Archiv für Weltbild-Überprüfung

Reiki-Energiesystem

Diese Session behandelte ein Thema aus dem Bereich der Reiki-Energiearbeit. Genauer gesagt ging es um die Frage, an welches Energiesystem man eigentlich bei einer typischen Reiki-Einweihung angeschlossen wird. Dahinter stand auch die Sorge, ob es eventuell eine Falle bzw. eine Art Trojaner ist, die vom Anwender Energie für parasitäre Zwecke abzweigt, oder gar einen manipulativen Einfluss ausübt.

Kategorie: Bewusstsein
Protokoll: CRV (gemonitort)
Koordinaten: 5783 9208 7609 3891
Anzahl der Viewer: 1 (Stefan Franke)
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 17.01.2016
Uhrzeit: 17.38h – 18.36h
Dauer: 58 Minuten
Seiten: 9

Die Targetformulierung lautete:

„Beschreibe das Energiesystem, an dem die meisten Reiki-Praktizierenden angeschlossen werden!“

Dies sollte ein allgemeines Bild über den Durchschnitt der Reiki-Anwender vermitteln. Vereinzelte, seltenere Reiki-Systeme könnten natürlich anders funktionieren, daher die Differenzierung in der Targetformulierung. Nun aber zu den Session-Daten…

In den Stufen 1-3 zeigten sich hauchige, durchsichtige, filigrane Eindrücke, welche typisch für metaphysische Strukturen zu sein scheinen. Ich bekam den Eindruck, als wenn ich aus großer Höhe durch verschiedene „Energiebahnen“ schaute, die kreuz und quer verliefen. Ganz „unten“ zeigte sich eine Art leuchtende, energetische Oberfläche, die vor sich hinwaberte. Sie schien das Substrat für die ganze Szenerie zu bieten. Als AI kam u.a. „automatisierter Ablauf“, was auf einen natürlichen Energieprozess hindeutete. Hier das Szenario aus einer groben Seitenansicht (oben und mittig die filigranen „Energiebahnen“, und unten das „Energie-Substrat“):

RV - Reiki - S3

In Stufe 4 fielen vor allem die AI’s „kritisch“ und „soll funktionieren, bin aber skeptisch“ auf. Offenbar gab es irgendeinen Haken bei der Sache. In den EI’s ließen sich zwei Quellen identifizieren, von der sich eine ganz unten in dem „Energie-Substrat“ aufhielt, und „helle Freude“ empfand. Die andere EI-Quelle war „aufgeregt“ und „erwartungsvoll“. Interessant waren auch die IT’s „zuliefern“, „bereitstellen nach Prozess“ und „Vorfreude“. Als Gesamt-AI der Stufe 4 brachte ich dann noch „ich freue mich, dass die sich freuen, aber bin skeptisch“ und „habe eine Ahnung, dass es vielleicht anders wird“. Das bestärkte wiederum die Ahnung, dass dort wohl irgendeine Erwartungshaltung drinsteckt, die aber so nicht ganz erfüllt werden wird (oder kann).

Unsere Stufe 6 widmete sich dann zuerst meinen kritischen AI’s. Die Frage lautete also „Was macht mich kritisch?“. Heraus kamen „vergebene Mühe“, „Blockade“, „wissen, dass es nicht geht“, „Illusion“ und „als stecke nichts dahinter“. Dann überkam mich der Drang, die Situation im Szenario nochmal in einer detaillierteren Skizze darzustellen, da es visuell wesentlich anschaulicher zu erklären war:

RV - Reiki - S6

Ich nahm das Szenario wieder aus großer Höhe wahr, und schaute durch die filigranen Energiebahnen bis zum „Boden“, welcher wie ein Meer aus wogendem Licht wirkte. Dort befanden sich die beiden EI-Quellen, welche ich nun als P1 und P2 deklarierte. P1 befand sich in dem energetischen Boden-Substrat, während sich P2 an einer erhöhten Position befand, und sich auf eine Art Bild, Ornament, Luke oder Portal an der „Wand“ konzentrierte (war schwer genauer zu erkennen). Ich versuchte den Sinn hinter diesem Objekt festzustellen, und was eventuell dahinter lag. Allerdings bekam ich nur den Aspekt „Enttäuschung“ und dass sich dahinter rein garnichts befindet. Es war nur eine Schwärze ohne jede Substanz, so als würde man eine falsche Tür an einer Wand anbringen, wohinter sich jedoch nichts befindet.

Wir benutzten nun das Interview-Tool, um Daten über die Vorgänge direkt von P1, P2 und dem Target-Szenario an sich zu erfahren. Aus schlampigen Handschriftgründen, hier eine Transkription des Interviews (V = Viewer, T = Target):

V: Was wollt ihr beide mit bzw. hinter der „Luke“ (das Objekt an der Wand)?
P1: Freude, Erlösung
P2: Nervöse Hoffnung, Glaubenssatz steht auf dem Spiel
V: Wem dient das Target?
T: Verzweifelte Hoffnung, was zum festhalten (vor allem für P1)
V: Inwiefern dient das Target P1?
T: Hoffnung auf Erleuchtung, Versprechung, Projektion / Erwartungshaltung zu Trugbild
V: Wer ist P1?
T: Weiblich, lichtvoll (blau, gleißend, weiß), erhoffend, blond, lange Haare, weiß-blaues Kleid, fließende Fortsätze (AUL: Umhang)

Mir kam das (archetypische?) Bild einer schönen, aber etwas verstrahlt wirkenden „Licht und Liebe“-Frau, wie man sie in New Age-Bereichen häufig antrifft. Ob das eine Reiki-Schülerin repräsentieren sollte? Natürlich soll man nicht mit Klischees pauschalisieren, aber ihr Platz im Target wirkte schon so, wie der einer erwartungsvollen Schülerin.

RV - Reiki - P1

T: P1 setzt Hoffnung in P2, hält P2 für wissender bzw. einen Schlüssel habend
T: P2 will das auch erfüllen, aber ist verunsichert, da es nur auf Mutmaßungen basiert
T: P2 Hoffnung / Glaubensatz von P2 wird auf die Probe gestellt

Sollte P1 also stellvertretend für die Reiki-Schülerschaft stehen, könnte P2 entsprechend die Reiki-Lehrerschaft repräsentieren. Das ist natürlich Interpretationssache, und soll keine böse Pauschalisierung von New Age-Klischees darstellen. Aber so kamen eben die Daten, und was man daraus für sich schlussfolgert, sei jedem selbst überlassen. Wenn wir aber nun bei dieser einen Interpretation bleiben, lässt sich in dem Szenario folgendes daraus ableiten:

Der Reiki-Schüler (P1) erwartet vom Reiki-Lehrer / Meister (P2), dass dieser ihm durch die Reiki-Einweihung eine Tür zur Nutzung dieser Energie öffnet. Der Schüler hat dass aber offenbar garnicht nötig, da er sich schon in dem allgegenwärtigen „Energie-Substrant“ des Targets befindet. Auch der Lehrer glaubt, dass es ausschließlich durch die Einweihung funktioniert, welche jedoch nur ein projizierter Glaubenssatz bzw. Placebo im Target ist (die „Luke“ mit nichts dahinter).

Man könnte es vielleicht auch „Schlupfloch zur Selbsterlaubnis, um die Reiki-Energie nutzen zu dürfen“ nennen. Aber diese Energie ist allgegenwärtig, und kann offenbar von Natur aus verwendet werden. Diese Erkenntnis würde Reiki-Einweihungen natürlich obsolet machen. Aber wer dieses Placebo benötigt (Schüler UND Lehrer), der möge es so machen. Hauptsache es funktoniert. Und da in dieser allgemeinen Session keine „Fallen“ oder „Hintertüren“ festgestellt werden konnten, ist es wohl auch unbedenklich. Ob das für alle speziellen Reiki-Arten gilt, kann man (wie gesagt) aus dieser Session heraus nicht erkennen.

Die finalen AI’s in der Session waren dann passenderweise „try and error“ und „Teil des Erkenntnisweges“. Also nichts, was an sich gefährlich wäre, jedoch unnötige Glaubenssätze enthält. Glaubenssätze entstehen u.a. durch Pauschalisierungen aufgrund mangelnder Selbsterfahrung und fehlender Neutralität. Aber das Durchleben und Auflösen von Glaubenssätzen gehört nunmal auch zu jedem Erkenntnisweg.

Disclaimer: Sollten sich nun einige Reiki-Verfechter vor den Kopf gestoßen fühlen: Dieser Artikel beschreibt nur eine Möglichkeit, die Daten zu interpretieren, und dient lediglich als allgemeiner Überblick. Er soll keine allgemeingültige Aussage über die gesamte Reiki-Welt sein, und es gibt vielleicht Erfahrungen, die dieser Session grundlegend widersprechen.

Abgesehen davon ist doch immerhin positiv, dass jedem diese Energie zur Verfügung steht, ohne dass man sich auf rituelle Weise irgendeiner Sache „weihen“ muss. Schlimmer wäre es, wenn die Daten besagen würden, dass man durch Reiki in eine Energiefalle dunkler Mächte gerät, die damit nur der Absicht nachgehen, den Anwender auszusaugen (ok, manche Gurus vielleicht finanziell)… 😉

Reise zum Mittelpunkt der Erde

In der Grenzwissen-Szene gibt es ein bekanntes und kontrovers diskutiertes Thema: Ist die Erde im Inneren hohl? Und wenn ja, gibt es dort sogar Leben / Zivilisationen?

Kategorie: Orte
Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Koordinaten: 5568 2985 4984 7906
Anzahl der Viewer: 1 (Benny Pamp)
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 14.04.2013
Uhrzeit: 21.09h – 21.57h
Dauer: 48 Minuten
Seiten: 15

Wir wollten es genauer wissen, und machten einen außersinnlichen Kurzausflug quer durch das Innere der Erde. Was hat uns dort erwartet? Ein riesiger Hohlraum, mit Kontinenten auf der Innenseite der Erdschale und Zentralsonne in der Mitte? Oder eine dichtgefüllte Umgebung mit markant hohen Temperaturen (wie in der offiziellen Theorie)?

RV - Erdinneres

Darstellungen der Hohlwelt-Theorie und der offiziellen Theorie (Quelle: Wikipedia)

 
Da dieses Thema möglicherweise mit einigen kollektiven Vorannahmen kontaminiert ist, habe ich die Target-Formulierung so neutral wie möglich gewählt:

RV - Erdinneres - Target

Die Reise sollte für den Viewer „10km unter seinen Füßen“ beginnen, und dann durch Bewegungsanweisungen auf kodierte Orte (O1, O2, O3, O4) durch verschiedene Tiefen des Erdinneren führen. Der tiefste Punkt (O4) entspricht in etwa dem Bereich des theoretischen Erdkerns (bei ca. 12800km Durchmesser der Erde). Es ging quasi tief hinab mit dem außersinnlichen Fahrstuhl.
 
10km unter der Erde

Die ersten drei Stufen zeigten unspektakuläre Daten, wobei einiges schon auf eine steinige Umgebung schließen ließ. Auch eine Art Flüssigkeitsader wurde wahrgenommen mit dem AUL „Wasser“. Interessant war, das der Viewer ab Stufe 4 in dem 10km-Bereich den Eindruck eines künstlichen Eingriffes hatte. Er empfand diesen Eingriff als unpassend, banal und arrogant. In einer weiteren Analyse ab Stufe 6 kamen noch Eindrücke wie „angleichen“, „flach machen“, „ästhetik“, „Luxus“ und „in Form bringen“. Könnte er da irgendwo zwischen der Oberfläche und 10km Tiefe auf die Reste von Bergwerkstollen gestoßen sein? Wobei sowas vermutlich höher als 10km liegen müsste, da das schon übermäßig tief wäre.
 
In 100km Tiefe

Nun war es jedoch an der Zeit, in die interessanteren Tiefen vorzudringen, beginnend mit 100km. Dort beschrieb der Viewer die Oberflächeneindrücke „klobig“, „unfest“, „rauh“ und „nass“. Als Farben kamen (ähnlich wie zuvor in 10km Tiefe) „rotbraun“, „grau“, „blassgrün“ und „silber“. Die Temperaturen schienen hier wärmer zu werden, und die Dimensionen wurden als „geometrisch“ und wie „fallendes Gelände“ empfunden. Als AIs kamen „nicht mein Fall“ und „hat was von verlassenem Industriegelände“ (vom Gefühl her).
 
Sprung in 2000km Tiefe

Wir hatten noch einen weiten (oder tiefen) Weg vor uns, weshalb wir gleich zur nächsten Tiefe weitergingen. Dieses Mal machten wir einen großen Sprung in 2000km Tiefe. Nach dem Ideogramm drängten sich dem Viewer sofort die Eindrücke „warm“ und „dicke Luft“ auf, noch bevor überhaupt etwas kategorisch abgefragt wurde. Als Oberflächen dominierten dann glatte und abgerundete Eindrücke. Der dominante Farbeindruck war viel Braun, aber es gab auch Spuren von blauen Farbtönen. Die Temperaturen wurden nun nochmal seperat als „schwül“, „warm“ und „wie dicke Luft“ empfunden. Die dimensionalen Eindrücke konnte der Viewer nur als „zugestellt“ beschreiben.
 
5000km im Inneren der Erde

Der nächste Sprung war mit 5000km Tiefe mehr als doppelt so tief, als der vorherige, und schon näher am Erdmittelpunkt, als an der Oberfläche. Interessanterweise bekam der Viewer hier als ersten Eindruck „frisch“ und „glatt“. Bei den Oberflächen kamen dann „glatt“, „rutschig“, „hart“, „immobil“ und „fest“. Die Farben waren „nebelig“, „Milchton“, „blau-grau hell“ und wurden insgesamt als „kalte Lichtfarben“ empfunden. Die Temperaturen empfand der Viewer hier als „frisch“, und „klar, aber ausdehnend“. Als AI empfand er noch ein freiheitliches Gefühl. Diese Schicht schien zwar nach wie vor dicht bzw. undurchsichtig zu sein, aber offenbar nicht so unangenehm wie die vorigen Schichten. Die Umgebung schien in ihrer Helligkeit von selbst zu leuchten, was auf energetisierte, durchgängige Flüssigkeit (Magma?) hindeuten könnte. Interessant ist dabei, das die Farben eher als bläulich-weiß empfunden wurden.
 
Mittelpunktnähe in 6250km Tiefe

Als Endstation ging es jetzt auf 6250km Tiefe, was laut offizieller Annahme schon innerhalb des Erdkerns sein müsste. Hier gab es Oberflächeneindrücke wie „trocken-schleimig“ und die Farben „grau“, „gelb-blass“ und „braunblass“. Die Temperaturen wurden als „warm“ und „kalt“ mit extremen Unterschieden wahrgenommen. Der dimensionale Eindruck war „rund“ und „groß“. Als AUL/s verglich der Viewer die Umgebung mit einer mehrschichtigen Schuhsohle. Das AI war „exotisch“. Zudem gab es noch IT-Eindrücke von den dortigen Vorgängen: „ansaugen“, „stülpen“ und „Unterdruck“. Scheinbar die Empfindung von physikalischen Vorgängen im dortigen Zielgebiet. Für den Viewer war es wie ein beständiger Austausch extrem unterschiedlicher Bestandteile, was er bei der Gelegenheit auch skizziere:

RV - Erdinneres - Austausch
 
Temperaturmessung

Auf der nächsten Seite ließ ich noch spontane Bemaßungen auf die Temperaturen der besuchten Örtlichkeiten durchführen. Die Skala begann ab -270°C (fast der absolute, physikalische Nullpunkt) und ging bis 10 000°C. Die Ergebnisse der Bemaßungen zeigten sich wie folgt:

RV - Erdinneres - Temperaturen

Die Temperaturen scheinen graduell zu steigen, je Tiefer man kommt. Eine interessante Ausnahme war der Kernbereich in 6250km Tiefe, wo sie wieder etwas niedriger zu sein schienen, als in 5000km Tiefe. Bei solch extremen Temperaturbereichen und großen Bemaßungsskalen sind Ungenauigkeiten ein bekanntes Phänomen. Aber dennoch ist es interessant, wie nah die Eindrücke an die offiziellen Temperaturannahmen für die verschiedenen Zonen des Erdinneren kommen. Man kann anhand der Skalen sehr grob sagen:

100km Tiefe = ca. 1000°C
2000km Tiefe = ca. 2500°C
5000km Tiefe = ca. 7000°C
6250km Tiefe = ca. 4500°C

Ob es nun wirklich im Kern signifikant kühler ist, als in dem Bereich „kurz“ darüber, lässt sich wegen der besagten Ungenauigkeiten nicht genau sagen. Jedoch passt es wiederum zu den Empfindungen des Viewers, das dort extrem warme und kalte Temperaturen in einem Austauschprozess vorkommen. Gehen wir nochmal von dem offiziellen Aufbau des Erdinneren aus, kommen die Temperaturbereiche jedoch insgesamt gut hin. Das es in der Regel wärmer wird, je tiefer man kommt, lassen auch Angaben von Bohrungen auf über 10km Tiefe vermuten, bei denen die Temperaturen schon in Richtung 190°C gingen. Eine Variante der Hohlen Erde-Theorie geht davon aus, das es zwischen Erdkruste und hohler Innenwelt tatsächlich eine Schicht mit heißem Magma gibt, aber das es darunter (nach über 1000km) quasi „freier Himmel“ sein müsste. Hier haben wir allerdings nur dichte und undurchsichtige Eindrücke vom Viewer bekommen, und lebensfeindliche Temperaturen, falls den Bemaßungsskalen in dem Fall zu trauen ist.
 
Zum Schluss ließ ich den Viewer nochmal die Strukturen in 6250km Tiefe in ihrer Gesamtheit zeichnen, was sich dann so darstellte:

RV - Erdinneres - Mittelpunkt

Spontan kamen die Eindrücke „schwül“ und „schweinewarm“. Danach „zu viel Info“ (anscheinend ein zu großes Zielgebiet?), und „bekannt“ bzw. „neu“ zugleich, was der Viewer für sich als unplausibel empfand. Strukturell hatte er noch den Eindruck, das es „steinig“ und „zwiebelig“ ist (wie eine Zwiebel in Schichten aufgebaut). Ein Indiz für die Annahme, das die Erde einen festen, komprimierten Kern hat. Am Ende kam noch der heftige Eindruck „macht Kopfschmerzen“, was laut Viewer definitiv an den Bedingungen im Zielgebiet lag. Wir kennen bereits ähnliche AI-Phänomene von starken, bi-lokalen Eindrucken aus Zielgebieten mit hohem Umgebungsdruck (z.B. Tiefsee).
 
Fazit: Die Daten gehen eher in die Richtung der offiziellen Theorien zum Aufbau des Erdinneren. Auch wenn es ein paar Überraschungen gab, so widersprechen sie doch dem Innenweltbild von einer lebensfreundlichen Umgebung und einer Zentralsonne. Das gilt vor allem für die eher lebensverneinenden Temperaturbereiche und Drücke, die auch der Viewer als unangenehm empfand. Vor längerer Zeit hatte ich auch mal einen Neuling auf das Innere der Erde viewen lassen, dort allerdings nur in 5000km Tiefe. Er empfand es hauptsächlich als eng und erdrückend. Genauer sind wir damals aber noch nicht darauf eingegangen.

Bedeutet das aber nun die Absage für unterirdisches Leben oder gar Zivilisationen? Nicht unbedingt, denn man könnte sich durchaus große Hohlräume in der Erdkruste vorstellen, die ganze Städte beherbergen. Aber sowas würde dann wohl nicht sehr tief liegen (5-10km), da die Temperaturen recht schnell steigen. Und technologisch gesehen müsste man auch einiges auf dem Kasten haben, um so eine Zivilisation dort unten am Leben zu erhalten. Aber das sind Targets für andere Sessions, und da dürfte es auch weitaus schwieriger sein, neutrale Taskings zu formulieren (außer man hätte vielleicht einen geografischen Anhaltspunkt bzw. ungefähre Koordinaten).