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Die Suche nach dem Atomium

Seit einigen Monaten führen wir interne „Target des Monats“-Projekte in der Community der Academy of Mind durch. Im aktuellen Projekt ging es darum, mit verschiedenen Methoden, darunter natürlich auch Remote Viewing, das Atomium in Brüssel zu lokalisieren.

Atomium

Eine der Remote Viewing-Sessions möchten wir hier kurz vorstellen. Sie wurde von einer unserer Remote Viewing-Schülerinnen durchgeführt, was zugleich auch ihre erste Stufe 6-Session war. Um das Atomium zu lokalisieren, gab es als Target folgende Mapping-Vorlage, wovon der Viewer natürlich nur das Raster bekam:

Atomium - Mappingvorlage

Quelle: Google Maps

Eine Besonderheit dieser Session war es, dass neben dem normalen „Reinfühlen“ beim Mapping-Vorgang, auch ein Pendel benutzt wurde, um die Genauigkeit zu vergleichen. Widmen wir uns jedoch am Anfang den frühen Eindrücken der Session…

In den ersten Stufen stachen bereits blaue und weiße Farbeindrücke, in Kombination mit glatten Oberflächen und gewölbten Formen hervor. Die Skizze der Stufe 3 lässt noch nicht soviele konkrete Eindrücke vermuten:

Atomium (Stufe 3)

In Stufe 4 verstärkten sich jedoch die Eindrücke von rundlichen und eckigen Formen, die harte und glatte Oberflächen aufwiesen. Daraufhin ging es in die Stufe 6, wo die Mapping-Vorlage zum Einsatz kam. Zuerst nach der Art des Remote Viewings mit „reinfühlen“:

Atomium - Mapping (Remote Viewing)

Danach mit einem Pendel:
Atomium - Mapping (Pendel)

Im Vergleich lag die Viewerin mit der Remote Viewing-Vogehensweise deutlich näher am Zielgebiet. Jedoch auch das Pendel-Ergebnis hat zumindest die tendenzielle Richtung:

Atomium - Mapping (Ergebnisse)

Über die Vor- und Nachteile beider Techniken kann hier natürlich keine pauschale Aussage getroffen werden, da die Viewerin bis dahin weder Erfahrungen mit RV-Mapping, noch mit Pendeln gemacht hat. Im Gesamtvergleich mit acht weiteren Sessions in diesem Projekt (von Teilnehmern mit unterschiedlicher Praxiserfahrung), zeigte sich das RV-Mapping akkurater, als das Pendel-Mapping. Die meisten Ergebnisse landeten dabei zumindest im richtigen Quadranten (Quadrant C) der Mapping-Vorlage, und zeigen eine Art Zielvektor:

Atomium - Mapping (Zusammenfassung)

Um herauszufinden, ob die Lokalisierung in der hier besprochenen Session nicht einfach ein Zufallstreffer war, sollte die Viewern das lokalisierte Ziel noch einmal genauer beschreiben. Dabei kam zuerst folgender Eindruck:

Atomium - Detaillierung (1)

Eine glatte Kugel mit einem länglichen, gewölbten Stück, das mit der Kugel verbunden war. Danach sollte die Viewerin schauen, ob die Struktur noch irgendwie weitergeht:

Atomium - Detaillierung (2)

Sie nahm wahr, dass es noch weitere Kugeln mit diesen dazugehörigen Stücken gab. Diese wirkten nun wie Verbindungsstücke zwischen den Kugeln. Die Viewerin schaute sich eines davon nochmal genauer an:

Atomium - Detaillierung (3)

Dabei stellte sie fest, dass diese Verbindungsstücke hohl sind und im Inneren vergleichsweise dunkel wirkten. Schließlich wurden die vorangegangenen Eindrücke noch kombiniert, um eine Gesamtskizze zu erhalten. Folgendes kam dabei heraus:

Atomium - Detaillierung (4)

Die Viewerin nahm nun mehrere Kugeln mit Verbindungsstücken dazwischen wahr, die irgendwie in einer geometrischen Form angeordnet waren. Da die Session-Zeit schon weit fortgeschritten war, und die Eindrücke immer verwirrender wurden, sollte uns das erstmal als Verifikation reichen. Wir beendeten die Session somit an dieser Stelle.

Fazit: Mappings und Lokalisierungen mit der Raster-Methodik sind nicht immer zuverlässig, können aber (wie in diesem Fall) auch sehr akkurat sein. Definitiv können sie bei mehreren Sessions eine Richtungstendenz zum gesuchten Ort, Objekt, Lebewesen etc… im Zielgebiet liefern. Um so eine Lokalisierung genauer herauszuarbeiten, wendet man zusätzlich Umgebungsbeschreibungen von auffälligen Merkmalen und Ortsbestimmungen mit Referenzpunkten an. Daraus lässt sich eine Art Triangulation ableiten, mit der man das Ziel vor Ort eingrenzen kann. Es zeigte sich auch, dass die zusätzliche Anwendung der Pendel-Technik in den meisten Fällen in die richtige Richtung zeigt, wenn auch nicht so genau, wie die Remote Viewing-Vorgehensweise. Da jedoch keine Pendler mit langjähriger Erfahrung dabei waren, lässt sich wie gesagt keine pauschale Aussage treffen.

Siehe auch: Wandern mit Remote Viewing und Wandern mit Remote Viewing (Update)

Leonardo DaVinci und die Mona Lisa

Seit Jahrhunderten fragt man sich, was es mit dem berühmten Mona Lisa-Portrait von Leonardo DaVinci auf sich hat. Inzwischen gibt es Spekulationen bzw. Indizien, dass die abgebildete Frau garnicht existiert hat, sondern ein ursprüngliches Portrait, welches eine reale Person zeigte, einfach übermalt wurde. Manche vermuten, dass DaVinci teilweise Aspekte seines eigenen Gesichtes mit dem Originalbild vermischt hat, woraus die heutige Mona Lisa entstand.

Wir hatten im Rahmen der Remote Viewing-Ausbildung eine Session auf das Mona Lisa-Gemälde, bzw. die Situation, als es fertiggestellt wurde. Der Viewer war ein Trainee, welcher in dieser Session seine erste Personenwahrnehmung in Stufe 6 gemacht hat. Die Target-Formulierung lautete:

„Beschreibe Leonardo DaVinci zum Zeitpunkt der endgültigen Fertigstellung seines Gemäldes ‚Mona Lisa‘!“

Schon in Stufe 3 dominierte ein Objekt, welches lang und hart, oben aber spitz und weich war. Der harte Teil wirkte dabei gelblich, während der weiche, spitze Teil schwarz war. Es erinnerte den Monitor schnell an einen Pinsel. Daneben gab es noch weitere Objekte, die jedoch nicht so target-relevant erschienen, wie das pinselartige Objekt.

DaVinci und Mona Lisa - Stufe 3

Richtig interessant wurde es jedoch in der Stufe 6, in der wir eine Personenwahrnehmung auf Leonardo DaVinci (kodiert als „P1“) ansetzten. Der Viewer nahm eine männliche Person wahr, die groß und schlank wirkte, und lange braune Haare hatte. Interessanterweise waren die Haare zu einem Zopf zusammengebunden, was hinterher noch Sinn ergab. Als wir uns die Tätigkeit von DaVinci im Target anschauten, tauchte sogleich wieder das pinselartige Objekt aus Stufe 3 auf, welches er in der linken Hand hielt. Er wirbelte damit herum, so als würde er damit auf eine Leinwand spritzen, um sie zu bemalen. Bei dieser spritzigen Methode machen die zum Zopf gebundenen Haare durchaus Sinn, um eine bunt durchtränkte Frisur zu vermeiden.

Danach machten wir eine Charakterwahrnehmung von DaVinci. Die wesentlichen Eindrücke dabei im Moment des Targets waren „lustig“, „entspannt“ und „wütend“. Im weiteren Sinne „ausgeglichen“, „ruhig“ und „zurückhaltend“. Hier die allgemeine Personenwahrnehmung, welche uns auch zum Gebrauch des Pinsels auf einem Kunstwerk führte:

DaVinci und Mona Lisa - Personenwahrnehmung

Der Viewer nahm bei dem Kunstwerk sogleich ein Gesicht wahr, und musste an das Gemälde „Der Schrei“ denken. Allerdings merkte er dann, dass das Gesicht auf dem Bild lächelt. Schließlich schauten wir noch, was DaVinci mochte bzw. nicht mochte: Er mochte „Perfektion“, „Freude“, „andere überraschen“, „Wertschätzung“ und „Lob / Anerkennung“. Was er nicht mochte war „Chaos“, „Unruhe“, „Stress“, „Wut“ und „Lügen“. Schließlich führten wir noch eine Bewegungsanweisung auf die Gesamtsituation mit der Person und dem Gemälde durch:

DaVinci und Mona Lisa - Gemälde-Situation

Der Viewer arbeitete hier die wahrgenommene Haltung von DaVinci mit Pinsel und weiteren Maler-Accessoires ein. Der Fleck mit den Strahlen symbolisiert die Stelle auf der Leinwand, auf die mit dem Pinsel Farbspritzer aufgetragen wurden. Etwas unklar war das Format des Bildes, und ob es an der Wand hing, oder auf einer Staffelei stand. Der Viewer tendierte aber mehr zur Staffelei. Interessant war auch die Umgebung, die kellerartig wirkte, und deren Wände aus großen, rauen Steinen gebaut waren. Die Situation wirkte auf den Viewer komisch und lustig.

Es gab noch eine weitere Session von einem anderen Viewer, bei der es jedoch um das Mona Lisa-Gemälde an sich ging:

Mona Lisa - Target

Hierbei nahm der Viewer vor allem die verschiedenen Farbschichten und Strukturen des Gemäldes wahr. In den späteren Stufen kam eine Art altmodischer Farbtopf zum Vorschein, aus dem die Farben des Gemäldes stammten. Zudem kamen auch tiefergehende, emotionale und inhaltliche Aspekte, die transportiert werden sollten. Darunter „Liebe / Melancholie“, „Projektion“ und „Gefühl / Idee ausdrücken“.

Mona Lisa - Farbtopf

Interessant wurde es dann jedoch auf der letzten Seite, wo wir die tiefergehenden Eigenschaften des Gemäldes untersuchten. Der Viewer empfand es als sowas wie ein Familienbild, welches hässlich ist und nicht das repräsentiert, was es ausdrücken soll. Weiterhin empfand er es als eine Art Scherz, den nur der Ersteller verstehen kann. Das Gemälde wirkt dabei wie eine Collage oder eine Formel aus einzelnen Aspekten, die etwas erzählen. Sie sollen dabei verschiedene Emotionen beim Betrachter auslösen, die DaVinci in das Gemälde eingearbeitet hat.

Mona Lisa - Collage

Hier hatten wir also einen weiteren Hinweis, dass es sich nicht einfach um das Portrait einer realen Person handelt, sondern ganz gezielt Aspekte eingearbeitet wurden, die beim Betrachter bestimmte Emotionen auslösen sollen. Das würde wiederum zu der Annahme passen, dass es sich bei dem endgültigen Portrait der Mona Lisa um eine Modifikation handelt.

Fazit: Ob es noch tiefergehende Geheimnisse und Verschlüsselungen im Mona Lisa-Gemälde gibt? Dazu dürften zwei oberflächliche Sessions nicht ausgereichet haben. Aber es zeigt gut, wieviel man schon durch eine einfache Personenwahrnehmung (mit Beifängen) und einer Übersichtssession auf das Gemälde herausfinden kann.

Mit RV untersuchte Themen (Stand: 20.11.2019)

Ich werde immer wieder gefragt, ob wir schon dieses und jenes Thema mit Remote Viewing untersucht haben, oder ob man das irgendwo nachschauen kann. Leider sind Versuche, eine deutschsprachige oder internationale Abgleichsdatenbank dazu zu etablieren, bisher gescheitert (qualifizierte Software gibt es zwar schon, aber die nutzt bisher keiner). Deshalb schreibe ich hier einfach mal auf, welche (Grenz)Themen wir (also mein RV-Umfeld und ich) bisher bearbeitet haben. Manche Themenbereiche überschneiden sich natürlich auch. Einzelsessions, die wenig erbrachten, oder halbherzig getasket / gemonitort wurden, lasse ich mal hier aus. Ebenso natürlich vertrauliche und irrelevante Targets, Übungstargets (unüberschaubar) und Beiläufigkeiten wie Sportwetten und Börsentargets. Ein Teil der Sessions bzw. Projekte wurde auch hier in diesem Blog ausführlich vorgestellt.
 

Archäologie:

Atlantis (Beschreibungen und Mapping)
Bundeslade (nicht nur alter Sand)
Erdstallanlage bei Kritzendorf (Beschreibungen und Intentionen)
Große Pyramiden von Gizeh (definitiv keine Grabmäler)
Ostsee-Anomalie (Ocean-X) (zeitweise eine Art Kultstätte)
Puma Puncu-Ruinen (Beschreibung zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung)
Weltwunder (Bedeutung)
Yonaguni-Monument (Erschaffung und Erschaffer)

 

Astronomie:

2014 MU69 (Ziel nach Pluto für New Horizons)
1I/2017 U1 (Oumuamua)
2M1207b (Planet als Ganzes)
Ceres (Zwergplanet als Ganzes und Innenaufbau)
Charon (Plutomond als Ganzes und Innenaufbau)
Enceladus (Saturnmond als Ganzes und Innenaufbau)
Epsilon Eridani b (Planet als Ganzes)
Erde (in 5 Mrd. Jahren)
Erdmond (verschiedene Targets, auch Mondflüge)
Europa (Jupitermond Innenaufbau bzw. Eis-Ozean)
Ganymed (Jupitermond als Ganzes und Innenaufbau)
Jupiter (Planet als Ganzes und Innenaufbau)
Meteor von Tscheljabinsk (Video)
Gliese 581c (verschiedene Targets)
Io (Vulkanausbruch und Krustenaufbau)
KIC 8462852 (Anzeichen künstlicher Aktivität)
Mars (verschiedene Targets)
Mars – Cydonia (künstliche Ruinen, wie in anderen Cydonia-Projekten)
Marsmond Phobos (scheint zu einem kleinen Teil hohl zu sein)
Planet 9 (existiert offenbar)
Pluto (Planet als Ganzes)
Proxima Centauri b (Planet und Umgebung)
Saturn (Planet als Ganzes)
Schwarze Löcher (Milchstraßen-Galaxie)
Titan (Oberfläche; Huygens-Sonde)
Triton (Mond als Ganzes)
Venus (Oberfläche; Venera-Sonde)
Topographie des Universums (physisch und metaphysisch)

 

Bewusstseinsphänomene:

Außerkörperliche Erfahrungen (verschiedene Targets)
Bewusstseinsstrukturen an sich (Vorgänge, Eigenschaften, Energie, Höheres Selbst etc…)
Nicht-physische Konstrukte (gezielt manifestiert und fremd)
Otherkin-Phänomen (nicht-menschlicher Seelenteil)
Personenwahrnehmungen (lebend, jenseitig und andere Inkarnationen)
Die menschliche Qualia (qualvoll)
Remote Viewing (Effekte, Eigenschaften, Vorgänge etc…)
Samadhi-Zustand (Hambo Lama Daschi-Dorsho)
Träume (Aufbau und inhaltliche Bedeutungen)

 

Ereignisse:

Leonardo DaVinci und die Mona Lisa (scheinbar keine echte Person)
9/11: Ursache des Kollaps von WTC 7 (wirkte nicht wie Bürobrände)
Abgestürzte Metallkugel in Afrika (Hydrazin-Tank)
Challenger-Katastrophe (von Außen und aus Crew-Sicht)
Djatlow-Pass (Jäger des verlorenen Schatzes + Event Horizon)
Falcon X Heavy-Roadster im All (kein Fake, liebe Flacherdler!)

 

Gesundheit:

Diverse vertrauliche Targets (physisch und psychisch, bis hin zu Todesursachen)
Magen und Darm-Grippevirus (vermutlich Noro-Virus)

 

Mythen, Sagen und Legenden:

Irische Sage über die Tuatha/Sidhè (scheint auch nur eine Sage zu sein)

 

Mapping:

Die Suche nach dem Atomium (Mapping- und Pendel-Experiment)
Der Alltagsnutzen von Remote Viewing (inkl. Auftragsbeispiel einer Lokalisierung)

 

Paranormales:

Diverse paranormale Erlebnisse (Zeitphänomene, Gedächsnisverlust, Visionen etc…)
Himmelsdröhnen (Einzelne Auswahl; es gibt auch klare Fakes)
Hoia Baciu-Wald (Bild von Bernhard Reicher als Ausgangspunkt)
Kornkreise (im Rahmen einer CROPfm-Sendung)
Löffelbiegen (Vorgänge bzw. Ursachen)
Spukphänomene (menschlich und nicht-menschlich; auch auf Fotos)
Untersberg (Beschreibung und Lokalisierung von Zeitanomalien)
Zwergwesen (als Fake entlarvt)

 

Physik:

Bariumtitanat-Atome (mehrere Sessions)
Chemtrails / Contrails (unschlüssig)

 

Tiere und Natur

Hund (Deep Mind Probe)
Katze (Personenwahrnehmung)
Palme und ihre Wahrnehmung („Beifang“ in einer Session)
Stubenfliege (Deep Mind Probe)
Termiten („Interview“)
Schafsperestaltik (vegane Windungen)
Natur-Locations lokalisieren (Form des Mappings)

 

UFOs und Aliens:

Amphibische humanoide Spezies (verschiedene Targets)
Diverse humanoide Spezies (tauchten in Sessions als „Beifang“ auf)
Dreiecks-UFO der belgischen UFO-Welle (Foto-Target)
Jerusalem-UFO (höchstwahrscheinlich Fake)
Nagora-UFO (Video-Session)
Plasmakugeln (intelligent gesteuert)
Lichtpunkte in der Nähe von Aachen (vermutlich nur AWACs-Flugzeuge)
Schönste humanoide Lebensform im Universum (subjektiv!)
Entführungsphänomen durch UFOs / Außerirdische (vier Fälle)

 

Weltbilder:

Innerer Aufbau der Erde (Überprüfung der Hohlerde-Theorie)
Reiki-Energiesystem (offenbar keine Einweihung nötig, um es zu nutzen)

 

Wesenheiten (metaphysisch):

Engel (verschiedene Targets)
Lilith (im Rahmen einer Community-Angelegenheit)

 

Zeitreisen:

Örtlichkeit in 500 Jahren (Ort scheint an sich schon leicht anomal zu sein)
Wahrscheinlichkeitslokalisierung (Mechanismen des Zeitverlaufs)

Diverse Session-Auszüge

Hier findet ihr eine Sammlung diverser Session-Auszüge, die hauptsächlich von Übungstargets (bzw. Kalibrierungstargets) stammen. Die Qualität und der Kenntnisstand der beteiligten Viewer variierte dabei stark. Obgleich gut getroffene Skizzen beeindruckend sein mögen, kommt es im Remote Viewing auf die dahinterstehenden Daten (also was man nicht aus einem Foto heraussehen kann) an. Allerdings dienen die Skizzen vor allem in Stufe 3 als Feedback für den Monitor, ob der Viewer „on target“ ist (oder bei Solo-Sessions eben für den Viewer selbst)…

Grober Stufe 6-Auszug von einem Segelmast (man achte auf die kletternde Person).

 

Eine Art Taucherglocke auf einem Messestand (Boot Düsseldorf).

 

Ägyptisch angehauchter Gang in einem Museum mit Repliken berühmter Exponate. Die rillenartige Struktur auf der Statue kam in der Session stark zur Geltung. Das AI besagt u.a. „wie Kunstwerk / Darbietung“.

 

Drehende Discokugel mit Analyse der Oberfläche. Ein sehr verwirrendes Target…

 

Stufe 5-Analyse eines deplatziert wirkenden Blumenkübels an einer englischen Straßenlaterne.

 

Zündrad eines Zippo-Feuerzeuges, inkl. korrekter Drehrichtung. Das dazugehörige „Stäbchen“ befindet sich innen unter dem Rad (es drückt mit einer Feder den Feuerstein gegen das Zündrad).

 

Antiker Hund (die beiden Menschen kamen komischerweise nicht vor).

 

Schnell hingeklatschte Übungssession auf den Saturnmond Titan, mit interessanten Details in Stufe 1. Die Luft auf Titan stinkt ziemlich…

 

RV - Saturn

Session auf den Planeten Saturn, wo vor allem ein auffälliger, hexagonaler Sturm an einem der Pole gut getroffen wurde.

 

Eindrücke aus einer Session auf einen Tauchgang. Hier kann man anhand der spontanen Bemaßung (~2m] und der Gesichtszüge mit „Maske“ einen Taucher erahnen.

Ebenfalls aus der Tauchgang-Session; ein Lebewesen-Eindruck, der laut Bemaßung und Aussehen auf einen Fisch hindeutet (was auch unweigerlich zu dem AUL führte).

 

AUL-Treffer auf einen Brunnen (erstes Bild) mit späterer Annäherung an den realen Aufbau (zweites Bild). (Trainingssession von Benny Pamp)

 

Beispiel eines Selbstportraits des Viewers. Er machte in dem Fall (natürlich blind) eine Session auf sich selbst, und wurde am Ende angewiesen, das Target zu zeichnen Winken. Die Pfeile von Links kamen aus Richtung seines Bildschirms (Skype-Session), und wurden als Leuchten wahrgenommen.

 

RV - Der Test

Beispiel aus der hervorragenden Kurz-Doku „Remote Viewing – Der Test„. (Demonstrationssession von Christian Rotz)

 

Stufe 4 auf einen Industrieroboter. Die ITs (wie „Produktion“) sind hier besonders interessant… (Trainingssession von Christian Rotz)

 

RV - Belgien-Dreieck

Stufe 3 auf das berühmte Dreiecks-UFO von Belgien im Dreiländer-Eck (operationale Session von Benny Pamp)

 

RV - Grippevirus

Session auf ein Magen- und Darm-Grippevirus (nicht auf das gezeigte Bild, sondern auf die Erkankungsursache von jemandem mit fulminantem Brech-Durchfall).

 

Deep Mind Probe - Portrait

Portrait aus einer Personenwahrnehmung in Stufe 6.

 

Trails am Himmel

„…Nothing but blue skies do I see…“

 

Identifikationschip eines entlaufenen Haustieres als Target zur Lokalisierung (Auftragssession von Stefan Franke)

 

Lokalisierung einer verlorenen Geldmappe (Auftragssession von Benny Pamp)

 

Gutes Beispiel für die puzzlehafte Wahrnehmung von Target-Aspekten in Stufe 3 (Trainingssession von Benny Pamp)

 

Saturn V-Rakete

Stufe 3-Session auf eine Saturn V-Rakete (Trainingssession)

 

Atomium - Skizze

Atomium in Brüssel (Trainingssession)

 

RV - Pyramide

Große Pyramide von Gizeh (operationale Session von Bernhard Reicher)

 

Mars - Opportunity

Opportunity-Rover auf dem Mars (operationale Session von Benny Pamp)

 

Golden Gate Bridge

Golden Gate Bridge (Trainingssession)

 

Löschflugzeug (Trainingssession)

 

Uxmal

Adivino-Pyramide in Uxmal (finale Skizze nach vier Solo-Sessions von Benny Pamp)

 

Feuerwerk

Feuerwerk (Trainingssession)

 

Kölner Dom

Kölner Dom (Trainingssession)