haben. Es könnte sich folglich als eine Art Bühne oder formales Gebäude mit Vorplatz dargestellt haben.

Als nebensächlicher Aspekt erschien die C-Struktur, von denen die Viewer Eindrücke eines formalen Bauwerkes (eher mit symbolischen Charakter) und weiterer, technischer Funktionen nach einem „galvanischen Prinzip“ hatten. Diese Struktur stand räumlich in Verbindung mit der B-Struktur.

Vorläufige Schlussfolgerungen zu den einzelnen Strukturen:

X-Struktur = Signalerzeuger + geothermales Kraftwerk
A-Struktur = Ort der Zusammenkunft und Verkündung (wichtigster, menschlicher Aspekt)
B-Struktur = Akkumulator / Schaltungssystem (wichtigster, technischer Aspekt)
C-Struktur = Formaler Durchgang / galvanisches Prinzip
 

Zeitliche Einordnung

Eine bisher nicht geklärte Information war das Alter der Anlage. Wann wurde sie errichtet und genutzt? Schnell stellte sich heraus, dass die Timeline eine großzügige Bemaßung benötigte. Der Entstehungszeitraum der Anlage wurde dabei grob auf 25000 Jahre vor unserer Zeit bemessen:

Ostsee-Anomalie (Updates) - Timeline (Session 2)

Ein zusätzlicher Eindruck war, dass es etwa 300 Jahre vor dem Beginn der letzten Eiszeit stattfand. Der Viewer nahm dabei ein tropisches Klima in dem Erdteil der Anlage wahr, welches sich jedoch bereits spürbar abzukühlen begann.
 

Erbauer und Bautechnik

Doch von wem oder was wurde die Anlage errichtet? Handelte es sich um Außerirdische, oder gehörten die Bauherren zu einer früheren Menschheitszivilsation? Bereits die Teil-Eindrücke aus den einzelnen Strukturen deuteten auf irdische Nutzer hin. Der Viewer nahm tatsächlich Menschen wahr, wenn auch etwas kleiner als die heutigen Menschen. Sie erinnerten äußerlich eher an ein Naturvolk, statt an eine Industriekultur mit technischen Fähigkeiten. Die Kleidung dieser Menschen wirkte spärlich und primitiv, passte jedoch zu den tropischen Gegebenheiten. Der Viewer betonte jedoch deutlich, dass nur weil sie so naturbelassen wirkten, es die Fähigkeiten zum Bau der Anlage nicht ausschloss. In seiner Wahrnehmung tauchte dabei ein spezielles Werkzeug auf, welches wie ein gewölbter „Schäler“ aussah:

Ostsee-Anomalie (Updates) - Werkzeug (Session 2)

Damit konnten Steinstrukturen regelrecht „wie eine Kartoffel“ abgeschält und abgerundet werden. Wie diese Werkzeuge soviel Kraft erzeugten, um einen Felsen einfach abzuschälen, wurde nicht ganz klar. Jedoch war keine Muskelkraft oder andere Methoden (wie bei einem Presslufthammer) involviert. Eventuell könnte es etwas mit dem galvanischen Effekt zu tun haben, der auch in der Anlage zum Einsatz kam. Auf die Frage hin, ob wir so ein Werkzeug bzw. die Anlage auch bauen könnten, kam die Aussage „Das ist eine andere Art von Technologie, mehr auf Chemie oder natürlichen Effekten basierend“ und „Unsere Wissenschaft kennt die nötigen Prinzipien zu 30-40%“.

Das End-AI des Viewers zum gesamten Target lautete treffenderweise „Andere Kulturen, andere Sitten, anderes Wissen“.
 


Schlussfolgerungen:

Aus den bisherigen Daten können wir jetzt folgende Vermutungen zum Zweck des Zielgebietes treffen (wie immer unter Vorbehalt): Bei der Anlage, wovon heutzutage Teile als „Ostsee-Anomalie“ bekannt sind, handelte sich um eine von mehreren Anlagen auf der Erde, die mit einer uns größtenteils unbekannten Technologie funktionierten. Sie dienten als eine Art Signalgeber oder Rufzeichen, bei dem die Atmosphäre in einem gewissen Umkreis zum leuchten angeregt wurde. Eventuell gab es neben dem Leuchteffekt auch noch eine geistige Einwirkung. Die damaligen Menschen wussten dadurch, dass sie sich an den jeweiligen Signalorten einfinden sollten. Eine „künstlerische“ Interpretation der geviewten Anlage (natürlich unvollständig und höchst spekulativ):

Ostsee-Anomalie (Updates) - Interpretation

Warum sie das taten, könnte sowohl mit bevorstehenden Veränderungen der Erde (anbrechende Eiszeit), als auch mit einem Reifesprung bzw. Aufstieg der Zivilisation zu tun gehabt haben. Ob die damalige Zivilisation danach verschwand (durch physisches Aussterben, spirituelles oder extraterrestrisches Verlassen der Erde etc…) ist noch nicht geklärt. Es würde jedoch zu den Mythen über versunkene Kulturen passen, die scheinbar über Nacht verschwanden und nur ihre mysteriösen Bauten oder unverständliche Überreste zurückließen. Die Ostsee-Anomalie könnte ein sehr altes Zeugnis einer solchen verschwundenen Kultur mit unbekannter Technologie sein. Mindestens so alt, dass an der betreffenden Stelle der heutigen Ostsee noch Festland und ein tropisches Klima existierte.

Was könnten wir daraus für unsere aktuelle Zivilisation lernen? Sollten sich künftige Untersuchungen solcher „Anomalien“ mit Remote Viewing-Eindrücken decken, würde es in erster Linie eine Erweiterung der prähistorischen Geschichte bedeuten. Und zwar so einschneidend, dass liebgewonnene Grundannahmen der Archäologie, Anthropologie etc… gründlich überdacht werden müssten. Darunter vor allem, dass es vor der Eiszeit schon hochentwickelte Menschheitszivilisationen gegeben haben könnte (Stichwort Atlantis), deren seltene Spuren erst nach und nach als solche erkannt werden. Und dazu zählt nicht nur die hier besprochene Ostsee-Anomalie, sondern viele weitere Ruinen und Strukturen (wie die Erdstallanlagen), die weitaus älter als die aktuelle Geschichtsschreibung sein könnten.

Die Erdstallanlage bei Kritzendorf

Kategorie: Archäologie
Protokoll: CRV (mit Monitor)
Anzahl der Viewer: 2 (Benny Pamp, Rai)
Anzahl der Sessions: 4
Zeitraum: 06.04.2015 – 19.04.2015
Gesamtdauer: 207 Minuten
Gesamtseiten: 44

Wir waren am Abend des 1. Mai wieder als Gäste von CROPfm netradio geladen, und haben auch dieses Mal ein RV-Projekt für die Sendung durchgeführt (siehe auch „Meteor von Tscheljabinsk“ aus unserer letzten Sendung). Im Gegensatz zu der damaligen, spontanen Target-Auswahl, konnte das Wunsch-Target für die aktuelle Sendung im CROPfm HörerInnen-Forum abgestimmt werden:

CROPfm-Forum: Targetauswahl für „Remote Viewing“ Sendung am 1.5.



CROPfm-Sendung: Remote Viewing mit „Wunschtarget“
 
Bis zur Vollendung der blind durchgeführten Sessions, war es dem Viewer nicht gestattet, das CROPfm-Forum zu besuchen, um jegliche Vorannahmen zu vermeiden. Wie der geneigte Skeptiker sicher sein kann, dass er es nicht doch tat? Kann der Skeptiker leider nicht, aber darum ging es auch nicht. Es liegt einem seriösen Remote Viewer fern, zu mogeln bzw. sich Vorannahmen zu verschaffen, da dies die ganzen Rohdaten mit AUL’s kontaminieren würde, und somit sämtlicher, blinder Arbeitsaufwand ad absurdum geführt wäre. Zudem würde dies weder dem eigenen Ruf, noch der grenzwissenschaftlichen Arbeit allgemein zuträglich sein.

 

Als Wunsch-Target der HörerInnen wurde Erdstallanlage bei Kritzendorf (NÖ) die von Dr. Neugebauer untersucht wurde (Siehe Sendung „Versiegelte Unterwelt“)“ gewählt. Diese geheimnisvollen, unterirdischen Anlagen, welche nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa zu finden sind, stellten uns vor eine gewisse Herausforderung. Mir als Tasker / Monitor war nur bekannt, dass sich die besagte Anlage irgendwo nahe dem Örtchen Kritzendorf befinden soll, welcher in der Nähe von Wien liegt. Die genaue Position, Bildmaterial oder Pläne hatte ich nicht zur Verfügung. Wie konnte man bei diesem komplexen Target also herangehen?

 

Zuerst einmal wollte ich uns einen allgemeinen Überblick verschaffen. Die Target-Formulierung dazu lautete:

„Die Erdstallanlage nahe Kritzendorf in Österreich – Beschreibe die innere Struktur der Anlage, und eventuelle auffällige Eigenschaften darin!“

 

Bereits wenige Minuten in der Session zeigen sich Daten, welche auf eine Struktur unter der Erde hindeuteten. Der Viewer bekam dort Eindrücke wie „matschig“, „lehmig“, „innen“, „stickig“, „eingeteilt“, „überdacht“ und „Hohlraum“. Insgesamt machte es den Eindruck einer natürlichen Struktur, die jedoch künstlich bearbeitet wurde.

Im späteren Session-Verlauf nahm der Viewer konkret erdige Gänge wahr, in denen wiederum künstliche Strukturen auftauchten. Zuerst eine Art Gerüst, welches schon leichte Korrosion aufwies, aber wohl noch in Benutzung ist. Das Alter dieser Gerüststruktur schätze der Viewer auf etwa fünf Jahre. Danach tauchte eine tragende Struktur auf, bei der es sich um Stützbalken handeln könnte. Des Weiteren gab es eine Art Metallkante, die an einem Abhang montiert war, und offenbar den Zweck hat, Seile daran zu befestigen, um Personen oder Fracht abzuseilen. Diese Metallkante empfand der Viewer als „sehr neu“. Als auffälligste Struktur im Target zeigte sich jedoch sich eine eiförmige Struktur, welche wie ein großer Stein wirkte, und in eine Art Grube eingelassen war. Dieses „Ei“ wirkte sehr alt, und schien der zentrale Interessenspunkt nahe der Gangsysteme zu sein.

RV - Erdstall - Gesamtansicht von oberhalb

Gesamtansicht von oberhalb

RV - Erdstall - Gesamtansicht seitlich

Gesamtansicht seitlich

 

Die eiförmige Struktur bildete fortan das Zentrum der Orientierung im Target. Sie schien vorwiegend aus Stein zusammengesetzt zu sein. Auffällig waren noch kleine Löcher, welche zirka Fingerdicke hatten, und überall auf der Struktur verteilt waren. Unterhalb der Struktur war eine Veränderung des Untergrundes festzustellen. Es schien, als wenn zwischen dem „Ei“ und der Umgebung ein physikalischer oder chemischer Prozess wechselwirkt, wodurch an der unmittelbaren Aufliegefläche die Umgebung sich statisch aufludt.

Folgend untersuchte der Viewer die dort wirkenden physikalischen/ chemischen Prozesse. Er fand heraus, dass eine Art starker Magnetismus von dem „Ei“ ausgeht, welcher sich aber nur trichterförmig nach unten ausrichtet, nicht gleichmäßig. Diese Kraft verändert den Untergrund innerhalb des beschriebenen Trichters zu einer kristallinen Form. Der Viewer merkte jedoch an, dass sich diese Prozesse auf molekularer Ebene abspielen, und keineswegs mit dem bloßen Auge sichtbar sein müssen.

RV - Erdstall - Ei

Die eiförmige Steinstruktur

 

Bei der weiteren Untersuchung der Ei-Struktur wurde festgestellt, dass man vor Ort versucht, unter diese zu gelangen, da man die Ei-Struktur an sich nicht bewegen wollte. Zu diesem Zweck bediente man sich der bereits erwähnten Metallkante, von der aus man sich in eine Höhle oder einen Gang weiter unten abseilt. Diese Höhle wirkte sehr kurz, und endet nach wenigen Metern. Auffällig war jedoch eine lange, schmale Einbuchtung an der Decke, an derem höchsten Punkt ein Glitzern wahrgenommen wurde. Es blitze auf wie reflektierendes Glas, und lässt eine Kristallstruktur vermuten. Als Ursprung konnte der Viewer eine geologische Struktur wahrnehmen, die wie eine Kristallansammlung oder Geode wirkte.

RV - Erdstall - Abseil-Höhle

Die kurze Höhle wirkte also wie der Versuch, an die molekularen Veränderungen unter dem „Ei“ zu kommen. Oder sie war bereits vorhanden, und wurde zu diesem Zweck weiter ausgebaut. Allerdings hatte der Viewer auch den Eindruck, dass es schwierig wäre, den richtigen Winkel zu erwischen, um die Geoden herum zu graben, da diese wohl nicht zerstört werden sollten.

RV - Erdstall - Eiersuche

An diesem Punkt der Session fielen dem Viewer weitere Details des physikalischen / chemischen Prozesses auf, welcher unter der Ei-Struktur stattfindet. Dabei bemerkte er sowas wie „Adern“, die von dort aus in die Tiefe ragen und sich verzweigen. In der Mitte tat sich eine Art Hauptader oder Säule auf, die noch viel Tiefer hinabreichte. Sie wirkte wie aus dünnen Kristallstrukturen, und „bohrt“ sich in ihrem Wachstum kontinuierlich weiter nach unten. Irgendwo ganz weit unten nahm der Viewer einen Hohlraum wahr, in dem es „warm“ und „rot“ ist (Magma-Kammer?).

RV - Erdstall - Kristallsäule

Inzwischen näherten wir uns dem Ende der nutzbaren Session-Zeit, und beließen es erstmal dabei. Vielleicht konnten wir hiermit einen groben Strukturplan der Anlage, mit den größten natürlichen und künstlichen Auffälligkeiten liefern.

 

In der nächsten Session wurden wir spezifischer, und widmeten uns der ursprünglichen Intention zum Bau der Anlage. Dazu wurde folgende Target-Formulierung verwendet:

„Die Erdstallanlage nahe Kritzendorf in Österreich – beschreibe die ursprüngliche Intention zum Bau dieser Anlage!“

 

Auch hier erhielt der Viewer sofort Eindrücke, dass er sich unterirdisch befindet. Früh taten sich Eindrücke wie „graben“ und „Umbau“ auf. Kurz danach beschrieb der Viewer, dass die Atmosphäre vor Ort stark an eine Ruine bzw. deren Bearbeitung erinnert. Weiterhin erklärte er, dass die oberste Priorität vor Ort der Erhalt der Strukturen unter der Erde seien. Dazu sei es unbedingt wichtig, dass diese unter keinen Umständen an die Luft kämen, da sie sonst umgehend „korrodieren“ würden. Allerdings trug sich der schützende Boden im Laufe der Zeit selbst ab, weshalb unermüdlich daran gearbeitet wurde, die gesamte Anlage zu schützen und zu stabilisieren.

RV - Erdstall - Objektmaßnahmen

Der Viewer empfand die Bemühungen vor Ort also wie eine Art Sanierungs- oder Konservierungsmaßnahme (Fremdemotionen im Target: „versuchen etwas zu retten / konservieren“, „erhalten“, „Modernisierung“). Er bemerkte Arbeitsvorgänge u.a. mit einer Art Stanze, mit welcher der Boden gefestigt wurde, und gab dazu das Statement „will nicht mit Hand zwischen die Stanze / gesund bleiben“.

RV - Erdstall - Feststampfen

Was sollte nun aber genau erhalten bzw. konserviert werden? Der Viewer wurde nun auf ein bestimmtes, „zu schützende Objekt“ aufmerksam. Es handelte sich um  eine Art „Zylinder“. Jedoch war es ein anderes Objekt, als die „Ei-Struktur“ aus der vorherigen Session. Das Material nahm der Viewer als „sandsteinig“ und „extrem bröselig“ wahr. Es hatte die geschätzten Maße von 6m Länge, 2,50m Breite und 2m Höhe.  Dem Viewer fiel zudem auf, dass das Objekt mehrteilig aufgebaut war. Es definierte sich durch eingelassene Kerben, die bis in das Innere des Objektes reichten.

RV - Erdstall - Objektmaßnahmen-Detail

Die Oberfläche des Objektes war in relativ regelmäßigen Rastern eingeteilt, welche feine Gravuren beinhalteten. Von der inhaltlichen Bedeutung her, schienen diese eine Geschichte zu erzählen, die einer Art „Tagebuch“ nahekommt. Der Viewer empfand es jedoch nicht als außergewöhnlich. Das Tagebuch wirkte wie eine Geschichte mit depressivem Ende, und ihre Ersteller fühlten sich alleine bzw. von den eigenen „Artgenossen“ entfernt. Atmosphärisch erinnerte dieser Raum an eine Kultstätte, Gedenkstätte oder ähnliches. Für einen detaillierteren Einblick wäre jedoch eine gesonderte Session erforderlich.

Die Struktur selbst schien zum Großteil von dichter Erdmasse bedeckt zu sein, was einer Konservierung gleichkam. Allerdings lag eine Seite frei, welche bereits stark „korrodiert“ war. Der Viewer beschrieb die Oberfläche als sandsteinartig und nahm an, dass eine „Korrosion“ binnen weniger Minuten stattfinden konnte (wie uralte Bücher, die zu Staub zerfallen würden, wenn man sie anfaßt). Diese Formation war offenbar ein Alltagsgegenstand, und nicht als Zeitzeugnis zum längeren Erhalt gedacht.

RV - Erdstall - Objekt-Ursprung

Wann wurde das Objekt jedoch erschaffen, und vor allen, von wem? In einer Timeline kamen wir auf ein Alter von etwa 3000 Jahren (bzw. etwa 1000 Jahre v. Chr.). Als Ersteller zeigte sich dann in der Personenwahrnehmung eine einzelne, weibliche Person. Sie hatte dunkelbeige Haut, braune Augen und trug historisch wirkende Kleidung. Der Viewer vermutete eine ägyptische, zumindest aber südländische Herkunft.

RV - Erdstall - Erstellerin

Wir wollten uns allerdings noch anschauen, wie es nach dem Zeitpunkt der Konservierung des Objektes weiterging. Etwa im Jahre 800 n. Chr. endete die Interaktion mit dem Objekt abrupt, was mit gesellschaftlichen Veränderungen einherging, so dass man es zur Bewahrung verstecken bzw. geheimhalten musste (was sich aber auf die gesamten Erdstallanlagen bezieht). Als Ursachen kamen Eindrücke wie „Interessenskonflikt“, „fremde Macht (menschlich)“, „Politik“ und „Religion“ (in Richtung katholische Kirche).

RV - Erdstall - Objekt-Verlauf

Timeline mit Verlauf des Objektes, mit abrupten Stop im Jahr 800 n. Chr. (Timeline etwas gestaucht)

 

Unsere dritte Session sollte noch ein bisschen mehr ins Detail gehen, weshalb wir uns speziell den Erbauern des Erdstalls widmen wollten, und welche Techniken bzw. Werkzeuge sie verwendeten:

„Die Erdstallanlage nahe Kritzendorf in Österreich – beschreibe die Erbauer dieser Anlage, und welche Techniken bzw. Werkzeuge sie benutzten!“

 

Hier erhielten wir überraschende Ergebnisse: Statt Eindrücke antiker Bergbautechniken zu bekommen, erschienen schnell modern wirkende Bauwerkzeuge und gar Kraftfahrzeuge. Früh in der Session nahm der Viewer ein Symbol wahr, welches stark an das Stern-Symbol der US Army erinnerte. Und auch die vorhandenen Fahrzeuge selbst erinnerten den Viewer bei einer nachträglichen Recherche an Trucks der US Army aus der Zeit des zweiten Weltkrieges.

RV - Erdstall - Army

Stufe 1, bereits mit sehr klaren Eindrücken eines Sternsymbols und fahrender Objekte

 

Sind wir mit dieser Session in eine unerwartet jüngere Vergangenheit gelangt, oder waren die Erbauer schon vor Jahrhunderten bzw. Jahrtausenden mit modernen Technologien ausgestattet? Eine Timeline deutete ebenfalls auf eine Zeit um den zweiten Weltkrieg herum. Das würde die Eindrücke von den Werkzeugen und Fahrzeugen bestätigen. Allerdings gab es zugleich den Eindruck, dass eigentlich auch über die vergangene Jahrhunderte immer wieder an der Anlage gearbeitet wurde. Warum der Viewer nun dieses moderne Szenario beschrieb, ist unklar. Aber vielleicht, weil dort die meiste Aktivität bzw. Bautätigkeit um diesen Erdstall herum stattfand.

In einer späteren Session stellte sich jedoch heraus, dass die ursprüngliche Erbauung keine anwesenden Personen beinhaltete. Lediglich kurz vor Baubeginn konnte ein Hauptverantwortlicher ausgemacht werden, mit dem man über die zukünftigen „Baupläne“ reden konnte. Eine Art Targetschutz während des eigentlichen Baus? Was man letztlich daraus schlussfolgern könnte, müsste in weiterführenden Sessions ermittelt werden.

Widmen wir uns jedoch erstmal den einzelnen Daten, die der Viewer in der aktuellen Session (mit anwesenden Personen und den modernen Baugeräten) sehr klar und konkret wahrnahm. Da wären bereits in Stufe 1 die Eindrücke des Sternsymbols und von sich bewegenden Objekten. Diese Eindrücke konkretisierten sich bis in die Stufe 6. Der Viewer beschrieb Werkzeuge, die teilweise durch Hydraulik betrieben wurden, aber auch Handwerkzeuge. Die hydraulischen Werkzeuge wirkten wie „Felsspalter“, „Stampfer“, „Bohrer mit drei Schrauben“ und ähnliches. Dazu gehörte auch eine Art Tankwagen, der die benötigten Flüssigkeiten bereitstellte, und seltsamerweise zwei parallele Tanks mit unterschiedlichen Flüssigkeiten aufwies. Diese Flüssigkeiten an sich wirkten jedoch nicht ungewöhnlich, und schienen als Treibstoff oder Treibmittel zu dienen. Die Handwerkzeuge wirkten hingegen wie „Schaufeln“, „Staub- oder Schuttabsauger“ und „Presslufthämmer“.

RV - Erdstall - Werkzeuge

Eindrücke der verwendeten Werkzeuge und Fahrzeuge

 

Nun schauten wir uns die beteiligten Personen vor Ort an. Sie wirkten menschlich (das wurde nachgefragt, um eventuelle außerirdische Einflüsse zu überprüfen), und schienen verschiedenen Aufgaben nachzugehen. Eine Gruppe wurde als normale Arbeiter identifiziert, während andere wie Fahrzeugführer wirkten. Es hatte den Anschein, als würden sie den Boden begradigen, oder neu aufschütten. Einer der Fahrzeugführer hat in einem der Fahrzeuge mit dem Sternsymbol zwei Kisten mit „Artefakten“ abtransportiert. Eine weitere Person wirkte wie ein Vorarbeiter, der allerdings von einer externen Institution zu dieser Tätigkeit beauftragt wurde, und selber keine genauen Angaben zu diesem Bauprojekt hatte (der Vorarbeiter an sich gehörte zum Militär). Er erledigte die Aufgaben, welche ihm von seinem Chef aufgetragen wurden, mit nur mäßiger Begeisterung.

RV - Erdstall - Arbeitsgruppe

Wahrnehmung der einzelnen Arbeitsgruppen: Arbeiter (G1), Vorarbeiter (G2) und Fahrzeugführer (G3)

 

Sein Chef veranlasste dieses Projekt wiederum aufgrund einer Gefälligkeit einer weiteren Institution gegenüber, die nicht militärisch war. Auf den Viewer wirkte dieses Vorgehen wie „Vetternwirtschaft“. Der eigentliche Auftraggeber stellte sich als eine Art „Verband“ heraus, welcher im Hintergrund blieb, und „altes Wissen“ bewahren wollte. Dieser Verband entstand offenbar um 800 n. Chr., also gleich nach der Beendigung der Interaktion der Nachfahren bzw. „Erben“ der Erbauer mit dem Target. Dieser Verband ist offenbar schon länger tätig, und wollte das alte Wissen früher vor kirchlichen Einflüssen schützen. Später (zum Zeitpunkt der geviewten Tätigkeit) hingegen vor der Politik und materialistischen Systemen. Eine genaue Identifikation des Verbandes fand nicht statt, jedoch erinnerte sein Bestreben an Geheimbünde, wie die Freimaurer oder Tempelritter. Sie empfinden sich als die Erben dieser Erdstallanlagen, kümmern sich aber auch um andere Bauprojekte. Wobei es dabei wohl wirklich nur um die Bewahrung und den Schutz von Wissen vor gesellschaftlichen Einflüssen ging, nicht um weltverschwörerische Aspekte.

 

Fazit: Was kann nun aus dem erarbeiteten Session-Material geschlussfolgert werden? Sicherlich sollte man einzelnen Aspekten dieses komplexen Themas mit weiteren Sessions nachgehen, bzw. widersprüchliche Eindrücke abklären. Aber als vorläufiges Fazit könnte man sagen, dass es sich bei der Erdstallanlage nahe Kritzendorf um einen Ort des Schutzes und der Bewahrung von altem Wissen handelt. Dieses scheint dort konserviert zu sein, vornehmlich in Form von Gravuren auf einer zylindrischen Steinstruktur. Allerdings wirkt diese Struktur hochempfindlich, und könnte wortwörtlich zu Staub zerfallen, wenn man falsch herangeht.

Weiterhin festzuhalten ist, dass die Gänge des Erdstalls an „Kristallsäulen“ bzw. Adern heranführen, die von einer „Ei-Struktur“ aus der ersten Session ausgehen. Man könnte daraus schlussfolgern, dass die Adern angezapft werden, und der Inhalt (Frequenzen?) umgeleitet werden. Zu welchem Zweck, ist bislang noch nicht bekannt. Zuletzt sei erwähnt, das sich in einer schnellen Zusatz-Session die ursprünglichen Werkzeuge der Erbauung lediglich als kleine graue Steine zeigten (die berüchtigten Kommunikationssteine?), welche fähig sind, mittels komplexer Physik Gänge in Stein zu graben. Sind die Steine richtig ausgerichtet (frequenziell / magnetisch?), lösen sie offenbar Materie auf. Diese speziellen Steine wurden mit kleinen Lichtpunkten in ihrem Inneren wahrgenommen, und scheinen unter besonderen Bedingungen (Tiefe ab ca. 2000Km innerhalb der Erde) zu wachsen. Sie werden durch Vulkanausbrüche und Tiefseegräben weiter an die Oberfläche befördert.

RV - Erdstall - Steinwerkzeuge

Die angeordneten „Steinwerkzeuge“, einen punktgenauen, energetischen Kegel erzeugend

RVErdstall - Steinwerkzeuge - Lichtkügelchen

„Energiekügelchen“, welche im Inneren der Werkzeuge hervortreten, wenn man diese zerlegen würde

 

Der Tasker dieses RV-Projektes hatte zum Zeitpunkt dessen Abschlusses so gut wie keine Informationen über das Thema, und ist gespannt, ob sich für die Erforscher des Erdstalls stimmige Aspekte und interessante Informationen ergeben haben.

Ein Vortrag von Dr. Heinrich Kusch zu dem Thema:

Atlantis heute

…oder wie man plötzlich bei rätselhaften Artefakten in Tunguska landet.

Kategorie: Archäologie
Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Koordinaten: 0548 5668 8465 5311
Anzahl der Viewer: 1 (Stefan Franke)
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 02.02.2013
Uhrzeit: 18.23h – 19.04h
Dauer: 41 Minuten
Seiten: 8
 
Remote Viewing ist immer für eine Überraschung gut. Auch dieses mal, als wir eine Session durchführten, die auf heute noch existierende Überreste von Atlantis abzielte. Als Targetformulierung wählte der Tasker daher folgendes:

„Beschreibe Atlantis aus 1000m aus der Luft, zum Zeitpunkt der Session!“

Die ersten, geordneten Eindrücke (Stufe 2) stellten sich folgendermaßen dar:

Eindrücke der Stufe 2

Farben: Grün, hellbraun, schwarz, weiß
Oberflächen: Wellig, unstet, glatt, blättrig
Gerüche:
Geschmäcker: Kühl, chemisch
Temperaturen: Kühl, lauwarm
Geräusche: Klappern, nageln, pfeiffen (AUL/S: Wie Wind)
Dimensionen: Breit, niedrig, abgeflacht, zulaufend

AI: Leer, wenig los, belanglos, technisch

Bis dato keine interessanten Eindrücke. In der Stufe 3 zeigte sich dann eine Art maschiger Belag mit einer trichterförmigen Einlagerung darunter. Da dieser Belag irgendwie hinderlich wirkte, ließ meine Monitor ihn durch eine Bewegungsübung „ausblenden“. Was übrig blieb, war eine rundliche, spiegelglatte Struktur im Boden.

RV - Atlantis - Jakutien (Stufe 3)

Ein recht verwirrender Eindruck, der mir zu dieser Zeit als „blöd“ und „nicht sinnvoll“ erschien. Anscheinend war hier etwas unvollständig, oder aus dem Konzept geraten. Aber interessant wird es im Remote Viewing meist sowieso erst ab Stufe 4, weshalb wir uns rasch weiterbegaben.

Dort erhärteten sich sensorische Eindrücke wie „blau, blättrig, maschig, weiß, beige, hell, hart, unstet und glatt“. Die wichtigsten dimensionalen Aspekte des Targets waren nun „mehrschichtig, flach und breit“. Zusammengefasst (T) gab es nach wie vor eine maschige Ebene mit einer glatten Oberfläche darunter. Meine AIs waren ebenso begeistert, wie zuvor, jedoch nun etwas konkreter: „verlassen, nichts los, was soll ich da?“

Ungewöhnlich wurde es aber bei den EIs, die zwar irgendwie heftig, aber zugleich wie ein blasses, fernes Echo wirkten. Darin konnte man zwei „Personen“ (oder eher „Quellen“) wahrnehmen. Die eine fühlte sich weiblich an, und äußerte sowas wie „wimmern“, einen „Hilfeschrei“ und „kreischen“. Die EIs der zweiten Quelle waren nicht wirklich identifizierbar, aber ähneltem einem „grollen“ und „brüllen“. Offenbar zeigte dort eine disharmonische Situation, aber das sollten wir noch später erforschen.

Interessant waren in dem Zusammenhang auch die ITs, welche sich als „Fläche für Drama“, „aufblitzen“ und „Konfrontation“ äußerten. Die Eindrücke „Fläche für Drama“ und „Konfrontation“ schienen ziemlich targetrelevant zu sein. Somit markierten wir sie für die spätere Untersuchung. Mein AI zu dem Target hatte sich inzwischen zu „geht mich nichts an“ und „nervig“ gewandelt.

Nun war es Zeit für die Stufe 6. Aber bevor wir uns der markierten Begriffe aus Stufe 4 widmeten, stand erstmal eine Ortsbestimmung an. Mein Monitor wies mich an, ein rechteckiges 4×4-Feld zu zeichnen. Dort sollte ich von der Mitte ausgehend den Punkt suchen, wo es mich auf dem Raster hinzieht. Interessanterweise kamen zwei Punkte vor, wovon einer jedoch relevanter wirkte. Die Vorlage für das Raster (für mich in der Session natürlich nicht sichtbar), war die Weltkarte. Wir legten das Raster hinterher auf eine Weltkartengrafik. Aber dazu mehr später…

RV - Atlantis - Jakutien (Ortsbestimmung)

Jetzt widmeten wir uns der Begriffe aus Stufe 4. Zuerst untersuchten wir „Fläche für Drama“:

Fläche für Drama -> Was für ein Drama?
Ehekrach (AUL: Frau weint, weil Mann sie terrorisiert)

Ursache?
Wut

Ursprung / Ursache von „Wut“?
Emotionen
Es satt haben
Aufgestaut und explodieren

Danach war der Begriff „Konfrontation“ dran:

Konfrontation -> Welche Form?
Plötzliches Aufblitzen (von Wut?)
„Blitz“ scheint von der weiblichen Seite zu kommen

Weiterhin fragte der Monitor noch:

Ist die Wut die Ursache für das Target?
Ja!

Inwiefern?
„Gehege“ bilden, um die unterdrückende Person / Quelle darin zur Konfrontation zu zwingen

Es konkretisierte sich hier also, das es um eine Art Konfrontation oder Kampf zwischen einer Unterdrücker- und einer unterdrückten Fraktion ging. Schließlich veranlasste mein Monitor noch eine Bewegungsübung, um die Szenerie nochmal klarer zu beleuchten:

RV - Atlantis - Jakutien - Kuppel

Plötzlich tauchte der klare Eindruck einer Art Kuppel auf, die dort herumstand. Zudem tauchte daneben noch ein langes, balkenförmiges Gebilde auf, welches auffällig glänzte. Beide Gebilde schienen verchromte Aspekte aufzuweisen. Als ITs bekam ich bei der Kuppel den Eindruck, das dort was dringehalten werden soll, und sie auch „runterfahren“ kann (quasi in den Boden). Bei dem balkenförmigen Gebilde kam nur „in Form halten“ und „eng“. Targetrelevanter schien dort die Kuppel zu sein.

Zum Schluss dieser Session fragte mein Monitor noch „Welche Dinge am Target haben die Gegenwart beeinflusst?“. Heraus kamen nur die Aspekte „herunterpressen“ (womöglich das „Herunterfahren“ der Kuppel) und „aufblitzen“. Meine letzten AIs dort waren „irgendwie genervt“ und „will mich damit nicht befassen, weil ich das Gefühl habe, damit nichts zu tun zu haben“. Also als wenn man ungefragt in den heftigen Ehekrach eines fremden Päärchens gezogen würde.

Nach der Session legten wir noch unser Ortsbestimmungsraster auf eine Atlas-Weltkarte. Wir berücksichtigten dabei auch die Verzerrung meiner nicht ganz geometrisch präzisen „Quadrate“ aus der Session. Seltsamerweise ging der targetrelevante Lokalisierungsstrich dann mitten nach Sibiren, was wir bei einer Atlantis-Session nicht erwartet hätten. Dann fiel meinem Monitor aber eine Geschichte von seltsamen Artefakten in der Tunguska-Region „Jakutien“ ein, von der er mal gehört hatte. Dort war von kuppelförmigen Gebilden die Rede, die in den Boden fahren konnten. Bei einer Expedition in den 1850’ern sollen diese Kuppeln noch teilweise intakt gewesen sein, aber inzwischen wären sie im Sumpf versunken.

RV - Atlantis - Jakutien (Kuppelvergleich)

In der Umgebung sollen Pflanzen seltsam wachsen und Menschen rätselhafte Krankheitssymptome erleiden, welche an Strahlenkrankheit erinnern. Allerdings soll das auch mit Schutzkleidung passiert sein, und bekannte Strahlungen konnte man dort offenbar auch nicht nachweisen. Einheimische meiden den Ort und berichten von Vorkommnissen, bei denen blitzartige Phänomene und Energiekugeln aus den Kuppeln herausschossen. Nicht weit von dieser Region (relativ gesehen) fand auch die berühmte Tunguska-Explosion 1908 statt, die heute einem Meteoriten zugeschrieben wird, welcher in der Luft explodierte.

Dann fanden wir sogar noch einen Doku-Ausschnitt. Mir war die Jakutien-Sache vor dieser Session gänzlich unbekannt:

Was kann man nun aus dieser einzelnen Session schlussfolgern? Haben diese seltsamen Kuppel-Artefakte etwas mit Atlantis zu tun? Sind es gar die deutlichsten Überreste, welche heute noch zu finden sind? Oder haben wir die Zusammenhänge nur falsch interpretiert? Folgende Indizien aus der Session sprechen zumindest für einen Zusammenhang:

  • Die Ortsbestimmung, welche unerwarteterweise nach Tunguska in Sibirien ging
  • Die runden Flächen im Boden, welche durch einen maschigen, blättrigen Belag bedeckt waren  (Gegenwart?)
  • Das kuppelartige Gebilde, welches erst auftauchte als wir tiefer in den Geschehnissen des Targets waren (Vergangenheit?)

Haben wir bei letzteren beiden Aspekten zuerst den gegenwärtigen Zustand (versunken im Sumpf) und dann den früheren Zustand geviewt? Leider hatten wir in dieser Session keine Timeline gemacht, um das näher zu überprüfen (hinterher ist man immer schlauer).

Weiterhin interessant, wenn auch in sehr ferner Hinsicht, war noch der Aspekt des „Ehekrachs“. Es gibt Behauptungen über die Geschichte von Atlantis, das sich eines Tages Flüchtlinge vom Mars dort niederließen, und die Atlanter anfingen zu unterdrücken. Die Atlanter wurden dabei als „weibliche“ Spezies beschrieben, während die Marsianer „männlich“, dominant und wesentlich älter gewesen sein sollen. Es soll, emotional gesehen, durchaus einem kollektiven Ehekrach geglichen haben. Details erfährt man in der Doku „Die geheime Geschichte der Menschheit“:



Direktlink zum Atlanter vs. Marsianer-Abschnitt in der Doku:
https://www.youtube.com/watch?v=TqTCt2u66uU#t=15m51s

Obgleich ich einige Vorbehalte zu dieser Doku habe, da einiges doch etwas zu wörtlich oder naiv (meinem subjektiven Empfinden nach) interpretiert worden scheint; aber die Ähnlichkeit bei dem „Ehekrach“-Aspektes im Zusammenhang mit Atlantis, finde in Anbetracht der Session dennoch erwähnenswert. Dabei sei noch anzumerken, das man gerade in historischen Targets oft auf eine Art „emotionales Echo“ trifft, welches eine Essenz aus den prägendsten Momenten von deren Geschichte zu sein scheint. So kann es z.B. vorkommen, das man in den Emotionen von Gladiatorenkämpfen landet, wenn man das römische Kolloseum viewt. Sogar wenn es ein modernes Foto der Ruine ist, und die Zeitangabe „zum Zeitpunkt der Aufnahme“ lautet. Ähnliches ist uns schon bei anderen, historischen Bauwerken passiert (z.B. Maya-Pyramiden), und sogar auf dem Mars (wobei man es da natürlich schwer historisch überprüfen kann).
 
Später habe ich Benny noch eine kurze Session auf den Kuppel-Aspekt meiner Session machen lassen (nicht direkt auf die Jakutien-Kuppeln, um Vorannahmen zu vermeiden, und in unserem Target zu bleiben). Die Targetformulierung sah folgendermaßen aus:

RV - Atlantis - Jakutien - Session 2-Target

Der Viewer bekam auch hier als ITs Aufklapp- und Einfahraspekte, welche zu den Beschreibungen der Artefakte passen. Zudem zeichnete er folgende Skizzen:

RV - Atlantis - Jakutien - Session 2 (Stufe 3)

Zuerst zeigte sich eine Art unfeste Masse um das Objekt herum, wie ein Feld. Seltsamerweise schien das „Gehäuse“ vom Objekt an sich zu fehlen, weshalb ich es den Viewer nochmal so zeichnen ließ, als wäre das Gehäuse vorhanden (unten rechts). Weitere Eindrücke waren sehr abstrakt, so das wir die Funktion des Objektes an sich nicht konkretisieren konnten. Allerdings tauchte später noch eine Wahrnehmung auf, die für den Viewer wie eine Schrift wirkte:

RV - Atlantis - Jakutien - Session 2 (Schrift)

Wenn jemand solche Schriftzeichen kennt, bitte melden ;). Als ITs zu der Schrift kamen „Kennung“, „zuwinken“, „Aufmerksamkeit“ und „eindeutig sein“. Also Eigenschaften, wie bei einem normalen Hinweis-Schriftzug. Zum Schluss zeichnete der Viewer noch folgendes Gesamtbild nach einer Bewegungsübung:

RV - Atlantis - Jakutien - Session 2 (Stufe 6)
 
Fazit: Wie schon anfangs gesagt, ist Remote Viewing immer wieder für solche Überraschungen und unerwartete Zusammenhänge gut. Aber bei so einem riesigen Thema wie Atlantis, kratzt man damit natürlich erst an der Oberfläche. Wer das Geld und die Ressourcen hat, kann damit jedoch durchaus schon Anhaltspunkte bekommen, um selber Forschungen vor Ort durchzuführen, bzw. einzugrenzen. Allerdings haben die Bedingungen auch ihre Tücken, falls es sich hier wirklich um die Artefakte aus Jakutien handelt. Und auch Uboot-Fahrten in die Tiefsee, wo ebenfalls Stellen mit Atlantis-Artefakten vermutet werden, sind kein Kindergeburtstag. Dazu aber vielleicht später mehr…

Ostsee-Anomalie

Kategorie: Archäologie
Anzahl der Viewer: 4
Anzahl der Sessions: 4

Ich habe (bisher drei) Viewer auf die mysteriöse Kreisstruktur in der Ostsee geschickt, welche seit einiger Zeit durch die Grenzwissen-Szene geistert, und nun erforscht wird. Alle Sessions wurden bis Stufe 6 durchgeführt. Ein paar Hintergrundinformationen zu dem Thema finden sich hier:

grenz|wissenschaft-aktuell – Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee
grenz|wissenschaft-aktuell – Mysteriöse Kreisstruktur am Grund der Ostsee wird aus der Nähe erforscht
grenz|wissenschaft-aktuell – Neue Informationen über das mysteriöse Objekt in der Ostsee
grenz|wissenschaft-aktuell – Weitere Informationen und Ankündigung neuer „unglaublicher Aufnahmen“ des mysteriösen Objekts in der Ostsee
grenz|wissenschaft-aktuell – Neue Bilder vom mysteriösen Objekt in der Ostsee
grenz|wissenschaft-aktuell – Mysteriöses Objekt am Ostseegrund: Neuigkeiten aus der Tiefe
The Ocean Explorer (Website des Ocean X-Teams)

Das Target:

 

Viewer #1

Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Datum: 14.06.2012
Uhrzeit: 14:21h bis 15:14h
Dauer: 53 Minuten
Seiten: 8

Diese Session fand statt, kurz bevor die ersten Tauchfotos von der Ostsee-Anomalie veröffentlicht wurden. Wahrnehmbar war die Kreisstruktur, welche man mehr oder weniger vom umgebenden Meeresgrund unterscheiden konnte. Es zeigten sich zudem sowas wie ein hohler Trichter und Felsspitzen, die entweder auf dem Objekt waren, oder im Objekt drin (oder beides). Bei den Eigenschaften dieser Spitzen, bzw. des ganzen Objektes an sich kam sowas wie „chemische Prozesse“ raus, und Temperaturschwankungen (z.B. deutliche Kälte im Inneren der Struktur). Auch ein Gefühl von „Abstrahlung“ wurde gespürt, jedoch ist nicht sicher, ob es sich um thermale oder radioaktive Strahlung (oder etwas anderes) handelt.

Erste, skizzierte Eindrücke des Viewers in Stufe 3. Die obligatorischen Daten der Stufen 1 und 2 (Farben, Oberflächen etc…) deckten sich schon gut mit den veröffentlichen Fotos. Der Viewer hat die Skizzen zwecks Lesbarkeit nachträglich beschriftet:

Später untersuchten wir die Struktur dann detailliert, nachdem ich den Viewer etwas außerhalb davon umherbewegt hatte, um feststellen zu können, ob er den Meeresgrund drumherum wahrnimmt (also on target ist). Eine trichterartige Struktur im Inneren kam zum Vorschein:

Hier der Eindruck nochmal im Querschnitt, mit der Wahrnehmung von der oben genannten „Spitzen“ im Inneren. Der Viewer nahm auch eine Art Zirkulation wahr, die ebenfalls eingezeichnet ist:

Nun noch eine der „Spitzen“ im Detail. Sie zeigte eine Art Strömung oder Zirkulation im Inneren. Ob es sich dabei um Wasser, Strahlung oder eine andere Energieform handelt, ist unklar:

Am Ende untersuchten wir noch per Aktionslinie mehrere Möglichkeiten, was das Target betraf. Essenziell kam heraus, das die Struktur mal von einer Gruppe zur Gewinnung von irgendwas genutzt wurde:

Fazit: Bei einer Einzelsession auf solche Targets läßt sich natürlich noch nicht viel sagen. Aber offensichtlich war der Viewer on target, und hat einige wesentliche Daten generiert, die für Vergleichszwecke später noch interessant wurden.

 

Viewer #2

Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Datum: 24.06.2012
Uhrzeit: 19.34h bis 20.11h
Dauer: 37 Minuten
Seiten: 6

Diesmal wurde wieder eine Kreisstruktur getroffen, die aber deutlich künstlicher wirkte, als bei der vorherigen Session. Aber der Viewer hatte auch hier stets die Eindrücke „künstlich und natürlich“. Interessant bzw. waren kastenförmige,um den Kreis herum angeordnete Strukturen, die hohl wirkten. Erneut tauchte eine trichterartige Struktur auf, der förmlich ins Nichts zu führen schien (wir fanden da unten jedenfalls nichts, auch keinen Boden). Zudem gibt es dort einen leichten Sog, der aber nicht so stark ist, das er einen Menschen einsaugen könnte (so empfand es der Viewer). Und im Trichter selbst ist es erheblich kälter, als außerhalb. Diesen Kälteaspekt im Inneren hatte auch der vorherige Viewer.

Nachdem sich der Viewer zuerst offenbar irgendwo im trüben Wasser befand, und nichts vom eigentlichen Target wahrnahm, setzte ich eine Bewegungsübung an. Schon konnte er erste Eindrücke der Kreisstruktur wahrnehmen:

In der Stufe 6 nahmen wir alle seit der Bewegungsübung gesammelten Eindrücke im Detail unter die Lupe. So zeigte sich die trichterförmige Struktur, um die herum kastenartige Objekte angeordnet zu sein schienen. Diese wirkten auf den Viewer hohl und blechig, und dienten als eine Art Behältnis. In der trichterförmigen Struktur darunter schien es endlos tief hereinzugehen, und kalt zu sein. Hier nahm der Viewer auch den besagten Sog wahr, welcher aber nicht stark genug wäre, um einen Menschen reinzuziehen. Als Zweck der Gesamtstruktur kam in etwa raus „das Wesentliche zusammenfassen“ und „Spreu vom Weizen trennen“:

Fazit: Hier wurden, nach anfänglichen Navigationsschwierigkeiten, sehr interessante Detaileindrücke vom Target geliefert. Vor allem der Aspekt des „Trichters“ kam hier ziemlich deutlich rüber. Verglichen mit der ersten Session ergibt sich langsam ein Bild eines zirkulierenden Vorgangs oder Austauschs (welcher Art auch immer), der eher beabsichtigt, statt natürlich erscheint (zumindest im ursprünglichen Zweck). Aber das sollte noch konkretisiert werden.

 

Viewer #3

Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Datum: 27.06.2012
Uhrzeit: 10.11h bis 11.03h
Dauer: 52 Minuten
Seiten: 7

Die Viewerin war sofort ungewöhnlich stark „on target“, und brauchte kaum im Zielgebiet umherbewegt zu werden, um die gesuchten Informationen zu generieren. Wie die beiden vorherigen Viewer, so nahm die Viewerin hier auch eine Kreisstruktur auf Untergrund wahr, und bemerkte überdies noch sehr deutlich, das es im Wasser ist. Schon in Stufe 1 zeichnete sie diesen ersten, groben Eindruck vom Target:

In Stufe 3 konkretisierte die Viewerin dann bereits sehr deutlich den Eindruck einer runden Struktur auf dem Grund eines flüssigen, trüben Mediums. Einige Oberflächendetails kamen auch schon zum Vorschein. Nur die Größeneinschätzung (70cm) war noch trügerisch, aber später fiel ihr noch auf, das es doch viel größer wirkt (siehe unten). Sie empfand das Target interessanterweise auch als „verloren gegangen“:

In Stufe 6 konzentrierten wir uns schließlich völlig auf die Struktur, und nahmen sie uns möglichst detailliert vor:

Der Viewerin kam das Objekt fast vor wie ein Haus oder eine Wohnstätte, außer das es ihrem Eindruck nach metallisch war. Es zeigten sich sowas wie korridierte Nieten und eckige Strukturen auf der Außenseite, sowie eine Art Öffnung oder Luke obendrauf (oberes Bild). Seitlich befand sich ebenfalls etwas, das eine Tür oder ein Eingang hätte sein können. Dann ließ ich sie in das Innere der Struktur schauen (unteres Bild), welches sie als sehr ungewöhnlich empfand. Auf sie wirke es wie eine merkwürdig gepolsterte, und auch gemütliche Umgebung, die aus fremdartigen, raffiniert und konstruiert zusammenhängenden Strukturen bestand. Der Aufbau schien einen tieferen Sinn zu haben.

Als wir den Zweck dieser Struktur und des Objektes an sich untersuchten, kam zuerst heraus, das es ursprünglich eine andere Funktion hatte, aber jetzt als „Unterschlupf“ für irgendwelche Lebewesen dient. Wir haben uns die Lebewesen kurz angeschaut, und sie wirkten wurm- oder schlangenartig, was auf Meerestiere (Aale, Würmer…) hindeuten könnte, die jetzt darin, darum oder darunter leben (der eigentliche Innenraum schien nämlich nicht mit Wasser gefüllt zu sein). Aber natürlich wollten wir auch den ursprünglichen Zweck des Objektes in Erfahrung bringen.

Als wir dies taten, kam folgendes heraus (Zitat):

Was war die ursprüngliche Funktion?

– Strahlt etwas ab, dient zum abzapfen oder Energie ziehen
– Man stellt sich rein, und läßt es auf sich wirken
– Innen ist es wie was Magnetisches; soll dich ausrichen, wenn du dich reinstellst
– Energiefluss, als würden sich all deine Polaritäten ausrichten

Im Zusammenhang mit dem heutigen „Zweck“ kam noch heraus, das es die „letzte Quelle“ dieser Art wäre, und die nun darin lebenden Wesen (Tiere?) wohl deswegen dort sind, und nichts mehr mit „Außen“ (die Umwelt drumherum?) zu tun haben wollen. Dieser Eindruck deutet jedenfalls darauf hin, das man sich da energetisch pudelwohl fühlen würde.

Dann habe ich die Viewerin noch eine spontane Bemaßung machen lassen, um die ungefähre Größe des Objektes herauszufinden. Das Ocean X-Team geht von 60m aus, wenn ich mich recht erinnere. Hier das Ergebnis der Viewerin (~ 65m):

Daraufhin habe ich noch eine Timeline machen lassen, um das ungefähre Alter bzw. den Zeitpunkt der Entstehung herauszufinden (was wohlgemerkt nicht immer zuverlässig ist; es ist nicht immer so wörtlich zu nehmen wie ein Zollstock, weil auch „Stauchungen“ auftreten können). Der Eindruck war „ein paar hundert Jahre“, was zu einer der vorherigen Sessions paßt. Wir haben es grob auf 1300 n. Chr. bemaßt. Das aber nur unter Vorbehalt, weil wir in dem Moment Probleme mit unserer Skype-Verbinung hatten (was einen Viewer stark rausbringen kann).

Unten ließ ich die Viewerin nochmal eine Fazit-Skizze in Draufsicht und Seitenansicht machen. Als finales AI (emotionales Fazit) hatte sie „macht mich neugierig – etwas geheimes innen“. Dann beendeten wir die Session.

Fazit: Man könnte jetzt aus dieser detaillierten Session spekulieren, das es sich um eine Art vergessene / verlorengegangene Technologie handelt, die für energetische Zwecke eingesetzt wurde (vgl. Pyramidenenergie und ähnliches). Aber von Ostsee-Vulkanismus bis antikem Geheimwissen wäre es schon ein großer Sprung, daher lieber noch den Ball flachhalten Winken. Es zeigt sich auch, warum es so wichtig ist, auf solche „Mystery“-Targets mehrere Sessions zu machen, da jeder Viewer sich individuelle Aspekte des Targets anschaut (je nach Interesse seines Unterbewußtseins), und erst viele Eindrücke eine Auswertung ermöglichen.

 

Viewer #4

Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Datum: 28.06.2012
Uhrzeit: 21.17h bis 21.46h
Dauer: 29 Minuten
Seiten: 6

Dieser Viewer bekam das gleiche Target, aber mit neuen Koordinaten (weil der Monitor das alte Target zu dem Zeitpunkt nicht zur Verfügung hatte):

Auch hier zeigten sich in den ersten Stufen ähnliche Daten wie in den vorherigen drei Sessions. In Stufe 3 wurde das Target abermals sehr deutlich gezeichnet, diesmal mit Meeresgrund:

In Stufe 4 tauchten die AULs „Mars“ und „Ostsee-Anomalie“ auf, was die weiteren Daten hoffentlich nicht beeinträchtigt hat. Der Viewer fand etwas spannend, was dann in Stufe 6 genauer untersucht wurde. Dies stellte sich als die runde Struktur auf dem Meeresgrund heraus. Es wurde als „glatt“ und „künstlich“ empfunden. Als AUL kam an dem Punkt „Tellermine“:

Es wurde eine Bewegungsübung durchgeführt, welche den Viewer am eigentlichen Target zentrierte. Die Struktur wurde hier deutlich als künstlich empfunden:

Als ITs kamen die Angaben „Observation“ und „messen“. Der Viewer hatte auch den Eindruck „nicht für Leute gemacht“. Desweiteren hatte er als AI „Vielleicht kommt irgendwann jemand hin, und wartet das“. Zudem erwähnte der Viewer, das es ihm wie unter Wasser vorkäme.

Fazit: Hier war man on Target, da die kreisförmige Struktur wieder deutlich getroffen wurde. Die obligatorischen Daten und Skizzen stimmen mit den anderen Sessions weitestgehend überein. Die Eindrücke ab Stufe 6 sind etwas unter Vorbehalt zu interpretieren, da schon in Stufe 4 das AUL „Ostsee-Anomalie“ auftrat. Inwieweit sich der Viewer davon lösen konnte, ist mir nicht bekannt. Aber auf jeden Fall ist es eine weitere Verifikation, das dort tatsächlich eine kreisförmige Struktur auf dem Grund der Ostsee existiert, die ungewöhnlich ist.

 

Vorläufiges Gesamt-Fazit:
Die Ostsee-Anomalie erwies sich bisher als recht hartnäckiges Target. Von der reinen Daten-Quantität her könnte es in Richtung antikes Gebäude gehen, das eine bestimmte energetische (vielleicht auch technologische) Funktion ausübte. Als Deutungen gibt es z.B. eine Art Kraftort bzw. Einrichtung zur Energieheilung, oder ein Tempel, der mehr ideellen bzw. informellen Wert hatte. Unsere bisherigen Timelines deuten seltsamerweise auf eine Zeit zwischen Früh- und Hochmittelalter, was die Position des Objektes rätselhaft macht. Denn zu jener Zeit dürfte dort schon Wasser gewesen sein (im Gegensatz zur Eiszeit z.B.). Wenn es weitere, brauchbare Session-Ergebnisse gibt, erfolgt ein Update des Projektes…

Update 06.12.2019: Nach über sieben Jahren und mehreren neuen Sessions, haben sich umfangreiche Updates zur Ostsee-Anomalie ergeben.

British / American Flag English version of this article British / American Flag